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	<title>Gustav Gieselbusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav-Gieselbusch.jpg|mini|Gustav Gieselbusch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1872]] in [[Berlin]]; † [[5. Oktober]] [[1922]] in [[Hamburg]]) war ein [[Baptisten|baptistischer]] Geistlicher und Direktor des [[Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden|Baptistischen Predigerseminars]] in [[Hamburg-Horn]]. Unter seiner Leitung wurde das Seminargebäude erheblich erweitert. Gieselbusch war vor allem durch seine zahlreichen Schriften und Zeitschriftenartikel für den inneren und äußeren Aufbau des deutschen Baptismus von Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle der Baptistengemeinde in der Wattstraße, Berlin-Gesundbrunnen.jpg|miniatur|rechts|Baptistenkapelle Wattstraße, Berlin]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Predigerseminar Hamburg-Horn.jpg|mini|Predigerseminar Hamburg-Horn um 1914]]&lt;br /&gt;
Nach seiner schulischen Ausbildung und einer kaufmännischen Lehre immatrikulierte sich Gustav Gieselbusch an der [[Humboldt-Universität Berlin|Berliner Universität]] und studierte [[Evangelische Theologie]]. Zu seinen Lehrern gehörte unter anderem der Kirchengeschichtler [[Adolf von Harnack]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Geldbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Freikirchen: Erbe, Gestalt und Wirkung&amp;#039;&amp;#039;, Heft 70 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Bensheimer Hefte&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Evangelischer Bund), Göttingen 2005, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied einer Baptistengemeinde wurde es ihm allerdings verwehrt, das Studium mit dem damals ausschließlich üblichen [[Evangelische Landeskirche der älteren Provinzen Preußens|landeskirchlichen]] Examen abzuschließen. Gieselbusch trat als Kaufmann in das väterliche Geschäft ein und versah ab 1899 neben seiner beruflichen Tätigkeit den Pastorendienst in der Baptistengemeinde Berlin, Wattstraße. 1910 wurde er als Nachfolger [[Eduard Scheve]]s zum Pastor der baptistischen Bethelgemeinde Berlin, Gubener Straße 11 berufen und blieb in diesem Amt bis 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage des Theologischen Seminars Elstal |url=http://www.theologisches-seminar-elstal.de/index.php?id=495 |wayback=20131211123304}}, abgerufen am 5. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Hülfsboten&amp;#039;&amp;#039;, einer theologischen Zeitschrift für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der deutschen Baptisten, fungierte Gustav Gieselbusch von 1900 bis 1911.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Balders: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herr - ein Glaube - eine Taufe. 150 Jahre Baptisten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1984, S. 346f. (Biographieartikel &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Juli 1914, wenige Wochen vor Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], wurde Gieselbusch zum Direktor des Hamburg-Horner Predigerseminars der [[Baptisten in Deutschland|deutschen Baptisten]] berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt erhielten die meisten Horner Seminaristen ihre Einberufungsbefehle.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Balders, &amp;#039;&amp;#039;Festschrift. 100 Jahre Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. 1880–1980&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal und Kassel 1980, ISBN 3-7893-7874-7, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lehrbetrieb konnte nur noch eingeschränkt stattfinden, zumal kurz nach Beginn des Wintersemesters auch Lehrkräfte zum Militärdienst eingezogen wurden. Trotz der Kriegsereignisse wurde unter dem Direktorat Gieselbuschs der begonnene Erweiterungsbau des Predigerseminars 1915 vollendet. Der Lehrbetrieb musste jedoch ab Juli 1916 gänzlich eingestellt werden, da nur noch maximal zehn Studierende am Unterricht teilnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Balders: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift. 100 Jahre Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. 1880–1980&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal und Kassel 1980, ISBN 3-7893-7874-7, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im September desselben Jahres erhielt Gustav Gieselbusch seine Einberufung als &amp;#039;&amp;#039;Etappen-Offizier&amp;#039;&amp;#039; und kehrte 1918 schwer erkrankt aus dem Weltkrieg zurück.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage des Theologischen Seminars Elstal (Fachhochschule) |url=http://www.theologisches-seminar-elstal.de/index.php?id=495 |wayback=20131211123304}}, abgerufen am 6. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Januar 1919 wurde das Predigerseminar wieder eröffnet. Rückblickend auf das erste Nachkriegsjahr schrieb Gieselbusch in einem Jahresbericht: „Wie arg sich die Verhältnisse in unserem deutschen Vaterland gewandelt haben, machte sich uns an zwei Tagen vor allem eindrücklich: einmal am 27. Januar [1919], den wir entgegen früherer Gewohnheit und noch lebendigem Wunsch mussten vorüber gehen lassen, ohne des [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaisers]] zu gedenken, den nun im Unglück feindlicher Hass und völkischer Unverstand verfolgt, und am 1. Mai, an dem auf das Gebot der neuen Machthaber im Volksstaat Hamburgs das Revolutionsfest durch Ausfall des Unterrichts gefeiert wurde. [...] Dennoch haben wir, dem Gebot der Schrift getreu, uns der neuen Regierung, nachdem sie durch Volkswahl&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind die ersten freien Hamburger Bürgerschaftswahlen vom 16. März 1919.&amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigt war, willig untergeordnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Horner Glaubenspanier. Nachrichten aus dem Predigerseminar der deutschen Baptisten&amp;#039;&amp;#039; (Zweimonatsbeilage zum &amp;#039;&amp;#039;Wahrheitszeugen&amp;#039;&amp;#039;); zitiert nach Günter Balders: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift. 100 Jahre Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. 1880–1980&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal und Kassel 1980, ISBN 3-7893-7874-7, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Dienst- und Lebensjahre Gustav Gieselbuschs standen unter dem Schatten einer schweren Erkrankung, die er sich während des Ersten Weltkrieges zugezogen hatte und an deren Folgen er 1922 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Auch wenn Gieselbuschs Lebenswerk „aufgrund seines frühen Todes fragmentarisch blieb“,&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Balders: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herr - ein Glaube - eine Taufe. 150 Jahre Baptisten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1984, S. 346f.&amp;lt;/ref&amp;gt; darf sein Einfluss auf den deutschen Baptismus nicht unterschätzt werden. Durch seine zahlreichen Veröffentlichungen im &amp;#039;&amp;#039;Hülfsboten&amp;#039;&amp;#039; zu konkreten Fragen des praktischen Gemeindelebens wirkte er nachhaltig als Erneuerer des Gemeindeaufbaus in der dritten Generation seiner [[Freikirche]]. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang sein Engagement für den &amp;#039;&amp;#039;Dienst der Frau&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindeaufbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.diakonie.de/Giebel-JederChristDiakon.pdf |text=Astrid Giebel: &amp;#039;&amp;#039;Jeder Christ ein Diakon&amp;#039;&amp;#039;, S. 5}}; eingesehen am 9. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Identitätsstiftend wirkte insbesondere unter baptistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Warum wir Baptisten sind&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Gieselbusch: &amp;#039;&amp;#039;Warum wir Baptisten sind? - Eine Gewissensfrage. Für unsere Jugend aus der Geschichte bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;, Cassel 1922.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Bedeutung erlangte er unter anderem dadurch, dass er baptistische Theologie auf überkonfessionellen und internationalen Kongressen vertrat.&amp;lt;ref&amp;gt;So zum Beispiel auf dem &amp;#039;&amp;#039;V. Weltkongress für freies Christentum und religiösen Fortschritt im August 1910&amp;#039;&amp;#039;; siehe dazu: Max Fischer / Friedrich Michael Schiele: &amp;#039;&amp;#039;Protokoll der Verhandlungen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band, Berlin-Schöneberg 1911, S. 650–663.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch auf dem ersten europäischen Baptisten-Kongress in Berlin 1908 hielt er wichtige Vorträge: „Entwicklung und Stand des Baptismus in Deutschland“ (Offizieller Bericht, 130–142) sowie „Der Baptismus und die moderne Weltanschauung“, (290–294); außerdem stellte er die Wirkung des Kongresses in der Presse dar (371–382).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Gustav Gieselbusch war seit 1897 verheiratet mit Berta Gieselbusch (1875–1956), Tochter des Baptistenpastors [[Eduard Scheve]]. Nach dem frühen Tod ihres Ehemannes verdiente sie als Aufsichtsbeamtin in einer Banknotendruckerei den Lebensunterhalt der Familie. Sie gilt unter anderem als die Mitbegründerin des Frauendienstes des &amp;#039;&amp;#039;Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten)&amp;#039;&amp;#039;. Von 1929 bis 1942 war sie auch dessen Vorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Balders: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herr - ein Glaube - eine Taufe. 150 Jahre Baptisten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1984, S. 346 (Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Berta Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe mit Berta Gieselbusch ging Hermann Gieselbusch (1899–1976) hervor, der in den 1950er Jahren leitende Funktionen im Evangelisch-Freikirchlichen Gemeindebund innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Balders: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herr - ein Glaube - eine Taufe. 150 Jahre Baptisten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1984, S. 347 (Biographieartikel &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hermann Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum wir Baptisten sind? – Eine Gewissensfrage. Für unsere Jugend aus der Geschichte bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;, Cassel 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir aber hoffeten ...!&amp;#039;&amp;#039;, Cassel 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie heilig ist diese Stätte! Geschichte der Baptistengemeinde Bethel zu Berlin. 1887 - 1912. Der Gemeinde zu ihrer Jubelfeier dargeboten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bethel: Berlin 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsbewegung und Freikirche&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Hilfsbote&amp;#039;&amp;#039;, 1911, S. 139ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modernes Täufertum und religiöser Fortschritt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Fünfter Weltkongress für freies Christentum und religiöser Fortschritt. Berlin 5. bis 10. August 1910. Protokoll der Verhandlungen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band, Berlin-Schöneberg 1911 (hrsg. von Max Fischer und Friedrich Michael Schiele), S. 650–663.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religiösen Gemeinschaften der Mennoniten, Baptisten, Theosophen, Evangelischen Gemeinschaft und Methodisten. Fünf Vorträge gehalten von D.J.G. Appeldoorn, Gustav Gieselbusch, J.Th. Heller, R. Kücklich und P. Gustav Junker beim 5. Weltkongress für Freies Christentum und religiösen Fortschritt, Berlin 1910&amp;#039;&amp;#039;,  Berlin-Schöneberg 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Notwendigkeit und Bedeutung des Frauendienstes in der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue Glaubensbekenntnis der deutschen Baptisten&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Hülfsbote&amp;#039;&amp;#039; 29, 1909, 124–132.&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Spurgeon, Charles Haddon&amp;#039;&amp;#039;, in: Realenzyklopädie, Band 18,  3. Auflage, 1906, S. 607ff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Einzelkelchbewegung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Hülfsbote&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang, 1904, S. 213–219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Luckey]]: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 50jährigen Bestehen des Predigerseminars&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1930, S. 63–68.&lt;br /&gt;
* [[Günter Balders]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift. 100 Jahre Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. 1880–1980&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal und Kassel 1980, ISBN 3-7893-7874-7.&lt;br /&gt;
* Günter Balders: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herr – ein Glaube – eine Taufe. 150 Jahre Baptisten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1984, S. 346f (Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Astrid Giebel: &amp;#039;&amp;#039;Erneuerung des Diakonats im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;, in: Beiheft (&amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum Diakonat&amp;#039;&amp;#039;) zur Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Theologisches Gespräch&amp;#039;&amp;#039;, 3/2001 (auch [http://www.diakonie.de/Giebel-JederChristDiakon.pdf online] einsehbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126295328}}&lt;br /&gt;
* [http://www.theologisches-seminar-elstal.de/index.php?id=495 Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gieselbusch&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage des Theologischen Seminars (Fachhochschule) Elstal]; eingesehen am 5. Mai 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikon.befg.de/doku.php?id=gustav_gieselbusch Gustav Gieselbusch im Historischen Lexikon des BEFG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter des Theologischen Seminars des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126295328|VIAF=72380918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gieselbusch, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baptistischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baptistischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baptistischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gieselbusch, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Baptistenpastor, Direktor des Predigerseminars der deutschen Baptisten (1914–1922)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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