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	<title>Gustav Gassner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:19:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Gassner&amp;diff=591362&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch Vorlage:Person</title>
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		<updated>2024-04-26T17:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Person&quot; title=&quot;Vorlage:Person&quot;&gt;Vorlage:Person&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Gustav Gassner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, teilweise auch &amp;#039;&amp;#039;Gaßner&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1881]] in [[Berlin]]; † [[5. Februar]] [[1955]] in [[Lüneburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Botanik]]er und [[Phytomedizin]]er. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Gassner}}“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jki.bund.de/index.php?id=940&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;press_id=161 |wayback=20140305013346 |text=Gustav Gassner mit einer Büste im Julius Kühn-Institut Braunschweig geehrt }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gassner stammte aus einer [[Salzburg]]er Emigrantenfamilie. Sein Vater war der &amp;#039;&amp;#039;Rechnungsrat&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Georg Gassner&amp;#039;&amp;#039;, seine Mutter &amp;#039;&amp;#039;Luise Voigt&amp;#039;&amp;#039;. Er besuchte das [[Friedrichs-Gymnasium Berlin|Friedrichs-Gymnasium]] in Berlin und studierte dann von 1899 bis 1905 in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]] und Berlin zunächst zwei Semester [[Theologie]], vier Semester [[Elektrotechnik]] und schließlich Botanik und Naturwissenschaften. 1905 arbeitete er als Assistent an der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]]. Hier promovierte er 1906 und begann dann als &amp;#039;&amp;#039;wissenschaftlicher Hilfsarbeiter&amp;#039;&amp;#039; mit Arbeiten über [[Getreide]]-[[Mykose]]n an der [[Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft|Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft]] in [[Berlin-Dahlem]].&amp;lt;ref&amp;gt;Grünzel: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 wurde er Professor für [[Botanik]] und [[Phytopathologie]] an der [[Universidad de la República|Staatlichen Universität]] von [[Montevideo]], [[Uruguay]]. 1910 kehrte er nach Deutschland zurück und heiratete Lili Fassier-Farnkopf, mit der er später fünf gemeinsame Kinder hat, vier Söhne und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst arbeitete er als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am &amp;#039;&amp;#039;Botanischen Staatsinstitut Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1911 unterrichtete er an der [[Universität Kiel]], wo er 1912 auch habilitierte. Von 1911 bis 1913 war er in Kiel auch als [[Privatdozent]] tätig. Es schloss sich von 1913 bis 1915 eine Tätigkeit als Privatdozent in [[Rostock]] an. 1915 wurde er Assistent eines Professors an der [[Universität Rostock]]. In Rostock hatte er bis 1917 eine außerordentliche Professur inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Anikó Szabó: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung, Rückkehr, Wiedergutmachung.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2000, ISBN 978-3-89244-381-0, S. 562&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Gassner Vorstand eines [[Bakteriologie|bakteriologischen]] Labors der deutschen Armee. 1917 wurde Gassner schließlich außerordentlicher Professor für Botanik an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]]. 1921 übernahm er dann eine ordentliche Professur und leitete das Botanische Institut und den Botanischen Garten. 1926 übernahm er auch die Leitung der neu gegründeten Botanischen Forschungsanstalt und wurde Präsident der [[Deutsche Botanische Gesellschaft|Deutschen Botanischen Gesellschaft]], seit 1931 war er Mitglied der [[Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher–Leopoldina]]. Er gehörte der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde er zum [[Rektor]] der TH Braunschweig gewählt. Er geriet jedoch bald darauf mit den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in Konflikt, da er sich gegen deren massive Eingriffe in die akademische Selbstverwaltung wehrte. Seine Situation verschärfte sich 1933 sehr und er trat zurück. Am 1. April 1933 wurde er unter dem Vorwand, „vorbereitend an hochverräterischen Unternehmungen mitgewirkt zu haben“, verhaftet. Nach seiner Entlassung im September [[Haymatloz|emigrierte]] Gassner in die [[Türkei]]. In [[Ankara]] war er ab 1935 als Sachverständiger des türkischen Landwirtschaftsministeriums und Gartendirektor des türkischen Pflanzenschutzdienstes tätig. 1939 kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete als Leiter der biologischen Forschungsinstituts der [[Fahlberg-List|Fahlberg-List AG]] in [[Magdeburg]]. Hier wirkte er im Bereich der Entwicklung und Erprobung von Pflanzenschutzmitteln. Wichtigstes Arbeitsfeld war dabei &amp;#039;&amp;#039;Germisan&amp;#039;&amp;#039;, ein Mittel zur [[Beizung]] von Saatgut auf der Basis organischer [[Quecksilber]]-Verbindungen. Nachdem am 2. Dezember 1933 [[Erwin Baur]] in seinem Amt als Direktor das [[Kaiser-Wilhelm-Institut für Züchtungsforschung|Kaiser-Wilhelm-Instituts für Züchtungsforschung]] gestorben war, wurde Gassner „inoffiziell“ von der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] als Nachfolger Baurs vorgeschlagen. Dies wurde von den zuständigen Ministerien jedoch abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt; siehe [[Marion Kazemi]], [[Eckart Henning]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. 1911–2011.&amp;#039;&amp;#039; Duncker und Humblot, Berlin 2011, ISBN 978-3-428-13623-0, S. 182, dort detaillierte Quellennachweise aus dem Archiv der Max-Planck-Gesellschaft. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 übernahm er wieder eine ordentliche Professur und das Rektorenamt in Braunschweig. Rektor blieb er bis 1948. Von 1946 bis 1948 war Gassner einer der Vorsitzenden der [[Hochschulrektorenkonferenz]]. Des Weiteren wurde er 1946 als ordentliches Mitglied in die [[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bwg-nds.de/%C3%BCber-die-bwg/mitglieder/gedenken/ |titel=Die BWG gedenkt ihrer verstorbenen Mitglieder |werk=bwg-nds.de |hrsg=Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 wurde er in den Deutschen Forschungsrat berufen, ein Vorläufer der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]]. Maßgeblich war sein Anteil beim Aufbau der Braunschweiger Forschungsanstalten ([[Biologische Bundesanstalt]] und [[Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft]]). 1951 erfolgte seine [[Emeritierung]], bis 1955 setzte er seine Vorlesungstätigkeit fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Universität [[Göttingen]] verlieh ihm 1951 die [[Ehrendoktor]]würde und er wurde, anlässlich seines 70. Geburtstages, zum Ehrensenator der TH Braunschweig ernannt. Bereits 1936 hatte ihm die Hochschule in Montevideo die Ehrendoktorwürde verliehen. Im Jahr 1951 wurde ihm die Große Bronzeplakette des Ministeriums für Landwirtschaft und Forsten [[Nordrhein-Westfalen]] überreicht. 1952 verlieh ihm Bundespräsident [[Theodor Heuss]] das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik für seine besonderen Leistungen auf dem Gebiete des Pflanzenschutzes und zum Wohle der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Gassners wissenschaftliche Verdienste liegen im Gebiet der [[Phytopathologie]] und der angewandten [[Biologie]]. Er untersuchte [[Brandpilze]] und Brandkrankheiten der [[Getreide]]arten. Daneben war die [[Physiologie]] und [[Ökologie]] der [[Rostpilze]] ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit. Darüber hinaus sind die zahlreichen Aufsätze zur [[Keimung]]sphysiologie zu nennen. Entscheidend verbesserte er die Methoden der [[Saatgut]]beizung. Wegweisend für die [[Vernalisation]]sforschung wurden seine Arbeiten über die Entwicklungsbedingungen der Getreidearten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Insgesamt liegen rund 200 Veröffentlichungen von Gassner vor. Neben zahlreichen Aufsätzen in Zeitschriften schrieb er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Mikroskopische Untersuchung pflanzlicher Nahrungs- und Genussmittel&amp;#039;&amp;#039;, das zuerst 1931 publiziert wurde. Es wurde mehrfach aufgelegt und auch nach seinem Tod weitergeführt. Die 6. Auflage von 2007 hat [[Berthold Hohmann]] herausgegeben und trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Mikroskopische Untersuchung pflanzlicher Lebensmittel und Futtermittel: Der Gassner.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-89947-256-X.; zuletzt wurde dieser Band 2018 neu veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Grünzel: &amp;#039;&amp;#039;Gassner, Johann Gustav.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 204.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2004, S. 56.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|83|84|Gaßner, Johann Gustav|Kurt Hassebrauk|116450134}}&lt;br /&gt;
* Kurt Hassebrauk: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gassner 1881–1955.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 68a 1955, S. 189–192 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* A. Hey: &amp;#039;&amp;#039;Zum Ableben Gustav Gassners.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenblatt für den Deutschen Pflanzenschutzdienst N. F.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 9, 1955, S. 80.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3775258388|Seite=197–198}}&lt;br /&gt;
* H. Richter: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gassner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytopathologische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 1955 S. 221–232. (mit Bild und Bibliographie der wissenschaftlichen Arbeiten).&lt;br /&gt;
* Anikó Szabó: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung, Rückkehr, Wiedergutmachung. Göttinger Hochschullehrer im Schatten des Nationalsozialismus, mit einer biographischen Dokumentation der entlassenen und verfolgten Hochschullehrer: Universität Göttingen – TH Braunschweig – TH Hannover – Tierärztliche Hochschule Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2000, S. 562f, ISBN 978-3-89244-381-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Arbeitskreises Geschichte des Landes Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (nach 1945), Band 15, zugleich [[Dissertation]] an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]] 1998).&lt;br /&gt;
* [[Theophil Gerber]]: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten aus Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Veterinärmedizin. Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag NORA Berlin, 4. erw. Aufl., 2014, S. 225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=1330}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20060131112300/http://www.biblio.tu-bs.de/ausstellungen/gassner/gassner.html Ausstellung und Gustav Gassner Gedächtnis-Vorlesung (Universitätsbibliothek Braunschweig)] auf biblio.tu-bs.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116450134}}&lt;br /&gt;
* {{CPR|116450134|Gustav Gassner}}&lt;br /&gt;
* [http://www.us.ipni.org/ipni/idAuthorSearch.do?id=19189-1&amp;amp;back_page=%2Fipni%2FeditAdvAuthorSearch.do%3Ffind_abbreviation%3D%26find_surname%3DGassner%26find_isoCountry%3D%26find_forename%3D%26output_format%3Dnormal Autoreintrag] bei IPNI&lt;br /&gt;
* [http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00046734 Nachruf auf Gaßner von Paul Dorn, verlesen bei der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft, 1955, PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116450134|VIAF=215454460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gassner, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phytomediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Uruguay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-türkische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gassner, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gassner, Johann Gustav&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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