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	<title>Gustav Friedrich Meyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T10:37:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Friedrich_Meyer&amp;diff=928932&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Werke */ tk</title>
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		<updated>2026-03-28T21:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Friedrich Meyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Februar]] [[1878]] in Bahnhof Gleschendorf, heute [[Pönitz (Scharbeutz)|Pönitz]], [[Ostholstein]]; † [[29. Juli]] [[1945]] in [[Neustadt in Holstein]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Volkskunde|Volkskundler]] und [[Ortsgeschichte|Heimatforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren Elise (geb. Huwaldt) und Ferdinand Meyer. Der Vater war [[Hufner]] und [[Gemeindevorsteher]] der Gemeinde Siblin (heute Gemeinde [[Ahrensbök]]) zu der &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Gleschendorf&amp;#039;&amp;#039;, wie der Ort zu der Zeit hieß, gehörte und Mitglied des Provinzialrates in [[Eutin]]. Meyer wuchs in einem [[plattdeutsch]] sprechenden Haus auf, in dem auch oft plattdeutsche Märchen und Sagen erzählt wurden, was seinen weiteren Werdegang beeinflusste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS8&amp;quot;&amp;gt;KRS, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An seinem Geburtshaus in Pönitz, Lindenstraße/Ecke Friedenstraße hängt eine Hinweistafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer beendete eine Ausbildung zum [[Mittelschule|Mittelschullehrer]] 1899/1900 in den Fächern Englisch, Französisch und Religion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS10&amp;quot;&amp;gt;KRS, Seite 10; HPZ Seite 12 und Seite 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meyer begann seine Tätigkeit als Mittelschullehrer 1900 an der V. Knaben-Mittelschule in Kiel-[[Gaarden]]. Dort unterrichtete er die Anfängerklassen und leitet die Lehrerbibliothek. Später wurde diese Schule nach ihm benannt. Mittlerweile wurde sie in eine [[Gemeinschaftsschule]] umgewandelt und nach dem angrenzenden Wald in &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftschule am Brook&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer begann um 1905 mit volkskundlicher Sammelarbeit im [[Dänischer Wohld|Dänischen Wohld]] und im [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg]]. Er wirkte zwischen 1910 und 1914 als Mitarbeiter am &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holsteinisches Wörterbuch|Schleswig-Holsteinischen Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Mensing, Schleswig-Holsteinisches Wörterbuch, [[Wachholtz Verlag]], 1925–1935&amp;lt;/ref&amp;gt; mit, das von [[Otto Mensing]] herausgegeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS12&amp;quot;&amp;gt;KRS, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte er bei Tannenberg und an der Westfront. 1917 geriet er für drei Jahre in französischer [[Kriegsgefangenschaft]] und nahm 1920 seinen Schuldienst in Gaarden wieder auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Beurlaubungen konnte er 1926 und 1930 seine volkskundlichen Erkundungsreisen durch ganz [[Schleswig-Holstein]] fortsetzen und sammelte [[Märchen]], [[Sage]]n, Volksglaubensberichte, [[Schwank|Schwänke]], [[Rätsel]], [[Lied]]er und Berichte über [[Brauchtum]] (HPZ, Seite 12). Seine Vorbilder waren die Sammlungen von Karl Müllenhoff und Wilhelm Wisser. Seit 1920 hatte er die Schriftleitung der Zeitschrift &amp;quot;Die Heimat&amp;quot; inne, die er bis zu deren kriegsbedingter Einstellung 1943 behielt (HPZ, Seite 12). Zwischen 1930 und 1940 schrieb Meyer eine Vielzahl von Artikeln vor allem in der [[Kieler Zeitung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS15&amp;quot;&amp;gt;KRS, Seite 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Friedrich Meyer gehörte zu den Volkskundlern, die die Machtergreifung der Nationalsozialisten lebhaft begrüßten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uni-kiel.de/ns-zeit/allgemein/volkskunde.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn er der Partei nicht beitrat, war er ein überzeugter Nationalsozialist, kein einfacher Mitläufer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS22&amp;quot; /&amp;gt; Meyer wurde Ende 1933 Mitglied im &amp;quot;Reichsverband Deutscher Schriftsteller&amp;quot;, 1934 im &amp;quot;Reichsverband der Deutschen Presse&amp;quot; und im [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] (NSLB), in dessen Organ er einige Artikel veröffentlichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS10&amp;quot; /&amp;gt; 1934  wurde er von der &amp;quot;Gauleitung&amp;quot; zum &amp;quot;Fachreferenten für Volkskunde&amp;quot; in Schleswig-Holstein ernannt (HPZ, Seite 20), 1936 vom Preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung zum &amp;quot;Beauftragten Dozenten für Volkskundliche Heimatforschung Schleswig-Holsteins&amp;quot; berufen. Daraufhin hielt Meyer seit dem Sommersemester 1937 bis einschließlich Wintersemester 1944/45 an der Universität Kiel volkskundliche Exkursionen und Übungen ab, hauptsächlich zu den Themen Märchen und Sagen, Sitte und Brauch (HPZ, Seite 12f.). Meyer war Leiter seit 1935 Leiter der &amp;quot;Nationalsozialistischen Kulturgemeinde&amp;quot; Schleswig-Holstein, als deren Referent für Volkskunde (in der Fachgruppe Heimatforschung der Abteilung Volkstum und Heimat) er schon zuvor aufgetreten war (HPZ, Seite 17 f). 1939 wurde er Dozent für Volkskunde und Volkskunst am Institut für Volks- und Landesforschung&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS15&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS16&amp;quot;&amp;gt;KRS, Seite 16&amp;lt;/ref&amp;gt;, außerdem trat er im Rahmen des &amp;quot;Gauvortragsdienstes&amp;quot; für die &amp;quot;NS-Gemeinschaft &amp;#039;Kraft durch Freude&amp;#039;&amp;quot; auf (HPZ, Seite 20). Seit 1937 arbeitete er der von [[Heinrich Himmler]] gegründeten [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]] zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS20&amp;quot;&amp;gt;KRS, Seite 20; HPZ, Seite 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meyer war Fachreferent auf der 12. Germanenkundlichen Tagung des SS-Ahnenerbes in Kiel 1939. Seit 1935 leitete für den [[Atlas der deutschen Volkskunde]] die Geschäftsstelle Kiel, nachdem sein jüdischer Vorgänger Dr. Fritz Braun abgesetzt worden und emigriert war.&amp;lt;ref&amp;gt;KRS, Seite 18–19; HPZ, Seite 19&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Brauchtum der Jungmannschaften in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer war Mitglied der Kieler [[Logenvereinigung|Loge]] „Holstentreue“ des [[International Grand Lodge of Druidism|Druiden-Ordens]] (woraufhin ihm die Ehrendoktorwürde verweigert wurde).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Archiv befindet sich heute in der [[Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek|Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek]] in Kiel, seine Sammlung von Märchen und Sagen (an die 30.000 Aufzeichnungen) befindet sich im &amp;quot;Zentralarchiv der Deutschen Volkserzählung&amp;quot; am Institut für Europäischen Ethnologie / Kulturwissenschaft der Universität Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer starb zurückgezogen 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRS22&amp;quot;&amp;gt;KRS, Seite 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plattdeutsche Redensarten beim Kartenspielen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12 (1902), Heft 10, Oktober 1902, S. 240–242 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=36756&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=245&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=d9b2f67e28b75435ee59a07fa6cb30f3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plattdeutsche Kinderreime aus Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Lipsius &amp;amp; Tischer, Leipzig, 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nu lat uns singen.&amp;#039;&amp;#039; Lüdtke &amp;amp; Martens, Kiel, 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Plattdeutsche des Kreises Herzogtum Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 32 (1922), Nr. 6, Juni 1922, S. 101–108 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=25398&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=109&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=e269f7e154a6b4353dec7f19dd291721 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Plattdeutsche Muttersprache.&amp;#039;&amp;#039; Verlag H. Lühr &amp;amp; Dircks, Garding, 1923 ([https://typoscriptics.de/de/plattdeutsch/gutes-platt/ Transkription (teils verändert)]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wisser&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 33 (1923), Heft 8, August 1923, S. 145–147 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=49237&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=157&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=395af67908ad7f8899d2f9d54d6dcfcc Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachgrenzen im plattdeutschen Sprachgebiets Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 33 (1923), Nr. 12, Dezember 1923, S. 247–249 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=49237&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=259&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=3a22cb9bc8e97252a4f447cddeb0b09b Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Plattdeutschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 34 (1924), Nr. 9, September 1924, S. 206–209 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=28512&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=202&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=50beb420351f95804c33fae43d12d956 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plattdeutsche Volks-Märchen und Schwänke.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz Verlag, Neumünster, 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunnern un Wünschen, Plattdeutsche Volksmärchen, Für Kinder erzählt&amp;#039;&amp;#039;, Neumünster, 1927, unverändert neu gedruckt Neumünster, 1977, ISBN 3-529-04709-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteiner Sagen.&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Stammeskunde deutscher Landschaften&amp;#039;&amp;#039;), Eugen Diederichs, Jena, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Hahn &amp;#039;n Kopp afhaun“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg, Lübeck und dem Fürstentum Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 41 (1931), Nr. 8, August 1931, S. 184–186 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0041/page/196 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichtmeßfeuer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg, Lübeck und dem Fürstentum Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 41 (1931), Nr. 9, September 1931, S. 203–207 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0041/page/215 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. P. Hansen als Mitarbeiter Karl Müllenhoffs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Nordelbingen&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 42 (1932), Nr. 11, November 1932, S. 264–268 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0042/page/276 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Osterfeuer in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Nordelbingen&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 43 (1933), Nr. 4, April 1933, S. 99–102 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0043/page/111 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Maifeuer im Westen Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Nordelbingen&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 43 (1933), Nr. 5, Mai 1933, S. 123–127 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0043/page/135 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben volkskundlicher Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Nordelbingen&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 45 (1935), Heft 1, Januar 1935, S. 13–15 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0045/page/27 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brauchtum der Jungmannschaften in Schleswig-Holstein. Beiträge zur Geschichte des germanischen Gemeinschaftslebens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Heimat u. Erbe, Flensburg, 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Ludwig Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Friedrich Meyer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg, Lübeck u. dem Fürstentum Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38 (1928), Nr. 3, März 1928, S. 48–52 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0038/page/61 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
*  Paul Selk: &amp;#039;&amp;#039;Meyer, Gustav Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1974, S. 189–191.&lt;br /&gt;
*  Katja Rhoda Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Friedrich Meyer (1878–1945): ein schleswig-holsteinischer Volkskundler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Hausarbeit zur Erlangung des Magister Artium an der Philosophischen Fakultät&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kiopc4.ub.uni-kiel.de:8080/DB=1/SET=6/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Schulz,Katja+Rhoda |wayback=20170124051832 |text=Die Hausarbeit in der Universitätsbibliothek der CAU |archiv-bot=2025-06-07 14:17:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kiel 1991; in den Einzelnachweisen: &amp;#039;&amp;#039;KRS&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*  Harm-Peer Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Fach Volkskunde an der CAU im Zeichen des Nationalsozialismus. Das Beispiel Gustav Friedrich Meyer.&amp;#039;&amp;#039; In: TOP 13, Berichte der Gesellschaft für Volkskunde in Schleswig-Holstein 5/1995, S. 6–28. HPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117558893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117558893|LCCN=n/84/236997|VIAF=13087800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyer, Gustav Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neustadt in Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer, Gustav Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkskundler und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bahnhof Gleschendorf, heute [[Pönitz (Scharbeutz)|Pönitz]], [[Ostholstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neustadt in Holstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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