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	<title>Gustav Feick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Feick&amp;diff=1126418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lexberlin: Staatssekretär ist kein &quot;öffentliches Amt&quot;, sondern das Amt eines Beamten, was Feick schon zuvor als Wahlbeamter war. Staatssekretäre sind nach der Hess. Verfassung keine Regierungsmitglieder; sie unterstehen ihrem Minister.</title>
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		<updated>2024-07-10T13:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staatssekretär ist kein &amp;quot;öffentliches Amt&amp;quot;, sondern das Amt eines Beamten, was Feick schon zuvor als Wahlbeamter war. Staatssekretäre sind nach der Hess. Verfassung keine Regierungsmitglieder; sie unterstehen ihrem Minister.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Feick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1904]] in [[Darmstadt-Eberstadt]]; † [[23. Februar]] [[1983]]) war ein deutscher [[Volkswirt]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Gustav Otto Feick wurde am 31. März 1904 in Darmstadt-Eberstadt geboren. Nach dem Abitur absolvierte Feick zunächst eine kaufmännische Lehre. Danach nahm er ein Studium der Volkswirtschaft an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]] auf, das er 1930 mit der Promotion zum Dr. rer. pol. beendete. Im Anschluss arbeitete er in der Privatwirtschaft bei Banken, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen. Er wurde 1942 zur [[Wehrmacht]] eingezogen und nahm als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Zuletzt geriet er in Gefangenschaft, aus der er 1945 entlassen wurde. Danach war er in Norddeutschland als Dolmetscher tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 berief ihn OB [[Ludwig Metzger]] zum Stadtkämmerer in Darmstadt. Dieses Amt hatte er bis 1956 inne. Zusammen mit dem Architekten [[Kurt Jahn (Architekt)|Kurt Jahn]] war er einer der Väter der Wiederaufbau GmbH in Darmstadt. Mit dieser Gesellschaft gelang es Darmstadt, sich zu einer von Wirtschaft und Kultur geprägten Großstadt zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war Feick von Juni 1956 bis November 1957 Staatssekretär im [[Hessisches Ministerium der Finanzen|Hessischen Ministerium der Finanzen]] unter den Ministern [[Heinrich Troeger]] und [[Kurt Conrad (Politiker)|Kurt Conrad]].&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1960 fungierte er als Präsident der Brandversicherungskammer Darmstadt und anschließend bis 1968 als Stadtkämmerer in [[Wiesbaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Feick war von 1954 bis 1958 im [[Wahlkreis Darmstadt-Stadt I]] direkt gewähltes Mitglied des [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Die Kleinrentnerfrage im deutschen Reich und Oesterreich. Eden-Druckerei Paul Beck Oranienburg-Eden 1932 (zugleich Dissertation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: Silberne Verdienstplakette der Stadt Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 413.&lt;br /&gt;
* Susanne Király: &amp;#039;&amp;#039;Feick, Gustav&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Roland Dotzert]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag,  Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8062-1930-2, S. 240.&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=246}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 126.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 186, Nr. 1044.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116435666|titel=Feick, Gustav|datum=2020-02-23}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=116435666|Titel=Dr. rer. pol. Gustav Otto Feick|Datum=2023-02-23|Abruf=2023-10-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Finanzstaatssekretäre Hessen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116435666|VIAF=77067180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feick, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feick, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feick, Gustav Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirt und Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt-Eberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lexberlin</name></author>
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