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	<title>Gustav Falke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:39:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Falke&amp;diff=610701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-11-23T17:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Gustav Falke.jpg|mini|Gustav Falke (1912)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1853]] in [[Lübeck]]; † [[8. Februar]] [[1916]] in [[Hamburg-Groß Borstel]]) war ein [[deutscher Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Falke war der Sohn des [[Kaufmann]]s Johann Friedrich Christian Falke und dessen Ehefrau Elisabeth Franziska Hoyer. Die Historiker [[Johannes Falke]] und [[Jacob von Falke]] waren Brüder seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falke besuchte den [[Realgymnasium|Realzweig]] des [[Katharineum zu Lübeck|Katharineums]] in [[Lübeck]] und absolvierte bei dem Buchhändler und Verleger Hermann Grüning&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst, Wissenschaft und Leben&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Grüning gestorben. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Echo&amp;#039;&amp;#039;. 25. Oktober 1929, S. [2]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Hamburg ab 1868 eine Lehre als [[Buchhändler]]. Da sein Stiefvater ihm seinen Wunsch, Literatur oder Musik zu [[Studium|studieren]], abschlug, verließ Falke 1870 Hamburg. In den Jahren 1870 bis 1877 war er als Buchhändler in [[Essen]] tätig, dann in [[Stuttgart]] in der Verlagsbuchhandlung August Auerbach und in der Lindemannschen Sortimentsbuchhandlung, und schließlich in [[Hildburghausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Spiero 1928]], Seite 10–11, [http://www.zeno.org/Literatur/M/Falke,+Gustav/Biographie Zeno.org].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1878 kehrte er nach Hamburg zurück, wo er eine private Musikausbildung bei [[Emil Krause (Pianist)|Emil Krause]] erhielt. Anschließend verdiente er sich seinen Lebensunterhalt als Klavierlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890&amp;lt;ref&amp;gt;nach Schmidt-Wiegand; 1888 nach Spiero [http://books.google.de/books?id=T7EOAQAAMAAJ&amp;amp;q=1884 S. 16 books.google]&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete er seine ehemalige Klavierschülerin Anna Heissel, adoptierte Theen (1862–1946). Mit ihr hatte er zwei Töchter, Gertrud verh. Heller&amp;lt;ref&amp;gt; 1922 [[Hermann Heller (Jurist)|Hermann Heller]]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1891–1984) und Ursula verh. Luksch&amp;lt;ref&amp;gt;1923 Bildhauer [[Richard Luksch]]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1896–1981), und einen Sohn, Walter (1901–1967).&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Grabsteine auf dem Ohlsdorfer Friedhof - AC 109-113 - nahe Kap. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Töchter wurden nach dem Tod des Vaters bekannte Ausdruckstänzerinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.reddit.com/r/TheWayWeWere/comments/qq3dka/teenage_sisters_gertrude_and_ursula_falke_germany/?tl=de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1890er Jahren begann er, eigene literarische Arbeiten zu veröffentlichen und kam dadurch sehr schnell in Kontakt mit dem Kreis der Hamburger [[Literarische Gesellschaft|Literarischen Gesellschaft]] um [[Otto Ernst (Schriftsteller)|Otto Ernst]], [[Jakob Löwenberg]] und [[Emil von Schoenaich-Carolath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in [[München]] durch ein Falkesches Gedicht aufmerksam geworden, nahm [[Detlev von Liliencron]] Kontakt zu Falke auf. Die Freundschaft bestand zuerst nur auf schriftlichem Wege, wurde aber intensiviert, nachdem Liliencron nach [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] gezogen war. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wohnte er in [[Hamburg-Groß Borstel|Groß Borstel]] und war ehrenamtlicher Geschworener in der Hamburgischen Gerichtsbarkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina von Boxberg: „Posthalters Töchterlein in Groß Borstel“, in: Groß-Borsteler Bote, Heft März 2013, Seite 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Falke 1905.jpg|mini|Gustav Falke, 1905]]&lt;br /&gt;
Gustav Falke begann seine literarische Karriere als [[Impressionismus|impressionistischer]] [[Lyrik]]er. Seine zeitgenössischen Vorbilder waren vor allem [[Richard Dehmel]], [[Paul Heyse]] und [[Detlev von Liliencron]], daneben pflegte er als konservativ-bürgerlicher Autor aber auch den volkstümlichen und [[Volkslied|volksliedhaften]] Ton und sah sich damit in der Tradition von Dichtern wie [[Eduard Mörike|Mörike]], [[Joseph von Eichendorff|Eichendorff]], [[Theodor Storm|Storm]] und [[Emanuel Geibel|Geibel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkes Romane, in denen viel Hamburger Lokalkolorit einfloss, sind einem gemäßigten [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] zuzurechnen. Daneben schrieb er [[Epos|Epen]] und [[Novelle]]n. Einen bemerkenswerten Teil seines Werkes machen seine [[Kinderbuch|Kinderbücher]] in Gedicht- und Prosaform aus, deren heiterer und lebendiger Ton sie um die Jahrhundertwende zu großen Erfolgen werden ließ. – Mit dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erwies sich Falke als kompromissloser [[Nationalismus|Nationalist]], der seine schriftstellerische Arbeit ganz in den Dienst [[Deutschnationale Volkspartei|deutschnationaler Ziele]] stellte. Für sein Wirken im Dienst der [[Kriegspropaganda]] wurde ihm 1915 der preußische [[Roter-Adler-Orden|Rote Adlerorden]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zum Kreis der Autoren und Schriftsteller, die im Auftrag des Kölner Schokoladeproduzenten [[Ludwig Stollwerck]] an der literarischen Gestaltung der Stollwerck-[[Sammelbilder]] und Sammelalben mitarbeiteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder&amp;#039;&amp;#039;. Reimer-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-496-01220-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkes Werk erschien im „Verlag Alfred Janssen“, der 1891 von Alfred Janssen in [[Leipzig]] gegründet und 1899 nach [[Hamburg]] umzogen war. Janssen hatte Verbindungen zu [[Carl Mönckeberg (Jurist)|Carl Adolf Mönckeberg]], [[Gustav Schiefler]], [[Alfred Lichtwark]], [[Heinrich Scharrelmann]]. 1917 verkaufte er den Verlag an [[Georg Westermann (Verleger)|Georg Westermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://allegro.sub.uni-hamburg.de/hans-cgi/hans.pl?db=hansneu&amp;amp;t_show=x&amp;amp;wertreg=PER&amp;amp;wert=janssen%2C+alfred+%5B1865-1935%5D&amp;amp;reccheck=123701 Janssen, Alfred bei SUB Hamburg]; Wiebke Wiede [http://books.google.de/books?id=zjEK0D9CHYwC&amp;amp;pg=PA62 S. 62]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Bücher wurden von [[Carl Otto Czeschka]] (1878–1960) illustriert, der 1907 von [[Wien]] an die Kunstgewerbeschule nach [[Hamburg]] berufen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalische Kompositionen zu Gustav Falkes Lyrik schufen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Leo Blech]], [[Engelbert Humperdinck]], [[Alma Mahler-Werfel]], [[Max Reger]], [[Paul Scheinpflug]], [[Max von Schillings]], [[Arnold Schönberg]], [[Richard Strauss]] und [[Anton Webern]]. Die Musik-Abteilung der Königlichen Bibliothek zu Berlin zählte in ihrem Besitz bis zum Tod des Dichters über 480 verschiedene Kompositionen Falkescher Texte (beispielsweise war „Der Mond scheint auf mein Lager“ bis dahin 26 mal vertont worden).&amp;lt;ref&amp;gt;Brandt 1917, S. 19f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu seinem fünfzigsten Geburtstag im Jahre 1903 setzte die Stadt Hamburg Falke „wegen seiner Verdienste um die deutsche Literatur“ einen lebenslangen [[Ehrensold]] aus, der ihm den Erwerb der Villa Brückwiesenstr. 27 in [[Hamburg-Groß Borstel|Groß Borstel]] und eine unabhängige schriftstellerische Existenz ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;Gustav-Falke-Straße&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Hamburg-Eimsbüttel]], [[Lübeck-St. Jürgen]] und [[Kiel-Pries]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/stadtgeschichte/_daten_strassenlexikon/_strasse.php?id=293&amp;amp;x=G&amp;amp;eingabe= |titel=Gustav-Falke-Straße - Zur Geschichte einer Straße in Kiel |sprache=de |abruf=2020-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Herbstschen Park in Groß Borstel wurde 1952 eine Gustav-Falke-Stele des Bildhauers [[Ludwig Kunstmann]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu Pfingsten 1909 errichtete Gedenkstein des „[[Friedhof der Heimatlosen|Friedhofs der Namenlosen]]“ auf [[Neuwerk]] trägt eine Bronzetafel in Form eines Rettungsrings mit Versen Gustav Falkes, dessen Name jedoch nicht genannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Berliner Ortsteil [[Berlin-Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]] ist eine Grundschule nach Falke benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav-Falke-Denkmal im Herbstschen Park in Hamburg-Groß Borstel.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Falke in seinem letzten Wohnort [[Hamburg-Groß Borstel|Groß Borstel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Falke Büste am Haus in der Gustav-Falke-Str. Nr. 2 - Ecke Am Schlump.jpg|mini|hochkant|Gustav Falke Büste am Haus in der Gustav-Falke-Str. Nr. 2 – Ecke Am Schlump]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Falke Ohlsdorf.JPG|mini|Grabmal von Falke auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] (AC 7)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mynheer der Tod und andere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Dresden u.&amp;amp;nbsp;a. 1892 ([https://archive.org/details/mynheerdertodund00falkuoft Digitalisat]). Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2019, ISBN 978-3-7437-3270-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Durchschnitt. Roman&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1892 ([https://archive.org/details/ausdemdurchschni00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanz und Andacht. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, München 1893&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kuß. Ein Capriccio&amp;#039;&amp;#039;, München 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harmlose Humoresken&amp;#039;&amp;#039;, München 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen zwei Nächten. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landen und Stranden. Ein Hamburger Roman&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
** 1. &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Kinder&amp;#039;&amp;#039;, 1895&lt;br /&gt;
** 2. &amp;#039;&amp;#039;Neben der Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, 1895&lt;br /&gt;
** 3. &amp;#039;&amp;#039;Hab ich nur deine Liebe&amp;#039;&amp;#039;, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Fahrt. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1897 ([https://archive.org/details/neuefahrtgedicht00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann im Nebel. Roman&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1899 ([https://archive.org/details/dermannimnebelro00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Leben. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1899&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke als Lyriker. Eine Auswahl aus seinen Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Speckters Katzenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1900 (zusammen mit [[Otto Speckter]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Speckters Vogelbuch&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Putzi. Märchenkomödie&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1902 ([https://archive.org/details/putzimrchenkom00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hohe Sommertage. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1902. Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2019, ISBN 978-3-7437-3276-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Muckimacks Reich. Märchen und Satiren&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischengerichte. Seinen Gästen gewidmet zur Erinnerung an den 11. Januar 1903&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gestiefelte Kater. Dichtung in 11 Gesängen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1904 ([https://archive.org/details/dergestiefelteka00falk Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1905 ([https://archive.org/details/ausgewhltegedi00falkuoft Digitalisat]). Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2019, ISBN 978-3-7437-3275-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bübchens Weihnachtstraum. Melodramatisches Krippenspiel&amp;#039;&amp;#039;. Musik (1906): [[Engelbert Humperdinck]]. UA 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timm Kröger. Literarische Studie&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1906 ([https://archive.org/details/timmkrger00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichendorff. Monographie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En Handvull Appeln. Plattdütsche Rimels vör unse Görn&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heitere Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frohe Fracht. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1907 ([https://archive.org/details/frohefrachtneueg00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei gute Kameraden. Erzählung für die Jugend&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder aus Ohlsens Gang. Roman&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1908 ([https://archive.org/details/diekinderausohls00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dörten und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, mit Einleitung von Timm Kröger, Leipzig 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein lustig Jahr der Tiere. Ein fröhlich Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039;, München 1909 (zusammen mit Th. Huggenberger)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tierbilder&amp;#039;&amp;#039;, Mainz (zusammen mit Eugen Osswald)&lt;br /&gt;
** 1 (1909)&lt;br /&gt;
** 2 (1909)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winter und Frühling&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auswahl. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaus Bärlappe. Erzählung für die Jugend&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spanier. Eine Novelle&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1910 ([https://archive.org/details/derspaniernovell00falkuoft Digitalisat]). Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2019, ISBN 978-3-7437-3281-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geelgösch. Novellen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1910 ([https://archive.org/details/geelgschnovell00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schützenfest. Im Fischerdorf. Erzählungen für die Jugend&amp;#039;&amp;#039;, Reutlingen 1911 ([https://archive.org/details/dasschtzenfest00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unruhig steht die Sehnsucht auf. (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1911 ([https://archive.org/details/unruhigstehtdies00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Helden. Ein Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1911 (zusammen mit [[Arpad Schmidhammer]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neidischen Schwestern. Märchen aus 1001 Nacht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Henning oder Die Tönniesfresser von Hildesheim. Erzählung&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
** 1. &amp;#039;&amp;#039;Herddämmerglück&amp;#039;&amp;#039;, 1912 ([https://archive.org/details/gesammeltedichtu01falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
** 2. &amp;#039;&amp;#039;Tanz und Andacht&amp;#039;&amp;#039;, 1912 ([https://archive.org/details/gesammeltedicht02falk Digitalisat])&lt;br /&gt;
** 3. &amp;#039;&amp;#039;Der Frühlingsreiter&amp;#039;&amp;#039;, 1912 ([https://archive.org/details/gesammeltedichtu03falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
** 4. &amp;#039;&amp;#039;Der Schnitter&amp;#039;&amp;#039;, 1912 ([https://archive.org/details/gesammeltedichtu04falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
** 5. &amp;#039;&amp;#039;Erzählende Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;, 1912 ([https://archive.org/details/gesammeltedichtu05falk Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt mit den goldenen Türmen. Die Geschichte meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1912 ([https://archive.org/details/diestadtmitdengo00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna. Verse&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Purtaller und seine Tochter. Erzählung für die Jugend&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1913 ([https://archive.org/details/herpurtallerunds00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunterbunt&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1914 (zusammen mit [[Eugen Osswald]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterland heilig Land&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viel Feind, viel Ehr&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben lebt. Letzte Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1916 ([https://archive.org/details/daslebenlebtletz00falkuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* [[Holger Drachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschrieben&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1904 (übersetzt zusammen mit [[Julia Koppel]])&lt;br /&gt;
* [[John Brymer]] mit Zeichnungen von [[Stewart Orr]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei lustige Seeleute&amp;#039;&amp;#039;, Köln am Rhein 1905 Original: &amp;#039;&amp;#039;Two Merry Mariners&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hebbel]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Büchlein Immergrün. Eine Auswahl deutscher Lyrik für junge Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, Cöln 1903 (Buchausstattung von [[Heinrich Vogeler]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steht auf ihr lieben Kinderlein&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1906 (herausgegeben zusammen mit [[Jakob Loewenberg]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsdichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
** 1. &amp;#039;&amp;#039;Hoch, Kaiser und Reich!&amp;#039;&amp;#039;, 1914&lt;br /&gt;
** 2. &amp;#039;&amp;#039;Unsere Helden&amp;#039;&amp;#039;, 1915&lt;br /&gt;
** 3. &amp;#039;&amp;#039;Wir und Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 1915&lt;br /&gt;
** 4. &amp;#039;&amp;#039;Zu Wasser und zu Lande&amp;#039;&amp;#039;, 1915&lt;br /&gt;
** 5. &amp;#039;&amp;#039;Feinde ringsum&amp;#039;&amp;#039;, 1915&lt;br /&gt;
** 6. &amp;#039;&amp;#039;Von Feld zu Feld&amp;#039;&amp;#039;, 1915&lt;br /&gt;
** 7. &amp;#039;&amp;#039;Fern vom Krieg&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
** 8. &amp;#039;&amp;#039;Zum blutig frohen Reigen&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oscar Ludwig Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke&amp;#039;&amp;#039;. Enoch Verlag, Hamburg 1917.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Castelle]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke. Ein deutscher Lyriker&amp;#039;&amp;#039;. Hesse und Becker, Leipzig 1909.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Frank 1911.3}}[[Bruno Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;[Rezension von Gustav Falke: Die Auswahl].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das literarische Echo]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang, 1910/1911, Heft 9, 1. Februar 1911, Spalte 682.&lt;br /&gt;
* [[Peter Härtling]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke: Die Stadt mit den goldenen Türmen.&amp;#039;&amp;#039; In: (ders.): &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bücher. Hinweise und Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Goverts, 1966, S. 68–76.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lobsien: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke. Ein Abschiedsgruß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 26 (1916), Heft 5, Mai 1916, S. 93–99 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=26521&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=105&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=deb1aeb1cc9fee9fc1e40dfb170c5edd Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Joachim Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Akten Gustav Falke und Max Dauthendey&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin 1970 (= Aus dem Archiv der Deutschen Schillerstiftung; 15/16)&lt;br /&gt;
* Kurt Oppert: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke. Darstellung seiner Persönlichkeit und Formanalyse seiner Gedichte nach allgemeinen Gesichtspunkten und im Vergleich zu andersartiger Lyrik&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität, Bonn 1925.&lt;br /&gt;
* Jens Resühr: &amp;#039;&amp;#039;Verskunstprobleme in der Lyrik Gustav Falkes&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, Phil. Mag.-Schr. v. 10. Februar 1968 (Maschinenschr.).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ludwig Schellenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Literatur, Kunst und Musik, Leipzig 1908 (= Beiträge zur Literaturgeschichte; H. 55)&lt;br /&gt;
* [[Meier Spanier|M[eier] Spanier]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke als Lyriker. Eine Auswahl aus seinen Dichtungen. Mit einer Einleitung&amp;#039;&amp;#039;, Janssen, Hamburg 1903 (enth. S. 22–28 Falkes autobiographische Skizze &amp;#039;&amp;#039;Im Spiegel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{Anker|Spiero 1928}}[[Heinrich Spiero]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Falke. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Westermann, Braunschweig 1928.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Steiner (Literaturhistoriker)|Gerhard Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Stille Dächer, zarte Liebe. Die Jugendzeit des Dichters Gustav Falke in Hildburghausen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Frankenschwelle Salier, Hildburghausen 1994, ISBN 3-86180-024-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|7|8|Falke, Gustav|[[Ruth Schmidt-Wiegand]]|118685929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Gustav Falke}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118685929}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Falke,+Gustav}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|159}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|3825}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=Falke%2C+Gustav Vertonungen von Gedichten Gustav Falkes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118685929|LCCN=n86834128|VIAF=22405542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Falke, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Falke, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Groß Borstel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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