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	<title>Gustav Dammann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nimro am 24. Oktober 2021 um 11:30 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Dammann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1873]] in [[Fallersleben]]; † [[27. Oktober]] [[1941]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dammann trat am 16. Juni 1893 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Markgraf Karl“ (7. Brandenburgisches) Nr. 60]] in Weißenburg ein, wurde dort am 18. November des Jahres zum [[Fähnrich]] ernannt sowie elf Monate später zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. Ab 1. Oktober 1902 kam er in das Bezirks-Kommando [[Saargemünd]], wo man ihn als [[Adjutant]] verwendete. Als [[Oberleutnant]] (seit 14. Juni 1904) erfolgte am 13. September 1906 die Rückversetzung zu seinem Stammregiment und Ernennung zum Regimentsadjutant. Diese Position behielt Dammann bis zu seiner Versetzung nach [[Freiburg im Breisgau]] am 27. Januar 1909 als Adjutant der 57. Infanterie-Brigade. Gleichzeitig erfolgte seine Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Am 22. Mai 1912 ernannte man ihn dann zum [[Kompaniechef|Chef]] der 12. Kompanie des [[Infanterie-Regiment „Graf Tauentzien von Wittenberg“ (3. Brandenburgisches) Nr. 20|Infanterie-Regiments „Graf Tauentzien von Wittenberg“ (3. Brandenburgisches) Nr. 20]] in [[Wittenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und der [[Mobilmachung]] übernahm Dammann die 5. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 35 und führte diese an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] ins Feld. Er beteiligte sich zunächst an der Belagerung und Einnahme der [[Festung Antwerpen]] sowie an den Kämpfen bei [[Langemark|Langemarck]]. Dort wurde Dammann am 18. Oktober 1914 schwer verwundet. Nach [[Lazarett]]aufenthalt und Gesundung wurde er am 20. Februar 1915 dem Rekruten-Depot des Reserve-Infanterie-Regiments zugewiesen. Am 15. Mai 1915 ernannte man ihn dann zum Kommandeur des I. Bataillons des Infanterie-Regiments „Graf Tauentzien von Wittenberg“ (3. Brandenburgisches) Nr. 20 und am 18. August 1915 erhielt Dammann seine Beförderung zum [[Major]]. Mit dem Regiment wurde er kurzzeitig von Oktober bis Dezember 1915 an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt und beteiligte sich dort am [[Serbienfeldzug der Mittelmächte|Feldzug gegen Serbien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Januar 1916 trat das Regiment dann wieder an der Westfront vor [[Verdun]] an. Dort fungierte Dammann nach dem Ausfall des Regimentskommandeurs zugleich auch vom 22. bis 29. Januar 1916 sowie vom 18. bis 27. September 1916 während der [[Schlacht an der Somme]] als Führer des Regiments. Am 3. August 1918 wurde Dammann zum Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 364 bei der [[33. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|33. Reserve-Division]] ernannt. Kurze Zeit darauf wurde die Division aufgelöst, um andere Verbände aufzufüllen. Dammann wurde daher am 2. Januar 1918 zum Kommandeur des [[Großherzoglich Mecklenburgisches Füsilier-Regiment „Kaiser Wilhelm“ Nr. 90|Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiments „Kaiser Wilhelm“ Nr. 90]] ernannt, das an der [[Vesle]] zum Einsatz kam und sich dann an den Kämpfen vor und in der [[Siegfriedstellung]] beteiligte. Während der Abwehrschlacht in der Champagne konnte sich Dammann mit seinem Regiment besonders auszeichnen, weshalb ihn der Oberbefehlshaber der [[1. Armee (Deutsches Kaiserreich)|1. Armee]] [[Otto von Below]] zur Verleihung des Ordens [[Pour le Mérite]] einreichte. Am 6. November 1918 wurde Dammann diese hohe Auszeichnung verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] führte Dammann das Regiment in die [[Garnison]] [[Rostock]] zurück. Dort bildete er nach der [[Demobilisierung]] am 2. Januar 1919 das Freiwilligen-Regiment 90, als dessen Kommandeur Dammann bis zum 30. April 1919 fungierte. Anschließend wurde das [[Freikorps]] in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen und Dammann zum Kommandeur des III. Bataillons des Reichswehr-Infanterie-Regiments 17 ernannt. Fünf Monate später ernannte man ihn zum Kommandeur des III. Bataillons des [[18. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|18. Infanterie-Regiments]] und ein weiteres Jahr später zum Kommandeur des II. Bataillons des [[6. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|6. Infanterie-Regiments]]. Als solcher folgte dann am 18. Dezember 1920 seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]]. Dammann wurde vom 1. Februar 1923 bis 30. November 1926 in den Regimentsstab versetzt und dort zwischenzeitlich am 1. Februar 1925 zum [[Oberst]] befördert. Anschließend folgte seine Ernennung zum Kommandeur der Festung [[Küstrin]]. Als [[Generalmajor]] schied Dammann am 31. März 1928 aus dem aktiven Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. August 1939, dem sogenannten [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Tannenbergtag]], erhielt Dammann den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Generalleutnant verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1924, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Silber&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Mecklenburg)|Mecklenburgisches Militärverdienstkreuz]] II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 212–214.&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2505-7, S. 284–285.&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v.Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 11–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dammann, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant, Charakter (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecklenburgischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dammann, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fallersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nimro</name></author>
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