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	<title>Gustav Brecher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:52:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Brecher&amp;diff=1460292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raugeier: weblinkfix</title>
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		<updated>2026-02-09T15:42:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weblinkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Gustav Brecher.jpg|mini|Gustav Brecher; Porträtfoto von [[Rudolf Dührkoop]] (ca. 1903–1911)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krenek Jonny-spielt-auf Titel.jpg|mini|Brecher leitete auch die Uraufführung von [[Ernst Krenek]]s Oper]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Brecher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1879]] in [[Dubí|Eichwald]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[Mai]] [[1940]] bei [[Ostende]]) war ein deutscher [[Dirigent]], [[Komponist]] und [[Musikkritiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine jüdische&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.juden-in-sachsen.de/leipzig-bis-1933.html|titel=Leipzig bis 1933 – Juden in Sachsen|autor=Projekt „JUDEN in SACHSEN“ beim DRZ Sachsen e. V.|zugriff=2017-01-21|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170121101806/http://www.juden-in-sachsen.de/leipzig-bis-1933.html|archiv-datum=2017-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Familie zog 1889 aus Böhmen nach Leipzig. Brecher wurde dort von [[Salomon Jadassohn]] unterrichtet. Nach der Aufführung einer seiner Tondichtungen durch [[Richard Strauss]] 1896 debütierte er 1897 an der [[Leipziger Oper]] und dirigierte 1901 an der [[Wiener Hofoper]] „neben“&amp;lt;ref&amp;gt;So Jürgen Kesting: [http://www.abendblatt.de/kultur-live/article108922661/Auch-ein-Freitod-kann-Mord-sein.html &amp;#039;&amp;#039;Auch ein Freitod kann Mord sein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gustav Mahler]]. Zwischen 1903 und 1911 war er Kapellmeister am [[Hamburgisches Stadttheater|Hamburgischen Stadttheater]] und dirigierte dort die Uraufführung von [[Ferruccio Busoni|Busonis]] &amp;#039;&amp;#039;Die Brautwahl&amp;#039;&amp;#039;. Nach weiteren Dirigaten in Köln und Frankfurt wurde Brecher ab 1924&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oper Leipzig]]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Generalmusikdirektor]] an der [[Neues Theater (Leipzig)|Leipziger Oper]]. Er war dort insbesondere wegen der Uraufführungen von &amp;#039;&amp;#039;[[Jonny spielt auf]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Orest]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny]]&amp;#039;&amp;#039; umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das Haus tobte derart, daß man während des gesamten Stückschlusses auf der Bühne, ich hatte dort Dienst, vom Orchester buchstäblich nichts mehr zu hören bekam. Brecher dirigierte die Oper kalkbleich zu Ende.|Bericht des Korrepetitors|Über die Leipziger Uraufführung von Brecht/Weills &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny]]&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Heer/Kesting/Schmidt 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Jonnyoper ein Erfolg war, wurde Brecher nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] im Frühjahr 1933 auf Grund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] entlassen. In der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik|Zeitschrift für Musik]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb der Musikwissenschaftler [[Alfred Heuß (Musikwissenschaftler)|Alfred Heuß]] einen hämischen Kommentar anlässlich der [[Rienzi]]aufführung im Rahmen der Wagner-Festspielwoche am 12. Februar 1933:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ahnungslos hat hier Brecher zum letzten Mal in einer Wagner-Vorstellung sein so kurioses Dirigentenstäblein gehandhabt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl letzte Premiere unter seiner Leitung in Leipzig war [[Kurt Weill]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Silbersee]] – Ein Wintermärchen&amp;#039;&amp;#039; am 18. Februar 1933. Er verließ noch während dieser Veranstaltung das Dirigentenpult, weil die anwesende [[Sturmabteilung|SA]] wegen seiner jüdischen Herkunft und anderer als Provokation empfundenen Eigenarten des &amp;#039;&amp;#039;Silbersees&amp;#039;&amp;#039; fortlaufend randalierte und störte. Am 4. März dirigierte Gustav Brecher seine letzte Vorstellung in Leipzig, [[Richard Wagner|Wagners]] [[Die Meistersinger von Nürnberg|&amp;#039;&amp;#039;Die Meistersinger&amp;#039;&amp;#039;]], nachdem bereits am 1. März ein Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zum Nachfolger bestimmt worden war. Der Oberbürgermeister Leipzigs [[Carl Friedrich Goerdeler]] beurlaubte ihn am 11. März 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Hennenberg |Titel=Geschichte der Leipziger Oper |Auflage=1. |Verlag=Sax Verlag |Ort=Markkleeberg |Datum=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Schebera |Titel=Gustav Brecher und die Leipziger Oper 1923-1933 |Auflage=1. |Verlag=Edition Peters |Ort=Leipzig |Datum=1990 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Weg daraufhin ins Exil lässt sich im Einzelnen nicht mehr nachzeichnen. Er dirigierte in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] das Rundfunk-Orchester und lebte in Berlin und [[Prag]], von wo er 1938 erneut fliehen musste. Im Mai 1940 nahm er sich zusammen mit seiner Frau Gertrud Deutsch (Tochter von [[Felix Deutsch]]) das Leben, aus Angst, den deutschen Besatzern in [[Belgien]] in die Hände zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges Sebastian schreibt 1934 in Leningrad:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die fürchterlichen Jahre in Deutschland waren eine moralische Erniedrigung für ihn. Brecher kam ganz niedergedrückt in Leningrad an. Alles, was geschehen konnte, war geschehen, aber der Erfolg nach außen war nicht da. Nach seinem zweiten Konzert saßen wir zusammen. Ich hatte durchgesetzt, ihn nominell zum Leiter des Leningrader Orchesters zu machen. Brecher sagte:, Lieber Freund, da ist nichts mehr zu machen – es ist vorbei – in meinem Alter. Man muss doch sprechen können.‘ Trotz seiner Sprachbegabung konnte er kein Wort sprechen. In seinem Innern war etwas, dem er nicht gewachsen war. Er fühlte sich ständig verfolgt – er hatte die fixe Idee, dass ihn irgendwo die Nazis doch erreichen würden.|[[Georges Sébastian]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Kesting. Der ungarische Dirigent war bei Brecher in Leipzig gewesen und leitete seit 1931 das Moskauer Radioorchester.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erich Ebermayer]] notiert in Berlin, den 13. Oktober 1935 in sein Tagebuch:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Heute hatte ich im Grunewald eine erschütternde Begegnung. Auf den einsamen schmalen Pfaden, die hinüber zur Havel führen, treffe ich vormittags niemals einen Menschen. Nur ein paar Rehe pflegen meine Spur zu kreuzen oder ich die ihre. Heute aber stieß ich auf zwei Menschen: den früheren Generalmusikdirektor von Leipzig Gustav Brecher und seine Gattin, die Tochter von Geheimrat Deutsch, dem Schöpfer der [[AEG]] und Freund [[Walther Rathenau]]s. Aber wie sehr haben sich diese beiden Menschen verändert, seit ich zuletzt in Leipzig in ihrem gastlichen Haus war! Vor allem Brecher selbst scheint unter der Verfemung tief zu leiden und im Kern seines Wesens getroffen zu sein; echter Musiker, der er ist, kann er ohne Musik nicht leben. Frau Brecher ist vitaler und sichtlich gewillt, die Nazis zu überleben. Noch haben beide ihr Vermögen, wohnen auch in ihrem schönen Dahlemer Haus und sind, wenigstens materiell, unabhängig. Aber wie lange noch? Wir haben ein längeres politisches Gespräch, bei dem allerdings Frau Brecher darart laut aufschreit, daß es lebensgefährlich wird. Glücklicherweise hören nur Eichkätzchen zu. Zum Schluß fragen Brechers scheu und verlegen, ob ich keine Bedenken trüge, einmal zu ihnen zum Tee zu kommen. Ich nehme freudig an. Wie sich die Zeiten ändern! Welche Auszeichnung war es dereinst, in Leipzig beim &amp;quot;General&amp;quot; geladen zu sein. …!|Erich Ebermayer|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Denn heute gehört uns Deutschland…Persönliches und politisches Tagebuch von Erich Ebermayer von der Machtergreifung bis zum 31. Dezember 1935, Paul Zsolnay Verlag, Hamburg-Wien 1959, S. 610.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Gustav Brecher - Hamburgische Staatsoper (Hamburg-Neustadt).Stolperstein.crop.ajb.jpg|Stolperstein vor der Hamburgischen Staatsoper&lt;br /&gt;
    Stolperstein Leipzig Gustav Brecher.jpg|Stolperstein vor der Oper Leipzig&lt;br /&gt;
    Stolpersteine Gustav, Gertrud Brecher.jpg|Stolpersteine in Markkleeberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Vor der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]] in [[Liste der Stolpersteine in Hamburg-Neustadt|Hamburg-Neustadt]] und der [[Oper Leipzig]] in [[Liste der Stolpersteine in Leipzig#Zentrum|Leipzig-Zentrum]] erinnern [[Stolperstein]]e an sein Schicksal sowie in [[Liste der Stolpersteine in Markkleeberg|Markkleeberg]] an ihn und seine Frau. Zur Erinnerung Brechers benannte die Oper Leipzig am 13. Mai 2022 ihre Probebühne 1 in Gustav-Brecher-Probebühne um.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lvz.de/kultur/regional/oper-leipzig-wuerdigt-ihren-einstigen-chefdirigenten-gustav-brecher-76NBYQSO4AEOELHYPTYMGTBUYE.html O&amp;#039;&amp;#039;per Leipzig würdigt ihren einstigen Chefdirigenten Gustav Brecher&amp;#039;&amp;#039;. Artikel in der Leipziger Volkszeitung vom 16. Mai 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{HambBio|Brecher, Gustav|7|44|45|Björn Eggert}}&lt;br /&gt;
*Jürgen Schebera: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Brecher und die Leipziger Oper 1923–1933. Mit einem Beitrag von Heinrich Creuzburg: Erinnerungen an Gustav Brecher.&amp;#039;&amp;#039; Edition Peters, Leipzig 1990, ISBN 3-369-00230-2&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner gepfändet: ein Leipziger Denkmal in Dokumenten 1931–1955.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und begleitet von Grit Hartmann. Forum-Verlag, Leipzig 2003, S. 57. ISBN 978-3-931801-35-9&lt;br /&gt;
*[[Hannes Heer]], [[Jürgen Kesting]], [[Peter Schmidt (Designer)|Peter Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Verstummte Stimmen: die Bayreuther Festspiele und die „Juden“ 1876 bis 1945; eine Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;. Festspielpark Bayreuth und Ausstellungshalle Neues Rathaus Bayreuth, 22. Juli bis 14. Oktober 2012. Metropol, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-087-5, 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zb.uzh.ch/spezialsammlungen/musikabteilung/nachlaesse/einzelne-nachlaesse/003548/index.html.de Nachlassverzeichnis] in der [[Zentralbibliothek Zürich]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119001314}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kesting]]: [http://www.abendblatt.de/kultur-live/article108922661/Auch-ein-Freitod-kann-Mord-sein.html &amp;#039;&amp;#039;Auch ein Freitod kann Mord sein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. November 2006&lt;br /&gt;
* Jitka Balatková: [https://ul.qucosa.de/api/qucosa%3A15483/attachment/ATT-0/ &amp;#039;&amp;#039;Eine kurze Nachricht über Gustav Brecher in Olmütz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brecher, Gustav&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalmusikdirektoren der Oper Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119001314|LCCN=n/92/84215|VIAF=3271367}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brecher, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Oper Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Hamburg-Neustadt ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Leipzig ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brecher, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent, Komponist und Kritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dubí]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Mai 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Ostende]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raugeier</name></author>
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