<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gustav_Brauner</id>
	<title>Gustav Brauner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gustav_Brauner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Brauner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T10:21:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Brauner&amp;diff=2300857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Brauner&amp;diff=2300857&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-31T13:15:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Brauner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1880]] in [[Lomnice u Rýmařova|Tillendorf]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[3. März]] [[1966]] in [[Memmingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brauner wurde als Sohn eines [[Freihof]]besitzers geboren. Er studierte von 1896 bis 1900 Bautechnik in [[Brünn]], dann von 1901 bis 1905 an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] bei [[Julius Victor Berger]], wo er einen Preis für ein Aktgemälde erhielt. Von 1906 bis 1922 war er Kunsterzieher an der deutschen Realschule und am Mädchenlyzeum in [[České Budějovice]]. Bereits zu dieser Zeit malte Brauner Landschaftsbilder des Böhmerwaldes. Nach der Auflösung der deutschen Schulen nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und der Unabhängigkeit der [[Tschechoslowakei]] wurde er ohne Anspruch auf Ruhegehalt entlassen. Er zog daraufhin 1922 nach [[Uničov]] und war dort als freischaffender Künstler tätig. Zu dieser Zeit entstanden seine bekannten Heimatbilder aus [[Mähren]]. Brauner war 1942 mit zwei Aquarellen auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19363023.html |titel=Adolf-Hitler-Platz in Mährisch-Neustadt — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937–1944/45 |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19363024.html |titel=Prag, Altstädter Ring — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937–1944/45 |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Vertreibung 1946 blieben alle Werke in seiner alten Heimat zurück. Er reiste zu seiner Tochter nach Spanien, wo er Stipendien erhielt. Die Zeit in Spanien gehört zu seiner dritten Schaffensphase. Im führenden Madrider Kunstsalon führte er Ausstellungen durch. Nachdem seine Tochter 1955 im diplomatischen Dienst nach Amerika versetzt worden war, zog er ins [[Oberschwaben|oberschwäbische]] Memmingen. Dort starb er am 3. März 1966. Er malte in [[Aquarell]]technik Porträts. Sein Hauptwerk befasste sich allerdings mit Landschaften und [[Vedute]]n von [[Böhmen]], [[Nordmähren]], [[Österreichisch Schlesien]] und [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anerkennungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auszeichnung zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur für Böhmen&amp;#039;&amp;#039; in Prag&lt;br /&gt;
* Fürst Schwarzenberg berief ihn nach [[Třeboň]], um das [[Schloss Třeboň]] und dessen Umgebung zu malen&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Tillendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/memmingen/Memmingen-gustav-brauner-kul-Ein-Lyriker-des-Pinsels;art2758,781204 Ein Lyriker des Pinsels, Ausstellungseröffnung im Memminger Stadtmuseum im Hermansbau 2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1073848620|VIAF=85340881}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brauner, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brauner, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lomnice u Rýmařova|Tillendorf]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Memmingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>