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	<title>Gustav Bernhard Rüschhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:40:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Bernhard_R%C3%BCschhoff&amp;diff=2494967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-08-30T04:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Bernhard Rüschhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1886]] in [[Neuwied]]; † [[28. Oktober]] [[1947]] ebenda) war ein deutscher [[Maler]], [[Zeichner]] und [[Graphiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Bernhard Rüschhoff Weinfelder Maar bei Daun Eifel.png|mini|hochkant=1.3|Gemälde von Gustav Bernhard Rüschhoff: &amp;#039;&amp;#039;Weinfelder Maar bei Daun/Eifel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Landkreis Neuwied COA.svg|miniatur|Von Gustav Bernhard Rüschhoff entworfenes Wappen des [[Landkreis Neuwied|Kreises Neuwied]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn eines Neuwieder Malermeisters, wuchs Gustav Bernhard Rüschhoff mit neun Geschwistern auf. Nach Abschluss der Volksschule absolvierte er eine Lehre als Dekorationsmaler in [[Wiesbaden]]. 1906–1907 leistete er in [[Trier]] seinen Militärdienst ab und arbeitete danach im väterlichen Malerbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sein Talent bei der Innengestaltung der [[Synagoge (Neuwied)|Neuwieder Synagoge]] entdeckt worden war, ging Rüschhoff auf die Malerschule in [[Buxtehude]] bei [[Hamburg]]. Anschließend besuchte er 1912–1913 die [[Akademie der Bildenden Künste München]] bei Professor [[Heinrich Knirr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Rüschhoff als [[Vizefeldwebel]], wurde aber nach einer schweren Verletzung aus dem Militärdienst entlassen. Nach seiner Genesung zog er Ende 1918 zunächst wieder in sein Elternhaus in der Bahnhofstraße 8 (Neuwied). Aber bereits im folgenden Jahr bezog Rüschhoff in der Heinrichstraße 44 [[Neuwied]] ein eigenes Haus mit [[Atelier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell machte Rüschhoff sich einen Namen als [[Porträtmalerei|Porträt-]], [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]] und [[Stillleben]]maler, sowie 1925 als Gestalter des [[Wappen]]s des [[Kreis Neuwied|Kreises Neuwied]]. Er malte u.&amp;amp;nbsp;a. heute nicht mehr erhaltene große Porträts von je vier deutschen Musikern und Dichtern für das Städtische Oberlyzeum Neuwied (heute [[Rhein-Wied-Gymnasium Neuwied|Rhein-Wied-Gymnasium (RWG)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gebrauchsgrafiker fertigte Rüschhoff u.&amp;amp;nbsp;a. viele Urkunden, Ehrenbürgerbriefe, Glückwunschkarten, Fremdenverkehrsprospekte und Werbung für heimische Firmen an. Daneben gestaltete er in den zwanziger und dreißiger Jahren das Titelblatt des Neuwieder Heimatkalenders (heute Heimatjahrbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erteilte er für einige Zeit an der Gewerblichen Berufsschule Neuwied Zeichen- und Malunterricht. In denselben Fertigkeiten unterrichtete Rüschhoff sogar einige Male [[Niederlande|niederländische]] Prinzessinnen auf [[Schloss Monrepos (Neuwied)|Schloss Monrepos]] bei Neuwied, welche dort zu Besuch bei ihren [[Fürstentum Wied|fürstlich-wiedischen]] Tanten weilten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1937 war er Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]] und nahm 1938 erstmals an der jährlichen [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Kunstausstellung]] im [[Haus der Deutschen Kunst]] in [[München]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach Rüschhoffs Tod veranstaltete das Kreismuseum Neuwied (heute Roentgen-Museum) eine große Gedächtnisausstellung. Bilder von ihm befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. im Roentgen-Museum in Neuwied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Bernhard Rüschhoff war der Bruder des Neuwieder Architekten [[Curt Karl Rüschhoff]] (1887–1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ehrendes Gedenken an Gustav Rüschhoff“ in: „Neuwied-Landkreis: Heimat-Kalender für den Kreis Neuwied“, 1950, S. 17&lt;br /&gt;
* Friedel-Wulf Kupfer: „Ein begnadeter Künstler: Vor 60 Jahren starb der Neuwieder Maler und Grafiker Gustaf Rüschhoff“ in: Rhein-Zeitung, Ausg. AN. - 62 (2007), 253 vom 31.10., S. 14. - Ill;&lt;br /&gt;
* Friedel-Wulf Kupfer: „Vor 70 Jahren starb der Künstler Gustav Rüschhoff“ in: Rhein-Zeitung, Ausg. NW. - (2017), 251 vom 28.10., S.12. - Ill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://rpb.lbz-rlp.de/cgi-bin/wwwalleg/goorppd.pl?db=rnam&amp;amp;index=1&amp;amp;s1=-pk02435-&amp;amp;zeilen=1 Kurzbiographie von Gustav Rüschhoff in der „Rheinland-Pfälzische Bibliographie“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051158435|VIAF=308711704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruschhoff, Gustav Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rüschhoff, Gustav Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rüschhoff, Gustav&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuwied]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuwied]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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