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	<title>Gustav Batereau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: Parameter der Vorlage:WWW-DDR nach URL-Umstellung angepasst</title>
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		<updated>2020-02-25T17:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Parameter der &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:WWW-DDR&quot; title=&quot;Vorlage:WWW-DDR&quot;&gt;Vorlage:WWW-DDR&lt;/a&gt; nach URL-Umstellung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Batereau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1908]] in [[Leipzig]]; † [[19. April]] [[1974]] in [[Weimar]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]], [[Hochschullehrer]] und von 1957 bis 1963 [[Rektor]] der [[Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Jurist]]en Gustav Batereau besuchte von 1915 bis 1928 die Höhere Bürgerschule und die [[Anton-Philipp-Reclam-Schule|Petrischule]] in Leipzig und schloss diese mit dem [[Abitur]] ab. Von 1928 bis 1931 studierte er [[Bauingenieurwesen]] in der Abteilung Stahlbau und Schweißen der [[Technische Universität Dresden#Technische Hochschule|Technischen Hochschule Dresden]]. 1932 bestand er die [[Diplom]]-Hauptprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 war Batereau in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] eingetreten und war bis 1933 Mitglied der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]] und einer sozialistischen Studentengruppe. Von 1928 bis 1932 war er in der Gewerkschaft Bund der Techniker, Angestellten und Beamten (Butab) organisiert und dort Zellenleiter und Kassierer in [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1945 arbeitete Batereau als Konstrukteur und [[Statiker]] bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;Eisenhochbau Grohmann &amp;amp; Frosch&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig und war als [[Ingenieur]] in der Industrie vom Militärdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zurückgestellt. Von 1936 bis 1940 absolvierte er Fachkurse in Schweißtechnik und arbeitete für die [[Deutsche Arbeitsfront]] in Leipzig. Von 1940 bis 1942 war er kurzzeitig als Sachverständiger in Nordfrankreich, [[Paris]] und in [[Belgien]].&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben war er wegen seiner Kritik an den Zuständen im Dritten Reich für einige Zeit inhaftiert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Batereau [[Tragwerksplaner|Statiker]] im Bauamt der Stadt Leipzig und anschließend bis März 1947 Treuhänder und Direktor bei &amp;#039;&amp;#039;Grohmann &amp;amp; Frosch&amp;#039;&amp;#039;. 1946 trat Batereau in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein. Von 1947 bis 1949 arbeitete er selbständig und war nebenberuflich [[Dozent]] beim Rat der Stadt Leipzig. Von April 1949 bis März 1951 war er Dozent und ab Juni 1950 kommissarischer Leiter der Ingenieurschule für Bauwesen Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 war Batereau für den Leipziger Betrieb der [[Vereinigung Volkseigener Betriebe|VVB]] Industrie-Entwurf Berlin tätig und wurde dort 1951 Direktor und war mit der Herstellung von Stahlbaukonstruktionen für das [[Raffineriekraftwerk Leuna]] befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1955 wurde Batereau Professor mit Lehrauftrag und erhielt den Lehrstuhl für [[Festigkeitslehre]] und Stahlbau an der Hochschule für Architektur und Baukunst Weimar und war von Juni 1957 bis 1963 als Nachfolger von [[Otto Englberger]] deren Rektor. 1963 wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 6. Oktober 1963, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 wurde er aus gesundheitlichen Gründen [[emeritiert]] und verstarb 1974 in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=gustav-batereau|lemma=Batereau, Gustav|autor=Astrid Volpert|band=1|idNum=140}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=A. Preiß, K. J. Winkler &lt;br /&gt;
 | Titel=Weimarer Konzepte. Die Kunst- und Bauhochschule 1860–1995&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=&lt;br /&gt;
 | Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 | Jahr=1996&lt;br /&gt;
 | Seiten=&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=[[Dietmar Eisold]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Lexikon Künstler in der DDR&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Neues Leben&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 | Jahr=2010&lt;br /&gt;
 | Seiten=&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-355-01761-9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012730328 |LCCN=|NDL=|GNDName=|REMARK=|VIAF=171461677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Batereau, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bauhaus-Universität Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Bauhaus-Universität Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Batereau, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur, Hochschullehrer und Rektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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