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	<title>Gustav Allinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:37:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Allinger&amp;diff=1006706&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Schrifen (Auswahl) ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-30T12:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schrifen (Auswahl) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Allinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1891]] in [[Lauffen am Neckar]]; † [[9. August]] [[1974]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Landschaftsarchitekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Allinger machte 1907 eine Gärtnerlehre in [[Heilbronn]] und arbeitete von 1909 bis 1911 in Architekturbüros in Heilbronn und [[Heidelberg]]. Von 1911 bis 1913 war er im Gartenamt [[Köln]] bei [[Fritz Encke]]. Nach dem Kriegsdienst setzte er bis 1920 seine Arbeit bei Encke fort, wechselte aber 1921 in das Gartenamt [[Dortmund]] und 1921 in die Abteilung Gartengestaltung der Firma [[Franz Späth|Späth]] in Berlin. Von 1928 bis 1931 war Allinger Stadtgartendirektor in Hindenburg, Oberschlesien. 1932 machte er sich selbständig und gründete mit Hermann Rothe die Firma Deutsche Park- und Gartengestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 begrüßte er die „[[Machtergreifung]]“ und trat zum 1. April 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.773.683).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/350581&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Gleichschaltung]] der Berufsverbände hatte er starken Anteil. Als 1933 der [[Verband Deutscher Gartenarchitekten]] aufgelöst und in den [[Reichsverband des Deutschen Gartenbaues]] integriert wurde, erhielt Allinger die Führung der Fachgruppe Garten-, Park- und Friedhofsgestaltung. Nach Auflösung auch des Reichsverbandes mit Ablauf des Jahres 1933 wurde er Vizepräsident der [[Deutsche Gesellschaft für Gartenkultur|Deutschen Gesellschaft für Gartenkultur]], in der sich die Gartenliebhaber sammeln sollten, welche aber keine Bedeutung erlangte. Von Juli 1934 bis 1935 war er Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst|Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst]], der erzwungenen Alleinvertretung der Gartenarchitekten, wo er in [[Sturmabteilung|SA]]-Uniform auftrat. Von 1934 bis 1938 wirkte er außerdem unter [[Alwin Seifert]] als Landschaftsanwalt bei der Planung der [[Reichsautobahn]]en mit. 1939 war er Mitglied im [[Reichsluftschutzbund]] und der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-I/28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 arbeitete er für die Gartenbauausstellung [[Erfurt]] und 1946 als Berater für Gemeinden und Firmen in Nordrhein-Westfalen. Ab 1948 bis 1954 war er Vizepräsident des neu gegründeten [[Bund Deutscher Gartenarchitekten|Bundes Deutscher Gartenarchitekten]]. 1952 wurde er Professor und Direktor am Institut für Gartenkunst und Landschaftsgestaltung der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]], wo er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1959 und darüber hinaus bis 1961 verblieb. Anschließend zog er nach [[Bonn]]. 1965 wirkte er noch als Gastprofessor in [[Izmir]]. Sein planerischer Nachlass befindet sich im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Archenholdstr 72 (Frife)  Sonnenhof.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Archenholdstraße 72, in [[Berlin-Friedrichsfelde]]]]&lt;br /&gt;
1920 entwarf er den [[Hauptfriedhof Dortmund]], 1924 entstand ein [[Expressionismus|expressionistischer]] Garten „Auf dem Kristallberg“ für eine Ausstellung des Verbandes Deutscher Gartenarchitekten, der an Arbeiten [[Bruno Taut]]s erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gewann den Wettbewerb zur [[Jubiläums-Gartenbau-Ausstellung Dresden]] 1926, deren künstlerischer Leiter er wurde. Hier errang er seine größten Erfolge als Gestalter. 1927 hatte er denselben Posten bei der [[Deutsche Gartenbau- und Schlesische Gewerbe-Ausstellung|Deutschen Gartenbau- und Schlesischen Gewerbe-Ausstellung Liegnitz]] (GUGALI). Sehr bekannt wurde sein für Dresden entworfener „Kommender Garten“, ein Idealentwurf für einen modernen Hausgarten, der in der Fachwelt stark diskutiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 konzipierte Allinger den [[Richard-Wagner-Hain]] beiderseits des Elsterflutbeckens und in Nachbarschaft des [[Palmengarten (Leipzig)|Palmengartens]] in [[Leipzig]]. Er war zur Aufnahme eines monumentalen Denkmals für den gebürtigen Leipziger [[Richard Wagner]] bestimmt. Wenig später nahmen sich die Nationalsozialisten des Vorhabens an und erklärten es zum Projekt „Richard-Wagner-Nationaldenkmal“. Bis Kriegsbeginn waren die aufwendigen formalen Anlagen mit Terrassen, Freitreppen, Pergolen, Springbrunnenbassins und ausgedehnten Stauden-Schmuckpflanzungen fertiggestellt. Bis auf die Schmuckpflanzungen und den östlichen Teil des Denkmalsplatzes sind sie im Wesentlichen bis heute erhalten. Hingegen kam das von [[Emil Hipp]] am [[Chiemsee]] gefertigte Wagner-Monument kriegsbedingt ebenso wenig zur Aufstellung, wie der mit Bildplastik versehene „Brunnen der Rheintöchter“. Auch die diversen für die Terrassenmauern vorgesehenen Reliefs gelangten nicht mehr nach Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 leitete er die [[Bundesgartenschau#Reichsgartenschau|Deutsche Gartenbauausstellung]] am Berliner Funkturm und entwarf auch in den Folgejahren die Bepflanzungen des Sommerblumengartens ebenda. Im selben Jahr schuf er die Außenanlagen im Block 2a von [[Otto Bartning]] in der [[Reichsforschungssiedlung Haselhorst]] in [[Berlin-Spandau]]. Von 1936 bis 1943 schuf Allinger die Gartenanlagen der [[Brabag]]-Siedlungen in [[Magdeburg]], [[BASF Schwarzheide|Schwarzheide]] und [[Hydrierwerk Zeitz|Zeitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71169960 Gartenanlage Brabag-Siedlung Schwarzheide] Deutsche Fotothek, abgerufen am 18. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71169735 Gartenanlage Brabag-Siedlung Zeitz] Deutsche Fotothek, abgerufen am 18. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.europeana.eu/portal/de/record/08535/local__default__GA_127_004.html Gartenanlage Brabag-Siedlung Magdeburg] Europeana, abgerufen am 18. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff AG]] entwarf er 1938 und 1953 diverse Wohn- und Gartenanlagen in [[Wesseling]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=179662 Gustav Allinger; Wohn- und Gartenanlagen Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff AG, Wesseling] [[TU Berlin]], abgerufen am 25. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch 27 der im Jahr 1942 errichteten Freizeit-, Sport- und Gartenanlagen der Belegschaftssiedlung für die [[Oberschlesische Hydrierwerke AG]] in [[Blachownia Śląska|Blechhammer]] entstammen seinen Entwürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=178750 Gustav Allinger; Gartenanlage Bereitschaftssiedlung Oberschlesische Hydrierwerke, Blechhammer] TU Berlin Architekturmuseum, abgerufen am 8. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1960 schuf er die Anlagen der [[Uniklinik Köln|Universitätsklinik Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
Der Nachlass Allingers befindet sich im Universitätsarchiv der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/tub_medien/newsportal/vermischtes/2012/tui0512_universitaetsarchiv/&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jubiläums-Gartenbau-Ausstellung Dresden 1926: Jahresschau Deutscher Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Westend 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuen Frei- und Grünflächen der Stadt Hindenburg O. S.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 41 (1928), S. 131–141.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuordnung des Gartenbauwesens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039; 1933, S. 134–137.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Pflanze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schönheit der Arbeit&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Werksiedlung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Baukunst und Städtebau&amp;#039;&amp;#039; 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Wesen der Form in der Garten- und Landschaftsgestaltung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039; 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das lebendige Grün in Bauentwürfen&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Allgemeine Bautechnik, Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Garten: Sein Wesen und seine Schönheit in alter und neuer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. München, 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einheit von Garten und Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst und das schöne Heim&amp;#039;&amp;#039; 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gartenheim&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöne Wohngärten in Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hohelied von Gartenkunst und Gartenbau: 150 Jahre Gartenbau-Ausstellungen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Parey, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gert Gröning, Joachim Wolschke-Bulmahn: &amp;#039;&amp;#039;DGGL, Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftspflege e.&amp;amp;nbsp;V. 1887–1987. Ein Rückblick auf 100 Jahre DGGL&amp;#039;&amp;#039;. Boskett, Berlin 1987, ISBN 3-9801549-0-4, (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der DGGL&amp;#039;&amp;#039; 10).&lt;br /&gt;
* Candice A. Shoemaker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Gardens. History and Design&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – F&amp;#039;&amp;#039;. Dearborn, Chicago IL u. a. 2001, ISBN 1-57958-173-0, S. 29–32 mit weiteren Quellen.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hagspiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Allinger.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kölner Architekten vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien, Köln 2022 (Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.; 52), ISBN 978-3-412-52446-3, S. 33f. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Allinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim, 2025. S. 32–33 ([https://uniarchiv.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/uniarchiv/Agrarbiografien/Hohenheimer_Lexikon_der__Agrarbiografien2025_aktualisiert.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116477296}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |1774 |Allinger Gustav}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://w3.siemens.de/siemens-stadt/allinge0.htm Gustav Allinger]&amp;#039;&amp;#039;, in: Karl H. P. Bienek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Siemensstadt – Ein Lexikon der Siemensstadt in Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturmuseumTUB|person|178578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116477296|VIAF=765080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Allinger, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lauffen am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Allinger, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsarchitekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauffen am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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