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	<title>Gustav Adolf Pfeiffer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Adolf_Pfeiffer&amp;diff=475109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Grammatik der Apposition; passenderes Adverb; Vornamen hinzugefügt; Typographie</title>
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		<updated>2026-03-05T07:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik der Apposition; passenderes Adverb; Vornamen hinzugefügt; Typographie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Pfeiffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1837]] in [[Lentschen]] bei [[Posen]]; † [[7. Dezember]] [[1902]] in [[Magdeburg]]) war ein deutscher evangelischer Pfarrer und Gründer der [[Pfeiffersche Stiftungen|Pfeifferschen Stiftungen]] in Magdeburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfeiffer.gif|miniatur|Gustav Adolf Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Adolf Pfeiffer war Sohn des Lehrers Friedrich Pfeiffer. Er studierte nach der Absolvierung eines Gymnasiums in [[Züllichau]] [[evangelische Theologie]] in [[Berlin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Anstellung fand Pfeiffer als Lehrer am Gymnasium in Züllichau, später war er Hauslehrer. 1866 wurde er zweiter Pfarrer in der [[Kirche Kripplein Christi (Fraustadt)|Kirche Kripplein Christi]] in [[Fraustadt]]. Im Jahr 1869 wurde er erster Pfarrer und war Mitglied der ersten Posener Provinzial-Synode.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Otto Riecke, Chronik Prester-Cracau, Selbstverlag, Magdeburg 1932, Seite 47&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 1870 wurde er [[Superintendent]] der [[Diözese]] Fraustadt und [[Leszno|Lissa]]. 1875 gehörte er der ersten [[Generalsynode]] an. Dort gründete er die Gruppe der [[Positive Union|Positiven Union]], deren Vorsitzender er später wurde. Mitte 1881 übernahm Pfeiffer die Superintendentur Kirchenkreises Jerichow I und die Pfarrstelle an der [[St. Briccius (Magdeburg)|Sankt-Briccius-Kirche]] in [[Cracau (Magdeburg)|Cracau]] bei Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde Pfeiffer mit der sozialen Not unter den Arbeitern des vor allem von Industriearbeiterfamilien bewohnten Magdeburger Vororts Cracau konfrontiert. Besondere Aufmerksamkeit widmete er dabei Kindern, alten und behinderten Menschen. 1882 gründete er mit dem [[Vaterländischer Frauenverein|Vaterländischen Frauenverein]] eine Kleinkinderschule. Auch eine Gemeindepflegestation entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 folgte die Gründung des [[Altenpflegeheim]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Johannesstift]]&amp;#039;&amp;#039;, der heutigen &amp;#039;&amp;#039;[[Pfeiffersche Stiftungen|Pfeifferschen Stiftungen]]&amp;#039;&amp;#039;. Hinzu kam 1891 das &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenhaus&amp;#039;&amp;#039; für geistig behinderte Kinder und im Oktober 1893 ein Pflegeheim für Männer. Pfeiffer engagierte sich für den Aufbau einer zentralen Fürsorge für Körperbehinderte und startete 1894 eine dementsprechende überregionale Initiative. Es erfolgten diverse Geldsammlungen zur Erreichung des Ziels. 1899 wurden auf dem Gelände der Stiftung eine Kirche, das &amp;#039;&amp;#039;Samariterhaus&amp;#039;&amp;#039; und drei weitere Häuser eröffnet. In den Einrichtungen wurden [[Diakonisse]]n eingesetzt, für die im Mai 1900 die Einrichtung eines Diakonissen-Mutterhauses erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1898 reiste Pfeiffer mit seiner Ehefrau anlässlich der Einweihung der [[Erlöserkirche (Jerusalem)|Erlöserkirche]] nach [[Jerusalem]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Otto Riecke, Chronik Prester-Cracau, Selbstverlag, Magdeburg 1932, Seite 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeiffer starb an &amp;#039;&amp;#039;Chronischer Magenerschlaffung&amp;#039;&amp;#039;. Sein Leichnam wurde in der Sankt-Briccius-Kirche aufgebahrt. Da es den Friedhof der Pfeifferschen Stiftungen noch nicht gab, wurde er am 11. Dezember gegen 13.30 Uhr auf dem heutigen [[Ostfriedhof Magdeburg|Ostfriedhof]] in Magdeburg-Cracau beigesetzt. Im Pfarrhaus sprach Pfarrer Siebert aus [[Prester]], in der Kirche Generalsuperintendent Vieregge und auf dem Friedhof Pastor Fischer aus [[Dahlenwarsleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Otto Riecke, Chronik Prester-Cracau, Selbstverlag, Magdeburg 1932, Seite 48&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ruhestätte Gustav Adolf Pfeiffer|Seine denkmalgeschützte Grabstelle]] befindet sich noch heute auf dem Ostfriedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stiftungen tragen seit dem 28. August 1902 und somit schon zu Lebzeiten Pfeiffers den Namen ihres Gründers und heißen „Pfeiffersche Stiftungen zu Magdeburg-Cracau“. Auch eine angrenzende Straße trägt den Namen [[Magdeburger Straßen/P|Pfeifferstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurde zu Ehren von Gustav Adolf Pfeiffer ein Denkmal aus Persischem Kalkstein in den Pfeifferschen Stiftungen errichtet und feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Pape: &amp;#039;&amp;#039;Pfeiffer, Gustav Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.125jahre-pfeiffers.de/ 125 Jahre Pfeiffers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1162592346|VIAF=4806153184551027100005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfeiffer, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Diakonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfeiffer, Gustav Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer, Gründer der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lentschen]] bei [[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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