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	<title>Gustav Adolf Neuber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Adolf_Neuber&amp;diff=375550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Bild hochkant</title>
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		<updated>2026-04-27T22:27:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hochkant&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav Adolf Neuber.jpg|mini|hochkant|Gustav Adolf Neuber, um 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Neuber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1850]] in [[Tønder|Tondern]], [[Herzogtum Schleswig]]; † [[13. April]] [[1932]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Chirurg]] und Hochschullehrer. Er praktizierte als Erster in Deutschland die [[Asepsis]] im [[Operationssaal]] und stellte in einer Publikation 1886 als Modell ein antiseptisches Hospital mit abwaschbaren Operationsräumen, getrennten Operationssälen für infektiöse und nicht infektiöse Patienten, Versorgung mit sterilem Wasser sowie spezieller Vorbereitung von Personal und Kranken vor der Operation vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Adolf Neuber: &amp;#039;&amp;#039;Die aseptische Wundbehandlung in meinen chirurgischen Privat-Hospitälern.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1886.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Gierhake: &amp;#039;&amp;#039;Asepsis.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 33–42, hier: S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Neubers Eltern waren der gleichnamige Apotheker aus Meldorf und die Kielerin Fanny geborene Schweffel. Die Familie Schweffel war eine prominente Familie in Kiel. Neubers Großvater, Senator [[Johann Schweffel III.|Johann Schweffel]], besaß mit [[August Howaldt]] die Maschinenbauanstalt und Eisengießerei &amp;#039;&amp;#039;Schweffel &amp;amp; Howaldt&amp;#039;&amp;#039;, aus der später die [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerft]] hervorging. Neuber war das dritte Kind seiner Eltern, die nur bis 1853 in Tondern blieben und von dort nach [[Uetersen]] zogen. Seine Schulzeit verbrachte Gustav Adolf Neuber in [[Meldorf]] und [[Hamburg-Altona|Altona]], wo er auf dem [[Christianeum]] das Abitur bestand. Anschließend nahm er als [[Einjährig-Freiwilliger]] am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] (1870–1871) teil. Hier diente er im [[2. Westfälisches Husaren-Regiment Nr. 11|2. Westfälischen Husaren-Regiment Nr. 11]]. Nach dem Krieg studierte er Medizin zunächst an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] und der [[Universität Leipzig]]. Er wurde im [[Corps Franconia Tübingen]] und im [[Corps Saxonia Leipzig]] aktiv. Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Friedrichs-Universität Halle]], die [[Universität Wien]] und die heimatliche [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Am 8. März 1875 promovierte er in [[Gießen]]. Ende 1875 bestand er in Kiel das medizinische Staatsexamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Intermezzo als Oberstabsarzt der serbischen Armee im [[Serbisch-Osmanischer Krieg|Serbisch-Osmanischen Krieg]] 1876 kehrte er nach Kiel zurück. An der Chirurgischen Universitätsklinik wurde er erster Assistent bei [[Friedrich Esmarch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 heiratete Neuber die Deutsch-Australierin Anna Koch, Tochter eines Werftbesitzers aus Sandhurst. Mit ihr hatte er vier Kinder: Fritz (* 1879), Carl-Ernst (1883–1946), Anna Maria (* 1886) und Otto (1888–1916). In den letzten Jahren seines Lebens litt Neuber an zunehmender Demenz. Er starb im 82. Lebensjahr an Lungenentzündung und wurde auf dem [[Südfriedhof (Kiel)]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/umwelt_verkehr/friedhoefe/_$historische_graeber/ehrengraeber/neuber.php Informationen zum Ehrengrab Neubers]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Gustav-Adolf Neuber.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Gustav Adolf Neuber und seiner Ehefrau Anna (Anni) geborene Koch auf dem Südfriedhof in Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Neuber reichte 1878 seine [[Habilitation]] unter Esmarchs Leitung ein. Das Thema seiner [[Habilitationsschrift]] betraf Operationen unter künstlicher Blutleere am Unterarm. Nach Erteilen der [[Venia legendi]] vertrat er Esmarch regelmäßig bei Abwesenheit. Dies bedeutete nicht nur Urlaubsvertretung, sondern auch bei Anlässen wie auswärtige Vorträge, Kongressbesuche oder Esmarchs häufige Aufenthalte in Kurbädern, wie den Fakultätenbüchern jener Zeit zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubers Forscherdrang ging anfangs in viele Richtungen. Eine herausragende Stellung nahm eine Veröffentlichung über den &amp;#039;&amp;#039;aseptischen Dauerverband&amp;#039;&amp;#039; (1881) ein, für die er in der zeitgenössischen Fachwelt bekannt wurde. Von 1883 bis 1885 verfasste er bedeutende Arbeiten zum Ausbau der antiseptischen und aseptischen Methoden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 propagierte er erstmals in einer Veröffentlichung die Benutzung getrennter Operationsräume für „septische“ und „nicht septische“ Operationen und schlug vor, diesen Grundsatz bei der Anlage neuer Hospitäler zu berücksichtigen. Ein Bauplan für ein solches Modell-Krankenhaus, der unter Neubers Anleitung von dem Baumeister von Müller entworfen worden war, wurde 1884 auf der Hygiene-Ausstellung in Berlin gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Operieren unter dem Lister’schen Karbolspray, das die Keime im Operationsgebiet abtöten und so Wundinfektionen verhindern sollte, war die Standardmethode zur Zeit, als Neuber erster Assistent bei Esmarch war. Es stellten sich jedoch auch die Nachteile des Karbolsprays heraus. Neuber machte daraufhin Versuche mit Alternativlösungen ohne [[Karbol]], zuerst mit Bor-Salizyllösung, und ging schließlich dazu über, nur noch 0,6%ige [[Kochsalzlösung]] zu verwenden (1884).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert von der berühmten Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Äthologie der Wundinfektionskrankheiten&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Koch]] aus dem Jahr 1878 war Neuber davon überzeugt, dass diese Erkenntnisse für die Behandlung infizierter Wunden und die Ausschaltung der Infektion während der Operation nutzbar gemacht werden müssten. So legte er großen Wert auf peinlichste Sauberkeit der Instrumente, des Inventars und der Kleidung der Operateure. Ebenso entwickelte er eine neue Konstruktion für Operationsinstrumente, die nun durch Auskochen sterilisiert werden konnten. Des Weiteren setzte er durch, dass das Verbandsmaterial vor dem Gebrauch sterilisiert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste von Gustav Adolf Neuber.jpg|mini|hochkant|Büste von Gustav Adolf Neuber vor dem Sankt-Elisabeth-Krankenhaus in Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vorschläge zum Bau neuer Operationsräume in der Chirurgischen Universitätsklinik wurden bei der Renovierung zwar teilweise befolgt, die von ihm geforderte Trennung zwischen septischen und aseptischen Operationen aber nicht. Auch seine Vorschriften für das OP-Personal, sich vor der Arbeit zu waschen, wurden immer wieder umgangen. Schließlich führten Meinungsverschiedenheiten mit von Esmarch und Missverständnisse dazu, dass Neuber seine Stellung in Esmarchs Klinik 1883/84 aufgab. Als Privatdozent hielt er jedoch noch bis 1891 Lehrveranstaltungen an der Universität ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1884 eingetretenen ersten Erfolgen seiner Ideen in einem neugebauten Krankenhaus in [[Gaarden]] eröffnete Neuber 1886 seine eigene (mit dem Geld seiner Frau) neugebaute Privatklinik am Königsweg Nr. 8 in Kiel. Er selbst wohnte mit seiner Familie am Königsweg 4 und hatte in seinem Wohnhaus auch die Patienten der ersten Klasse untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schritt leitete in der Chirurgie und dem Krankenhauswesen eine neue Zeit ein. Denn die Klinik besaß besondere Be- und Entlüftungssysteme sowie spezielle Heizungs- und Entwässerungsanlagen. Fünf [[Operationssaal|Operationssäle]] standen zur Verfügung, mit überall möglichst glatten Flächen, in die Wände eingebauten Glasschränken, abwaschbaren Kachelwänden, Waschräumen für das Operationspersonal und strikter Trennung zwischen septischer und aseptischer Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Maßnahmen verwirklichte er als erster die heutigen Prinzipien der [[Asepsis]] und sie wurden für Krankenhäuser und ihre Einrichtung in der medizinischen Welt richtungsweisend. 1919 übergab Neuber die Klinik am Königsweg dem Kieler Anscharkrankenhaus, welches heute nach einem Umbau &amp;#039;&amp;#039;Sankt Elisabeth Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039; heißt. Am Eingang erinnert eine Gedenktafel an Gustav Adolf Neuber, die 1950 aus Anlass seines 100. Geburtstages angebracht wurde. Seit 2011 erinnert weiterhin eine Büste vor dem Eingang des Krankenhauses an die Errungenschaften Neubers.&lt;br /&gt;
Dem Gaardener Krankenhaus blieb Neuber weiterhin treu. Hier wurden die Patienten dritter Klasse operiert und gepflegt. Täglich fuhr Neuber mit der Fähre über die Hörn, um dort Visite zu machen und an mehreren Tagen der Woche zu operieren. Die seit 1883 bestehende Krankenversicherungspflicht garantierte auch ausreichende Honorare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Neuber nahm auch am kommunalen Leben der Stadt Kiel regen Anteil und war von 1889 bis 1900 Stadtverordneter. Während dieser Zeit widmete er sich vorwiegend Bebauungsplänen und der Einrichtung von Kleingärten. 1895 erhielt er den Titel Geheimer Sanitätsrat, 1901 wurde er Generalarzt der Kaiserlichen Marine. 1911 wurde Neuber in das [[Preußisches Herrenhaus|Preußische Herrenhaus]] berufen.&lt;br /&gt;
Auf Betreiben von Esmarchs Nachfolger [[Wilhelm Anschütz]] wurde ihm zum 70. Geburtstag die Ehrendoktorwürde der Universität Kiel verliehen.&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie]] ernannte Neuber 1923 zu ihrem Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dgch.de/deutsch/ueber-die-dgch/ehrungen/ehrenmitglieder/ Liste der Ehrenmitglieder] der [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen]] ernannte ihn zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen&amp;#039;&amp;#039;, 125. Tagung, 12.–14. Juni 1980, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
1843 wurde Neuber von [[Félix Édouard Guérin-Méneville]] als Mitglied Nummer 287 der [[Société Cuvierienne]] vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sc376&amp;quot;&amp;gt;Société cuviérienne, S. 376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Société cuvierienne |Titel=Nouveaux membres admis dans la Société curvienne |Sammelwerk=Revue Zoologique par La Société Cuvierienne |Band=6 |Datum=1843 |Seiten=376 |Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/item/19446#page/384/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
* [[Julius Pagel|Julius Leopold Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin/Wien 1901, Sp. 1200–1201 ([http://www.zeno.org/nid/20008026211 Permalink]).&lt;br /&gt;
* [[Emma Müllenhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Neuber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 1920, Nr. 9, September 1920, S. 129–131. ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=40803&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=137&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=87cb7c01cc7ebd9198ebf0e041963ede Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Georg Ernst Konjetzny, Edward Heits: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Neuber und die Asepsis. Eine historische Studie anläßlich des 100. Geburtstages G. A. Neubers am 24. Juni 1950.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1950.&lt;br /&gt;
* Karin Plagemann: &amp;#039;&amp;#039;Zum 150. Geburtstag von Gustav Adolf Neuber (1850–1932).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt.&amp;#039;&amp;#039; 2000, Heft 12, S. 16–20.&lt;br /&gt;
* Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Neuber, Gustav Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1031.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wir-kieler.de/gustav-adolf-neuber/ Kurzbiografie] auf Wir-Kieler.de&lt;br /&gt;
* [http://www.sekkiel.de/jubilaeen/125-jahre-asepsis/ Würdigung der Arbeit Neubers] zum 125. Jubiläum der Asepsis&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dirk Schnack&lt;br /&gt;
   |Titel=Gustav Adolf Neuber: Späte Ehrung für unbekannten Pionier&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk= [[Ärztekammer Schleswig-Holstein#Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt|Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2011-06&lt;br /&gt;
   |Seiten=27&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.aeksh.de/sites/default/files/aerzteblatt_pdf/shae_201106_alles_2.pdf www.aeksh.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=940&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-09-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116945990|LCCN=no/2005/106859|VIAF=39117846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neuber, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärarzt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Sanitätsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Société Cuvierienne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neuber, Gustav Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und Chirurg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tønder|Tondern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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