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	<title>Gustav Adolf Knittel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:40:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: /* Leben */ clean up, replaced: Myokardinfarkt|Herzinfarkt] → Herzinfarkt] mit AWB</title>
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		<updated>2024-09-10T20:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; clean up, replaced: Myokardinfarkt|Herzinfarkt] → Herzinfarkt] mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Knittel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1852]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[17. Mai]] [[1909]] ebenda) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Bildhauers [[Josef Alois Knittel]] wurde zunächst von seinem Vater ausgebildet und studierte danach an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie Karlsruhe]] bei [[Carl Steinhäuser]], einem Schüler von [[Christian Daniel Rauch]] und einem Freund von [[Bertel Thorvaldsen]]. Ab November 1872 folgten Studien an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie München]] bei [[Joseph Knabl]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1872/matrikel-02822 Matrikeleintrag 02822 Adolph Knittel] in der Matrikelliste der Kunstakademie München, zuletzt abgerufen am 20. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er eine viel beachtete Kolossalstatue [[August von Werder]]s fertigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot;&amp;gt;Alfred Biehler: &amp;#039;&amp;#039;Der Vater, Bildhauer Gustav Adolf Knittel.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Spath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Hugo Knittel.&amp;#039;&amp;#039; o. O. um 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde er Meisterschüler von [[Karl Friedrich Moest]] in [[Karlsruhe]], wo er an den Figuren für das [[Siegesdenkmal (Freiburg im Breisgau)|Siegesdenkmal]] in [[Freiburg im Breisgau]] mitarbeitete. Als Knittels Vater starb, schuf Gustav Adolf Knittel (vermutlich in Zusammenarbeit mit seinem Bruder [[Berthold Knittel]]) das Grabmal für das Familiengrab auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau|Freiburger Hauptfriedhof]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Knittel Übersicht.jpg|mini|Grabmal der Familie Knittel]]&lt;br /&gt;
Nach kurzer Tätigkeit am [[Kölner Dom]] unter [[Peter Fuchs (Bildhauer)|Peter Fuchs]] 1876–1877 kehrte Knittel wieder nach Freiburg zurück. Begleitet wurde er von seiner Ehefrau Maria (geborene Gsell), die er in Karlsruhe kennengelernt und 1876 geheiratet hatte. 1893 scheiterte er mit seinem Vorhaben, ein privat finanziertes Denkmal für den Freiburg Stadtschreiber [[Franz Ferdinand Meyer]] zu errichten. Offenbar warfen ihm Bezirksamt und Stadtrat vor, eher sein finanzielles Interesse als die Ehrung Meyers im Sinn gehabt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2005, ISBN 3-923272-31-6, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er mit der Erstellung einer Denkmalbüste des Historikers [[Heinrich Schreiber (Historiker)|Heinrich Schreiber]] beauftragt, da er im Besitz einer [[Totenmaske]] Schreibers war. Die ursprüngliche Marmorbüste wurde 1896 durch Unbekannte stark beschädigt und 1897 durch eine Bronzebüste ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2005, ISBN 3-923272-31-6, S. 46 f., S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 schuf er für den Stadtteil [[Stühlinger]] eine 2,40 m hohe Figurengruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Diese Gruppe besteht in einer lebensgroßen Friburgia, die zur Rechten einen trotzigen munteren Knaben, den Gewerbefleiß darstellt, die erschlossenen und noch zu erschließenden Gefilde zeigt. Zur Linken steht ein zweiter Knabe, einen Spaten in der Hand, im Begriff, das Land zur Weiterentwicklung umzugraben.|Autor=Pfennig-Blatt|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Pfennig-Blatt nach Klant, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figurengruppe wurde auf Wunsch des &amp;#039;&amp;#039;Lokalvereins Stühlinger&amp;#039;&amp;#039; sowie der Stühlinger Unternehmer [[Brenzinger &amp;amp; Cie.|Julius Brenzinger]] und [[Berthold Welte]] am östlichen Ende des [[Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)|Stühlinger Kirchplatzes]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2005, ISBN 3-923272-31-6, S. 90 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knittel fertigte lediglich das Tonmodell und beauftragte den Freiburger Bildhauer Wilhelm Wintermantel mit der Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich aufgrund der Konkurrenz durch seinen erfolgreichen Kollegen [[Julius Seitz]] arbeitete Knittel ab 1896 im lothringischen [[Metz]]. Dort arbeitete er am Portal der [[Kathedrale von Metz|Kathedrale Saint-Étienne]], fertigte Büsten von [[Albert Calmette]] und [[Jules Ferry]] für die Stadthalle sowie eine Büste von [[Heinrich von Stephan]] für das Postamt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot; /&amp;gt; 1898 scheiterte er sowohl gegen Seitz im Wettbewerb um die Denkmäler auf der [[Schwabentorbrücke]] als auch mit einem Entwurf für die Figuren an der Fassade des Rathauses. Diese wurden durch den Karlsruher [[Fridolin Dietsche]] ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2005, ISBN 3-923272-31-6, S. 88 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob Knittel, wie sein Sohn Adolf Gustav behauptete, der Schöpfer der beiden Figuren neben der Uhr des [[Goethe-Gymnasium (Freiburg im Breisgau)|Goethe-Gymnasiums]] war, ist fraglich. Dass sie von Julius Seitz stammen, wie dessen Tochter behauptete, ist zumindest dadurch plausibel, dass zwei der Nischenfiguren am Gebäude von ihm signiert wurden. Allerdings schuf auch Knittel zwei weibliche Allegorien für die Seitenfassaden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 164–172, hier S. 169 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittel schuf die am 18. August 1899 eingeweihte &amp;#039;&amp;#039;König-Wilhelm-Rast&amp;#039;&amp;#039; am Westrand des lothringischen Dorfs [[Rezonville]], wo der preußische König und spätere Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] 1871 die Nachricht vom siegreichen Ende der [[Schlacht von Gravelotte]] erhalten hatte. Für die Gedenkhalle der Gefallenen dieser Schlacht in [[Gravelotte]] fertigte Knittel 14 Reliefs von Heerführern und Generälen und wurde dafür mit dem [[Kronenorden (Preußen)|preußischen Kronenorden]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 kehrte Knittel wieder nach Freiburg zurück, wo er an der [[Freiburger Münster|Münsterbauhütte]] und vermutlich auch am Neubau des [[Theater Freiburg|Freiburger Stadttheaters]] wirkte. Ende des Jahres besserte er die drei Säulen vor dem Münster aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schuster: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/freiburgermuensterblaetter1909/0006?sid=e7e62c73ca1a09ffdb61cd1f9cde524c |wayback=20210613173925 |text=Zur Baugeschichte des Freiburger Münsters im 18. Jahrhundert |archiv-bot=2022-11-10 17:34:49 InternetArchiveBot }}.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Münsterblätter&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang 1909, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 erlag er mit nur 57 Jahren einem [[Herzinfarkt]] während der Arbeit an einer Büste des preußischen Generalfeldmarschalls [[Gottlieb von Haeseler (Generalfeldmarschall)|Gottlieb von Haeseler]], die in Metz aufgestellt werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittels Söhne waren ebenfalls künstlerisch in Freiburg aktiv: [[Hugo Knittel]] als Bildhauer und Adolf Gustav Knittel (* 30. November 1880) nach kaufmännischer Ausbildung als [[Gebrauchsgrafik]]er und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhestätte Franz Baer -Erzbischhöfl. Bauinspektor 4.10.1859-3.7.1891- Hauptfriedhof Freiburg Breisgau.jpg|hochkant|mini|Grabmal für Franz Baer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bursengang (Freiburg) 6607.jpg|hochkant|mini|Figuren am Portal zum Bursengang]]&lt;br /&gt;
* Büste des Dichters [[Joseph Victor von Scheffel]] in Karlsruhe aus dem Leben (1877)&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Büste des Generalarztes [[Bernhard von Beck (Mediziner, 1821)|Bernhard von Beck]] in Freiburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Büste des Geheimen Hofrats [[Wilhelm Jakob Behaghel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Immaculata&amp;#039;&amp;#039; über der Segenspforte an der südlichen Vorhalle des [[Freiburger Münster]]s (1883)&amp;lt;ref name=&amp;quot;spath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Statue des Freiburger Erzbischofs [[Johann Baptist Orbin]] in der Lochererkapelle des Freiburger Münsters (1887)&lt;br /&gt;
* Statue des Freiburger Weihbischofs [[Lothar von Kübel]] in der Konviktkirche (1891, zerstört)&lt;br /&gt;
* Denkmalbüste des Historikers [[Heinrich Schreiber (Historiker)|Heinrich Schreiber]] (1893)&lt;br /&gt;
* Figurengruppe mit &amp;#039;&amp;#039;Friburgia&amp;#039;&amp;#039; im Stühlinger (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König-Wilhelm-Rast&amp;#039;&amp;#039; bei Rezonville (1899)&lt;br /&gt;
* Säulen vor dem Freiburger Münster (Wappen, Schaftoberteile, Kapitelle) sowie Statue des Heiligen Alexanders&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Schuster (Maler)|Karl Schuster]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/freiburgermuensterblaetter1909/0006?sid=e5d7fa3a7395b1e8670d7ad2a521c4b0 |wayback=20210613173925 |text=Zur Baugeschichte des Freiburger Münsters im 18. Jahrhundert |archiv-bot=2022-11-10 17:34:49 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Münsterblätter&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang 1909, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grabmale auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau|Freiburger Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
** Familie Marbe&lt;br /&gt;
** Zahnarzt Günther&lt;br /&gt;
** erzbischöflicher Baudirektor [[Franz Baer (Architekt)|Franz Baer]] (Bronzeportrait, Ornamentik des Grabsteins von [[Wilhelm Walliser]])&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 164–172, hier S. 167 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Christian Jakob August von Berstett]]&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Josef Gemmert: &amp;#039;&amp;#039;August Freiherr von Berstett, der Begründer der oberrheinischen Münzgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 39. Jahrgang 1959, Heft 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Büste des badischen Großherzogs [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]]&lt;br /&gt;
* Denkmal für Generalmajor [[Ernst von Craushaar]] (1815–1870) bei [[Saint-Privat-la-Montagne|Saint-Privat]] im Auftrag des sächsischen Königs&lt;br /&gt;
* Figuren &amp;#039;&amp;#039;Gelehrter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Student&amp;#039;&amp;#039; am Eingang zum Bursengang in Freiburg (nach einem Entwurf von [[Fritz Geiges]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Autor=K. Siebert|Lemma=Knittel, Adolf|Band=21|Seite=4|SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Alfred Biehler: &amp;#039;&amp;#039;Der Vater: Bildhauer Gustav Adolf Knittel&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz Spath: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Hugo Knittel&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1956.&lt;br /&gt;
* Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Die Künstlerfamilie Knittel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 173–180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13609211X|VIAF=80495343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knittel, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knittel, Gustav Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Knittel, Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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