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	<title>Gurung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Falkmart: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2023-06-24T19:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Ethnie; für Namensträger siehe [[Gurung (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[File:Ghandruk-218-Gurung-Museum-2013-gje.jpg|thumb|upright=1.2|Gurung-Museum in Ghandruk]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gurung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Nepal|nepalesisches]] [[Ethnie|Volk]] [[Tibeter|tibetischer]] Abstammung. Die Gurung leben hauptsächlich in der [[Provinz Gandaki]], speziell in den Distrikten [[Lamjung]], [[Kaski]], [[Tanahu]], [[Gorkha (Distrikt)|Gorkha]], [[Parbat (Distrikt)|Parbat]] und [[Manang (Distrikt)|Manang]] um das [[Annapurna Himal|Annapurna-Massiv]] und die Region um [[Pokhara]]. Einige wenige Gurung leben über das ganze Land verteilt bis hin nach Ostnepal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 ergab eine Volkszählung die Zahl von 543.571 Gurung, das entspricht etwa 2,4 % der Bevölkerung Nepals. 338.925 von ihnen sprechen danach [[Temü-Tan]], eine [[Tibeto-Birmanische Sprachen|tibeto-birmanische Sprache]]. In den 1970er Jahren sollen die Gurung ca. 160.000 Menschen gezählt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Gurung leitet sich vom [[Tibetische Sprache|tibetischen]] Wort „Grong“ &amp;#039;&amp;#039;Bauer&amp;#039;&amp;#039; her. Die Gurung selbst nennen sich Temü (Tamu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell lebten die Gurung von Viehzucht, Handel und dem Weben von Teppichen und Decken. Seit dem 19. Jahrhundert dienten viele Gurung in indischen und britischen [[Gurkha]]-Regimentern. Für diese stellen dann ihre von der Armee gezahlten Pensionen eine wichtige Einnahmequelle dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehen die Gurung, besonders im städtischen Umfeld, allen modernen Erwerbszweigen nach. Landwirtschaft und Textilverarbeitung sind aber nach wie vor ein wichtiger Bestandteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Bauweise der Häuser ist ein rechteckiger Grundriss, zweigeschossig, aus sauber aufgeschichteten [[Trockenmauer]]n und schiefergedeckten Dächern. In niederen Lagen auch mit ovalem Grundriss und Strohdeckung. Manche Häuser haben an der Südseite eine Veranda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Gurung Anhänger der [[Bön]]-Religion. Später wandten sich viele dem [[Lamaismus|tibetischen Buddhismus]] zu, dem bis heute die meisten Gurung, vor allem die Hochlandbewohner, angehören (&amp;#039;&amp;#039;Lama-Gurung&amp;#039;&amp;#039;). In den südlichen Siedlungsgebieten setzte sich bei einer kleineren Anzahl(&amp;#039;&amp;#039;Cho-Gurung&amp;#039;&amp;#039;) der [[Hinduismus]] durch. Bei beiden Gruppen finden sich aber noch Anklänge an die Bön-Religion. Bei den Lama-Gurung herrscht als Zweitsprache Tibetisch vor, dagegen ist bei den Cho-Gurung das [[Nepali]] neben der Muttersprache gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter jungen Gurung Männern werden Teile [[Gurkha]]-Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernestine McHugh: &amp;#039;&amp;#039;Love and Honor in the Himalayas: Coming To Know Another Culture.&amp;#039;&amp;#039; University of Pennsylvania, Philadelphia 2001, ISBN 9780812217599.&lt;br /&gt;
* Stan R. Mumford: &amp;#039;&amp;#039;Himalayan dialogue. Tibetan lamas and Gurung shamans in Nepal&amp;#039;&amp;#039;. Madison 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gurungs.org Einführung in die Gurung-Kultur] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.harkagurung.org www.harkagurung.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Nepal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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