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	<title>Gurtweil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:00:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gurtweil&amp;diff=128867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86 am 18. Dezember 2025 um 20:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T20:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Gurtweil&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Waldshut-Tiengen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Gurtweil-Wappen.gif&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 47/38/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 08/14/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 372&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 7.49&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 1540&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 79761&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07741&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gurtweil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] der [[Kreisstadt]] [[Waldshut-Tiengen]] im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:London2007zurich img 5747.jpg|mini|Luftaufnahme (2007) von Gurtweil|222x222px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldshut-Tiengen Gurtweil Blick auf die Stadt.jpg|mini|Blick auf  Gurtweil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Gurtweil liegt im Südschwarzwald am Unterlauf der [[Schlücht]] auf einer Höhe von ca. 372 m. ü. NN. Die Gemarkung Gurtweil erstreckt sich von Norden nach Süden über die letzten etwa 4 km des sich weitenden Schlüchttals und von Osten nach Westen bis auf die Höhen der benachbarten Bergrücken des Neuberges und des Mühleberges (jeweils ca. 560 m ü. NN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Gurtweil ist der größte Stadtteil von Waldshut-Tiengen. Außer der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Neuberg&amp;#039;&amp;#039;, die inzwischen mit dem Ort verschmolzen ist, hat die Ortschaft keine weiteren Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Ein Zeugnis davon gibt die zwischen Tiengen und Gurtweil gelegene [[Römischer Gutshof (Gurtweil)|Villa rustica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Gurtweil kommt ursprünglich aus dem keltischen &amp;#039;&amp;#039;Gwrth,&amp;#039;&amp;#039; was gegenüber bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Joseph Mone]]: Urgeschichte des badischen Landes, Bd. II. S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde dem Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;[[villa]]&amp;#039;&amp;#039; angehängt, woraus aus &amp;#039;&amp;#039;Gwrthvilla&amp;#039;&amp;#039; das heutige Gurtweil wurde. Ob das ursprüngliche Gurtweil vor der zwangsweisen Wiederansiedlung der durch den Druck der [[Germanen]] im 1. Jahrhundert v. Chr. ausgewanderten keltischen [[Helvetier]] und [[Rauriker]] errichtet wurde, oder nach deren Niederwerfung durch [[Gaius Iulius Caesar]] 58 v. Chr., kann nicht mehr nachvollzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1998 konnte man die erste urkundliche Erwähnung mit dem 1125. Geburtstag feiern: &amp;#039;&amp;#039;Gurtwila&amp;#039;&amp;#039; wurde 874 in einer Urkunde des [[Kloster Rheinau|Klosters Rheinau]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 885 erwarb dann das [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]] in Gurtweil Besitz. Im 11. Jahrhundert trat auch ein Adelsgeschlecht von Gurtweil auf. Die Edlen von [[Erzingen (Klettgau)|Erzingen]] und Wilhelm von [[Grießen (Klettgau)|Grießen]] sowie das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] erwarben Gurtweil, letzteres 1502 für 30 Jahre. 1532 wird dann als Landvogt Junker Hans Jakob von Heidegg als Besitzer genannt. Die Heidegger waren ursprünglich ein altes Waldshuter Geschlecht; Hans Jakobs Vater Lorenz von Heidegg war Waldvogt der [[Grafschaft Hauenstein]]. St. Blasien behielt sich jedoch das Vorkaufsrecht und kaufte von dem letzten Heidegger am 30. April 1646 Gurtweil zurück. Die Verhandlungen dauerten noch bis ins Jahr 1662.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nahegelegene Herrschaft [[Gutenburg (Hochrhein)|Gutenburg]] hatte St. Blasien 1480 gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1660 war das ehemalige [[Schloss Gurtweil]] vollständig niedergebrannt&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Beringer: Geschichte des Dorfes Gurtweil, 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das Kloster St. Blasien baute es wieder auf und errichtete ab 1694 eine Propstei. 1697 wurde als erster [[Propst]] Martin Steinegg ernannt. In den Jahren 1732 bis 1749 war Pater [[Stanislaus Wülberz]] Propst in Gurtweil. Auch die Pröbste und Patres [[Trudpert Neugart]], [[Franz Kreutter]], [[Ignatius Gumpp]], [[Joseph Lukas Meyer]] oder [[Columban Reble]] wären zu nennen. Gurtweil wurde auch Sitz der Obervogtei. Diese befand sich im Pfarrhaus. Der bekannteste Obervogt war Johann Baptist Burkard Kepfer aus [[Bernau im Schwarzwald|Bernau]] († 18. November 1782). Fürstabt [[Martin Gerbert]] ernannte ihn zum Geheimen Hofrat. Er erbaute den Maierhof (1779) neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1740 wurde die Pfarrkirche [[St. Simon und Judas (Gurtweil)|St. Simon und Judas]] unter dem Abt [[Franz Schächtelin]] neu erbaut und der Bauvertrag mit dem Maurer Marte Schäfer geschlossen. Der Glockenturm wurde dann erst 1836–1838 dazu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung des Klosters St. Blasien 1806 wohnten noch drei [[Konvent (Kloster)|Konventualen]] im Schloss, darunter Pater [[Paul Kettenacker]] (* 22. Januar 1722 in [[Villingen-Schwenningen|Villingen]], † 16. August 1812), Exdekan in St. Blasien, früher Hofkaplan der [[Fürstabtei]] St. Blasien, Prior in Sion bei [[Klingnau]], Pfarrer in [[Nöggenschwiel]], zuletzt Propst in [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]] und Historiker. Auch sein Bruder wohnte noch im Schloss, er starb am 10. September 1813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Gurtweil zu [[Baden (Land)|Baden]] gekommen war, war im Schloss einige Zeit ein Krankenhaus, dann eine Branntweinbrennerei und heute das Wohnheim der [[Deutscher Caritasverband|Caritas]]-Werkstatt &amp;#039;&amp;#039;St. Ulrich&amp;#039;&amp;#039; untergebracht. Die Schlosskapelle stammt aus dem Jahr 1664. Im Schloss befindet sich ein wertvoller [[Kachelofen]] aus der [[Renaissance]]zeit mit Kaiserbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vormals selbstständige Gemeinde Gurtweil wurde am 1. Januar 1975 in die [[Große Kreisstadt]] Waldshut-Tiengen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=524}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen von Gurtweil:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 618&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 481&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 544&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 594&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1255&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1641&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1645&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1618&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1604 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1599&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1615&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1670&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1714&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1664&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1727&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1714&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gurtweil ist eine Ortschaft im Sinne des baden-württembergischen Kommunalrechts. Die Ortschaft verfügt damit über eine eng begrenzte Selbstverwaltung. Organe dieser Selbstverwaltung sind der Ortschaftsrat und der Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat besteht aus 10 Ortschaftsräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung in die Große Kreisstadt Waldshut-Tiengen trägt der Leiter der Ortschaftsverwaltung die Amtsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ortsvorsteher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1985: Karl Tröndle&lt;br /&gt;
* 1985–1995: Josef Seger&lt;br /&gt;
* 1995–2014: Alfred Scheuble&lt;br /&gt;
* 2014–2019: Marina Schlosser&lt;br /&gt;
* seit 2019: Claudio Helling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1948–1960: Julius Rüde&lt;br /&gt;
* 1960–1973: Emil Kögel&lt;br /&gt;
* 1973–1975: Karl Tröndle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] symbolisiert blau die Schlücht, die das ehemalige Gemeindegebiet mittig durchfließt, auf weißem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Industrie und Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Gurtweil liegt im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Kaitle&amp;#039;&amp;#039; ein wesentlicher Teil der Gewerbegebiete der Stadt Waldshut-Tiengen, dort sind mittelständische Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie Werkhof und [[Freiwillige Feuerwehr]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich von Bedeutung ist auch die grenznahe Lage von Gurtweil mit seiner Nähe zur [[Schweiz]] und den Ballungszentren [[Zürich]] und [[Basel]], wo viele Einwohner ihr Auskommen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Die Verkehrsanbindung an die Stadt Waldshut-Tiengen erfolgt durch die von der [[Bundesstraße 34]] kommenden [[Landesstraße]]n 161 und L 157. Die L 161 wird in Gurtweil von der L 157 aufgenommen, die nach Norden durch das gesamte Schlüchttal verläuft und ihrerseits in Rothaus, Gemeinde [[Grafenhausen]], im Hochschwarzwald von der L 170 aufgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kreisstraße]] 6551 führt durch das Haselbachtal in nordwestlicher Richtung auf den Bergrücken, der das Schlüchttal vom [[Alb (Hochrhein)|Albtal]] trennt und bindet an die [[Bundesstraße 500|B 500]] bei Bannholz, Gemeinde [[Weilheim (Baden)|Weilheim]], an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Autobahn [[Bundesautobahn 98|A98]] soll auch über die Gemarkung Gurtweil verlaufen. Der nächste Anschluss für Gurtweil wäre dann Tiengen-West, wo eine Fahrbahn als Ortsumfahrung bereits besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Gurtweil gibt es eine Grund- und Werkrealschule. Sie ist inzwischen die einzige ihrer Schulart in der Stadt Waldshut-Tiengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energie ===&lt;br /&gt;
In Gurtweil befindet sich ein 220 kV-[[Umspannwerk]], von dem Leitungsverbindungen bis nach Stockach führen. Das Umspannwerk wird von der EDNetze GmbH Rheinfelden und der EnBW betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche [[St. Simon und Judas (Gurtweil)|St. Simon und Judas]] mit Friedhof&lt;br /&gt;
* Schloss mit Kapelle&lt;br /&gt;
* Grund- und Hauptschule&lt;br /&gt;
* Pater-Jordan-Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* Pater [[Franziskus Maria vom Kreuze Jordan]] (1848–1918), Gründer des [[Salvatorianer]]ordens&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Kögel]] (* 1946), Medien- und Touristikunternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gurtweil.de/ Internetauftritt des Stadtteils]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Waldshut-Tiengen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Waldshut-Tiengen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotzenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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