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	<title>Gurtnellen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gurtnellen&amp;diff=262339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koenig151: Verlinkungen eingeführt</title>
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		<updated>2026-02-09T18:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkungen eingeführt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Gurtnellen&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Gurtnellen 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Gurtnellen Wappen.svg&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FAHNE = CHE Gurtnellen Flag.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Swiss Alps (4882929651).jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Gurtnellen&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-UR&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Kanton Uri&lt;br /&gt;
|BFS = 1209&lt;br /&gt;
|PLZ = 6476 [[Intschi]]&amp;lt;br /&amp;gt;6482 Gurtnellen&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.738328&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.628605&lt;br /&gt;
|HÖHE = 928&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 83.35&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDER = 8,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/Selection.aspx?px_language=de&amp;amp;px_db=px-x-0102020000_201&amp;amp;px_tableid=px-x-0102020000_201%5Cpx-x-0102020000_201.px&amp;amp;px_type=PX |wayback=20151228210303 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEMEINDEPRÄSIDENT = Karl Walker-Bregar&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.gurtnellen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gurtnellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Uri|Uri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gurtnellen gehört zum Urner Oberland und liegt im oberen Teil des Urner [[Reusstal]]s. Die grossflächige Gemeinde umfasst auch mehrere Nebentäler. &amp;#039;&amp;#039;Gorneren&amp;#039;&amp;#039; ist ein linksseitiges Nebental des Reusstals und wird vom [[Gornerbach (Reuss)|Gornerbach]] entwässert. Das [[Fellital]] liegt auf der rechten Seite der Reuss und wird vom Fellibach durchflossen. Über die [[Fellilücke]] gelangt man auf die Oberalp von Andermatt und zum [[Oberalppass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet gibt es zahlreichen Ortsteile und Weiler. &amp;#039;&amp;#039;Gurtnellen-Dorf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|935|CH}}) liegt am linksseitigen Berghang, mit den darüber anschliessenden Weilern &amp;#039;&amp;#039;Obergurtnellen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Richligen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ruepelingen&amp;#039;&amp;#039;. 1,5 km südlich das Dorfkerns liegt an der Reuss &amp;#039;&amp;#039;Gurtnellen-Wiler&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|741|CH}}) mit dem Bahnhof an der [[Gotthardbahn]] und der Dorfschule. Zwischen den genannten Dorfteilen liegt der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Stalden&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|875|CH}}). Am rechten Ufer der Reuss, 2 km nordöstlich des Dorfs, liegt der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Meitschlingen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|648|CH}}), weitere anderthalb Kilometer talabwärts der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;[[Intschi]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|657|CH}}). Am linken Talhang liegt auf einer hoch gelegenen [[Terrasse (Geologie)|Terrasse]] die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Arni&amp;#039;&amp;#039;, die in &amp;#039;&amp;#039;Vorderarni&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hinterarni&amp;#039;&amp;#039; aufgeteilt ist. Zwischen Hinterarni und &amp;#039;&amp;#039;Torli&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf {{Höhe|1370|CH}} der &amp;#039;&amp;#039;[[Arnisee]]&amp;#039;&amp;#039;. Im nördlichen Abschnitt des Gemeindegebiets liegen am schmalen Uferstreifen neben der Reuss die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Butzen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Buechen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rüti&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,3 % der Gemeindefläche sind Siedlungsgebiet. Auch die Landwirtschaftsfläche ist mit einem Anteil von 11,9 % gering. Der Grossteil ist von Wald und Gehölz (25,1 %) bedeckt oder unproduktives Gebiet (Gebirge; 61,7 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gurtnellen grenzt im Norden an [[Erstfeld]], im Osten in der Reuss an [[Silenen UR|Silenen]], im Südosten an die Bündner Gemeinde [[Tujetsch]], im Süden an [[Andermatt]] und [[Göschenen]] und im Westen an [[Wassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Gurtnellen, Reusstal v. S. W. aus 1600 m-Inlandflüge-LBS MH01-006182.tif|mini|Historisches Luftbild aus 1600 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1931]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1837 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|615&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1880 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1541&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1888 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|747&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1920 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1078&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1941 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1048&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|640&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2016 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|563&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die einheimische Bevölkerung spricht eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 97,31 % Deutsch, 1,58 % Portugiesisch und 0,48 % Französisch als Muttersprache/Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war früher vollumfänglich Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Die Konfessionsverhältnisse im Jahr 2000 zeigen immer noch die ursprünglichen Strukturen an. 575 Personen (91,13 %) waren katholisch, 2,22 % evangelisch-reformierte Christen und 1,74 % Konfessionslose. 27 Personen (4,28 %) machten keine Angaben zu ihrem Glaubensbekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Staatsangehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Von den 643 Bewohnern Ende 2005 waren 620 (96,88 %) Schweizer Staatsbürger. Die wenigen Zugewanderten stammten aus Südeuropa (Portugal und [[Italien]]), Mitteleuropa (Frankreich, [[Österreich]], [[Liechtenstein]]) sowie aus [[Sri Lanka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurtnellen dorf 01.jpg|mini|Gurtnellen Dorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurtnellen dorf 02.jpg|mini|Gurtnellen Wiler an der [[Reuss (Fluss)|Reuss]]]]&lt;br /&gt;
=== Legislative ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindeversammlung ist die [[Legislative]]. Sie tritt mindestens einmal jährlich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exekutive ===&lt;br /&gt;
Der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] bildet die [[Exekutive#Schweiz|Exekutive]]. Er ist [[nebenamt]]lich tätig. Der derzeitige Gemeindepräsident Karl Walker-Bregar folgte auf  [[Beat Jörg]], der seit 2012 Urner Regierungsrat ist (Stand 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist bis heute stark [[landwirtschaft]]lich geprägt. Im Jahr 2000 gab es 44 Landwirtschaftsbetriebe, die 107 Personen beschäftigten. Auf der Anhöhe &amp;#039;&amp;#039;Grossgand&amp;#039;&amp;#039;, im Tal &amp;#039;&amp;#039;Leitschach&amp;#039;&amp;#039;, mit der &amp;#039;&amp;#039;Intschialp&amp;#039;&amp;#039; unter dem Schindlachtal, am &amp;#039;&amp;#039;Geissberg&amp;#039;&amp;#039; unter dem Witenstock, im Tal &amp;#039;&amp;#039;Gorneren&amp;#039;&amp;#039;, am Westhang des [[Bristen (Berg)|Bristen]] und im Fellital zählt Gurtnellen zahlreiche [[Alpwirtschaft]]sflächen und Hochweiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 zählten [[Industrie]] und Gewerbe 5 Arbeitsstätten mit 73 Beschäftigten, der Dienstleistungsbereich 28 Betriebe und 148 Beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gurtnellen ist regelmässig auf finanzielle Unterstützung vom Kanton Uri oder von Gemeinden aus andern Kantonen angewiesen. Im Jahr 2002 unterstützte zum Beispiel die Stadt [[Zürich]] die Gemeinde Gurtnellen mit einer Subvention von 100&amp;#039;000 Franken für die Sanierung des Kreisschulhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/portal/Deutsch/politik-der-stadt-zuerich/Publikationen%20und%20Broschueren/Geschaeftsbericht/2012/03_Finanzdepartement.pdf Finanzdepartement der Stadt Zürich (2002): Geschäftsbericht, S. 12]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2007 erhielt Gurtnellen vom Kanton Uri eine ausserordentliche Unterstützung von 500&amp;#039;000 Franken für die Sanierung der Gemeindefinanzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yumpu.com/de/document/view/4173402/ds-gurtnaller-miilirad-gemeinde-gurtnellen Gemeinde Gurtnellen (Januar 2008): Ds Gurtnäller Miilirand, S. 9]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den im Jahr 2000 268 erwerbstätigen Personen in Gurtnellen arbeiteten 143 (53,36 %) in der eigenen Gemeinde. Die 125 Wegpendler verrichten ihre [[Erwerbstätigkeit|Arbeit]] in anderen Gemeinden des Kantons. Darunter 46 Personen in [[Altdorf UR|Altdorf]], 16 in [[Erstfeld]], 14 in [[Wassen]] und 12 in [[Silenen UR|Silenen]]. Es gab aber auch 100 Zupendler. Diese kamen hauptsächlich aus Silenen (28 Personen), Altdorf (27), Schattdorf (15) und Bürglen UR (10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der [[Fremdenverkehr]] betrifft neben den Passanten auf der Kantonsstrasse vor allem Besucher der Talterrasse am Arnisee, Wanderer und Bergsteiger. Oberhalb von Arni liegt die [[Sunniggrathütte]], unter dem [[Krönten]]-Massiv die [[Leutschachhütte]] des SAC, am Wichelhorn die Schindlachtalhütte und im Fellital die [[Etzlihütte]] des SAC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 115 00004 036 - Häggrigerlawinenzug bei Gurtnellen, Überführung und Unterführung.tiff|mini|Schutzbauten für die Gotthardbahn vor dem Häggriger-Lawinenzug bei Gurtnellen, Foto 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00463 002 - Gurtnellen Stationsgebaeude mit Gueterschuppen Bahnseite.jpg|mini|Bahnhof Gurtnellen (1995)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist mit den Linien 1 (Flüelen – Göschenen) und 6 (Gurtnellen-Wiler – Gurtnellen-Dorf) der [[Auto AG Uri]] für den öffentlichen Verkehr erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit die [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] den Regionalverkehr zwischen Erstfeld und Göschenen 1994 an die Auto AG Uri abgetreten haben, werden die Bahnhöfe in [[Intschi]] und Gurtnellen nicht mehr bedient. Ausnahmsweise hielten nach einem [[Bergsturz]] am 31. Mai 2006, als die [[A2 (Schweiz)|Autobahn A2]] wie auch die Kantonsstrasse geschlossen werden mussten, während der Reparaturarbeiten alle [[InterRegio (Schweiz)|InterRegio]]-Züge und ein [[EuroCity]] in Gurtnellen, um die Verkehrsverbindung der Ortschaft aufrechtzuerhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorfahrzeuge erreichen Gurtnellen von der Ausfahrt Amsteg der [[Autobahn 2 (Schweiz)|Autobahn A2]] über die alte Kantonsstrasse ([[Hauptstrasse 2]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Luftseilbahnen erschliessen das [[Arni ob Amsteg|Arni]] von Amsteg und Intschi aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.arnisee.ch/bahnen.html |wayback=20160902083110 |text=Bahnen — Arnisee }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Keltoromanische und alemannische Flur- und Siedlungsnamen deuten auf eine frühe Besiedlung hin. Im frühen Mittelalter besass die Fraumünsterabtei Zürich grösseren Landbesitz in der Gemeinde. Spätestens ab 1688 war die Gemeinde eine Einheit, da sie eigene Dorfvögte erhielt. Wegen seiner Lage an der Gotthardroute waren in den Zeiten der Helvetischen Republik von 1798 bis 1800 französische Truppen in der Gemeinde stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
In Gurtnellen-Dorf und Gurtnellen-Wiler gibt es Kindergarten und Primarschule. Gurtnellen-Wiler ist das Schulzentrum für die Oberstufe (ab 7. Schuljahr) als Unterrichtsort der &amp;#039;&amp;#039;Kreisschule Urner Oberland&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinden Gurtnellen, Wassen und Göschenen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Gurtnellen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnisee Lake-2.JPG|mini|Arnisee]]&lt;br /&gt;
* Kirche St. Michael (erbaut 1785) in Gurtnellen-Dorf&lt;br /&gt;
* Kirche St. Joseph in Gurtnellen-Wiler&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Anna (erbaut 1661) in Gurtnellen-Wiler&lt;br /&gt;
* Arnisee (mit Seilbahn zu erreichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2006 kam es bei Gurtnellen zu einem Felssturz, der zwei Menschenleben forderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.swissinfo.ch/ger/wissenschaft/felssturz-und-wintereinbruch-behindern-nord-sued-achse/5228070 |titel=Felssturz und Wintereinbruch behindern Nord-Süd-Achse |hrsg=[[SWI swissinfo.ch]] |datum=2006-05-31 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin wurde am 23. Juni ein absturzgefährdeter Felskopf oberhalb der A2 bei Gurtnellen um 11 Uhr gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band 4: Oberes Reusstal und Urseren.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2008 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 114). ISBN 978-3-906131-89-4. S.&amp;amp;nbsp;133–177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gurtnellen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gurtnellen.ch Offizielle Website der Gemeinde Gurtnellen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|698|Gurtnellen|Autor=Hans Stadler}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4207|Gurtnellen/Wiler (Gurtnellen)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Uri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1070113085|VIAF=315579478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Uri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Uri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gurtnellen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koenig151</name></author>
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