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	<title>Gurkursprung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:46:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gurkursprung&amp;diff=2229685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-31T21:04:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Albeck Seebachern Gurkoberlauf 01112013 469.jpg|mini|Die junge [[Gurk (Fluss)|Gurk]] im NSG Gurkursprung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gurkursprung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturschutzgebiet (Österreich)|Naturschutzgebiet]] in den [[Gurktaler Alpen]] ([[Kärnten]]). In ihm liegen die beiden Quellseen der [[Gurk (Fluss)|Gurk]], der [[Gurksee]] und der [[Torersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet wurde 1981 eingerichtet (LGBl. 11/1981, 24/1981) und umfasst 1497 Hektar, die sich auf die Gemeinden [[Albeck (Kärnten)|Albeck]] und [[Ebene Reichenau]] verteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleinode&amp;quot;&amp;gt;Helmut Hartl, Hans Sampl, Ralf Unkart: &amp;#039;&amp;#039;Kleinode Kärntens. Nationalparks, Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmale&amp;#039;&amp;#039;. Kärntner Druck- und Verlagsgesellschaft, Klagenfurt 1993, ISBN 3-85391-092-0, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund für die Unterschutzstellung waren die Vorkommen des [[Mornellregenpfeifer]]s. Es liegt in 1400 bis 2300 m Seehöhe und befindet sich in Privatbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulfon&amp;quot; /&amp;gt; Im Südosten schließt das Landschaftsschutzgebiet [[Hochrindl]]-Seebachern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt im zentralen Bereich der Gurktaler Alpen nordöstlich von [[Ebene Reichenau]]. Kerngebiet sind die beiden kleinen Seen mit ihrer Umgebung. Sie werden von den Gipfeln Großer Speikkofel, Torer, Bretthöhe und Lattersteighöhe umrahmt. Im Westen des Naturschutzgebietes befindet sich das Gartental des Saureggenbaches, das am Fuß der Kaserhöhe liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulfon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein sind vorwiegend paläozoische Tonschiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Gebietes wird von subalpinem Fichtenwald eingenommen. Durch die starke forstwirtschaftliche Nutzung ist er artenarm und monoton. An steilen, warmen Südhängen finden sich auch [[Zirbe]]nbestände. Grünerlengebüsche zeigen Lawinenrinnen an. Nach oben folgen lockere, lichte Fichten-Lärchenbestände, deren Unterwuchs aus Alpenrosen, Heidelbeeren, Preiselbeeren und Heidekraut besteht. Diesen Zwergstrauchbeständen schließen sich alpine Rasen an, im Bereich der Seen ist dies ein [[Krumm-Segge|Krummseggenrasen]]. Im Bereich der beiden Seen gibt es kleinflächig Flachmoore und [[Schneetälchen]]vegetation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulfon&amp;quot;&amp;gt;Andrea Bulfon: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiete in Österreich. Band 4: Kärnten, Steiermark&amp;#039;&amp;#039;. Monographien des [[Umweltbundesamt Österreich|Umweltbundesamtes]] 38D, Wien 1993, S. 104–107. ISBN 3-85457-092-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschlicher Einfluss ==&lt;br /&gt;
Die alpinen Rasen werden intensiv beweidet, wodurch auch die Zwergstrauchbestände zurückgedrängt werden. Die forstliche Nutzung der Wälder ist intensiv und erfolgt ohne naturschutzrechtliche Auflagen. Es dominieren monotone Fichtenforste, das Forstwegenetz ist dicht. Die Jagd unterliegt keinen Einschränkungen, Teile des Naturschutzgebietes sind jagdliches Sperrgebiet. Der Einfluss des Tourismus ist gering, es gibt Wanderwege, im Winter Schitourengeher. Im Jahre 1989 wurde das Gebiet aus Naturschutzsicht als befriedigend eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulfon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Gurkursprung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/54/37|EW=13/56/49|type=landmark |region=AT-2 |dim=200 |name=Gurkursprung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Natur und Umwelt) in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albeck (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichenau (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Feldkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1981]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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