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	<title>Gurktaler Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:34:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gurktaler_Alpen&amp;diff=226557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: Wörther See = künstlicher See in Bayern, Wörthersee natürlicher See in Kärnten</title>
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		<updated>2024-11-24T16:03:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/W%C3%B6rther_See&quot; title=&quot;Wörther See&quot;&gt;Wörther See&lt;/a&gt; = künstlicher See in Bayern, &lt;a href=&quot;/index.php/W%C3%B6rthersee&quot; title=&quot;Wörthersee&quot;&gt;Wörthersee&lt;/a&gt; natürlicher See in Kärnten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG = Lage der Gurktaler Alpen innerhalb der Ostalpen&lt;br /&gt;
| LAGE-POLITISCH = [[Kärnten]], [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE = [[Zentrale Ostalpen|Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
| EINTEILUNG NACH = [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]] 46a&lt;br /&gt;
| HÖCHSTER GIPFEL = [[Eisenhut (Berg)|Eisenhut]], [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE = 2441&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
| MAX-LÄNGE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46/57/11/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 13/55/45/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = AT-2&lt;br /&gt;
| POSKARTE = Alpen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gurktaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Gebirgsgruppe]] der [[Zentrale Ostalpen|zentralen Ostalpen]] in [[Österreich]] zwischen der [[Mur (Fluss)|Mur]] im Norden und der [[Gurk (Fluss)|Gurk]] im Süden. Sie reichen im Westen bis etwa zum [[Millstätter See]]  und im Osten bis zum [[Neumarkter Sattel]] (nordnordwestlich von  [[Neumarkt in der Steiermark]]). Höchster Gipfel ist der [[Steiermark|steirische]] [[Eisenhut (Berg)|Eisenhut]] ({{Höhe|2441}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bedeutung als Landschaft wird das südlich anschließende, bis zur [[Drau]] reichende [[Klagenfurter Becken]] mit weiteren kleineren Bergzügen und mit den meisten [[Kärntner Seen]] zu den Gurktaler Alpen hinzugezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurktaler Alpen Gliederung.png|mini|Gliederung der Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenhut und Wintertalernock 25102013 709.jpg|mini|Eisenhut ({{Höhe|2441}}) und [[Wintertalernock]] ({{Höhe|2394}})]]&lt;br /&gt;
[[Datei:nockberge-rosennock.jpg|mini|Großer Rosennock ({{Höhe|2440}}), im Hintergrund der Kleine Rosennock ({{Höhe|2360}})]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gurktaler Alpen können in fünf Gruppen untergliedert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2a – 2c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Nockberge]]&amp;#039;&amp;#039; liegen zwischen Liesertal und [[Flattnitz|Flattnitzer Höhe]]. Der höchste Gipfel ist der [[Eisenhut (Berg)|Eisenhut]] ({{Höhe|2441}}).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2d&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Metnitzer Berge]]&amp;#039;&amp;#039; liegen zwischen Mur- und Metnitztal. Der höchste Gipfel ist der [[Goldachnock]] ({{Höhe|2171}}).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der &amp;#039;&amp;#039;[[Mödringbergzug]]&amp;#039;&amp;#039; liegt zwischen Metnitz- und Gurktal. Die höchste Erhebung bilden die [[Dorferecken]] ({{Höhe|1726}}).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Wimitzer Berge]]&amp;#039;&amp;#039; liegen zwischen Gurk- und [[Glan (Gurk)|Glantal]] und werden von der [[Wimitz]] durchflossen. Die höchsten Gipfel sind der [[Schneebauerberg]] und das [[Hocheck (Gurktaler Alpen)|Hocheck]] (jeweils {{Höhe|1338}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den südlichen Abschluss der Gurktaler Alpen bildet das [[Klagenfurter Becken]]. Hier finden sich sieben weitere kleinere Bergzüge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Magdalensberg&amp;#039;&amp;#039;: Diese Gruppe hebt sich im Westen deutlich vom [[Zollfeld]] ab und östlich vom Gurktal und dem Klagenfurter Feld. Südwestlich geht sie in das Maria Saaler Hügelland über. Nördlich schließen jenseits von Gurk und Launsdorfer Senke das St. Veiter Hügelland sowie das Brückler Bergland an. Höchster Gipfel ist der Lippekogel ({{Höhe|1079}}). Bekannter ist der namensgebende [[Magdalensberg (Berg)|Magdalensberg]].&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Ossiacher Tauern]]&amp;#039;&amp;#039; (Taubenbühel {{Höhe|1069}})&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Glantaler Bergland]]&amp;#039;&amp;#039;: Diese Gruppe ist nördlich und südöstlich durch Glantal und Zollfeld abgeschlossen. Südwestlich besteht ein fließender Übergang zum Feldkirchen-Moosburger Hügelland. Höchster Gipfel ist der [[Ulrichsberg (Berg)|Ulrichsberg]] ({{Höhe|1022}}).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Sattnitz]]&amp;#039;&amp;#039; (Tanzboden, {{Höhe|929}})&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Feldkirchen-Moosburger Hügelland&amp;#039;&amp;#039;: Im Norden besteht eine klare Grenze durch die Täler von Glan und [[Tiebel]], die einander in [[Feldkirchen in Kärnten|Feldkirchen]] auf wenige hundert Meter nahekommen. Ebenso markant ist als Südgrenze der [[Wörthersee]]. Im Südosten bilden Zollfeld und Klagenfurter Feld den Abschluss. Westlich und nordöstlich gibt es fließende Übergänge zu den Ossiacher Tauern und dem Glantaler Bergland. Höchste Erhebung ist der Freudenberg ({{Höhe|817}}), auf dessen Südseite der gleichnamige [[Freudenberg (Gemeinde Moosburg)|Weiler Freudenberg]] befindet.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;St. Veiter Hügelland&amp;#039;&amp;#039;: Östlich durch das Krappfeld abgegrenzt und südlich durch Launsdorfer Senke und Glantal. Nordwestlich besteht ein fließender Übergang zu den Wimitzer Bergen. Höchster Berg ist der Buchberg ({{Höhe|808}}).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Maria Saaler Hügelland&amp;#039;&amp;#039;: Zwischen Zollfeld im Westen und Klagenfurter Feld im Süden und Osten. Nordöstlich besteht ein fließender Übergang zur Magdalensberggruppe. Höchste Erhebung ist der Maria Saaler Berg ({{Höhe|746}}).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;l&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Brückler Bergland&amp;#039;&amp;#039;: Zwischen Krappfeld und Görtschitztal. Südlich durch die Gurk abgegrenzt. Nördlich ein fließender Übergang zum Guttaringer Bergland.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Guttaringer Bergland&amp;#039;&amp;#039;: Zwischen Krappfeld und Görtschitztal, nördlich des Brückler Berglandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden die Gurktaler Alpen, geologisch nicht fundiert, mit den östlich anschließenden [[Lavanttaler Alpen]] zu den [[Norische Alpen|Norischen Alpen]] zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Norische_Alpen|Norische Alpen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gurktaler Alpen bestehen im Wesentlichen aus drei [[Tektonische Decke|Tektonischen Decken]]: zu tiefst die „[[Glimmerschiefer]]-Decke“, darüber die „Murau-Decke“ und oben die „[[Stolzalpe (Bergmassiv)#Geologie|Stolzalpen-Decke]]“. Beim „Zusammenschieben“ von Europa (i.&amp;amp;nbsp;w.&amp;amp;nbsp;S.), Afrika (i.&amp;amp;nbsp;w.&amp;amp;nbsp;S.) und des dazwischen liegenden ozeanischen Bereichs wurden die betroffenen, z.&amp;amp;nbsp;T. mehrere hundert Millionen Jahre alten Gesteinseinheiten übereinander geschoben und übereinander gestapelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Kleinschmidt (Geologe)|Georg Kleinschmidt]], Andreas Mann, Thomas Angerer, Carsten Laukamp, Anna Leonhard |Titel=Bericht 1997 und 1998 über geologische Aufnahmen auf Blatt 185 Straßburg – Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt – 142 |Datum=2000 |Seiten=405–408 |Sprache=de |Online={{ZOBODAT |nurURL=1 |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_142_0405.pdf}} |Kommentar=[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Interview_Georg_Kleinschmidt_200628.pdf Zusammenfassung durch Prof. Kleinschmidt vom 28. Juni 2020]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die tiefste dieser Decken besteht in erster Linie aus [[Granat]]glimmerschiefern, die mittlere aus „[[Grünschiefer]]n“ (umgewandelte vulkanische Gesteine), „[[Phyllit]]e“ (umgewandelte tonige Ablagerungen) und Marmoren (umgewandelte Kalke), alles ursprünglich etwa 500 bis 400 Millionen Jahre alte Bildungen. Die höchste, die oberste Decke, die Stolzalpen-Decke, besteht aus ursprünglich etwa gleich alten Gesteinen, die aber weniger stark umgewandelt sind und die heute als [[Tonschiefer]], „Meta-[[Vulkanit]]e“ und [[Kalkgestein|Kalke]] vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesteine der „Glimmerschiefer-Decke“ (auch „diaphthoritische Glimmerschiefer“) treten z.&amp;amp;nbsp;B. in der nächsten Umgebung von [[Straßburg (Kärnten)|Straßburg]] auf und erstrecken sich von da bis in die Nähe von [[St. Jakob ob Gurk]]. Die Gesteine der höchsten Decke, der Stolzalpen-Decke treten z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Weitensfeld im Gurktal|Weitensfeld]] auf. Bereiche des Mödringbergzugs gehören der „Murau-Decke“ an. Es sind in erster Linie Grünschiefer und Phyllite, letztere ziemlich dunkel, ja schwarz, sog. Graphitphyllite. Einen Großteil der Flächen nehmen „ganz junge“ (jünger als 1 Mill. Jahre) Verwitterungsbildungen und Schuttbedeckungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockberge Karlbad 2006 03.JPG|mini|Karlbad]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der sanften Landschaft wurde früher viel [[Alm (Bergweide)|Almwirtschaft]] betrieben. Der [[Bergbau]] ([[Eisen]]; vgl.:Eisenhut und [[Silber]]) bestand durch Jahrhunderte, war jedoch nur in [[Radenthein]] ergiebig ([[Magnesit]]abbau der Fa. [[RHI AG]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Tourismus wichtigster Wirtschaftszweig. Die Täler der Gurktaler Alpen sind durch den Sommer- und vor allem den regen Wintertourismus gut erschlossen. Prominenteste Fremdenverkehrsgemeinde ist [[Bad Kleinkirchheim]], daneben [[Turracher Höhe]] (Gemeinden [[Predlitz-Turrach]] und [[Reichenau (Kärnten)|Reichenau]]), [[Falkert]] (Gemeinde Reichenau) und Innerkrems (Gemeinde [[Krems in Kärnten]]), [[Flattnitz]], [[Afritz]] und Katschberg (Gemeinde [[Rennweg am Katschberg]]). Die größten Schigebiete in den Nockbergen sind &amp;#039;&amp;#039;Katschberg-Aineck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Innerkrems-Schönfeld-Karneralm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Turracher Höhe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Gerlitzen]]&amp;#039;&amp;#039;  sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Kreischberg]]&amp;#039;&amp;#039; in den Metnitzer Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region Nockberge ist auch für ihre Heilquellen bekannt. Das [[Karlbad]] entlang der Nockalmstraße gilt als das älteste Bauernheilbad Österreichs. Die Art und Weise, wie die Bäder gemacht werden (Quellwasser und heiße Steine), ist seit dem 17. Jahrhundert unverändert. Durch die abgelegene Lage gibt es auch keine Elektrizität. Der Name des Bades lässt sich auf das kleine Kar (=Karl) zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map at nationalpark nockberge location.png|mini|hochkant=1.3|Übersichtskarte Nationalpark]]&lt;br /&gt;
Seit den 1980er-Jahren schlängelt sich die [[Nockalmstraße]] (bis {{Höhe|2049|AT|link=true}}) als Aussichtsstraße vom [[Gurktal]] in die Innerkrems. Dieses Gebiet wurde später zum Biosphärenpark [[Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge]]. erklärt. Im Nordosten, zwischen [[Murau]] und dem [[Neumarkter Sattel]], befindet sich der [[Naturpark Grebenzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nockberge Herbstnebel.JPG|Nockberge, ein Spätsommermorgen in Blickrichtung Karnische Alpen&lt;br /&gt;
Nockalmstrasse-Karlbad.JPG|Nockberge im Bereich Nockalmstraße / Karlbad&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gurktaler Alpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zentrale Ostalpen nach AVE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4022566-5|VIAF=235462720}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gurktaler Alpen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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