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	<title>Gurktal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gurktal&amp;diff=423566&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: +Lagewunsch</title>
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		<updated>2026-02-04T16:52:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Lagewunsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gurktal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Region in Kärnten, die nach der [[Gurk (Fluss)|Gurk]] benannt ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Strassburg.JPG|mini|Gurktal bei Straßburg]]&lt;br /&gt;
Der Begriff wird auf unterschiedliche Arten verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Häufig versteht man unter Gurktal das Mittlere Gurktal, von [[Albeck (Kärnten)]] bis etwa zur Mündung der [[Metnitz (Fluss)|Metnitz]] bei [[Zwischenwässern (Gemeinde Straßburg)|Zwischenwässern]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Unter touristischer Perspektive versteht man als &amp;#039;&amp;#039;Gurktal&amp;#039;&amp;#039; nur den mittleren Teil des Tals zwischen Schloss Albeck und Althofen.“ Gunnar Strunz: &amp;#039;&amp;#039;Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Trescher Verlag, Berlin, 2. Aufl. 2019. S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Etwa bei Albeck beginnt die Region, die gemeinhin als Gurktal (eigentlich Mittleres Gurktal) bezeichnet wird und sich bis zum historisch spannenden Althofen erstreckt.“ Daniel Krasa: &amp;#039;&amp;#039;MeinTrip Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Reise Know-How Verlag, 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gebiet umfasst die Gemeinden [[Albeck (Kärnten)|Albeck]], [[Deutsch-Griffen]], [[Glödnitz]], [[Weitensfeld im Gurktal]], [[Gurk (Kärnten)|Gurk]] und [[Straßburg (Kärnten)|Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Anker|Raumeinheit}}Im engsten Sinn versteht man unter Gurktal lediglich den unmittelbaren Talbereich der Gurk im Mittleren Gurktal, umrahmt von Höhenzügen der [[Gurktaler Alpen]]: dem [[Mödringbergzug]] im Norden und dem [[Zammelsberger Rücken]] der [[Wimitzer Berge]] im Süden. Das ist das „Mittlere Gurktal“ im Sinne der Gliederung Kärntens in geographische Raumeinheiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seger 1999&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Seger | Herausgeber= Paul Mildner, Helmut Zwander |Titel =Landeskundliche Einführung und geographische Gliederung | Sammelwerk=Kärnten – Natur. Die Vielfalt eines Landes im Süden Österreichs | Verlag= Verlag des Naturwissenschaftlichen Vereins für Kärnten | Auflage=2. | Ort=Klagenfurt | Jahr=1999| ISBN=978-3-85328-010-2 |Seiten =25-62, insb. 34 f. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Sinn deckt sich das Gurktal mit dem Siedlungsgebiet am Talboden der Gurk in den Gemeinden des Mittleren Gurktals mit den Ortschaften [[Altenmarkt (Gemeinden Glödnitz und Weitensfeld im Gurktal)|Altenmarkt]], [[Weitensfeld (Gemeinde Weitensfeld im Gurktal)|Weitensfeld]], [[Zweinitz]], [[Gurk (Gemeinde Gurk)|Gurk]], [[Straßburg-Stadt]] und [[St. Georgen (Gemeinde Straßburg)|St. Georgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Tourismusregion Mittelkärnten versteht unter dem Gurktal die Gemeinden des Mittleren Gurktals ohne Albeck, aber mit Einschluss von [[Mölbling]], also die Gemeinden Deutsch-Griffen, Glödnitz, Weitensfeld im Gurktal, Gurk, Straßburg und Mölbling.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittelkaernten.at/tag/gurktal/ Tourismusregion Mittelkärnten: Gurktal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In weiterem Sinn versteht man unter &amp;#039;&amp;#039;Gurktal&amp;#039;&amp;#039; weite Teile des Einzugsgebiets der Gurk, einschließlich &lt;br /&gt;
** des [[Oberes Gurktal|Oberen Gurktal]]s, das von den [[Nockberge]]n umrahmt wird, &lt;br /&gt;
** der [[Sirnitzer Gurkenge]], &lt;br /&gt;
** und des Unteren Gurktals, unter welchem Begriff man insbesondere den Bereich zwischen [[Krappfeld]] und [[Klagenfurter Feld]] versteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Widowitz: &amp;#039;&amp;#039;Grundwasser in Kärnten. Beschreibung der Grundwasserkörper. Hydrochemische Auswertung.&amp;#039;&amp;#039; Kärntner Institut für Seenforschung, Klagenfurt, 2003. S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landscape|AT-2}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geographische Raumeinheiten Kärntens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Kärnten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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