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	<title>Gurgltal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gurgltal&amp;diff=203232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jonas Börje Lundin am 5. Juli 2025 um 19:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-05T19:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das &amp;#039;&amp;#039;Gurgltal&amp;#039;&amp;#039;, ein Seitental des Inntals; für das ähnlich heißende Seitental des Ötztals siehe [[Gurgler Tal]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Gurgltal&lt;br /&gt;
|BILD               = Blick aus Imst ins Gurgltal.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Blick von Imst ins Gurgltal&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], Österreich&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Lechtaler Alpen]], [[Mieminger Gebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/16/23 &amp;lt;!-- nicht amtlich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/48/02&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = [[Trogtal]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 850&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 800&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 12&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Gurglbach]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gurgltal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein breites Seitental des [[Oberinntal]]s in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], das bei [[Imst]] nach Nordosten abzweigt. Es trennt die [[Lechtaler Alpen]] im Westen vom [[Mieminger Gebirge]] im Osten und wird vom [[Gurglbach]] durchflossen, der bei Imst in den [[Inn]] mündet. Im Tal liegen die Orte [[Tarrenz]] und [[Nassereith]], letzterer am Ende des Tals. Weiter nach Norden schließt sich der [[Fernpass]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wurde in der [[Pleistozän|Eiszeit]] von einem Seitenarm des [[Inntalgletscher]]s ausgeschürft, dessen Zunge bis nach [[Garmisch-Partenkirchen]] reichte. Während der Eiszeiten wurden 150 m mächtige [[Bänderton]]e abgelagert, die den Talboden wasserdicht abschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Talboden wird hauptsächlich als Wiese genutzt. Charakteristisch sind die vielen, verstreuten Heustadel am Talboden. Sie kamen dadurch zustande, dass der Grund bei jedem neuen Erbfall unter den Erben aufgeteilt wurde ([[Realteilung]]). Das verhinderte auch eine intensive Bewirtschaftung mit Maschinen und so ist die Landwirtschaft noch weitgehend naturnah geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Talboden war einst ein weitläufiges Sumpfgebiet, und heute noch gibt es einige Niedermoore und Feuchtwiesen. Diese Kulturlandschaft bietet zahlreichen Pflanzenarten und Vögeln einen Lebensraum und konnte bisher vor größeren Eingriffen bewahrt werden. Zu den seltenen Tieren, die hier einen Lebensraum gefunden haben, gehören [[Birkenspinner]], der [[Nagelfleck]] (&amp;#039;&amp;#039;Aglia tau&amp;#039;&amp;#039;), der [[Schwalbenschwanz (Schmetterling)|Schwalbenschwanz]] (&amp;#039;&amp;#039;Papilio machaon&amp;#039;&amp;#039;), der [[Aurorafalter]] (&amp;#039;&amp;#039;Anthocharis cardamines&amp;#039;&amp;#039;), viele [[Libellen]]arten und der [[Deutscher Skorpion|Deutsche Skorpion]] (&amp;#039;&amp;#039;Euscorpius germanus&amp;#039;&amp;#039;), der hier sein nördlichstes Verbreitungsgebiet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurgltal war über Jahrhunderte auch ein bedeutendes Bergbaugebiet. In der Nähe ehemaliger Abbaugebiete ist mit der [[Knappenwelt Gurgltal]]   in [[Tarrenz]] originalgetreu ein kompletter mittelalterlicher Bergbaubetrieb entstanden, der als Freilichtmuseum geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gurgltal verläuft die [[Mieminger Straße]] (B&amp;amp;nbsp;189), die von Nassereith weiter über den [[Holzleitensattel]] aufs [[Mieminger Plateau]] führt und in Nasserreith an die [[Fernpassstraße]] (B&amp;amp;nbsp;179) anschließt. &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mieminger Kette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Imst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarrenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nassereith)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alpen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Imst)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jonas Börje Lundin</name></author>
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