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	<title>Gunzgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fonero: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2025-05-25T21:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gunzgen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Gunzgen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Gunzgen-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Gunzgen preghejo 133.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Kirche von Gunzgen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Olten (Bezirk)|Olten]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Olten&lt;br /&gt;
| BFS = 2578&lt;br /&gt;
| PLZ = 4617&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.316664&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.829177&lt;br /&gt;
| HÖHE = 429&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.91&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Reto Müller&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.gunzgen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gunzgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Olten]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gunzgen liegt auf {{Höhe|429|CH}}, 7&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Bezirkshauptortes [[Olten]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der [[Dünnern]]ebene nahe dem [[Jurasüdfuss]] im sogenannten [[Solothurnisches Gäu|Mittelgäu]] des Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,9&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Aaretals im Schweizer Mittelland. Die nördliche Gemeindegrenze verläuft entlang der kanalisierten Dünnern. Von hier erstreckt sich das Gebiet als schmales Band südwärts über die breite [[Schotter]]ebene mit den Fluren &amp;#039;&amp;#039;Lischmatten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Welschmatt&amp;#039;&amp;#039; (im Durchschnitt auf {{Höhe|430|CH}}) auf die Waldhöhen &amp;#039;&amp;#039;Eichliban&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|450|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Stierenban&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|452|CH}}), welche die westlichsten Ausläufer des [[Born (Berg)|Born]] darstellen. Der höchste Punkt von Gunzgen wird mit {{Höhe|460|CH}} beim &amp;#039;&amp;#039;Buholz&amp;#039;&amp;#039; am Westfuss des Born erreicht. Weiter im Süden schliesst sich die Schotterterrasse der Gunzger Allmend mit dem &amp;#039;&amp;#039;Forenban&amp;#039;&amp;#039; an. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 23 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze, 49 % auf Landwirtschaft und rund 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gunzgen gehört die Aussensiedlung &amp;#039;&amp;#039;Gunzger Allmend&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|425|CH}}) auf der Schotterterrasse südlich des Stierenbans. Nachbargemeinden von Gunzgen sind [[Hägendorf]], [[Kappel SO|Kappel]], [[Boningen]], [[Fulenbach]], [[Härkingen]] und [[Egerkingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2578}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Gunzgen zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 95,7 % deutschsprachig, 1,0 % italienischsprachig und 1,0 % sprechen Türkisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Gunzgen belief sich 1850 auf 514 Einwohner, 1900 auf 418 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1970 kontinuierlich auf 786 Personen an. Seither wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verbunden mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gunzgen1.JPG|miniatur|links|20. Mai 2005, Gunzgen an der Hauptstrasse]]&lt;br /&gt;
Gunzgen war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein eine vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägte Gemeinde. Heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Forstwirtschaft]] nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im Gewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. Aufgrund der hervorragenden Verkehrsanbindung haben sich auf dem Gebiet von Gunzgen seit den 1970er Jahren verschiedene Lager- und Verteilbetriebe, Logistikzentren und die Oberbauwerkstätte der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) niedergelassen. Im Weiteren sind in der Gemeinde Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, des Metallbaus, des Maschinenbaus und Schreinereien vertreten. In der Gunzger Allmend befindet sich ein grosses Kiesabbaugebiet. In den letzten Jahrzehnten hat sich Gunzgen auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Olten arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Sie liegt an einer Verbindungsstrasse von [[Wangen bei Olten]] nach [[Kestenholz]]. Der nächste Anschluss an das schweizerische Autobahnnetz befindet sich rund 3&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Das Gemeindegebiet wird von der Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] ([[Bern]]–[[Zürich]]) durchquert, die hier mit der [[A2 (Schweiz)|A2]] ([[Basel]]–[[Luzern]]) vereinigt ist. Wegen seiner beiden Autobahnraststätten (Gunzgen-Nord und Gunzgen-Süd&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/raststaette-gunzgen-sued-die-raststaette-ausflugsziel-und-konkurrenz-fuer-die-dorfbeiz |titel=Raststätte Gunzgen Süd - Die Raststätte: Ausflugsziel und Konkurrenz für die Dorfbeiz |werk=srf.ch |datum=2025-05-25 |abruf=2025-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) erlangte das Dorf über die Region hinaus Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes verläuft die [[Bahnstrecke Olten–Solothurn]], die jedoch bei Gunzgen keine Station hat; der nächste Bahnhof befindet sich in Hägendorf. Durch eine Autobuslinie des BOGG ([[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu]]), welche die Strecke von Olten nach Kestenholz bedient, ist Gunzgen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gunzgen2.JPG|mini|Altes Gebäude in Gunzgen an der Hauptstraße, Mai 2005]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Gunzgen war schon sehr früh besiedelt, was durch den Fund eines Grabhügels aus der [[Hallstattzeit]] auf dem Stierenban nachgewiesen werden konnte. Im Jahr 1226 wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Gunzichon&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Gunzkon&amp;#039;&amp;#039; (1320), &amp;#039;&amp;#039;Guntzgen&amp;#039;&amp;#039; (1367), &amp;#039;&amp;#039;Guntzikon&amp;#039;&amp;#039; (1415) und &amp;#039;&amp;#039;Guntzgon&amp;#039;&amp;#039; (1426). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Gunzo&amp;#039;&amp;#039; zurück. Mit der Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-gen&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich ein Zusammenzug von &amp;#039;&amp;#039;-igkofen&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet er so viel wie &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen der Leute des Gunzo,&amp;#039;&amp;#039; wobei so genannte [[Aussiedlerhof|Aussiedlerhöfe]] gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Gunzgen Teil des von den [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]] verwalteten [[Buchsgau]]s und gehörte darin zur Herrschaft [[Fridau (Schweiz)|Fridau]]. Es teilte deren Schicksal und kam 1463 unter die alleinige Verwaltung von Solothurn, wobei es dem Niederen Amt der Vogtei Bechburg zugeordnet wurde. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Gunzgen während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Olten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1840 und 1880 verlor das Dorf wegen der wirtschaftlichen Notlage fast ein Drittel der Einwohner durch Ab- und Auswanderung nach Übersee und zählte am Ende der Periode nur noch 366 Einwohner. Im Jahr 1893 wurden sowohl Gunzgen als auch die Aussensiedlung Gunzger Allmend durch zwei Feuersbrünste in Mitleidenschaft gezogen. Mit der Gründung einer Metallwarenfabrik 1919 fasste die Industrie auch in Gunzgen Fuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Gunzgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sankt-Katharina-Kapelle wurde 1645 erbaut. Sie erfuhr 1860 eine Umgestaltung, als Gunzgen zur selbständigen Pfarrei erhoben wurde. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche im Jahr 1951 durch erneuten Umbau und Vergrösserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gunzgen preghejo 138.JPG|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Gunzgen grejnejo 127.JPG|Alter Kornspeicher&lt;br /&gt;
Datei:Gunzgen restoracio Eintracht 121.JPG|Restaurant Eintracht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Geteilt von Weiss mit grüner Eiche mit fünf Blättern und sechs grünen Früchten und von Blau mit gelbem St.-Katharinen-Rad mit acht Speichen und acht Messern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gunzgen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Gunzgen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1165|Gunzgen|Autor=Urs Wiesli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Olten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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