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	<title>Guntschnabahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:40:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guntschnabahn&amp;diff=971988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Streckenbeschreibung */</title>
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		<updated>2026-04-19T15:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Streckenbeschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;infobox wikitable float-right&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{BS-header|Guntschnabahn}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|colspan=2 | [[Datei:Guncina funicular - 1.jpg|250px|center|Wagen der Guntschnabahn oberhalb der Talstation (um 1912)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 350,40 m&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Gradiente|Maximale Steigung]] || 673,70 ‰&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhendifferenz || 187,77 m &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Betriebsart || elektrisch&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] || 1000 mm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Eröffnung || 12. August 1912&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|exKBHFa|0,000|Talstation in Gries||{{Höhe|300.13|AT}}&amp;lt;!-- Armbruster verwendet österreichische Angaben --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhSTRae|||Viadukt mit vier Öffnungen}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhSTRae|||Viadukt mit zwei Öffnungen}}&lt;br /&gt;
{{BS|exPSL|0,175||[[Abtsche Weiche|Ausweichstelle]] in der Streckenmitte}}&lt;br /&gt;
{{BS|exSBRÜCKE|||Guntschnapromenade}}&lt;br /&gt;
{{BS|exSTR|||}}&lt;br /&gt;
{{BS|exKBHFe|0,350|Bergstation beim Streckerhof||{{Höhe|485.90|AT}}&amp;lt;!-- Armbruster verwendet österreichische Angaben --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guntschnabahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Funicolare del Guncina&amp;#039;&amp;#039;}}) war eine [[Standseilbahn]] im Stadtgebiet von [[Bozen]] in [[Südtirol]]. Sie verband zwischen 1912 und 1966 den Bozner Stadtteil [[Gries-Quirein|Gries]] mit dem auf dem [[Guntschnaberg]] liegenden Hotel und Restaurant [[Reichrieglerhof]]. Zusammen mit der [[Virglbahn]], der [[Kohlerer Bahn]], der [[Rittner Bahn]] und mehreren Promenaden erschloss sie die Bozen umgebenden Hänge für die touristische Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Elisa Überbacher-Minatti, Besitzerin des [[Grand Hotel Toblach]] und der Pension „Bellevue“ in Gries, den oberhalb der Stadt liegenden Reichrieglerhof übernommen und zu einem Hotel und Ausflugsrestaurant umgestaltet hatte, ergriff sie zur besseren Anbindung an die Stadt und den dortigen Kurbetrieb die Initiative für eine Standseilbahn. Der Bau wurde im Sommer 1911 begonnen, so dass im Mai 1912 die Hochbauten vollendet werden konnten. Nach separater Erprobung der Bremsanlage am 12. Juli 1912 erfolgte zwischen 29. und 31. Juli die [[Kollaudation| Kollaudierung]] (Betriebsabnahme). Der öffentliche Verkehr begann am 12. August 1912.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Armbruster|Titel=Die Tiroler Bergbahnen|Seiten=155–161}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tecneum&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|autor=Kuratorium für Technische Kulturgüter|titel=Standseilbahn Bozen/Gries–Guntschna|url=http://www.tecneum.eu/index.php?option=com_tecneum&amp;amp;task=object&amp;amp;id=320|zugriff=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn wurde durch die Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Ceretti &amp;amp; Tanfani]]&amp;#039;&amp;#039; aus Mailand parallel mit der Seilbahn auf das [[Vigiljoch]] errichtet, die den eisernen [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]] und die Maschinenanlage selbst ausführte. Die Elektrische Ausstattung stammte von den &amp;#039;&amp;#039;[[Siemens-Schuckertwerke]]n&amp;#039;&amp;#039; aus Wien, das Drahtseil von der &amp;#039;&amp;#039;St. Egydyer Eisen- und Stahlindustrie-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Der gemauerte [[Unterbau (Eisenbahn)|Unterbau]] der Strecke und die beiden Stationen wurden durch die beiden Firmen &amp;#039;&amp;#039;A. Guschelbauer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;F. &amp;amp; L. Madile&amp;#039;&amp;#039; aus Bozen errichtet. Die Pläne für die Gebäude stammten aus dem Ingenieurbüro &amp;#039;&amp;#039;Dr. W. Conrad&amp;#039;&amp;#039; aus Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten von insgesamt 288.700 [[Österreichische Krone|Kronen]] übernahm Elisa Überbacher-Minatti zur Gänze. Von dieser Summe entfielen 229.500 Kronen auf die Herstellung und Einrichtung der Bahnanlage, 47.700 Kronen auf das Windwerk, das Drahtseil und die Wagen, sowie 1500 Kronen auf das Mobiliar und weitere Gerätschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Betriebszeit von knapp 51 Jahren wurde die Bahn am 31. März 1963 wegen der Konkurrenz durch die Straße geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tecneum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Höhen- und Lageprofil der Guntschna-Standseilbahn.svg|miniatur|Höhen- und Lageprofil&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{Coordinate|NS=46.507829|EW=11.337091|type=landmark|region=IT-BZ|text=Talstation|name=Talstation der Guntschnabahn, Defreggerstraße}} lag auf {{Höhe|300.13|AT}}&amp;lt;!-- Armbruster verwendet österreichische Angaben --&amp;gt; in der heutigen Defreggerstraße und war über eine eigene {{Coordinate|NS=46.506626|EW=11.338551|type=landmark|region=IT-BZ|text=Haltestelle „Guntschnabahn“|name=Haltestelle „Guntschnabahn“ der Straßenbahn Bozen, Fagenstraße}} der Grieser Linie der [[Straßenbahn Bozen]] in der heutigen [[Fagenstraße]] zu erreichen. Die {{Coordinate|NS=46.509785|EW=11.334443|type=landmark|region=IT-BZ|text=Bergstation|name=Bergstation der Guntschnabahn}} lag 185,77 Höhenmeter darüber beim sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Streckerhof&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|485.90|AT}}&amp;lt;!-- Armbruster verwendet österreichische Angaben --&amp;gt;. Von dort führte eine nachts elektrisch beleuchtete Promenade in etwa 3 Minuten Fußweg zum eigentlichen Hotel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Stationen waren in der Waagrechten 302,56 Meter voneinander entfernt, die Länge der Bahn betrug 350,40 Meter. Das Höhenprofil war näherungsweise parabolisch angelegt, so dass die Steigung an der Talstation 575 ‰ betrug, bis zur [[Abtsche Weiche|Ausweiche]] in der Streckenmitte auf 623,75 ‰ anwuchs und schließlich ihren Maximalwert von 673,70 ‰ an der Bergstation erreichte. Im Grundriss folgte die Trasse zunächst einem Kreisbogen, der in der Waagrechten einen Radius von 700 Metern aufwies und 167,33 Meter lang war. Anschließend strebte sie direkt der Bergstation zu. Um diesen Trassenverlauf zu erreichen, wurden in der unteren Hälfte zwei Viadukte mit vier bzw. zwei Öffnungen zu je fünf Metern Breite errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guncina funicular - 2.jpg|miniatur|Gesamtansicht der Guntschnabahn (um 1912)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guncina funicular - 3.jpg|miniatur|Begegnung der beiden Wagen in der Ausweiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Guntschnabahn folgte im Großen und Ganzen dem für Standseilbahnen üblichen Schema: Ein in der Bergstation untergebrachtes Windwerk zog über ein Stahlseil abwechselnd jeweils einen Wagen nach oben, wobei gleichzeitig der andere Wagen bergab gelassen wurde. Die Wägen begegneten sich in der Streckenmitte in einer selbsttätigen Ausweiche, während die restliche Strecke eingleisig ausgeführt war. Ein Gegenseil war nicht vorhanden. Eine Besonderheit stellte die Verwendung eines durch die [[Maschinenfabrik Esslingen]] patentierten Bremssystems dar, das im Falle eines Seilrisses die Wagen mittels Bremszangen automatisch auf dem Gleis festklemmen sollte. Daher waren spezielle [[Schiene (Schienenverkehr)|Schienenprofile]] „System Esslingen“ mit einem Gewicht von 25 kg/m verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wägen fassten jeweils 20 Passagiere in vier stufenförmig angeordneten Abteilen. Die beiden mittleren Abteile – eines davon war offen, das andere geschlossen – boten jeweils acht Sitzplätze, die obere Endplattform vier Sitz- oder Stehplätze. Dagegen war die untere Endplattform dem Wagenführer vorbehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweiachsigen Untergestelle der Wägen stammten von &amp;#039;&amp;#039;Ceretti &amp;amp; Tanfani&amp;#039;&amp;#039;, die Wagenkästen von der &amp;#039;&amp;#039;[[Grazer Maschinen- und Waggonbau-Aktiengesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Leergewicht wird mit 5,9 Tonnen angegeben, bei Vollbesetzung stieg das Gewicht unter Annahme von 100 kg Gepäck auf 7,6 Tonnen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für den Antrieb des Windwerks benötigte elektrische Energie lieferte, wie bei Virgl- und Kohlerer Bahn, das &amp;#039;&amp;#039;Elektrizitäts- und Wasserwerk [[Zwölfmalgreien]]&amp;#039;&amp;#039; über ein Kabel an die Bergstation. Dort wurde der [[Drehstrom]] von 3,6 kV, 50 Hz, auf eine Betriebsspannung von 150 Volt transformiert. Damit wurde schließlich ein [[Asynchronmotor]] mit 50 [[Pferdestärke|PS]] Leistung betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Armbruster nennt für das Wasserkraftwerk normalerweise 3,6 kV Spannung, gibt aber im konkreten Fall der Guntschnabahn nur 3,0 kV an. Es muss davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um einen Druckfehler handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Windwerk war mit verschiedenen Bremseinrichtungen versehen. Insbesondere wurde durch Anschlaghebel in den Stationen bei Überfahren der Endposition oder durch einen [[Fliehkraftregler]] bei hinreichend starker Überschreitung der Fahrtgeschwindigkeit eine selbsttätige Bremsung ausgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeit wird mit vier Minuten angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tecneum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;deef&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Armbruster nennt die unrealistisch hohe Fahrzeit von 14 Minuten. Auch hier muss davon ausgegangen werden, dass ein Druckfehler vorliegt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ergibt sich eine Fahrtgeschwindigkeit von knapp 1,5 m/s (5,4 km/h). Unter Vernachlässigung von Umsteigezeiten wären somit höchstens 15 Fahrten pro Stunde möglich gewesen, die theoretische Beförderungskapazität läge somit bei 300 Passagieren pro Stunde und Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Betrieb ab 1918.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs wurde der Betrieb durch die &amp;#039;&amp;#039;Abteilung für Elektrische Bahnbetriebe&amp;#039;&amp;#039; der [[Etschwerke]] geführt. Damals wurden ganzjährig täglich durchschnittlich 40 Fahrten in Intervallen von 15 bzw. 30 Minuten zwischen 7:00 Uhr früh und 21:30 Uhr abends angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt; Eine einfache Bergfahrt kostete 60 [[Österreichische Krone|Heller]], eine einfache Talfahrt 50 Heller. Mit Rückfahrt waren 80 Heller zu bezahlen, und für 1,20 Kronen war ein Kombinationsfahrschein mit Straßenbahnnutzung erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;armbruster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relikte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Hang liegende Trasse ist überwachsen, aber noch in Teilen sichtbar. Insbesondere quert die [[Guntschnapromenade]] die ehemalige Trasse nach wie vor über eine Brücke, von der aus der gemauerte [[Unterbau (Eisenbahn)|Unterbau]] zu sehen ist. Die Bergstation ist nach Umbauten als Privathaus erhalten und nicht öffentlich zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deef&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|autor=Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung|url=http://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/guntschnabahn.htm|titel=Die Guntschnabahn – Ehemalige Standseilbahn im Dienste des Tourismus|zugriff=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Karl Armbruster|Titel=Die Tiroler Bergbahnen|Verlag=Buchdruckerei G. Davis &amp;amp; Co.|Ort=Wien|Jahr=1914|Kapitel=Die Guntschnabahn|Seiten=155–161|Online=[http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Buch/20952/ Digitalisat] bei der [[Landesbibliothek „Dr. Friedrich Teßmann“|Südtiroler Landesbibliothek]]|Abruf=2017-09-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Funicolare del Guncina}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle|autor=Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung|url=http://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/guntschnabahn.htm|titel=Die Guntschnabahn – Ehemalige Standseilbahn im Dienste des Tourismus|zugriff=2017-09-15}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle|autor=Kuratorium für Technische Kulturgüter|titel=Standseilbahn Bozen/Gries–Guntschna|url=http://www.tecneum.eu/index.php?option=com_tecneum&amp;amp;task=object&amp;amp;id=320|zugriff=2017-09-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bahnen in Südtirol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/30/31/N |EW=11/20/09/E |type=landmark |region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standseilbahn in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Bozen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seilbahn in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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