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	<title>Gunther Rodehau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<updated>2025-12-17T10:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-0803-028, Gunther Rodehau.jpg|mini|Am 3. August 1985 wirft Gunther Rodehau mit 82,64&amp;amp;nbsp;m neuen DDR-Rekord]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Gunther Rodehau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1959]] in [[Meißen]]) ist ein ehemaliger [[Leichtathletik|Leichtathlet]], der für die [[Deutsche Demokratische Republik]] startend zweimal Europameisterschaftsvierter im [[Hammerwurf]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werfer vom [[SC Einheit Dresden]] trat zwischen 1979 und 1990 bei DDR-Meisterschaften an und startete zwischen 1980 und 1990 bei 14&amp;amp;nbsp;Länderkämpfen für die DDR. Seine ersten großen internationalen Meisterschaften waren die [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983|Weltmeisterschaften 1983 in Helsinki]]. Mit 77,08&amp;amp;nbsp;m war er auf dem fünften Platz bester Deutscher, lag aber über zwei Meter hinter den Medaillenplätzen zurück. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1986|Europameisterschaften 1986 in Stuttgart]] sortierte sich das Feld in drei Klassen ein. Auf den ersten drei Plätzen lagen die Vertreter der Sowjetunion mit Weiten von 82&amp;amp;nbsp;Meter und mehr, auf den Plätzen vier bis neun rangierten mit Weiten zwischen 79,84&amp;amp;nbsp;m und 75,36&amp;amp;nbsp;m die Werfer aus den beiden deutschen Staaten und dahinter lagen die Vertreter der anderen Länder. Gunther Rodehau war mit 79,84&amp;amp;nbsp;m bester Deutscher. 1987 bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987|Weltmeisterschaften in Rom]] belegte Rodehau mit 76,18&amp;amp;nbsp;m im Vorkampf den neunten Platz. Ein Jahr später bei den [[Olympische Sommerspiele 1988/Leichtathletik|Olympischen Spielen 1988 in Seoul]] warf Rodehau in der Qualifikation 78,12&amp;amp;nbsp;m. Im Vorkampf schied er als Zwölfter mit 72,36&amp;amp;nbsp;m aus. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1990|Europameisterschaften 1990 in Split]] trat letztmals die Nationalmannschaft der DDR an. Rodehau wurde wie 1986 Vierter, mit 77,90&amp;amp;nbsp;m hatte er wie 1986 über zwei Meter Rückstand auf den Dritten und dieser Dritte hieß wie 1986 [[Igor Nikulin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei DDR-Meisterschaften gewann Rodehau zweimal den Titel: 1986 und 1990. 1984, 1987 und 1988 belegte er den zweiten Platz hinter [[Ralf Haber]], 1985 war er Zweiter hinter [[Matthias Moder]]. Am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1984 warf Rodehau in Celje den Hammer auf 80,20&amp;amp;nbsp;m und übertraf damit als erster Werfer aus der DDR die 80-Meter-Marke. Nach neunzehn Tagen wurde Rodehau als DDR-Rekordler von [[Detlef Gerstenberg]] abgelöst. Seinen zweiten DDR-Rekord warf Rodehau am 3.&amp;amp;nbsp;August 1985, mit 82,74&amp;amp;nbsp;m warf er die größte Weite seiner Karriere. Er löste damit nicht nur Matthias Moder als DDR-Rekordler ab, sondern übertraf auch [[Christoph Sahner]]s gesamtdeutschen Rekord um über einen Meter. Noch 2012 liegt Rodehau mit seiner Weite auf Platz vier der ewigen deutschen Bestenliste hinter Ralf Haber, [[Heinz Weis]] und [[Karsten Kobs]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.leichtathletik.de/image.php?AID=9315&amp;amp;VID=0 | wayback=20131029211435 | text=„Ewige“ Bestenliste der deutschen Leichtathletik}}&amp;#039;&amp;#039;, www.leichtathletik.de 27. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunther Rodehau hatte bei einer Körpergröße von 1,79&amp;amp;nbsp;m ein Wettkampfgewicht von 116&amp;amp;nbsp;kg. In den nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] öffentlich gewordenen Unterlagen zum [[Staatsplanthema 14.25|Staatsdoping in der DDR]] fand sich bei den [[Doping|gedopten]] Sportlern auch der Name von Rodehau.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Berendonk]]: &amp;#039;&amp;#039;Doping. Von der Forschung zum Betrug&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 1992, ISBN 3-499-18677-2, S. 183&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gelernte Kfz-Schlosser beendete 1992 seine Sportlaufbahn und begann bei einem Autohaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|01000001233|Gunther Rodehau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft&lt;br /&gt;
* [[Fritz Steinmetz]] und [[Manfred Grieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rekorde. Entwicklung von 1898 bis 1991.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Gunther Rodehau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodehau, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathlet (SC Einheit Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerfer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathlet (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rodehau, Gunther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rodehau, Günther (mögliche Falschschreibung); Rodehau, Gerhard Gunther&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Leichtathlet&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meißen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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