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	<title>Gunther Nickel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:31:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunther_Nickel&amp;diff=1261673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: /* Weitere Veröffentlichungen */ Typografie</title>
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		<updated>2026-02-15T14:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Veröffentlichungen: &lt;/span&gt; Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Literaturwissenschaftler Gunther Nickel. Zum Leichtathleten siehe [[Günther Nickel]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gunther Nickel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. August]] [[1961]] in [[Wiesbaden]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Literaturwissenschaft]]ler und ehemaliger [[Politiker]] ([[Alternative für Deutschland|AfD]]; [[Wir Bürger|ALFA]]). Er ist [[außerplanmäßiger Professor]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium der [[Germanistik]] und Musik war Nickel Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl-von-Ossietzky-Forschungsstelle der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]] und wirkte an der Edition der 1994 im [[Rowohlt Verlag]] erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Sämtlichen Schriften&amp;#039;&amp;#039; [[Carl von Ossietzky]]s mit. 1994 bis 2002 arbeitete er als Wissenschaftlicher Angestellter in der Handschriftenabteilung des [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchivs Marbach]]. Dort kuratierte er drei große Literaturausstellungen: &amp;#039;&amp;#039;Konstellationen. Literatur um 1955&amp;#039;&amp;#039; (1995), &amp;#039;&amp;#039;Carl Zuckmayer&amp;#039;&amp;#039; (1996) und &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsstücke. Von Lessing bis Uwe Johnson&amp;#039;&amp;#039; (2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 ist er Lektor und stellvertretender Geschäftsführer des [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]] in Darmstadt. Er ist für Gutachten und Projekte zuständig und kann auch eigene Initiativen anregen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/literatur-volle-kassen-1331380.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |titel=Literatur: Volle Kassen |autor=Felicitas von Lovenberg |werk=faz.net |datum=2006-04-03 |zugriff=2017-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesspiegel.de/kultur/kampf-um-den-fleischtopf/703558.html |titel=Kampf um den Fleischtopf |autor=Marius Meller |werk=tagesspiegel.de |datum=2006-04-20 |zugriff=2017-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article209367/Leistung-unerwuenscht.html |titel=Leistung unerwünscht? |autor=Tilman Krause |werk=welt.de |datum=2006-04-08 |zugriff=2017-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2003 lehrt Nickel Neuere deutsche Literaturgeschichte an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]], zunächst als Privatdozent, seit 2009 als außerplanmäßiger [[Professor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den zahlreichen Publikationen zur deutschen Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart fanden vor allem seine Editionen von [[Carl Zuckmayer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimreport]]&amp;#039;&amp;#039; (2002; gemeinsam mit Johanna Schrön) und Zuckmayers &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika&amp;#039;&amp;#039; (2004; gemeinsam mit Johanna Schrön und [[Hans Wagener (Germanist)|Hans Wagener]]) große mediale Aufmerksamkeit. Über den „Geheimreport“, der es bis auf Platz 12 der Spiegel-Bestsellerliste brachte, urteilte etwa Michael Bauer im [[Deutschlandfunk]]: „Nickels wissenschaftliche Neugier und seine ungezügelte Begeisterungsfähigkeit zusammen mit Zuckmayers Literatur gewordener Menschenkenntnis machen aus dem im Wallstein Verlag erscheinenden ‚Geheimreport‘ eine kleine literarische Sensation.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschlandfunk.de/geheimreport.700.de.html?dram:article_id=80455 |titel=Geheimreport |autor=Michael Bauer |werk=deutschlandfunkt.de |datum=2002-04-07 |zugriff=2019-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der in 22 Folgen von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ auszugsweise vorabgedruckte Text sei „sorgfältig ediert, kenntnisreich kommentiert“ und „rasch zum literarischen Ereignis der Saison“ geworden, befand der Historiker Carsten Kretschmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-1490 |titel=C. Zuckmayer: Geheimreport |autor=Carsten Kretschmann |werk=hsozkult.de |datum=2003-02-10 |zugriff=2019-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Dramaturgen [[Alexander Weigel]] gab er im Rahmen der Schriftenreihe der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] eine kommentierte fünfbändige Ausgabe der Schriften des politischen Journalisten und Theaterkritikers [[Siegfried Jacobsohn]] heraus. Zusammen mit dem Mainzer Literaturwissenschaftler [[Erwin Rotermund]] war Nickel 1998 bis 2014 Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Zuckmayer-Jahrbuchs&amp;#039;&amp;#039;. Von 2003 bis 2013 gehörte er dem Interdisziplinären Arbeitskreis für Drama und Theater an der Universität Mainz an, dessen Vorsitzender er von Sommer 2011 an bis zu seiner Auflösung Ende 2013 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2012 gab Nickel im Mainzer Verlag [[André Thiele]] (VAT) das Fachjournal &amp;#039;&amp;#039;[[Argos (Literaturzeitschrift)|Argos]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, das sich mit dem Dramatiker, Lyriker, Essayisten und Kinderbuchautor [[Peter Hacks]] befasste. Dessen Familienkorrespondenz hat Nickel 2013 veröffentlicht. Eine kommentierte fünfbändige Edition des Frühwerks von Hacks wurde im August 2013 abgeschlossen, erschien im Dezember 2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eulenspiegel.com/verlage/eulenspiegel-verlag/titel/der-junge-hacks-band-1-5.html |titel=Der junge Hacks Band 1–5 |werk=Eulenspiegel Verlag |zugriff=2017-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde von der Kritik sehr gelobt: „Die Edition ‚Der junge Hacks‘ bietet nicht wenige Lesefreuden vom Feinsten; man nehme sie an und genieße sie. Der Forschung wird ein neues Terrain erschlossen, das systematisch aufzuarbeiten nun geboten sein dürfte. Überdies gibt die Edition Maßstäbe und Leitprinzipien vor, die für eine künftige, eine textkritische und kommentierte Hacks-Gesamtausgabe aufzunehmen und gegebenenfalls zu modifizieren sein werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.informationsmittel-fuer-bibliotheken.de/showfile.php?id=9559 |titel=Der junge Hacks |werk=informationsmittel-fuer-bibliotheken.de |zugriff=2019-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 folgte noch eine Edition von Hacks’ Briefen an seinen Jugendfreund Hansgeorg Michaelis unter dem Titel „Woher kommt die viele Dummheit auf die Welt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eulenspiegel.com/verlage/eulenspiegel-verlag/titel/woher-kommt-die-viele-dummheit-auf-die-welt.html |titel=Woher kommt die viele Dummheit auf die Welt |zugriff=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 2016 bis März 2019 war Nickel Vorsitzender der 2009 gegründeten Stiftung Neue Klassik, die künstlerische und literaturwissenschaftliche Vorhaben fördert, die den Idealen der Klassik verpflichtet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.stiftungneueklassik.de |titel=Stiftung Neue Klassik |autor=Stiftung Neue Klassik |werk=stiftungneueklassik.de |zugriff=2016-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickel betätigte sich gelegentlich als [[Literaturkritiker]], war bis 2019 Mitglied im Beirat des [[Literaturblatt für Baden und Württemberg|Literaturblatts für Baden und Württemberg]] und gehörte einer Reihe von Literaturpreisjurys an, darunter jenen für den [[Marie Luise Kaschnitz-Preis]] (bis 2017) und den [[Paul-Celan-Preis]] (bis 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Nickel war vom 14. Dezember 2013 bis zum 15. November 2014 Sprecher des hessischen Landesverbandes der [[Alternative für Deutschland]] (AfD). Er trat von seinem Amt zurück, nachdem sich auf einem Parteitag in [[Stadtallendorf]] zwar nicht die nötige Mehrheit von drei Vierteln, aber immerhin die Mehrheit der Mitglieder für seine Abwahl ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/ruecktritt-bei-der-afd-hessischer-parteichef-gunther-nickel-legt-amt-nieder_id_4277320.html Hessischer AfD-Parteichef Nickel tritt zurück], 15. November 2014, abgerufen am 19. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Beschwerden über seinen Führungsstil war dafür entscheidend, dass Nickel mit den seinen Angaben zufolge „fremdenfeindlichen Energien“ in der hessischen [[Junge Alternative für Deutschland|Jungen Alternative für Deutschland]] über Kreuz lag.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Kempkens: Fremdenfeindliche Energien. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. April 2015, [https://web.archive.org/web/20150509162333/http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-132787511.html online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nickel war einer der Gründer des bundesweit aktiven Arbeitskreises AidA – Arbeitnehmer in der AfD&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://afd-bw.de/aida-arbeitnehmer-in-der-afd/ |archive-is=20151129212901 |text=afd-bw.de}}, Homepage der AfD, Landesverband Baden-Württemberg, eingesehen am 29. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte dem Vorstand der im März 2015 gegründeten parteinahen [[Desiderius-Erasmus-Stiftung]] an. Am 9. Mai 2015 trat er aus der AfD aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehörte er mit [[Bernd Lucke]] zu den etwa 70 Gründungsmitgliedern der Partei [[Allianz für Fortschritt und Aufbruch]] (ALFA), bis 2023 [[Liberal-Konservative Reformer|Liberal-Konservativen Reformern]] (LKR), heute Wir Bürger und wurde auf der Gründungsversammlung am 19. Juli 2015 in [[Kassel]] als einer von drei stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Seine politischen Arbeitsschwerpunkte sind die Kultur-, Bildungs- und Sozialpolitik. Seit Oktober 2015 wird er auf der offiziellen Website von ALFA nicht mehr als Mitglied des Bundesvorstands genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|text=Bundesvorstand auf der Seite von ALFA |url=http://alfa-bund.de/bundesvorstand |wayback=20150928090131}}&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|text=Bundesvorstand auf der Seite von ALFA |url=http://alfa-bund.de/bundesvorstand |wayback=20151023090616}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schaubühne – Die Weltbühne. Siegfried Jacobsohns Wochenschrift und ihr ästhetisches Programm&amp;#039;&amp;#039;. Opladen 1996.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaufen! statt Lesen! Literaturkritik in der Krise?&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der [[Deutsche Literaturkonferenz|Deutschen Literaturkonferenz]]. Mit Beiträgen von Thierry Chervel, Ina Hartwig, [[Tilman Krause]], Gunther Nickel, [[Wilfried F. Schoeller]] und [[Burkhard Spinnen]]. Göttingen 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krise des Lektorats?&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Deutschen Literaturkonferenz. Mit Beiträgen von Thorsten Ahrend, [[Momo Evers]], Ekkehard Faude, Gunther Nickel, Hans-Ulrich Müller-Schwefe, Katharina Raabe, [[Denis Scheck]], [[Daniela Seel]] und [[Dieter Wellershoff]]. Göttingen 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Theaterkritik.&amp;#039;&amp;#039; Mit Aufsätzen von Heike Adamski, Jochen Althoff, Wolfgang Düsing, Frank Göbler, [[Ursula Kramer]], Klaus Ley, [[Peter W. Marx]], Beatrix Müller-Kampel, Gunther Nickel, [[Bernhard Reitz]], Brigitte Schultze, Bernhard Spies, [[Jochen Strobel]] und Alexander Weigel. Tübingen 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Daniel Kehlmann]]s „Die Vermessung der Welt“. Materialien, Dokumente, Interpretationen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Stephanie Catani, [[Ulrich Fröschle]], [[Manfred Geier]], [[Ijoma Mangold]], [[Hubert Mania]], [[Friedhelm Marx]], Marius Meller, [[Uwe Wittstock]], [[Klaus Zeyringer]] u.&amp;amp;nbsp;a. Reinbek bei Hamburg 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchbeiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Erkenne die Lage“. Das Geschichtsdrama im frühen 19. Jahrhundert: Kleist – Grabbe – Büchner.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Norbert Mennemeier / Bernhard Reitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amüsement und Schrecken. Studien zum Drama und Theater des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen: Francke 2006, S. 97–118.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwierigkeiten politischer Hermeneutik am Beispiel [[Friedrich Sieburg]]s.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Braun / Georg Guntermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerettet und zugleich von Scham verschlungen. Neue Annäherungen an die Literatur der ‚Inneren Emigration‘.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 39–58.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kritik der Postmoderne im postmodernen Roman. [[Robert Menasse]]s „Trilogie der Entgeisterung“ und [[Dietmar Dath]]s „Für immer in Honig“.&amp;#039;&amp;#039; In: Johanna Bohley / Julia Schöll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das erste Jahrzehnt. Narrative und Poetiken des 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2011, S. 57–66.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reiseliteratur im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frank-Lothar Kroll]] / Rüdiger von Voss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller und Widerstand. Facetten und Probleme der Inneren Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2012, S. 205–220.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählstruktur / Filmstruktur. [[Eric Rohmer]]s Verfilmung von [[Heinrich von Kleist|Kleists]] Erzählung „Die Marquise von O....“&amp;#039;&amp;#039;. In: Gunther Nickel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleists Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. Kleist-Archiv Sembdner, Heilbronn 2013, S. 154–173, ISBN 978-3-940494-58-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Garantiert politisch unkorrekt. [[Ernst Jünger]]s politische Publizistik aus den Jahren 1919 bis 1933; in: [http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=4461&amp;amp;ausgabe=200201 Literaturkritik.de]&lt;br /&gt;
* „Bevor er Rabbi wurde, war er Antisemit“. Die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur; in: [https://web.archive.org/web/20140324141612/http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/reich/nickel.pdf Kritische-Ausgabe.de] (PDF; 301&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Die Ausdifferenzierung und Professionalisierung der Theaterkritik zwischen 1870 und 1933; bei: [http://www.satt.org/literatur/06_09_theater.html Satt.org]&lt;br /&gt;
* Das Künstlerdrama in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur; bei [http://www.satt.org/literatur/08_08_drama.html Satt.org]&lt;br /&gt;
* „Die Kunst geht nach Brot.“ Anspruch, Wirklichkeit und Probleme der Literaturförderung in Deutschland; bei: [http://www.satt.org/literatur/09_06_brot.html Satt.org]&lt;br /&gt;
* Gespenster der Sprache. Kafkas Erzählung „Unglücklichsein“; bei: [http://www.satt.org/literatur/11_02_kafka.html Satt.org]&lt;br /&gt;
* Mit der Lizenz zum Lästern. Wie [[Sibylle Lewitscharoff]] Bruddeln in Literatur verwandelt; in: [http://www.literaturblatt.de/heftarchiv/heftarchiv-2009/32009-inhaltsverzeichnis-der-gedruckten-ausgabe/nickel-mit-der-lizenz-zum-laestern.html Literaturblatt für Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* Reflexive Schachzüge. [[Silke Scheuermann]]s Roman „Wovon wir lebten“; bei: [http://www.satt.org/literatur/16_12_scheuermann.html Satt.org]&lt;br /&gt;
* Das Abendland als Lebenswelt [Über [[Michael Köhlmeier]]s „Abendland“]; bei: [http://www.satt.org/literatur/17_06_abendland.html Satt.org]&lt;br /&gt;
* Noch einmal: „Jud Süß“. Sibylle Lewitscharoffs Roman „Montgomery“ im Kontext der Jud Süß-Darstellungen von [[Wilhelm Hauff]] bis [[Veit Harlan]]; bei: [http://www.satt.org/literatur/17_07_montgomery.html Satt.org]&lt;br /&gt;
* „Deutsche Unterwäsche ist das Beste für Auschwitz!“ Robert Menasses Roman „Die Hauptstadt“; bei: [http://www.satt.org/literatur/17_10_menasse.html Satt.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124704816}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|124704816}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|gunther-nickel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.germanistik.uni-mainz.de/abteilungen/neuere-deutsche-literaturwissenschaftgeschichte/prof-dr-gunther-nickel/ Gunther Nickel] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124704816|LCCN=n/96/42635|VIAF=32109077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nickel, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Zuckmayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der AfD Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Liberal-Konservativen Reformer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nickel, Gunther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
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