<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gunther_Burstyn</id>
	<title>Gunther Burstyn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gunther_Burstyn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunther_Burstyn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T09:49:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunther_Burstyn&amp;diff=255000&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NordNordWest: Änderungen von Miehfquirlvollepulleaufgedreht (Diskussion) auf die letzte Version von Geolba zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunther_Burstyn&amp;diff=255000&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-21T09:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Miehfquirlvollepulleaufgedreht&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Miehfquirlvollepulleaufgedreht&quot;&gt;Miehfquirlvollepulleaufgedreht&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Miehfquirlvollepulleaufgedreht&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Miehfquirlvollepulleaufgedreht (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Geolba&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Geolba (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Geolba&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gunther Burstyn.jpg|mini|hochkant|Gunther Burstyn als Oberleutnant (ca.&amp;amp;nbsp;1906)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gunther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Adolf Burstyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;nach Auskunft des Standesamtes Korneuburg vom 9. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[6. Juli]] [[1879]] in [[Bad Aussee|Aussee]], [[Steiermark]]; † [[15. April]] [[1945]] in [[Korneuburg]], [[Niederösterreich]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;19400112APT&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|apt|12|01|1940|7|Der Erfinder des Tanks ein Ausseer!}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer Techniker und [[Offizier]] der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]]. In Erinnerung ist er vor allem für das [[Burstyn-Motorgeschütz]], den ersten Entwurf eines modernen [[Panzer]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Burstyn Modell 1911.jpg|mini|Modell des Motorgeschützes von 1911 im [[Heeresgeschichtliches Museum|HGM]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Modell Burstyn Motorgeschütz.jpg|mini|Modell des Motorgeschützes von Gunther Burstyn in Originalgröße vor dem [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] in Wien, aufgestellt anlässlich der Ausstellung „Projekt &amp;amp; Entwurf – Militärische Innovationen aus fünf Jahrhunderten“ (16. Juni bis 6. November 2011).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burstyn-Panzer, Originalfoto aus den 1930ern von General v. Eimannsberger.jpg|mini|Modell des Burstyn-Motorgeschützes, Originalfoto aus den 1930ern von General [[Ludwig von Eimannsberger]]]]&lt;br /&gt;
Gunther, wie sich der auf Günther Getaufte als Erwachsener stets nannte, war einer von drei Söhnen des in [[Lemberg]] als [[Juden|Jude]] geborenen und später zum [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Christentum]] konvertierten Bahn-Commissärs und Ingenieurs der [[Rudolfsbahn]] Adolf Burstyn&amp;lt;ref name=&amp;quot;19400112APT&amp;quot; /&amp;gt; (1843–1917) und dessen Frau Juliane, geborene Hoffmann (1844–1931), die als Journalistin arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder Werner wurde [[Ministerialrat]], der andere Bruder, Walther Burstyn, ein bekannter Professor für [[Elektrotechnik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;15f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eintritt in die Armee ===&lt;br /&gt;
1895 wechselte Gunther Burstyn von einem Wiener Gymnasium an die Pionierkadettenschule in [[Hainburg an der Donau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ang17&amp;quot;&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 ausgemustert, trat er als Kadett in das Eisenbahn- und Telegrafenregiment ein, das als technisches Eliteregiment der Donaumonarchie galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1906 zum [[Oberleutnant]] befördert, wurde er am 1. November 1906 in diesem Regiment dem [[K.u.k. Stabswesen#Der Geniestab|Geniestab]] bei der Geniedirektion in [[Trient]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1910 heiratete er Gabriele Wagner (1888–1945) und hatte mit ihr zwei Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ang17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anlässlich seiner Hochzeit konvertierte Burstyn vom katholischen zum [[evangelisch]]en Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burstyn entwickelte als [[k.k. Landwehr]]-Genieoffizier vor dem Ersten Weltkrieg Panzertechnik, die damals aber nicht eingesetzt wurde: 1911 konstruierte er den ersten geländegängigen [[Panzerwagen]] mit drehbarem Geschützturm, sein „[[Burstyn-Motorgeschütz|Motorgeschütz]]“. Der Entwurf, der 1911 patentiert wurde und moderner wirkt als die Panzer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], stellte technisch einen Meilenstein in der Geschichte der Panzertechnik dar, wurde aber von [[Österreich-Ungarn]] und vom [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allmayer&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Christoph Allmayer-Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Das Museum und seine Repräsentationsräume&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 1981, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; (Ein Modell dieses „Burstyn-Panzers“ befindet sich im Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RauchensteinerLitscher&amp;quot;&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Graz, Wien 2000, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Burstyn vor allem im Eisenbahn- und Brückenbau eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Republik ===&lt;br /&gt;
Im [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer der Ersten Republik]] oblagen [[Major]] Burstyn nach dem Dienst im damaligen [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresmuseum]] bis zu seiner 1933 erfolgten Pensionierung als Generalbaurat überwiegend pioniertechnische Aufgaben. Die Pensionierung traf ihn zutiefst, da er dadurch das Studium seines Sohnes kaum mehr finanzieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Den großen Durchbruch seiner Ideen brachte der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]], der an den Fronten ganz wesentlich ein „Krieg der Panzer“ war. Dies verschaffte Burstyn als Pionier dieser Wehrtechnik in der [[Wehrmacht]] höchstes Ansehen. Er widmete sich nun der Panzertaktik, insbesondere der Panzerabwehr, und entwickelte verschiedene Sperrmittel, unter anderem den [[Höckerlinie|Panzerhöcker]] als wirksame Panzer-Standardsperre, die auch nach dem Krieg vielfache Verwendung fand, etwa an der seinerzeitigen [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burstyn war auf Grund der [[Nürnberger Gesetze]] als Sohn eines gebürtigen Juden nach NS-Diktion zumindest [[Halbjude]], dürfte aber als [[Ehrenarier]] eingestuft worden sein,&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut W. Malnig: [http://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=869 &amp;#039;&amp;#039;Der erste Kampfpanzer der Welt. Gunther Burstyn und sein „Motorgeschütz“.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Truppendienst]] 3 (2009).&amp;lt;/ref&amp;gt; da ansonsten seine Tätigkeit für die [[Wehrmacht]] nicht möglich gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. März 1941 konnte Burstyn aufgrund einer Intervention seines Bruders Walther seine Idee einer Panzerfähre Hitler persönlich vortragen und erhielt dafür das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] mit Schwertern I. und II. Klasse (verbunden mit einem Ehrensold), das ihm durch den General der Infanterie [[Alfred Streccius]] überreicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|20|11|1941|5|Der Pionier des Panzerkampfwagenbaues}} (Mit Foto der Überreichung 1941.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1941 fiel sein Sohn Walther an der Ostfront.&amp;lt;ref&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 verlieh die [[Technische Universität Wien|Technische Hochschule Wien]] zum ersten Mal seit 1938, als der ehemalige [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsident]] [[Herbert Hoover]] ausgezeichnet worden war, [[Ehrendoktorat]]e. Die geehrten Österreicher hatten ihre Verdienste vor dem NS-Regime erworben: Generalbaurat a.&amp;amp;nbsp;D. Gunther Burstyn, Flugpionier [[Igo Etrich]], Automobilkonstrukteur [[Hans Ledwinka]] und Eisenbahntechniker [[Johann Rihosek]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Liste der Ehrendoktorate auf der Website der TU Wien. |url=http://www.tuwien.ac.at/ud/pers/05_Akademische_Wuerdentraeger.html |wayback=20101014181502 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;70 und 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|20|06|1944|4|Neue Ehrendoktoren der Wiener Technik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die akademische Feier im Rahmen der „Tage der Wiener Technischen Hochschule“ aber ehrte Burstyn, den Burstyn-Biografen Daniela und Ewald Angetter zufolge, für seine besonderen Verdienste um die deutsche Kriegführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem zur Verleihung der Ehrendoktorwürde eingeholten Gutachten wird Burstyn Angetter zufolge bestätigt, dass seine Einstellung zum Nationalsozialismus einwandfrei sei und er schon als Mitglied der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] die NSDAP unterstützt habe, sodass seitens der [[Gauleitung]] [[Niederdonau]] keine Einwände gegen den unter anderem durch den [[Nationalsozialismus|Dozentenführer]] und den [[Nationalsozialismus|Reichserziehungsminister]] vorgelegten Antrag betreffend die Verleihung der Ehrendoktorwürde bestünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunther Burstyn litt 1945 unter [[Depression]]en, war fast völlig erblindet und konnte wegen einer schweren Krankheit seiner Frau vor den anrückenden [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Rote Armee|Truppen]] nicht in seinen Geburtsort [[Bad Aussee]] flüchten. Am 15. April 1945 setzte er in Korneuburg, wenige Kilometer nördlich von [[Wien]], das soeben von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert worden war, seinem Leben ein Ende.&amp;lt;ref&amp;gt;Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;105f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Gattin wurde am 20. April 1945 zu Hause tot aufgefunden. Ihre Todesursache wurde mit &amp;#039;&amp;#039;unbekannt, wahrscheinlich gewaltsamer Tod&amp;#039;&amp;#039; erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Standesamtes Korneuburg vom 9. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwirken ===&lt;br /&gt;
1967 wurde die [[Burstyn-Kaserne]] mit der Panzertruppenschule des [[Bundesheer]]es im niederösterreichischen [[Zwölfaxing]] nach Gunther Burstyn benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu scheiterte allerdings Angetter zufolge die Benennung des Platzes vor der Korneuburger &amp;quot;Dabsch-Kaserne&amp;quot; nach Burstyn am Widerstand der Bevölkerung und der Kommunalpolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Stand 1933) ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Erinnerungskreuz 1912/13]]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Truppenkreuz]]&lt;br /&gt;
* Bronzene [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Militär-Verdienstmedaille]] am Bande des Militärverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&lt;br /&gt;
* [[Franz-Joseph-Orden]] Ritterkreuz mit der Kriegsdekoration&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Rote Kreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walther Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn (1879-1945) und die Entwicklung der Panzerwaffe.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Osnabrück 1973, ISBN 3-7648-0928-0, (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Militärgeschichte, Militärwissenschaft und Konfliktforschung&amp;#039;&amp;#039; 2), (Zugleich: Wien, Univ., Diss., 1970).&lt;br /&gt;
* [[Daniela Angetter-Pfeiffer|Daniela Angetter]], Ewald Angetter: &amp;#039;&amp;#039;Gunther Burstyn (1879–1945). Sein „Panzer“ – eine bahnbrechende Erfindung zur falschen Zeit am falschen Ort.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Österreichisches biographisches Lexikon. Schriftenreihe&amp;#039;&amp;#039; Band 11) Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2008, ISBN 978-3-7001-6530-9 ([http://epub.oeaw.ac.at/6530-9 Verlagsanzeige]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|56|57|Burstyn, Gunther|Erich Kurzel-Runtscheiner|118665375}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|130||Burstyn Gunther (Bursztyn Günther)}} (PDF; 180 kB)&lt;br /&gt;
* Buch: &amp;quot;Schematismus für das österreichische Bundesheer und die Bundesheerverwaltung&amp;quot; von 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118665375}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Burstyn%2C_Gunther|Burstyn, Gunther}}&lt;br /&gt;
* [http://www.doppeladler.com/kuk/burstyn.htm Das Burstyn Motorgeschütz mit Kurzbiographie]&lt;br /&gt;
* {{YouTube | id=bJOJHS_b2M8 | title=Das Burstyn-Motorgeschütz, Heeresgeschichtliches Museum HGM}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118665375|LCCN=no/2009/94732|VIAF=8181262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burstyn, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militäringenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffentechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Truppenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger eines Ehrenzeichens für Verdienste um das Rote Kreuz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burstyn, Gunther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bursztyn, Günther&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Techniker und Offizier der österreichischen k.u.k. Armee&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Aussee]], [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Korneuburg]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
	</entry>
</feed>