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	<title>Gunter Ullrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-11T16:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gunter Ullrich - Grafiker und Maler (geb. 1925).jpg|mini|hochkant|Gunter Ullrich (1987)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gunter Ullrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1925]] in [[Würzburg]]; † [[10. November]] [[2018]] in [[Aschaffenburg]]) war ein deutscher [[Grafiker]], [[Malerei|Maler]] und [[Kunstpädagogik|Kunstpädagoge]]. Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit lagen in der [[Grafik|Druckgrafik]], [[Aquarell]]- und [[Ölmalerei]]. Er prägte in der Nachkriegszeit maßgeblich das künstlerische und kulturelle Geschehen der [[Aschaffenburg|Stadt Aschaffenburg]]. Mit wissenschaftlichen Vorträgen, Exkursionen und Kursen förderte Ullrich die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur. Er lebte und arbeitete als freischaffender Künstler zusammen mit seiner Frau, der Künstlerin Ursula Ullrich-Jacobi, in Aschaffenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leider p 002.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Mövenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; nach Ullrichs Entwurf in Leider]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gunter Ullrich 1999 in seinem Atelier in Aschaffenburg.jpg|mini|Gunter Ullrich (1999)]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und frühe Jugend ===&lt;br /&gt;
Gunter Ullrich stammte aus dem [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Würzburg]] und war der Sohn des kulturell aktiven Ehepaars Heinrich (Lehrer) und Emma Ullrich. Die bildenden Künstler der Familie Schiestl gehörten zu ihrem Freundeskreis. Schon als kleines Kind wurde er zu praktischer Kunstarbeit im Unterricht seines Vaters herangezogen. Besonders beeinflusst wurde er durch den Zeichenunterricht bei [[Heiner Dikreiter]], dem späteren Direktor der Städtischen Galerie Würzburg (heute Teil des [[Museum im Kulturspeicher|Museums im Kulturspeicher]]).&amp;lt;ref Name=&amp;quot;GUSA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gunter-ullrich-stiftung.de/biografie/biografie/ |titel=Biografie lang / Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg |zugriff=2018-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Schulzeit verbrachte er in Würzburg. Nach dem Notabitur 1942 schrieb sich Gunter Ullrich als Student der [[Kunstgeschichte]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Julius-Maximilians Universität in Würzburg]] ein. Dort traf er auf den [[Kunsthistoriker]] [[Kurt Gerstenberg]], der ihm die Kunst der [[Renaissance]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Albrecht Dürer]]) näherbrachte.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;GUSA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärdienst und Kriegsgefangenschaft im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach nur drei Monaten Studium wurde Ullrich 1942 zur Wehrmacht eingezogen. Er war Soldat der Panzertruppe in [[Frankreich]], [[Ostpreußen]], [[Russland]] und [[Litauen]] und erlitt eine Kriegsverletzung. Im [[Lazarett]] bei Kelme (Litauen) unweit der [[Kurische Nehrung|kurischen Nehrung]] hielt er seine Eindrücke künstlerisch fest. Diese Zeugnisse der Kriegszeit befinden sich seit 2002 in einer Dauerausstellung in Kelme (Litauen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 geriet Ullrich in Kriegsgefangenschaft in [[Frankreich]] und war Kriegsgefangener zunächst in [[Marseille]], dann im [[Elsass]]. Der Aufenthalt prägte ihn, das südliche Licht und die intensiven Farben beeindruckten ihn sehr. Der Eindruck vertiefte sich später auf häufigen Reisen nach [[Italien]], Frankreich und [[Spanien]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;GUSA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Arbeit als Kunstpädagoge in Aschaffenburg ===&lt;br /&gt;
Zurückgekehrt gab Ullrich zunächst Zeichenkurse im [[Franken (Region)|fränkischen]] [[Hammelburg]]. Er studierte von 1948 bis 1951 an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] bei [[Anton Marxmüller]]. Dort lernte er seine spätere Ehefrau, die Bildhauerin Ursula Jacobi (* 23. März 1926 in [[Berlin]]; † 25. Januar 2020)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ursula-ullrich-jacobi.de/ &amp;#039;&amp;#039;Monumental im kleinsten Format. Ursula Ullrich-Jacobi ist am 25. Januar 2020 im Alter von 93 Jahren verstorben.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; kennen, Tochter des Komponisten [[Wolfgang Jacobi (Komponist)|Wolfgang Jacobi]], die er 1952 heiratete.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;GUSA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Staatsexamen war Ullrich ab 1952 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1984 Kunsterzieher an der Oberrealschule für Jungen in Aschaffenburg (heute [[Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg|Friedrich-Dessauer-Gymnasium]]). Sein Sohn Andreas Ullrich wurde 1955 in Aschaffenburg geboren.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;GUSA&amp;quot;/&amp;gt; An der Oberrealschule arbeitete Ullrich mit seinem Kollegen, dem [[Böhmen|böhmisch]]-deutschen Maler und Grafiker [[Anton Bruder]] (1898–1983) zusammen. Bruder hatte an den Akademien von [[Prag]] und [[Dresden]] [[Bildende Kunst]] studiert und war von [[Oskar Kokoschka]] und dem [[Expressionismus]] geprägt. Die Zusammenarbeit mit Anton Bruder beeinflusste Ullrich maßgeblich. Gemeinsam förderten und verbesserten die beiden Kunsterzieher den Kunstunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches und kulturelles Engagement ===&lt;br /&gt;
Gunter Ullrich prägte und gestaltete zusammen mit seiner Frau Ursula Ullrich-Jacobi das Stadtbild Aschaffenburgs seit der Nachkriegszeit (beispielsweise durch die Arbeit am Bronzeportal des Rathauses 1958). Er setzte sich für bessere Ausstellungsbedingungen in Aschaffenburg und Umgebung ein. Seine Bemühungen und die enge Zusammenarbeit mit Vertretern der Stadt führten dazu, dass die im Krieg zerstörte [[Jesuitenkirche (Aschaffenburg)|Jesuitenkirche]] 1976 in eine Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Gründungsmitglied und Vorsitzender des [[Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler|Bundesverbandes Bildender Künstler (BBK) in Aschaffenburg]], der den Künstlern bis heute mehr Präsenz in der Stadt verschafft. Neben seiner Initiative für zeitgenössische Künstler rief Ullrich auch das Werk [[Ernst Ludwig Kirchner]]s wieder ins Bewusstsein. Durch seine Vorträge sorgte Ullrich für ein wachsendes Interesse an Kirchner und an [[Expressionismus|expressionistischer Malerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als langjähriger Vorsitzender des Frankenbunds setzte sich Ullrich auch für kulturbezogene Erwachsenenbildung in Aschaffenburg ein, hielt zahlreiche Vorträge über Kunst und veranstaltete Exkursionen im In- und Ausland. Ullrich verstarb am 10. November 2018 im Alter von 93 Jahren in seiner Wahlheimat Leider.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/Gunter-Ullrich-ist-tot;art490812,6544603 &amp;#039;&amp;#039;Gunter Ullrich ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In [[Main-Echo]], 10. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Altstadtfriedhof Aschaffenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Werk ==&lt;br /&gt;
=== Hochdruck-Techniken als vereinfachte Ausdrucksformen ===&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn seines künstlerischen Schaffens strebte Gunter Ullrich nach klaren und vereinfachten Ausdrucksformen. Darum wählte er die [[Grafik|Druckgrafik]] als bevorzugtes Gestaltungsmittel. Zunächst beschäftigte sich Ullrich mit dem [[Holzschnitt|Holz-]] und [[Linolschnitt]] (1950er und 1960er Jahre). In den 1960er Jahren experimentierte er auch mit einer speziellen [[Hochdruckverfahren|Hochdruck]]-Technik: dem „Negativ-Druck“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gunter-ullrich-stiftung.de/werk/ |titel=Werk / Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg |zugriff=2018-09-26 |archiv-datum=2018-09-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180926205735/https://www.gunter-ullrich-stiftung.de/werk/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-07 10:41:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experimentelle Tiefdruckverfahren ===&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1960er wendete sich Ullrich den [[Tiefdruckverfahren]] der [[Radierung|Farbradierung]], der [[Aquatinta]] und verschiedenen [[Ätzverfahren]] zu. Ullrich arbeitete mit einer besonderen „[[Lasur]]-Radiertechnik“. Er kombinierte schließlich das Ätzverfahren häufig mit der [[Kaltnadelradierung]]. Auf die durch [[Säuren|Säure]] oder [[Radiernadel]] entstandenen Vertiefungen trug der Künstler mehrmals neue Farbschichten auf, die er in wiederholten Druckvorgängen übereinander druckte. Durch die übereinanderliegenden Lasuren entsteht eine [[Tiefenwirkung]] mit fein abgestuften [[Farbnuance]]n. Jedes handgedruckte Blatt wird somit zu einem farblichen Unikat. Ullrich nutzte dies, um mit einer Metallplatte unterschiedliche Farbstimmungen zu erzeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zucker-Absprengtechnik ===&lt;br /&gt;
Der Künstler entdeckte mit der Zeit eine weitere Radiertechnik für sich, die sogenannten Zucker-Absprengtechnik. So entstanden seine charakteristischen Landschaftsdarstellungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Main&amp;#039;&amp;#039; von 1975. Die Zucker-Absprengtechnik ermöglichte es Ullrich, auf Reisen spontan [[Radierung]]en herzustellen: Er konnte die Zuckertuschelösung direkt auf die Metallplatte pinseln und somit einen Entwurf vor Ort anfertigen (&amp;#039;&amp;#039;Pinien am Hang&amp;#039;&amp;#039; von 1982).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklung der Linolätzung ===&lt;br /&gt;
Ein weiterer Entwicklungsschritt führte zur Linolätzung (Linoltiefdruck). Gunter Ullrich war der erste, der sich so eingehend mit der Linolätzung auseinandersetzte, wie in der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Schwanberg mit Mond&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1974. Durch die [[Oberflächenstruktur]] der geätzten [[Linolschnitt|Linolplatte]] entsteht eine weiche, fast aquarellähnliche Flächenwirkung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Einflüsse ===&lt;br /&gt;
Ullrichs Stil orientierte sich allgemein stark an Künstlern der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]]. Neben den [[Deutscher Expressionismus|deutschen Expressionisten]] zählten auch [[Ostasien|ostasiatische]] Druckgrafiker wie [[Katsushika Hokusai|Hokusai]] oder [[Utagawa Hiroshige|Hiroshige]] zu seinen wichtigsten Vorbildern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ullrich gilt als Vertreter des [[Expressionismus]] und des [[Neoexpressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg (GUSA) ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde die Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg (GUSA)&amp;lt;!-- nach Duden sollte Durchkoppelung erfolgen --&amp;gt; unter der Verwaltung der Stadt gegründet. Zu diesem Anlass übergab Ullrich der Stiftung mehr als 550 druckgraphische Arbeiten, die Stiftung soll die künftige wissenschaftliche und öffentliche Auseinandersetzung mit seinem Werk betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte von Werken Ullrichs ==&lt;br /&gt;
Werke Ullrichs hängen in einer Reihe Museen:&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Graphische Sammlung München]],&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlungen der Veste Coburg]],&lt;br /&gt;
* [[Graphische Sammlung der Stadt Nürnberg]],&lt;br /&gt;
* in [[Schweinfurt]] und [[Fulda]],&lt;br /&gt;
* [[Museum im Kulturspeicher]] Würzburg,&lt;br /&gt;
* [[Museum für Franken]] Würzburg,&lt;br /&gt;
* [[Klingspor-Museum]] Offenbach,&lt;br /&gt;
* RegioMuseum [[Seligenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ullrich beteiligte sich an zahlreichen Gruppenausstellungen im In- und Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article475222/Von-wegen-Liebe-oder-gar-grosse-Taten.html Von wegen Liebe oder gar große Taten – welt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde er in mehreren Einzelausstellungen als Künstler gewürdigt.&lt;br /&gt;
* 1995 Malerei und Graphik 1985–1995: [[Jesuitenkirche (Aschaffenburg)|Kunsthalle Jesuitenkirche]], Galerie der Stadt Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* 2000 Druckgraphik aus 50 Jahren; Neuere Abteilung des [[Martin von Wagner Museum|Martin-von-Wagner-Museums]] der Universität Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/de/news21385 Ausstellung: Gunter Ullrich – Druckgraphik aus 50 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 Ullrich zum 80. Geburtstag; Kabinettausstellung seiner Werke aus dem Besitz des [[Grafschaftsmuseum Wertheim und Otto-Modersohn-Kabinett|Grafschaftsmuseums Wertheim]]&lt;br /&gt;
* 2005 Ein Leben für die Kunst; [[Jesuitenkirche (Aschaffenburg)|Kunsthalle Jesuitenkirche]], Galerie der Stadt [[Aschaffenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museen-aschaffenburg.de/ Museen der Stadt Aschaffenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007 Mainschifffahrt; Schifffahrtsmuseum [[Wörth am Main|Wörth]]&lt;br /&gt;
* 2008 Bilder einer Ausstellung; Südhessische Akkordeontage [[Viernheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suedhessische-akkordeontage.de/geschichte.htm |wayback=20160128140755 |text=Südhessische Akkordeontage |archiv-bot=2025-06-07 10:41:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 Zeitenwandel Malerei und Grafik 1945–2007; [[Marktheidenfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marktheidenfeld.de/verwaltung/presse/art4079,21283.html Stadt Marktheidenfeld – Da geht&amp;#039;s Dir gut]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 G. Ullrich – Stationen eines Lebens; Museen der Stadt Miltenberg, Mildenburg&lt;br /&gt;
* 2015 Ausstellung zum 90. Geburtstag: Graphische Werke aus der Gunter-Ullrich-Stiftung Aschaffenburg; [[Schloss Johannisburg|Schlossmuseum Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1957 Kunstpreis der Stadt Aschaffenburg.&lt;br /&gt;
* 1970 Preis bei der &amp;#039;&amp;#039;Internazionale di Pittura&amp;#039;&amp;#039; in [[Garda]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
* 1992 Kunstpreis der [[Bayerische Volksstiftung|Bayerischen Volksstiftung]] in [[München]], die Begründung lautete: „für seine künstlerische Leistung und Breitenwirkung, sein kontinuierliches Engagement für Kollegen und sein kulturelles Wirken in der Öffentlichkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bayerische-volksstiftung.de/Bayerische_Volksstiftung/d20021220192349.html |wayback=20090210063735 |text=Startseite: Bayerische Einigung e.V. Bayerische Volksstiftung |archiv-bot=2025-06-07 10:41:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998 [[Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg]] für das Engagement für Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
* 2001 Kulturpreis des Frankenbundes.&lt;br /&gt;
* 2002 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
* 2015 [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gunter Ullrich. Graphiker und Maler&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Museen der Stadt Aschaffenburg, 2015, ISBN 978-3-924436-29-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gunter Ullrich – ein Leben für die Kunst&amp;#039;&amp;#039;; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, 3. April bis 16. Mai 2005, Hrsg.: Kunsthalle Jesuitenkirche, 2005, ISBN 3-87707-653-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gunter Ullrich – Druckgraphik aus 50 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gunter Ullrich, Malerei, Graphik: 1985–1995&amp;#039;&amp;#039;; Verleger: Galerie der Stadt Aschaffenburg, 1995, ISBN 3-87707-482-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mut der Tauben: Lyrik und Graphik zur Zeit&amp;#039;&amp;#039;, von Inge Meidinger-Geise und Gunter Ullrich, Lahnstein, Calatra Press Enzinck, 1991, ISBN 3-88138-102-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Stein und Licht: Lyrik u. Grafik&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Inge Meidinger-Geise]]; Calatra-Press Willem Enzinck, 1979, ISBN 3-88138-050-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gunter Ullrich: ein Landschaftsmaler aus Mainfranken&amp;#039;&amp;#039;, Hanswernfried Muth, Würzburg, Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madame, ich liebe Sie!&amp;#039;&amp;#039;, CD und Buch Hommage an Heinrich Heine zum 200. Geburtstag, Rezitation Carsten Pollnick, Illustrationen Gunter Ullrich, 1997, ISBN 3-87965-077-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gunter Ullrich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gunter-ullrich-stiftung.de/ Homepage des Künstlers mit zahlreichen Werken]&lt;br /&gt;
* [https://www.museen-aschaffenburg.de/DE_index_1080.html Werke von Gunter Ullrich besichtigen bei Museen der Stadt Aschaffenburg]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862525X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.capriola.de/ullrich,-gunter.html Galerie: Über den Künstler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862525X|LCCN=n/90/663781|VIAF=59877457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ullrich, Gunter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Verdienstmedaille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ullrich, Gunter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leider]], Stadtteil von Aschaffenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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