<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gunter_Gebauer</id>
	<title>Gunter Gebauer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gunter_Gebauer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunter_Gebauer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T03:09:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunter_Gebauer&amp;diff=854800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunter_Gebauer&amp;diff=854800&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T13:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gunter Gebauer.jpg|mini|Gunter Gebauer (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gunter Gebauer Unterschrift .jpg|mini|Unterschrift]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gunter Gebauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1944]] in [[Timmendorfer Strand]]) ist ein deutscher [[Philosoph]] und Sportsoziologe. Er ist Professor an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]; 2012 wurde er emeritiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-tag-mit-gunter-gebauer-was-kann-die-politik-vom-sport.2950.de.html?dram:article_id=401468 |titel=Der Tag mit Gunter Gebauer – Was kann die Politik vom Sport lernen? |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-11 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gebauer wuchs in [[Kiel]] auf. Er war als Mitglied von [[Holstein Kiel]] [[Weitsprung|Weitspringer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shlv.de/wp-content/uploads/2015/08/M%c3%a4nner-Weitsprung-Stand-Juni-2015.pdf |titel=Ewige Bestenliste Schleswig-Holstein Männer Weitsprung (Stand Juni 2015) |werk=Schleswig-Holsteinischer Leichtathletik-Verband |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebauer studierte nach dem Abitur in Kiel, Mainz und Berlin [[Philosophie]], Allgemeine und Vergleichende [[Literaturwissenschaft]], [[Linguistik]] und [[Sportwissenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/emeriti/gebauer/index.html |titel=Gebauer, Gunter, Prof. Dr. |datum=2009-02-13 |zugriff=2018-12-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1969 wurde er an der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] im Fach Philosophie mit einer Arbeit über die Sprachtheorie [[Ludwig Wittgenstein|Wittgensteins]] promoviert. 1975 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Arbeit über eine [[Analytische Philosophie|Analytische]] Theorie des Verstehens an der TH Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1969 bis 1977 war er Assistent von [[Hans Lenk (Philosoph)|Hans Lenk]] am Philosophischen Institut der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Universität Karlsruhe]]. 1978 folgte er einem Ruf an die Freie Universität Berlin auf eine Professur für Philosophie und Soziologie des Sports. 1995 lehnte er einen Ruf auf den Lehrstuhl für Allgemeine Philosophie an der Deutschen Sporthochschule Köln ab und erhielt im selben Jahr eine Professur für Allgemeine Philosophie am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebauer war von 1991 bis 1993 Präsident der internationalen &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Society for the Study of Sports&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1993 wurde er Sprecher des Interdisziplinären Zentrums für [[Historische Anthropologie]] an der FU Berlin. Von 1999 bis 2010 war er mit eigenen Forschungsprojekten Mitglied des Sonderforschungsbereichs &amp;#039;&amp;#039;Kulturen des Performativen&amp;#039;&amp;#039;. Von 2007 bis 2012 war er als Forscher Mitglied des Exzellenzclusters &amp;#039;&amp;#039;Languages of Emotion&amp;#039;&amp;#039;. Von 2013 bis 2018 war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des deutsch-französischen Forschungsinstituts &amp;#039;&amp;#039;Centre Marc Bloch&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Gebauer übte Gastprofessuren in Paris, Straßburg und Hiroshima (Japan) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Themenbereichen der [[Sprachphilosophie]], Anthropologie, [[Ästhetik]] und Sportsoziologie. Gebauer ist Mitglied der [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|Deutschen Akademie für Fußball-Kultur]]. Er war Laudator der Auszeichnung „Fußballspruch des Jahres“ beim [[Deutscher Fußball-Kulturpreis|Deutschen Fußball-Kulturpreis]] 2015 und definierte dabei den Fußballspruch aus linguistischer und sprachphilosophischer Perspektive.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=8A9j5MwIC3M &amp;#039;&amp;#039;Fußballspruch des Jahres 2015 - mit Gunter Gebauer&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Dezember 2018 wurde er mit dem Ethikpreis des [[Deutscher Olympischer Sportbund|Deutschen Olympischen Sportbundes]] (DOSB) ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sportwissenschaft.de/dvs/news/verleihung-am-07122018/ |titel=DOSB-Ethikpreis für Professor Gunter Gebauer, Verleihung am 07.12.2018 |werk=Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft |hrsg= |datum=2018-05-31 |zugriff=2018-12-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2018 äußerte Gebauer erhebliche Kritik am DOSB sowie am Spitzensport. Im DOSB gebe es eine Art [[Vetternwirtschaft]], es fehle an Transparenz, so Gebauer gegenüber dem [[Deutschlandfunk]]. In Hinsicht auf die deutsche Sportförderung sagte er, das Verfolgen einer sportlichen Laufbahn berge die Gefahr, beruflich ins Hintertreffen zu geraten. Spitzensportler zu Idolen und Vorreitern zu machen, sei ein großer Fehler, sagte er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutschlandfunk.de/dlf-sportgespraech-spitzensportler-sind-keine-vorbilder.892.de.html?dram:article_id=437096 |titel=Dlf-Sportgespräch - &amp;quot;Spitzensportler sind keine Vorbilder&amp;quot; |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-31 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR1 BW, SWR1 BW |url=https://www.swr.de/swr1/bw/swr1leute/gunter-gebauer-philosoph-und-sportsoziologe-swr1leute-100.html |titel=Das läuft falsch beim Sport und den Olympischen Spielen {{!}} SWR1 Leute |sprache=de |abruf=2022-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Gebauer hat zwei Söhne (geb. 1970 und 1979).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/ondemand/weltweit/fsk0/197/1974104/1974104_23798465.mp3 |wayback=20190804131525 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-07 10:19:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monographien (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wortgebrauch, Sprachbedeutung. Beiträge zu einer Theorie der Bedeutung im Anschluss an die spätere Philosophie Ludwig Wittgensteins&amp;#039;&amp;#039;, Fink München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einzelne und sein gesellschaftliches Wissen. Untersuchungen zum Symbolischen Wissen&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Berlin/New York 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien – Kundmanngasse 19. Bauplanerische, morphologische und philosophische Aspekte des Wittgensteinhauses&amp;#039;&amp;#039; (mit A. Grünewald, R. Ohme, L. Rentschler, Th. Sperling und O. Uhl.), Fink München 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Anthropologie&amp;#039;&amp;#039; (mit D. Kamper, D. Lenzen, H.G. Mattenklott und K.G. Wünsche), Rowohlt Reinbek 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mimesis. Kultur – Kunst – Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Christoph Wulf]]), Rowohlt Reinbek 1993, engl. Übers. University of California Press 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiel, Ritual, Geste. Mimetisches Handeln in der sozialen Welt&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Christoph Wulf]]), Rowohlt Reinbek 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetik des Fussballs&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag, Frankfurt / M. 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben in 90 Minuten. Eine Philosophie des Fußballs.&amp;#039;&amp;#039;, Pantheon 2016&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wittgensteins anthropologisches Denken&amp;#039;&amp;#039;, Verlag C.H. Beck, München 2009; englische Übersetzung, Palgrave, London 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wittgenstein. Im Fluss des Lebens und der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Sprecher: [[Ulrich Matthes]] und Gunter Gebauer. [[onomato Verlag]], Düsseldorf 2011 (Hörbuch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Emotion zur Sprache. Wie wir lernen, über Gefühle zu sprechen&amp;#039;&amp;#039; (mit Manfred Holodynski, Stefan Koelsch, Christian von Scheve), Weilerswist, Velbrück 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Sven Rücker]]), [[Deutsche Verlags-Anstalt|DVA]]/[[Verlagsgruppe Random House|Random House]], München 2019, ISBN 978-3-421-04813-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olympische Spiele. Hundert Seiten.&amp;#039;&amp;#039;, Reclam, Stuttgart 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie wird man ein Mensch? Anthropologie als Grundlage der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, transcript Verlag, Bielefeld 2020, ISBN 978-3-8376-5493-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgaben (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Das Laokoon-Projekt. Pläne einer semiotischen Ästhetik. Metzler, Stuttgart 1984&lt;br /&gt;
* Sport – Eros – Tod. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1986 (gemeinsam mit Gerd Hortleder)&lt;br /&gt;
* Körper- und Einbildungskraft. Inszenierungen des Helden im Sport. Reimer, Berlin 1988&lt;br /&gt;
* Praxis und Ästhetik. Neue Perspektiven im Denken Pierre Bourdieus. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1993 (gemeinsam mit Christoph Wulf)&lt;br /&gt;
* Die andere Utopie der Moderne. Olympias Weg von der Religion zur Droge. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1996&lt;br /&gt;
* Anthropologie. Reclam, Leipzig 1998&lt;br /&gt;
* Pierre Bourdieu: Deutsch-französische Perspektiven. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2008 (gemeinsam mit Catherine Colliot-Thélène und Etienne François)&lt;br /&gt;
* Wittgenstein – Philosophie als Arbeit an einem selbst. Fink, München 2009 (gemeinsam mit Fabian Goppelsröder und Jörg Volbers)&lt;br /&gt;
* Sprachen der Emotion. Campus, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2014 (gemeinsam mit Markus Edler).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Aufsätze (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sport in philosophischer Sicht. In: Sport im Blickpunkt der Wissenschaften. Hg. v. H. Baitsch et al.; Berlin, Heidelberg, New York (Springer) 1972; S. 15–40. [Gemeinsam mit Elk Franke und Hans Lenk.]&lt;br /&gt;
* Aspekte der Sportphilosophie. Hg. v. H. Lenk in der Reihe &amp;#039;Aktuelle Probleme der Sportphilosophie&amp;#039; (&amp;#039;Topical Problems of Sport Philosophy&amp;#039;). Köln 1983; S. 342–353.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich&amp;quot; als Widerstand. In: Der Mensch und die Wissenschaften vom Menschen. Beiträge des XII. Deutschen Kongresses für Philosophie in Innsbruck, 29. Sept. - 3. Okt. 1981. Innsbruck 1983; S. 431–440.&lt;br /&gt;
* Zur Kulturgeschichte der Natur. Hg. v. G. Großklaus und E. Oldemeyer. Karlsruhe 1983; S. 101–120.&lt;br /&gt;
* Das Schwinden der Sinne. Hg. v. D. Kamper und Chr. Wulf. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1984; S. 234–260.&lt;br /&gt;
* Die erloschene Seele. Disziplin, Geschichte, Kunst, Mythos. Hg. v. D. Kamper und Chr. Wulf. Berlin (Reimer) 1988; S. 89–116.&lt;br /&gt;
* Schweigen. Unterbrechung und Grenze der menschlichen Wirklichkeit. Hg. v. D. Kamper und Chr. Wulf. Berlin (Reimer) 1992.&lt;br /&gt;
* Sprache denken. Positionen aktueller Sprachphilosophie. Hg. v. J. Trabant. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. (Fischer) 1995; S. 224–246.&lt;br /&gt;
* Der Körper als Symbol von Ethnizität. In: Fremdheit und Rassismus im Sport. Hg. v. B. Bröskamp und T. Alkemeyer. St. Augustin (Academia) 1996; S. 81–85.&lt;br /&gt;
* Im Fußball liegt eine zerstörerische Kraft. Der Philosoph Gunter Gebauer über innere Zwänge, seltsame Süchte, und die letzten Reservate der Männlichkeit. In: Blaschke, Ronny: Im Schatten des Spiels. Rassismus und Randale im Fußball. Göttingen (Die Werkstatt) 2007, S. 143–151.&lt;br /&gt;
* Zwischen Besitz und Gemeinschaft. Individualismus und Holismus im Sport. In: Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. Beiheft, 4. Hg., vom Interdisziplinären Zentrum für Historische Anthropologie. Akademie, Berlin 2009, S. 36–55&lt;br /&gt;
* Fußball ohne Weltbürgertum geht nicht! In: Der Ball ist bunt. Fußball, Migration und die Vielfalt der Identitäten. Hrsg. v. D. Blecking und G. Dembowski. Brandes &amp;amp; Apsel, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2010; S. 43–47--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehproduktionen ===&lt;br /&gt;
* Philosophie des Sports. Worauf beruht die Faszination der körperlichen Spitzenleistung? Im Interview mit Alexander Kluge für DCTP. Erstausstrahlung am 7. Februar 2012 bei Sat.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörfunkproduktionen ===&lt;br /&gt;
* Zwischentöne: Musik und Fragen zur Person. Der Philosoph Gunter Gebauer. [https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-philosoph-gunter-gebauer.1782.de.html?dram:article_id=293133 Deutschlandfunk, 3. August 2014.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120552779}}&lt;br /&gt;
* [https://gebauer.cultd.net Website Gunter Gebauer]&lt;br /&gt;
* [https://www.fussball-kultur.org/adresse/address/gunter-gebauer/ &amp;#039;&amp;#039;Gunter Gebauer&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120552779|LCCN=n83068390|VIAF=76329339}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gebauer, Gunter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutsche Sporthochschule Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gebauer, Gunter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph und Linguist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Timmendorfer Strand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>