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	<title>Gunter Falk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: nicht verwendetes &lt;references entfernt</title>
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		<updated>2026-04-17T07:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: nicht verwendetes &amp;lt;references entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gunter Falk.jpg|mini|Gunter Falk (undatiert)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gunter Falk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1942]] in [[Graz]], [[Steiermark]]; † [[25. Dezember]] [[1983]] ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aus kleinbürgerlichem, bildungsfernen Elternhaus stammend, absolvierte Gunter Falk, mit Unterstützung durch emanzipiertere weibliche Verwandte, an der Grazer Universität erfolgreich ein Universitätsstudium. Gleichwohl niemals die Traumata der Kindheit, Weltkriegs und nachfolgender Gesellschafts- und moralischer Ordnung überwindend, studierte er erfolgreich in den Fächern der [[Soziologie]], [[Biologie]], [[Mathematik]] und [[Philosophie]]. Er promovierte 1976 als Dr. phil. in Soziologie in Graz, habilitierte sich dort 1980. Nach einer Anstellung als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie der [[Wirtschaftsuniversität Wien|Hochschule für Welthandel]] in [[Wien]] war er von 1969 bis zu seinem Tod als Universitätsassistent an der [[Universität Graz]] am [[Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung|Institut für Soziologie]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Funktion wirkte er als Erneuerer, der etwa die [[Poststrukturalismus|poststrukturalistische]] Theorie mit in den Diskurs der Universität einbrachte. Seine Vorlesungen zu Devianzverhalten, Bildungskonventionenen, u.&amp;amp;nbsp;dgl. galten als äußerst unkonventionell und impulsgebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich arbeitete er zeitlebens als Schriftsteller und gehörte zu den Mitgliedern des [[Forum Stadtpark|forum stadtpark]] und der [[Grazer Gruppe]], als deren &amp;#039;intellektueller Motor&amp;#039; er bezeichnet wird. Ästhetisch stand er mehr in der Tradition der [[Wiener Gruppe]] und suchte konsequent nicht nach marktkompatiblen, sondern neuen Formen der Poetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falk, dessen Leben nicht nur in Literatur und soziologischer Forschung von [[Devianz]] und [[Alkoholkrankheit|Alkoholabhängigkeit]] geprägt war, verstarb kurz nach einer letzten Lesung im [[Forum Stadtpark|forum stadtpark]] in der Nacht des 24. Dezember 1983 an einem [[Aneurysma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ zahlreiche unveröffentlichte Schriften zu soziologischen und [[Kulturtheorie|kulturtheoretischen]] Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pfau ist ein stolzes Tier.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hagar, Brühl, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Würfel in manchen Sätzen. Alle Texte 1961–1977 in zur Chronologie umgekehrter Reihenfolge.&amp;#039;&amp;#039; Klaus Ramm, Spenge 1977, ISBN 3-921917-06-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die dunkle Seite des Würfels. Alle Texte 1977–1983 in zur Chronologie umgekehrter Reihenfolge.&amp;#039;&amp;#039; Klaus Ramm, Spenge 1983, ISBN 3-921917-13-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;worte waren einmal menschen. Alle poetischen Texte.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von [[Günter Eichberger]], Ritter Verlag, Klagenfurt 2015 (posthum), ISBN 978-3-85415-524-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Verschwinden des Autors. Essays und Kritiken.&amp;#039;&amp;#039; Ritter Verlag, Klagenfurt 2022, ISBN 978-3-85415-625-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Arbeiten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielsysteme und Spielverhalten.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Diss. Graz 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungsprozesse, Privilegien und Biografien.&amp;#039;&amp;#039; Habil.schr. Graz 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Staatsstipendium für Literatur]] Österreich&lt;br /&gt;
* 1984. [[Literaturpreis des Landes Steiermark]] (posthum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniela Bartens, Klaus Kastberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DOSSIER extra: &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Gunter Falk  Mit 2 CDs aus »Die dunkle Seite des Würfels«: »Texte und Jazz« mit Gunter Falk und den Neighbours.&amp;#039;&amp;#039; Droschl, Graz 2000, ISBN 3-85420-544-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122564618}}&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=falk-gunter-1942-1983/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturhaus.at/index.php?id=4806&amp;amp;L=920 Literaturhaus Wien: Gunter Falk]&lt;br /&gt;
* [http://agso.uni-graz.at/webarchiv/agsoe02/bestand/07_agsoe/07nl.htm Nachlass Gunter Falk]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ogl.at/OGL-Link/F/Autoren_F.html |text=Österreichische Gesellschaft für Literatur: Falk, Gunter (1942–1983) |wayback=20110821025803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122564618|LCCN=n78094967|VIAF=62433192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Falk, Gunter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Falk, Gunter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Soziologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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