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	<title>Gunneby - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:10:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gunneby&amp;diff=519392&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Theklaus: /* Weblinks */ link korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-01T11:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gunneby&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Ulsnis]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54.584554&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.782746&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 4&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 94&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |format=PDF; 10,5 MB |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kius]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gunneby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gundeby&amp;#039;&amp;#039;) ist ein kleiner Ortsteil von [[Ulsnis]] im [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] [[Kreis Schleswig-Flensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt unweit der [[Schlei]], einer [[Glaziale Rinne|glazialen Rinne]]. In westlicher Richtung liegt [[Schleswig]]. Im Osten befindet sich [[Kappeln]]. 35 km nördlich liegt [[Flensburg]] und die Grenze zu [[Dänemark]]. Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt und Tourismus ist die Haupteinnahmequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gunneby gehörte zum Gut Dänisch [[Lindau (Boren)|Lindau]], das heute zur Gemeinde [[Boren]] gehört. Am 1. Mai 1784 wurde im Ort die [[Leibeigenschaft]] gegenüber dem Gut Lindau aufgehoben. Durch die Vermessung und Verteilung des Grundbesitzes im Jahre zuvor entstanden hier fünf Voll-Hufner-Stellen und zwölf Kätner-Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwangsarbeit]] von Kriegsgefangenen aus den von Deutschen besetzten Gebieten war in den Jahren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in vielen Orten in [[Deutschland]] der Normalfall. So befanden sich auch mehr als 120 Zwangsarbeiter im Einsatz in der [[Landwirtschaft]] im Bereich der Gemeinde Ulsnis, vorwiegend [[Polen|polnischer]] und [[Sowjetunion|sowjetischer]] Herkunft. Diese waren zunächst in drei Lagern in den Dörfern Ulsnis, [[Kius]] und Gunneby untergebracht. Später wurde von den NS-Behörden zugelassen, dass die Zwangsarbeiter auch direkt auf den Hofstellen einquartiert werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Gemeinde und Kirche jede Beteiligung hinsichtlich des Gedenkens an die Zwangsarbeiter abgelehnt hatten, wurde am 2. September 2000 auf Privatinitiative der Bewohner des Hauses Schleidörferstraße 29 für das Dorf Ulsnis im Rahmen eines Festaktes zum Gedenken an die Zwangsarbeiter eine Tafel am Haus angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://wp.gunneby.de/der-ort/historisches/ |titel=Geschichte des Ortsteils auf der Webseite von Gunneby |titelerg= |werk= |hrsg= |datum= |seiten= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150208204344/http://wp.gunneby.de/der-ort/historisches/ |archiv-datum=2015-02-08 |zugriff=2018-07-08 |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem 1. Februar 1974 gehörte Gunneby zur Gemeinde [[Kius]], die sich an diesem Datum in die Gemeinde Ulsnis eingemeinden ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ulsnis.de/gemeinde/#geschichte |titel=Gemeinde Ulsnis  |titelerg= |werk=ulsnis.de |hrsg= |datum= |seiten= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2018-07-08 |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |offline=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ulsnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln (Region)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Theklaus</name></author>
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