<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gundolf_Fleischer</id>
	<title>Gundolf Fleischer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gundolf_Fleischer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gundolf_Fleischer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T02:50:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gundolf_Fleischer&amp;diff=580363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: /* Weblinks */ +Commonscat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gundolf_Fleischer&amp;diff=580363&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T08:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gundolf-Joachim Fleischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1943]] in [[Wechselburg]], heute [[Landkreis Mittelsachsen]]/[[Sachsen]]) ist ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Fleischers Großvater [[Paul Fleischer]] war Mitglied der verfassungsgebenden [[Weimarer Nationalversammlung]] und Reichstagsabgeordneter. Seine Mutter, Marie-Agnes Gräfin von Schönburg-Glauchau, gehörte der westsächsischen Adelsfamilie [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburg]] an. Fleischer verbrachte seine Jugend in Südbaden, wo er in [[Donaueschingen]] die Volksschule und das [[Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen|Fürstenberg-Gymnasium]] besuchte. Später wechselte er ans [[Berthold-Gymnasium]] in [[Freiburg im Breisgau]], wo er 1962 das Abitur ablegte. Danach studierte er Geschichte und [[Philosophie]] und ab 1963 [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. In Freiburg wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Hohenstaufen Freiburg im Breisgau im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. Später wurde er noch Mitglied der [[KAV Capitolina Rom]]. 1967 legte er seine erste Stastsprüfung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Rechtsrefrendar wurde er im Juni 1967 beim Fußballverein [[SC  Freiburg]] zum 1. Vorsitzenden gewählt, nachdem er zuvor fünf Jahre lang das Amt des Jugendleiters ausgeübt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dreisamstadion.org/dreisamstadion-die-einwechslung-der-vereinsidentitaet/ |titel=„DREISAMSTADION“: DIE EINWECHSLUNG DER VEREINSIDENTITÄT {{!}} Dreisamstadion |datum=2021-09-06 |sprache=de |abruf=2026-02-13|autor=Uwe Schellinger|werk=Vereinsarchiv SC Freiburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 legte er seine zweite Staatsprüfung ab. In Folge war er Wissenschaftlicher Assistent am Kriminologischen Institut in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Karriere begann 1970 mit dem Eintritt in die CDU. Im selben Jahr wurde er Gemeinderat in Ebnet, heute ein Stadtteil von Freiburg und drei Jahre später wurde er Kreisrat im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]], dem er bis 1990 angehörte. 1975 wurde er für vier Jahre zum Generalsekretär seiner Partei in Baden-Württemberg gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde Fleischer in den [[Landtag von Baden-Württemberg]] gewählt, dem er bis 2011 angehörte. Dort war er zeitweilig stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1988 holte ihn Ministerpräsident [[Lothar Späth]] in sein Kabinett. Zunächst war er bis September 1989 politischer Staatssekretär im [[Staatsministerium Baden-Württemberg|Staatsministerium]], dann im [[Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg|Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie]] und von Juli 1990 bis Juni 1992, zuletzt unter Ministerpräsident [[Erwin Teufel]], politischer Staatssekretär im [[Innenministerium Baden-Württemberg|Innenministerium]]. Nach der Landtagswahl 2006 holte Ministerpräsident [[Günther Oettinger]] Fleischer in sein Kabinett und übertrug ihm das Amt des Staatssekretärs im [[Finanzministerium Baden-Württemberg|Finanzministerium]]. Fleischer trat von diesem Amt am 11. Februar 2010 zurück und beendete seine Tätigkeit als Finanzstaatssekretär zeitgleich mit dem Ende der Regierungszeit von Ministerpräsident Oettinger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuttgarter Zeitung, Rücktritt, S.1&amp;quot;&amp;gt;Andreas Müller, Reiner Ruf: &amp;#039;&amp;#039;Fleischer tritt wegen Kiesaffäre zurück.&amp;#039;&amp;#039; In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 35, 66. Jahrgang, 12. Februar 2010, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
| url         = https://www.stern.de/politik/deutschland/kabinettsumbildung-staatssekretaer-fleischer-tritt-von-seinem-amt-zurueck-1542921.html&lt;br /&gt;
| title       = Staatssekretär Fleischer tritt von seinem Amt zurück&lt;br /&gt;
| accessdate  = 2010-02-12&lt;br /&gt;
| date        = 2010-02-12&lt;br /&gt;
| publisher   = [[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 2010 teilte Fleischer mit, dass er für eine Neuberufung ins Kabinett Mappus nicht zur Verfügung stehe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuttgarter Zeitung, Rücktritt, S.1&amp;quot; /&amp;gt; Fleischer behielt sein Landtagsmandat bis zum Ende der Legislaturperiode. Er war einer der Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg mit einer der längsten Amtszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischer, der nicht verheiratet ist, übt nach Auslaufen seiner politischen Mandate mehrere Ehrenämter aus. So ist er unter anderem Präsident des [[Badischer Sportbund Freiburg|Badischen Sportbundes]] in Freiburg, Vizepräsident des [[Landessportverband Baden-Württemberg|Landessportverbandes Baden-Württemberg]], Vorsitzender des [[Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald|Olympiastützpunkts Freiburg-Schwarzwald]] und Präsident des Nordic-Center [[Notschrei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehr als 40 Jahren engagiert sich Fleischer ununterbrochen für den [[Deutscher Caritasverband|Caritasverband Freiburg Stadt]]. Seit 2003 ist er ehrenamtlicher Aufsichtsratsmitglied und in dieser Zeit wuchs der Freiburger Stadtverband der Caritas von 200 auf über 1.700 hauptamtliche Mitarbeitende in mehr als 70 Diensten und Einrichtungen. Er war Initiator zahlreicher Engagements wie [[Inklusion (Soziologie)|inklusive]] Sportveranstaltungen und inklusive Gastronomiebetriebe, wie dem Café Inklusiv im Münsterforum im ehemaligen [[Andlausches Haus|Andlauschen Haus]]. Als Präsident des Badischen Sportbundes setzte er sich für die Förderung des Behindertensports ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.caritas-freiburg.de/12708/gundolf-fleischer-zum-komtur-des-gregoriusordens-ausgezeichnet/ |titel=&lt;br /&gt;
Gundolf Fleischer zum Komtur des Gregoriusordens ausgezeichnet |hrsg=caritas-freiburg.de |datum=2023-04-04 |zugriff=2024-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gundolf Fleischer engagiert sich für zahlreiche Initiativen im [[Heiliges Land|Heiligen Land]]. 1982 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Maximilien de Fürstenberg]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 8. Mai 1982 in der Kirche [[Maria in der Zarten]] in [[Hinterzarten]] bei Freiburg in die Deutsche Statthalterei investiert. &lt;br /&gt;
== Kabinettsmitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Kabinett Späth IV]] 1988–1991, Politischer Staatssekretär im Staatsministerium, Politischer Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie, Politischer Staatssekretär im Innenministerium&lt;br /&gt;
*[[Kabinett Teufel I]] 1991–1992, Politischer Staatssekretär im Innenministerium&lt;br /&gt;
*[[Kabinett Oettinger II]] 2006–2010, Politischer Staatssekretär im Finanzministerium&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2010 wurden nach Berichten von [[Der Spiegel|Spiegel]] und [[Stuttgarter Zeitung]] [[Korruption]]svorwürfe gegen Fleischer laut. Der Kiesabbau für ein [[Internationale Kommission zum Schutze des Rheins|Hochwasserbauprojekt]] am [[Oberrhein]] sei trotz Empfehlung des [[Bundesrechnungshof]]s um zwei Jahren verzögert worden, da eine Gruppe von Kies- und Straßenbauunternehmen aus Fleischers Wahlkreis nicht zum Zuge gekommen wäre. Später wurde bekannt, dass Fleischer ehrenamtlich im [[Unternehmensbeirat]] der Alcadama GmbH sitzt. Diesem Unternehmen gehört die Schotterwerk GmbH, eines der Schotterwerke, die sich um Aufträge im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes beworben hatten. 2006 hatte es eine Spende über 10.500 Euro an Fleischers CDU-Kreisverband überwiesen. Die SPD forderte im Landtag daraufhin Fleischers Rücktritt und erhob schwere Vorwürfe gegen ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = https://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Kies-Affaere-spitzt-sich-zu-Fleischer-beraet-Firma;art19070,1761358 | title = „Kies“-Affäre spitzt sich zu - Fleischer berät Firma | accessdate = 2010-02-09 | date = 2010-02-08 | publisher = www.stimme.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/fleischer-beraet-kiesfirma--26731074.html |titel=Südwest: Fleischer berät Kiesfirma |hrsg=Badische Zeitung |datum=2010-02-09 |zugriff=2017-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft Freiburg ergaben, dass für eine Unrechtsvereinbarung zwischen Fleischer und einem Kies- und Bauunternehmen keinerlei Anhaltspunkte vorlagen. Deshalb wurde „mangels Vorliegen eines Anfangsverdachts“ auch kein Ermittlungsverfahren gegen Fleischer eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Wochenbericht&amp;#039;&amp;#039; mussten in einer „Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Freiburger Wochenbericht |Titel=Richtigstellung |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2013-07-31 |ISBN= |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. „einer Richtigstellung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Badischer Verlag GmbH und Co KG |Titel=Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011-04-13 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen Fleischer erhobene Korruptionsvorwürfe zurücknehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: Verdienstkreuz am Bande des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] &lt;br /&gt;
* 1982: Ritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem&lt;br /&gt;
* 1988: Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1999: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2023: Komtur des Päpstlichen Gregoriusordens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle  |hrsg=landtag-bw.de| url = http://www.landtag-bw.de/Gremien/abg_info.asp?abg=445 | titel = Fleischer, Gundolf | zugriff = 2014-02-22 | archiv-url  = https://web.archive.org/web/20110121090556/http://www.landtag-bw.de/Gremien/abg_info.asp?abg=445 | archiv-datum=2011-01-21 }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle  | url = http://www.gundolf-fleischer.de/start.oscms/0,3,2.html | titel =Persönliche Homepage | zugriff = 2014-02-22 | archiv-url  = https://web.archive.org/web/20110204101658/http://www.gundolf-fleischer.de/start.oscms/0,3,2.html | archiv-datum=2011-02-04 }}&lt;br /&gt;
* [https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/gundolfdaemmerung--26314357.html &amp;#039;&amp;#039;Gundolfdämmerung&amp;#039;&amp;#039;] Artikel in: [[Badische Zeitung]] (30. Januar 2010)&lt;br /&gt;
* [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.klientelpolitik-im-land-es-geht-um-kies-viel-kies.291869bd-4c4b-4524-a384-113fdad5ae98.html &amp;#039;&amp;#039;Es geht um Kies, viel Kies&amp;#039;&amp;#039;] Artikel in: [[Stuttgarter Zeitung]] (1. Februar 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101240241X|VIAF=171744363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fleischer, Gundolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Caritasverband)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fleischer, Gundolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fleischer, Gundolf-Joachim Carl Jacobus Felix Josef Maria (Taufname); Fleischer, Gundolf-Joachim &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wechselburg]], heute Landkreis Mittelsachsen, Sachsen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
	</entry>
</feed>