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	<title>Gundelshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:44:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gundelshofen&amp;diff=1972212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 21. Dezember 2025 um 10:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-21T10:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dietfurt an der Altmühl&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/2/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/39/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 483&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 489&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 37&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dietfurt.de/statistiken/ |titel=Statistiken – Stadt Dietfurt |format=PDF |abruf=2022-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92345&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08464&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gundelshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Dietfurt an der Altmühl]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=63109036447 |objekt=Stadt Dietfurt a.d.Altmühl |abruf=2021-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine [[Gemarkung]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] liegt östlich des Gemeindesitzes auf der Hochfläche der südlichen [[Frankenalb]] in einer wannenförmigen Vertiefung, einer „[[Polje]]“. Straßenverbindungen bestehen über die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz#NM 28|Kreisstraße NM&amp;amp;nbsp;28]] zu den Nachbarorten [[Eutenhofen (Pfaffenhofen an der Ilm)|Eutenhofen]] im Nordwesten und [[Waltenhofen]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Gundelshofen liegt vollständig auf dem Gebiet der Stadt Dietfurt an der Altmühl. Auf ihr liegt als einziger Gemeindeteil das Dorf Gundelshofen. Die benachbarten Gemarkungen sind [[Eutenhofen (Dietfurt an der Altmühl)|Eutenhofen]], [[Thonlohe]] und [[Schweinkofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname lässt sich als Sippensiedlung eines Gundolt deuten; die Besiedelung erfolgte wohl in [[Karolinger|karolingischer]] Zeit durch [[Franken (Volk)|fränkische]] Kolonisatoren. Später hatte das [[Schottenkloster St. Jakob Regensburg|Schottenkloster St. Jakob in Regensburg]] hier Besitz, vermutlich als Schenkung der (um 1185 ausgestorbenen) [[Burggraf]]en von [[Regensburg]]. 1489 erscheint der Ortsname in der Form &amp;#039;&amp;#039;Gundelzhoffen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 38 (1923),&amp;#039;&amp;#039; S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 16. Jahrhundert besaß der Hof einen [[Lehnswesen|Erbrechtsbrief]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1598 ist in einer im Auftrag des Pfalzgrafen [[Philipp Ludwig (Pfalz-Neuburg)|Philipp Ludwig]] im Zuge einer Landesaufnahme erfolgten „Beschreibung des Fr: Pf: Ambtes HEMBAUR (=[[Hemau]]) im Fürstenthum Neuburg auf dem Nordgeü“ des [[Regenstauf]]er evangelischen Pfarrers und pfalzgräflichen Topographen [[Christoph Vogel]] d. J. von dem Weiler als „Gundelzhof“ die Rede. Die Zugehörigkeit des [[Weiler|Weilers]] zum pfalz-neuburgischen Amt Hemau blieb bis zum Ende des [[Altes Reich|Alten Reiches]] bestehen; einer der beiden Höfe war jedoch reichsherrlich und der [[Hofmark]] [[Wildenstein (Adelsgeschlecht in Mittelfranken)|Wildenstein]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gundelshofen war eine Gemeinde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Online=[https://books.google.de/books?id=-PJEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA559&amp;amp;lpg=PA559#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]|Sammelwerk=Königlich-baierisches Intelligenzblatt für den Regen-Kreis|Datum=1828-05-28|Spalten= 559-560|Titel=Conspect über ... zu vergütende Forderungen ... an die französischen Truppen ...}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die vor 1840 aufgelöst wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war Gundelshofen ein Ort der Gemeinde [[Predlfing]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE=861}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1938 nach Eutenhofen eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=122|KOMMENTAR=Landkreis Riedenburg; Fußnote 6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Mai 1820 kam Gundelshofen im Zuge einer „Grenzpurifikation“ vom [[Landgericht Hemau]] in das 1803 errichtete [[Landgericht Riedenburg]] im [[Altmühlkreis]] (ab 1808; ab 1810 im [[Regenkreis]], der 1837 in [[Oberpfalz]] umbenannt wurde). 1836 bestand der Weiler aus sechs Häusern mit 37 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1909 ertrank bei einem Hochwasser in der Polje viel Vieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|bayerischen Gebietsreform]] von 1972 wurde Gundelshofen ein Gemeindeteil der Stadt Dietfurt im oberpfälzischen Landkreis Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Gundelshofen kanalisiert und an die zentrale Abwasseranlage von Dietfurt angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Verhältnisse ==&lt;br /&gt;
Gundelshofen gehört für den Bereich der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]] zur Pfarrei „Mariä Aufnahme in den Himmel“ in Eutenhofen des [[Bistum Eichstätt|Bistums Eichstätt]], die von [[Töging (Dietfurt an der Altmühl)|Töging]] aus seelsorgerlich betreut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Doline ==&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Gundelshofen existiert eine 80 mal 40 m große und 6 m tiefe, wasserführende [[Doline|Ponordoline]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=436}}&lt;br /&gt;
* Manfred Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas Von Bayern. Teil Altbayern. Heft 51 (Parsberg, Pflegämter Hemau, Laaber, Beratzhausen (Ehrenfels), Lupburg, Velburg, Mannritterlehengut Lutzmannstein, Ämter Hohenfels, Helfenberg, Reichsherrschaften Breitenegg, Parsberg, Amt Hohenburg).&amp;#039;&amp;#039; München 1981, unter anderem S. 516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tangrintel.net/quellen/Vogel_Hemau.pdf Zur Landesaufnahme von 1598] (PDF; 110&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Gundelshofen|ID=ODB_S00035345|abruf=2021-10-17}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html|titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis|hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |abruf=2021-01-29|datum=2020-07-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Dietfurt an der Altmühl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dietfurt an der Altmühl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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