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	<title>Gumpeneck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:27:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gumpeneck&amp;diff=2801079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Clemens Stockner: + Wikilink</title>
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		<updated>2025-08-21T20:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Gumpeneck 04.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Ansicht des Gumpenecks von Süden (Gemeinde Sölk)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2226&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Rottenmanner und Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/23/50/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 14/0/53/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 7.7&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2226-1870&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Großer Knallstein|Kleiner Knallstein]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Oberer Tanzboden&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Glimmerschiefer]], [[Kalkmarmor|Kalk-]] und [[Dolomitmarmor]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   =&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Bergwanderung von [[Großsölk]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
| BILD1              = &lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gumpeneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2226|AT|link=true}} hoher Berg der [[Rottenmanner und Wölzer Tauern|Wölzer Tauern]] in der [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Charakter des Berges ==&lt;br /&gt;
Das Gumpeneck ist der höchste und markanteste Berg im nordwestlichen Teil der Wölzer Tauern. Der stattliche, pyramidenförmige Gipfel überragt seine Umgebung deutlich und ist auch von vielen Stellen im [[Enns (Fluss)|Ennstal]] zwischen [[Gröbming]] und [[Stainach]] gut zu sehen. Dank seiner Lage nahe dem nördlichen Rand der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] bietet er ein umfassendes Panorama, mit besonders beeindruckendem Blick zum [[Alpenhauptkamm]] im Süden sowie zum [[Dachsteinmassiv]] und dem [[Grimming]] in den Nördlichen Kalkalpen jenseits des Ennstales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gumpeneck gehört zur [[Politische Expositur Gröbming|Politischen Expositur Gröbming]] im [[Bezirk Liezen]]. Über seinen Gipfel verläuft die Grenze der Gemeinde [[Öblarn]] mit der 2015 durch Zusammenlegung neu geschaffenen Gemeinde [[Sölk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schönheit der Landschaft und des Gipfelpanoramas sind das Gumpeneck und seine nahe Umgebung bereits seit langem gern besuchte Ziele. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hielt sich [[Johann von Österreich|Erzherzog Johann]] wiederholt auf der &amp;#039;&amp;#039;Gumpenalm&amp;#039;&amp;#039; sowie in der Gipfelregion auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu den Titel des Tourentipps im Standard: Ein Liebling des Erzherzogs Johann&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
Das Gumpeneck ist auf mehreren markierten Routen zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Der Standardanstieg von Westnordwesten beginnt etwas oberhalb von &amp;#039;&amp;#039;Großsölk&amp;#039;&amp;#039;. Am Gehöft &amp;#039;&amp;#039;Koller&amp;#039;&amp;#039; vorbei auf einem Karrenweg zur oft auch im Winter bewirtschafteten &amp;#039;&amp;#039;Schönwetterhütte&amp;#039;&amp;#039;, dann steiler hinauf zu den Böden der &amp;#039;&amp;#039;Gumpenalm&amp;#039;&amp;#039;. Nach Südwesten auf den Gratrücken vom &amp;#039;&amp;#039;Salzleck&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Blockfeldspitz&amp;#039;&amp;#039; und schließlich von Westen steil zum Gipfel. Gehzeit: etwa 3 Stunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine alternative Route führt statt über das Salzleck und den Blockfeldspitz bei gleichem Zeitaufwand direkter durch das &amp;#039;&amp;#039;Gumpenkar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;Abstiegsvariante: Vom Gumpeneck steil nach Norden abwärts und auf den Gipfel des &amp;#039;&amp;#039;Zinkens&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|2042|AT|link=true}} (Grobblockiges Gelände, Trittsicherheit erforderlich). Dann auf dem langen Kamm über den &amp;#039;&amp;#039;Schrettenkarspitz&amp;#039;&amp;#039; nach Nordwesten zum &amp;#039;&amp;#039;Schönwetterberg&amp;#039;&amp;#039;; von dort in scharfer Linkswendung zur Gumpenalm zurück. Großartige Aussicht zum Grimming; zusätzlicher Zeitaufwand gegenüber dem Normalweg: etwa 1 Stunde.&lt;br /&gt;
* Ein langer Anstieg von Norden beginnt am &amp;#039;&amp;#039;Schattenberg&amp;#039;&amp;#039; oberhalb von &amp;#039;&amp;#039;Öblarn&amp;#039;&amp;#039; und führt über die &amp;#039;&amp;#039;Schupfenalm&amp;#039;&amp;#039; zum Schönwetterberg, schließlich über den Schrettenkarspitz und den Zinken zum Gipfel. Gehzeit: etwa 4 Stunden.&lt;br /&gt;
* Der Südanstieg beginnt in &amp;#039;&amp;#039;Fleiß&amp;#039;&amp;#039; im Sölktal und führt über die &amp;#039;&amp;#039;Leitneralm&amp;#039;&amp;#039; unschwierig, aber steil in direkter Route zum Gipfel. Gehzeit: 3 bis 3½ Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter und Frühjahr ist das Gumpeneck ein sehr beliebtes Ziel von [[Skibergsteigen|Schitouren]]. Der gängigste Anstieg folgt weitgehend dem Sommerweg von Großsölk; die Abfahrt erfolgt meist direkt durch das Gumpenkar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch [[Schneeschuhwandern|Schneeschuhtouren]] auf das Gumpeneck sind möglich, erfordern wegen der Länge und des großen Höhenunterschieds allerdings gute Kondition und Ausdauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter und Luise Auferbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Niedere Tauern Ost mit Murauer Bergen und Turracher Höhe&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2014. ISBN 978-3-7633-4453-6&lt;br /&gt;
* Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Niedere Tauern&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2005, 7. Auflage ISBN 3-7633-1267-6&lt;br /&gt;
* Adi Mokrejs, Max Ostermayer: &amp;#039;&amp;#039;Bergwander-Atlas Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, Schall-Verlag, Alland 2009. ISBN 978-3-900533-57-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/1313025209691/Ein-Liebling-des-Erzherzogs-Johann Ein Liebling des Erzherzogs Johann]: Tourentipp der Tageszeitung [[Der Standard]] vom 26. August 2011 (abgerufen am 12. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.schladming-dachstein.at/tvs/soelktaeler/objektbilder/skitouren/gumpeneck_karte.pdf Beschreibung der Schitour von Großsölk] (abgerufen am 12. November 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Rottenmanner und Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öblarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Enns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sölk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clemens Stockner</name></author>
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