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	<title>Gummiwulst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:01:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gummiwulst&amp;diff=866909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falk2: /* Einleitung */ Wikilink unvollständig</title>
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		<updated>2025-10-24T22:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Wikilink unvollständig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gummiwulst_DB.jpg|mini|Gummiwulst-Wagenübergang]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Gummiwulst.png|mini|Schnitt durch den oberen Gummiwulst&amp;lt;br&amp;gt;1=Gummiwulst&amp;lt;br&amp;gt;2=Dichtung zum Wagen&amp;lt;br&amp;gt;3,4=Regenleisten]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gummiwulst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine spezielle Form einer [[Dichtung (Technik)|Abdichtung]] eines [[Wagenübergang]]es zwischen zwei Reisezugwagen, die diesen gegen Witterungseinflüsse abschirmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gummiwulstübergang besteht aus zwei senkrechten sowie einem waagerechten Wulst, bestehend aus einer abriebfesten [[Gummi]]mischung, die beidseitig sowie oberhalb der stirnseitigen Durchgangstür mit Klemmschienen am [[Wagenkasten]] befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[Faltenbalg]] sind beim Gummiwulst keine zusätzlichen Handgriffe erforderlich, um beim Kuppeln die beiden Hälften des Übergangsschutzes zu verbinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Körner |Titel=Der Stand des Personenwagenbaues bei der Deutschen Bundesbahn |Sammelwerk=ETR - Eisenbahntechnische Rundschau |Band=1. Jahrgang |Nummer=Heft 3 |Verlag=Carl Röhrig-Verlag |Ort=Darmstadt |Datum=1952-03 |Seiten=93-015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gummiwulstübergang |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=380}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deswegen haben Gummiwülste die Faltenbälge bei freizügig einsetzbaren Reiwezugwagen von Vollbahnen fast vollständig abgelöst. Einzig bei [[Schmalspurbahn]]en mit engen Radien konnten sich Gummiwülste gegenüber Faltenbälgen nicht durchsetzen, da diese einen den Versatz, der insbesondere zwischen einem Bogen und dem folgenden Gegenbogen bei nur kurzer Zwischengerade auftritt, besser ausgleichen können. Aufgrund der prinzipbedingt schlechteren Abdichtung von Gummiwülsten werden auch heute bei mehrteiligen, jedoch in der Regel zusammenbleibenden [[Triebwagen|Triebzügen]] wie z.&amp;amp;#x202f;B. den [[InterCityExpress|ICE]] Faltenbälge eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der größeren Außenabmessungen des Gummiwulstes im Vergleich zum Faltenbalg sind die Freiräume zwischen den Wagenenden kleiner, was eine bessere Aerodynamik gewährleistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gummiwulstübergänge sind im [[Internationaler Eisenbahnverband|UIC]]-Merkblatt 50561 (bis 2016 UIC 561:1991) (Übergangseinrichtungen der Reisezugwagen) standardisiert. Die lichte Weite des Übergangs beträgt 1060&amp;amp;#x202f;mm, die Mitte des oberen Wulstes liegt 2255&amp;amp;#x202f;mm über der Pufferebene, der Mittenabstand der seitlichen Wulste beträgt 136&amp;amp;#x202f;mm. Die Stirnwände der Reisezugwagen werden für die Nutzung von Gummiwulstübergängen über die Kopfstücke bis 150&amp;amp;#x202f;mm hinter die Pufferebene vorgezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ein Gummiwulstübergang ist mit einer klappbaren Übergangsbrücke von mindestens 940&amp;amp;#x202f;mm Breite ausgestattet. Die seitlichen Gummiwulste können mit Verbindungselementen zum gemischten Kuppeln mit Faltenbalgübergängen ausgestattet sein. Die Durchgangsbreite der Stirnwandtüren kann um etwa 400&amp;amp;#x202f;mm größer als bei Faltenbalgübergängen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;UIC-Merkblatt 50561:2016-05 &amp;#039;&amp;#039;Railway Applications - Rolling Stock Interconnecting gangway systems between vehicles&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeführt wurden Gummiwulstübergänge bei der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] nach ersten Versuchsausführungen in den 1950er Jahren. Die ersten Serienfahrzeuge der Deutschen Bundesbahn waren die [[Eilzugwagen#Mitteleinstiegswagen der Deutschen Bundesbahn|Eilzugwagen der Gattung yl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Faltenbälgen oder offenen Wagenübergängen gelieferte Wagen wie Schnell- und Eilzugwagen etwa bis zum Ende der 1940er Jahre erhielten bei der Umrüstung auf Gummiwulstübergänge in der Regel Vorbauten aus Blech, um die Eingriffe in die Kastenstruktur zu begrenzen. Das betraf auch die windschittigen deutschen [[Schürzenwagen]] und die [[Mitteleinstiegswagen#Mitteleinstiegswagen LOWA E 5 der Deutschen Reichsbahn|Mitteleinstiegwagen E&amp;amp;#x202f;5]] der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]], bei denen nur die Seitenwände und das Dach über die Kopfstücke vorgezogen waren. Sie wiesen bis zur Ausmusterung keine durchgehenden Stirnwände auf. Eine Ausnahme bildeten die [[Einheitswagen (Schweiz, Normalspur)#Umbauten|schweizer Einheitswagen I]], bei denen beim Umbau auf Gummiwulstübergänge in den 1970er Jahren die Wagenkästen angeschuht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeugtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falk2</name></author>
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