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	<title>Gummigeschoss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:15:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gummigeschoss&amp;diff=466527&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dunit.Duncan: Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-22T09:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fiocchi rubber buckshot.jpg|mini|Flintenpatronen Fiocchi anti crime, mit Kaliber 12 (18,5&amp;amp;nbsp;mm). Gummigeschoss-Ladung: 15 Kugeln mit 8,3&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser, 0,58&amp;amp;nbsp;g Masse, also 1,93&amp;amp;nbsp;g/cm³ gemittelte Dichte und 240,6&amp;amp;nbsp;m/s Mündungsgeschwindigkeit.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gummigeschoss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (teilweise auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gummischrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) wird im Allgemeinen eine spezielle Art von Munition bezeichnet. Diese ist aus [[Gummi]] oder anderen Kunststoffen hergestellt. Sie dient vornehmlich zur sogenannten [[Gefahrenabwehr]] und wird bei [[Demonstration]]en und [[Straßenschlacht]]en als nichttödliche, bzw. [[Nichttödliche Waffe|weniger tödliche Waffe]] eingesetzt. Gummigeschosse werden in der Regel mit Hilfe eines [[Gewehr]]s oder einer [[Pistole]] abgefeuert. Es existiert eine Vielzahl außerordentlich verschiedener Gummigeschosse, deren Masse von ca. 0,2&amp;amp;nbsp;[[Gramm]] bis über 100&amp;amp;nbsp;g betragen kann und die mit Energien von einigen wenigen [[Joule]] bis über 100&amp;amp;nbsp;J auftreffen können. Es wird immer wieder von schweren Verletzungen, z.&amp;amp;thinsp;B. dem (einseitigen) Verlust des Augenlichts, berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aao.org/eye-health/news/restrict-use-rubber-bullets-eye-injuries-protests Eye Injuries During Protests Are an Emerging Public Health Problem], auf der Webseite des [[American Association of Ophthalmologists|Amerikanischen Verband der Augenärzte]], vom 19. Juni 2020, abgerufen am 31. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;msn-34163&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Rahel Klein |url=https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/frankreich-mit-gummigeschossen-und-tr%C3%A4nengas-auf-streife/ar-BB163Tlv |titel=Frankreich: Mit Gummigeschossen und Tränengas auf Streife |werk=msn.com |datum=2020-06-23 |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gummigeschosse werden nicht eingesetzt, um Menschen zu töten, sondern um sie abzuschrecken und durch [[Trauma (Medizin)|Verletzungen]] bedingte Kampfunfähigkeit herbeizuführen. Prinzipiell kann aber ein abgefeuertes [[Geschoss]] einen Menschen töten, wenn es mit entsprechender Wucht auftrifft. So kann beispielsweise ein Schuss auf den Hals einer Person die [[Luftröhre]] quetschen oder unter Umständen sogar die [[Wirbelsäule]] brechen und so zum Tode führen. Dies kann allerdings nur bei schweren, energiereichen Gummigeschossen eintreten. Im [[Nordirlandkonflikt]] kamen nachweislich 17 Menschen durch den Einsatz von Gummigeschossen ums Leben, deren Masse 135&amp;amp;nbsp;g betrug und die über 200&amp;amp;nbsp;J Energie besaßen. Gummigeschosse, deren Energie 10&amp;amp;nbsp;J oder weniger beträgt, sind nicht lebensbedrohend, jedoch ist der Verlust des Auges möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Sellier K., Kneubuehl B.|Titel=Wundballistik und ihre ballistischen Grundlagen|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=2|Verlag=Springer-Verlag|Ort=Berlin, Heidelberg|Datum=2001|Seiten=319 ff|ISBN=3-540-66604-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vornehmlich soll deswegen auf die Beine oder den [[Rumpf (Anatomie)|Rumpf]] der Angreifer gezielt werden, um eine Gefährdung so gering wie möglich zu halten. Das Problem hierbei ist, dass das Zielvermögen eines Polizisten während einer Straßenschlacht oder Demonstration eingeschränkt sein kann. Doch bereits bei einer Einsatzdistanz von 20 Metern liegt die [[Streuung (Ballistik)|Streuung]] bei 2 Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;Nico Drimecker: &amp;#039;&amp;#039;Globalisierung in der öffentlichen Debatte: Interpretationsrahmen eines Populärbegriffs&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2009, ISBN 9783836669559, Seite 184&amp;lt;/ref&amp;gt; Um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden, sollten Gummigeschosse ohnehin nur aus einer Entfernung von mindestens 25 Metern eingesetzt werden. Umgekehrt beträgt die effektive Reichweite in der Regel maximal 50 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/digital/technik/zerschossene-augen--gesplitterte-kiefer---der-gummigeschoss-werfer-lbd-40-spaltet-frankreich-8571480.html Flash-Ball NachfolgerZerschossene Augen, gesplitterte Kiefer -der Gummigeschoss-Werfer LBD 40 spaltet Frankreich], Stern, 9. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl die tatsächlich nutzbare Einsatzdistanz eine verhältnismäßig geringe Bandbreite abdeckt und auch die geringe Treffgenauigkeit wenig geeignet erscheint, den Adressaten von Gefahrenabwehrmaßnahmen nach deutschem Polizeirecht hinreichend zu bestimmen, ist die Verwendung von Gummimunition im Vergleich zu normaler Munition immer noch ein deutlich gelinderes Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zurich police riot control.jpg|mini|Zürcher Polizeibeamte mit MZW (Mehrzweckwerfer). Mit diesem Gerät lassen sich Gummischrotpakete wie auch Tränengaskanister verschießen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen Gummigeschosse zumeist bei Einsätzen der Polizei oder auch des Militärs, bei denen – häufig in Verbindung mit [[Wasserwerfer]]n und [[Tränengas]] – Demonstranten und gewaltbereite Personen auf Distanz zu den Polizeibeamten oder einem zu schützenden Objekt gehalten werden sollen. Eingesetzt wurden die Gummi- und Kunststoffgeschosse insbesondere im Nordirlandkonflikt seit 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten europäischen Staaten ist der Polizei der Einsatz von Gummigeschossen untersagt, als Ersatz werden zumeist [[Wasserwerfer]] eingesetzt. Heute verwendet das Vereinigte Königreich keine Gummigeschosse mehr. Jedoch setzten belgische NATO-Soldaten Gummigeschosse gegen afghanische Demonstranten ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel2007&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/demo-waffen-hoellenlaerm-hitzestrahlen-pflastersteine-a-486777.html | titel=Demo-Waffen: Höllenlärm, Hitzestrahlen, Pflastersteine | autor=Yassin Musharbash, Christian Stöcker | werk=spiegel.de | hrsg= | datum=2007-06-05 | sprache= | zugriff=2018-04-17 | offline=nein | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170304042434/http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/demo-waffen-hoellenlaerm-hitzestrahlen-pflastersteine-a-486777.html | archiv-datum=2017-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Polizeikorps in der Schweiz setzen Gummischrotwerfer auf der Basis des W 73/MZW 91 ein, die ein Paket von 35 sechseckigen, 10 Gramm schweren Hartgummiprojektilen verschießen. Auch in Deutschland werden Gummigeschosse von der Polizei vereinzelt eingesetzt, so zum Beispiel während der Ausschreitungen während des [[G20-Gipfel in Hamburg 2017|G20-Gipfels in Hamburg 2017]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/58766/protokoll-wortprotokoll-der-öffentlichen-sitzung-des-innenausschusses.pdf |titel=Protokoll/Wortprotokoll der öffentlichen Sitzung des Innenausschusses |datum=2017-07-19 |zugriff=2018-04-17 |hrsg=[[Parlamentsdatenbank]] [[Hamburgische Bürgerschaft]] |seiten=56 |format=PDF, 5,8 MB |offline=nein |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170825193346/https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/58766/protokoll-wortprotokoll-der-%C3%B6ffentlichen-sitzung-des-innenausschusses.pdf |archiv-datum=2017-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Guardia Civil]] in Spanien setzt [[Schießbecher]] als Aufsatz auf Repetierschrotflinten (sog. „Pump-Gun“) ein. Aus diesen Waffen werden mit Hilfe einer Starterpatrone verschiedene Projektile aus dem Becher geschossen. Wie in der Schweiz sind diese Waffen in der Lage, sowohl Gummigeschosse, Gummischrotpakete oder Tränengasgeschosse zu verschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.n-tv.de/politik/Polizei-setzt-Gummigeschosse-ein-article7314331.html |titel=Protest gegen Krise in Spanien: Polizei setzt Gummigeschosse ein |werk=n-tv.de |hrsg= |datum=2012-09-26 |offline=nein |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170317143415/http://www.n-tv.de/politik/Polizei-setzt-Gummigeschosse-ein-article7314331.html |archiv-datum=2017-03-17 |zugriff=2018-04-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachweislich kamen Gummigeschosse bei den Auseinandersetzungen um die [[Katalonien-Krise|Unabhängigkeit Kataloniens]] von spanischen Polizeieinheiten zum Einsatz und führten zu zahlreichen Verletzungen. Durch die verheerenden Folgen des Einsatzes von Gummigeschossen durch diverse französische Polizeien während der [[Gelbwestenbewegung|Gelbwesten-Proteste]] (ab 17. November 2018) geriet der Einsatz dieser Waffen wieder in die Diskussion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thelocal.fr/20190128/riot-control-guns-whats-all-the-fuss-about-flash-balls-in-france |titel=Riot control guns: What&amp;#039;s all the fuss about Flash Balls in France? |datum=2019-01-28 |zugriff=2019-02-11 |sprache=en-GB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Bundesverfassungsgericht]]spräsident [[Roman Herzog]] befürwortete in seinen Memoiren den Einsatz von Gummigeschossen damit, dass durch diese als milderes Mittel in manchen Situationen auf den Einsatz von Schusswaffen verzichtet werden könne, was dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Rechnung trage. In der Bandbreite der polizeilichen Einsatzmittel bestehe in Deutschland daher zwischen nichttödlichen Mitteln wie Wasserwerfern und potenziell tödlichen Mitteln wie dem Schusswaffengebrauch eine verfassungswidrige Lücke. Der Einsatz von Gummigeschossen dürfe aber nur dann erfolgen, wenn an sich eigentlich Schusswaffengebrauch zulässig sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Jahre_der_Politik/anwG1v82yZ0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gummigeschoss++milderes+mittel&amp;amp;pg=PT89&amp;amp;printsec=frontcover, &amp;#039;&amp;#039;Jahre der Politik: Die Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;] Jahre der Politik: die Erinnerungen. Siedler, München 2009, E-Book, Kapitel &amp;quot;Der Eisenfresser&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Gewerkschaft der Polizei]] (GdP) lehnte den Einsatz von Gummigeschossen ab. Deren ehemaliger Vorsitzender [[Konrad Freiberg]] sagte, Distanzwaffen mit Gummigeschossen seien kein geeignetes Einsatzmittel, die Gefahr für Unbeteiligte sei zu groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel2007&amp;quot;/&amp;gt; Frank Richter, Vorsitzender der GdP Nordrhein-Westfalen, erklärte 2012 in diesem Zusammenhang: „Wer Gummigeschosse einsetzen will, nimmt bewusst in Kauf, dass es zu Toten und Schwerverletzten kommt. Das ist in einer Demokratie nicht hinnehmbar.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_GdP-NRW-Einsatz-von-Gummigeschossen-ist-unverantwortlich-?open&amp;amp;Highlight=gummi| titel=GdP NRW: Einsatz von Gummigeschossen ist unverantwortlich - Gewerkschaft der Polizei| autor=| werk=gdp.de| hrsg=| datum=2012-06-05| sprache=| zugriff=2018-04-17| offline=nein| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160404143142/http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_GdP-NRW-Einsatz-von-Gummigeschossen-ist-unverantwortlich-?open&amp;amp;Highlight=gummi| archiv-datum=2016-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz dazu forderte die [[Deutsche Polizeigewerkschaft]] die Einführung von Gummigeschossen. [[Rainer Wendt]], der Bundesvorsitzende, äußerte sich dahingehend, dass die geeigneten Distanzmittel zwischen 30 und 40 Metern fehlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.sueddeutsche.de/politik/deutsche-polizeigewerkschaft-wir-brauchen-gummigeschosse-1.807462 | titel=„Wir brauchen Gummigeschosse“ | autor=Christoph Schäfer | werk=sueddeutsche.de | hrsg= | datum=2008-12-13 | sprache= | zugriff=2018-04-17 | offline=nein | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170113043257/http://www.sueddeutsche.de/politik/deutsche-polizeigewerkschaft-wir-brauchen-gummigeschosse-1.807462 | archiv-datum=2017-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2013 stand der Einsatz von Gummigeschossen schweizweit erneut in der Kritik, als eine Neunzehnjährige während Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten in Winterthur nach eigener Aussage am Auge getroffen wurde und über 80 % der Sehkraft verlor, während sie sich hinter Autos in Sicherheit bringen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.landbote.ch/winterthur/standard/Obergericht-fordert-GummischrotListen-Zeugenaussagen-und-einen-Spitalbericht-/story/16341195 | titel=Winterthur/Zürich: Obergericht fordert Gummischrot-Listen, Zeugenaussagen und einen Spitalbericht | autor=Mirko Plüss | werk=landbote.ch | hrsg= | datum=2015-05-06 | sprache= | zugriff=2018-04-17 | offline=nein | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170304200411/http://www.landbote.ch/winterthur/standard/Obergericht-fordert-GummischrotListen-Zeugenaussagen-und-einen-Spitalbericht-/story/16341195 | archiv-datum=2017-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.landbote.ch/winterthur/standard/verfahren-gegen-polizei-wegen-gummischroteinsatz-wird-eingestellt/story/26574280 | titel=Winterthur: Verfahren gegen Polizei wegen Gummischroteinsatz wird eingestellt | autor=Jakob Bächtold | werk=landbote.ch | hrsg= | datum=2016-06-05 | sprache= | zugriff=2018-04-17 | offline=nein | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170304200143/http://www.landbote.ch/winterthur/standard/verfahren-gegen-polizei-wegen-gummischroteinsatz-wird-eingestellt/story/26574280 | archiv-datum=2017-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.landbote.ch/winterthur/standard/tanzdemo-verletzte-frau-geht-nicht-vor-bundesgericht/story/14088898| titel=Winterthur: Tanzdemo: Verletzte Frau geht nicht vor Bundesgericht| autor=| werk=landbote.ch| hrsg=| datum=2016-07-06| sprache=| zugriff=2018-04-17| offline=nein| archiv-url=https://web.archive.org/web/20170304195739/http://www.landbote.ch/winterthur/standard/tanzdemo-verletzte-frau-geht-nicht-vor-bundesgericht/story/14088898| archiv-datum=2017-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Junge Grüne (Schweiz)|Jungen Grünen]] forderten als Folge ein Verbot von Gummigeschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ Bericht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.nzz.ch/zuerich/junge-gruene-fuer-gummischrot-verbot-1.18165803 | titel=Junge Grüne für Gummischrot-Verbot | autor= | werk=nzz.ch | hrsg= | datum=2013-10-11 | sprache= | zugriff=2018-04-17 | offline=nein | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170305040428/https://www.nzz.ch/zuerich/junge-gruene-fuer-gummischrot-verbot-1.18165803 | archiv-datum=2017-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Impulsmunition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rubber bullets|Gummigeschoss}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Gummigeschoss}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Gummikugeln-gegen-Demonstranten-3413890.html &amp;#039;&amp;#039;Die Verhältnismäßigkeit der Mittel: Ein Überblick über 30 Jahre Gummigeschosse.&amp;#039;&amp;#039;] [[Telepolis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Führungs- und Einsatzmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patronenmunition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht-tödliche Waffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dunit.Duncan</name></author>
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