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	<title>Gumbsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:35:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gumbsweiler&amp;diff=1636159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Vorlage u.a.</title>
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		<updated>2025-09-11T12:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage u.a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil               = Gumbsweiler&lt;br /&gt;
|Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Gemeindename           = Sankt Julian&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 49.601924&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 7.502879&lt;br /&gt;
|Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhe                   = 185&lt;br /&gt;
|Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
|Fläche                 = &lt;br /&gt;
|Einwohner              = 498&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-30&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1          = 66887&lt;br /&gt;
|Vorwahl1               = 06387&lt;br /&gt;
|Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gumbweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Kusel]] liegenden Ortsgemeinde [[St. Julian]]. Bis 1969 war der  Ort eine selbständige Gemeinde. Er verfügt jedoch nicht über den rechtlichen Status als Ortsbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Nordpfälzer Bergland]] unmittelbar am [[Orografie|orografisch]] rechten Ufer des [[Glan (Nahe)|Glan]]. Wenige 100 Meter nordöstlich erstreckt sich bereits das Siedlungsgebiet des Kernortes von St. Julian. Zu Gumbsweiler gehört außerdem noch der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Schrammenmühle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=759 |Spalte_bis=760 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814 unterstand Gumbsweiler der [[Mairie]] [[Hundheim (Offenbach-Hundheim)|Hundheim]] im französischen [[Kanton Lauterecken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Gumbsweiler |val=GUMLERJN39SO |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1928 hatte der Ort 571 Einwohner, von denen alle evangelisch waren und in 94 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1939 gehörte Gumbsweiler zum [[Bezirksamt Kusel]], ehe der Ort danach dem neu gebildeten [[Landkreis Kusel]] zugeschlagen wurde. Im Zuge der rheinland-pfälzischen Funktional- und Gebietsreform wurde Gumbsweiler am 7. Juni 1969 nach Sankt Julian eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016 |Seiten=178}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner pflegen überwiegend lange anhaltende Traditionen. Am jährlich stattfindenden Johannistag ist es üblich, einen Spaziergang durch den Ort zu machen und dabei zu singen. Dabei werden zudem Eier und Wein gesammelt. Weitere örtliche Bräuche sind unter anderem das sogenannte „Gehansenacht-Singen“ und das Spielen einer [[Mandoline]]. Letzteres wird in Gumbsweiler vor allem seit den 1960er Jahren praktiziert. Daraus entwickelte sich in der Folgezeit das &amp;#039;&amp;#039;Gumbsweilerer Mandolinenorchester&amp;#039;&amp;#039;, das inzwischen überregionale Bekanntheit genießt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swr.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=4040654/1wpgesl/ |titel=swrde: &amp;#039;&amp;#039; Gumbsweiler - Ein Ortsporträt von Gabi Keller&amp;#039;&amp;#039; |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141010163937/http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=4040654/1wpgesl/ |archiv-datum=2014-10-10 |abruf=2013-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Ort existiert zudem noch der &amp;#039;&amp;#039;Gesang- und Musikverein Gumbsweiler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://sankt-julian.de/kirchengemeinde |titel=Reges Vereinsleben im Ort |abruf=2019-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Bundesstraße 420]]. Ausschließlich innerhalb der Gemeinde St. Julian Ortes verläuft die in Gumbsweiler beginnende Kreisstraße 26. Die Kreisstraße 27 beginnt ebenfalls vor Ort und verläuft bis nach [[Welchweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 erhielt der Ort durch Eröffnung die vor allem aus [[Strategische Bahn|strategischen Gründen]] gebaute [[Glantalbahn]]. Der für die Gemeinde zuständige [[Bahnhof St. Julian|Bahnhof]] befand sich im Nachbarort St Julian, der aus diesem Grund bis 1912 den Namen &amp;#039;&amp;#039;St. Julian-Gumbweiler&amp;#039;&amp;#039; trug. 1985 wurde der Personenverkehr eingestellt. Seither ist der [[Bahnhof Lauterecken-Grumbach]] an der [[Lautertalbahn (Pfalz)|Lautertalbahn]] die nächstgelegene Bahnstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gumbsweiler, das früher vier Mühlräder aufwies, verfügt über eine noch heute in Betrieb befindliche Getreidemühle aus dem Jahr 1546. Zudem existiert eine Dorfwirtschaft, die 1888 eröffnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swr.de&amp;quot; /&amp;gt; Mit der örtlichen protestantischen Kirche verfügt Gumbsweiler über [[Liste der Kulturdenkmäler in Sankt Julian|ein Kulturdenkmal]]. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts verfügte Gumbsweiler über ein Posthaus und eine protestantische Schule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Julian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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