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	<title>Gulasch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:45:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dr. Hartwig Raeder: /* Sonstiges */</title>
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		<updated>2026-04-13T02:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gulasch.jpg|mini|Gulasch, das in Ungarn kein Gulasch, sondern ein Pörkölt ist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gulasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039;, in einzelnen Teilen Deutschlands auch &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Fleischspeise]] ungarischen Ursprungs. Was außerhalb von [[Ungarn]] „Gulasch“, „Gulyas“ oder „goulash“ heißt, ist jedoch im Ursprungsland das &amp;#039;&amp;#039;[[Pörkölt]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Paprikasch|Paprikás]]&amp;#039;&amp;#039; (beim &amp;#039;&amp;#039;[[Tokány]]&amp;#039;&amp;#039; wird das Fleisch in längliche Streifen geschnitten).&amp;lt;ref&amp;gt;George Lang: &amp;#039;&amp;#039;The Cuisine of Hungary&amp;#039;&amp;#039;. Scribner Paper Fiction, New York 1982, ISBN 978-0-689-70621-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur in Ungarn ist ein &amp;#039;&amp;#039;gulyás&amp;#039;&amp;#039; eine Suppe (ungarisch: &amp;#039;&amp;#039;gulyásleves&amp;#039;&amp;#039;; deutsch: [[Gulaschsuppe]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alan Eaton Davidson|Alan Davidson]]: &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Companion to Food.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Oxford University Press, Oxford 2014, ISBN 978-0-19-104072-6, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gulyás wurde im 18. Jahrhundert zum [[Nationalgericht]] Ungarns deklariert, als es gleichsam als Symbol des Zusammenhalts im Kampf um die Bewahrung der nationalen Identität gegen die homogenisierenden Auswirkungen der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]] diente.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Ethnic American Food Today: A Cultural Encyclopedia |Hrsg=Lucy M. Long |Verlag=Rowman &amp;amp; Littlefield |Datum=2015 |ISBN=978-1-4422-2731-6 |Seiten=275}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dabei war Gulyás in den ersten Ausgaben des [[Magyar nemzeti szakácskönyve|Ungarischen Nationalkochbuchs]] des [[Fiktion|fiktiven]] Autors &amp;#039;&amp;#039;Czifray (Czövek) István&amp;#039;&amp;#039; nicht enthalten; das Kochbuch war Teil des langen Prozesses des „Erfindens“ der Tradition und des „nationalen“ ungarischen Essens, der in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts begann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Csíki Tamás |Hrsg=[[Universität Debrecen]] |Titel=Nép, nemzet és gyomornedvek. Gasztronómiai hagyományaink néhány 19. századi szakácskönyv alapján – Módszertani tanulmány |Verlag= |Ort=Debrecen |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=6-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Original zubereitet gehört Gulasch zu den [[Dünsten|gedünsteten]] Fleischspeisen, was bedeutet, dass zuerst die Zwiebeln angedünstet und darin die Fleischwürfel mitgedünstet werden;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gil Marks |Titel=Marha Gulyás |Sammelwerk=The: World of Jewish Cooking |Verlag=Simon and Schuster |Datum=1999-09-02 |ISBN=978-0-684-83559-4 |Seiten=118}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehrbuch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maier-Bruck&amp;quot; /&amp;gt; jedoch wird in der Praxis oftmals das Fleisch angebraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehrbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Jürgen Herrmann |Titel=Lehrbuch für Köche |Verlag=Handwerk und Technik |Ort=Hamburg |Datum=1999 |ISBN=3-582-40055-7 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden grobe Würfel aus Fleisch mit fester Struktur ([[Hesse (Fleisch)|Hesse]], [[Wiener Teilung#Schulter|Bug]], [[Rinderhals|Hals]]) vorzugsweise vom Rind, Kalb oder Schwein verwendet, mit Zwiebeln und [[Gewürzpaprika]] zubereitet und typischerweise mit [[Echter Kümmel|Kümmel]], Zitronenschale und etwas Knoblauch gewürzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehrbuch&amp;quot; /&amp;gt; Fleischteile mit einem hohen Anteil an [[Bindegewebe]] (von der [[Wiener Teilung#Schulter|Schulter]] oder vom [[Hesse (Fleisch)|Wadschinken]]) sind besonders geeignet, da sie gut [[Gelee|gelieren]]. Aus dem oft praktizierten Verhältnis 1:1 an Fleisch und Zwiebeln resultiert ein „süßlicher“ Geschmack des Gulaschs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maier-Bruck&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Maier-Bruck]] |Titel=Das große Sacher Kochbuch |Verlag=Wiener Verlag |Ort= |Datum=1975 |Seiten=250–253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pest megyei gulyás és Tisza menti kondás.jpg|mini|Gulyás – ungarische Hirten (19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ungarischen bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;gulyás&amp;#039;&amp;#039; eigentlich den Rinderhirten (zu &amp;#039;&amp;#039;gulya&amp;#039;&amp;#039;: die Rinderherde). Früher hieß es &amp;#039;&amp;#039;gulyás hús&amp;#039;&amp;#039; (Fleisch) oder &amp;#039;&amp;#039;gulyás lé&amp;#039;&amp;#039; (Saft, Suppe), beides wurde verkürzt auf &amp;#039;&amp;#039;Gulasch&amp;#039;&amp;#039;; das Wort kam 1850 über Österreich nach Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Auflage, bearbeitet von [[Walther Mitzka]]. Walter de Gruyter, Berlin 1957, ISBN 978-3-11-154374-1, S. 276 ([https://books.google.de/books?id=yWOEDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA276#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Vorschau]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Alte Schreibweisen waren &amp;#039;&amp;#039;Goulasch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gollasch&amp;#039;&amp;#039; oder ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichte ==&lt;br /&gt;
Gulyás ist ein sehr altes Gericht, das seine geschichtlichen Wurzeln in der nomadischen Lebensweise der antiken [[Magyaren]] hat und als Gericht der Hirten und sonstigen nicht sesshaften Bevölkerung bis in die Neuzeit überliefert und zubereitet werden konnte. Grundlage waren frisches Fleisch oder während der Wanderperioden [[Trockenfleisch]], das dann mit Wasser aufgequollen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gil Marks |Titel=Goulash; Paprikás |Sammelwerk=Encyclopedia of Jewish Food |Verlag=HMH |Datum=2010 |ISBN=978-0-544-18631-6 |Kommentar=E-Book}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Siegeszug der neuzeitlichen Gulyássuppe begann, als in Ungarn begonnen wurde, die neueingeführte [[Paprika]] als billigen [[Pfeffer]]-Ersatz zu kultivieren, obwohl Paprika lange Zeit von der ungarischen Oberschicht verachtet war, die sich importierte Pfefferkörner und Ingwer leisten konnte. Im 19. Jahrhundert wurde Paprika schließlich von der Elite akzeptiert, als Napoleons Feldzüge und Blockaden verhinderten, dass importierte Gewürze in die Region gelangten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch galt die Suppe immer noch als Gericht der Unterschicht und wurde vom ungarischen Adel benutzt, um die nationale Eigenständigkeit der Ungarn in [[Österreich-Ungarn]] zu untermauern. So wurde, auch um den österreichischen Adel zu provozieren, dieses „Arme-Leute-Essen“ zum Nationalgericht erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eszter Kisbán: &amp;#039;&amp;#039;Dishes as Samples and Symbols: National and Ethnic Markers in Hungary&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Jürgen Teuteberg u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Essen und kulturelle Identität&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin, 1997, ISBN 3-05-002652-9, S. 204 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Namen eines imaginären Kochs namens &amp;#039;&amp;#039;István Czifray&amp;#039;&amp;#039;  wurde 1816 das erste „ungarische Kochbuch“ dieser Zeit unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nationales Kochbuch&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tóth Arnold |Titel=Gulyáshúsból gulyásleves: Egy ételtípus történeti fejlődésének |Hrsg=Báti Anikó |Sammelwerk=Parasztélet, kultúra, adaptáció |Verlag=[[Akadémiai Kiadó]] |Datum=2005 |ISBN=978-963-05-8149-3 |Seiten=66–68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gulasch wird darin noch nicht erwähnt, was darauf zurückzuführen ist, dass das Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;National-&amp;#039;&amp;#039; im Buchtitel nur die ungarische Sprache meinte, zumal es auch keine inhaltlichen Unterschiede zu den damaligen deutschen Kochbüchern aufwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Erst die 4.&amp;amp;nbsp;Auflage beschreibt Gulasch-ähnliche Gerichte und führt neben der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;gulyás&amp;#039;&amp;#039; auch die volkstümlichen Begriffe &amp;#039;&amp;#039;pörkölt hús&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;paprikás&amp;#039;&amp;#039; in die Kochbuchliteratur ein:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Nun ist erstmals die Tendenz zu erkennen, die – damals noch auf sehr subtilen Unterschieden beruhend – später Gulasch zunehmend vom &amp;#039;&amp;#039;pörkölt&amp;#039;&amp;#039; trennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; In der 5.&amp;amp;nbsp;Auflage von Czifray (1833) ist Gulasch noch ein Fleischgericht ohne Saft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Direkte Daten zum Stellenwert von Gulasch in der damaligen Ernährung konnten nicht gefunden werden, aber Trends können umrissen werden, etwa die Liste der im Franz-Zelena-Kochbuch um 1830 empfohlenen Lebensmittel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; In den Wintermonaten wird Gulasch alle ein bis zwei Monate an fastenfreien Wochentagen zum Abendessen serviert und ist nicht in repräsentativen Feiertagsspeisenlisten enthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Daraus kann auf seine relativ marginale Funktion geschlossen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Benediktiner von Füred im Jahr 1833 sind es bei dreißig Abendessen in einem Monat zwei Fleischgulasch, aber sechs „Hühnchen mit Paprika“, während im Jahr zuvor, im Jahr 1832, Gulaschgerichte überhaupt nicht enthalten waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Rolle des Gulaschs in der Ernährung scheint um 1830 je nach sozialer Schicht und Gemeinschaft unterschiedlich gewesen zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Anzeichen für die Umwandlung des gulaschartigen Fleischgerichts ohne Saft in eine Suppe gehen auf das Jahr 1834 zurück: Unter den Rezepten im &amp;#039;&amp;#039;[[Die wahre Kochkunst, oder neuestes, geprüftes und vollständiges Pester Kochbuch|Pester Kochbuch]]&amp;#039;&amp;#039; finden sich dann drei Gulasch-Rezepte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Der gesamte folgende Absatz|1=Es handelt sich im Wesentlichen um ein essayistisches Geplauder, durch die im Artikel angegebenen Einzelnachweise und Literaturangaben nicht belegt und enzyklopädisch überdies lückenhaft. --[[Benutzer:Rote4132|Rote4132]] ([[Benutzer Diskussion:Rote4132|Diskussion]]) 00:15, 30. Sep. 2022 (CEST)}}&lt;br /&gt;
Die Suppe erfreute sich aber bald auch anderortens höchster Beliebtheit, da sie als einfache und reichhaltige Speise als Reiseessen überall verfügbar und leicht und billig herzustellen war, und trat ihren Siegeszug über das Militär in die Mittel- und Oberschicht der Gesellschaft an. Kochbücher wurden für die bürgerliche Küche gedruckt; da das Bürgertum jedoch nicht oder selten ungarisch sprach, wurden ungarische Rezepte zu anderen Gerichten zusammengewürfelt oder gar selbst erfundene Phantasierezepte als „original“ ungarisch verkauft und das Wort „Gulyás“ in Gulasch [[Verballhornung|verballhornt]]. So erschien das erste „Gulasch-Rezept“ 1819 in einem Prager Kochbuch. Das Rezept verbreitete sich rasch außerhalb Ungarns, es wurde nicht mehr nur Rind- und Kalb-, sondern auch Schweine-, Hammel- und Pferdefleisch verwendet und entfernte sich immer mehr von der ursprünglichen Suppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich wurde erstmals im Jahr 1827 ein Rezept über &amp;#039;&amp;#039;Ungarisches Kolaschfleisch&amp;#039;&amp;#039; im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Eingemachtes&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Großen Wiener Kochbuch&amp;#039;&amp;#039; von Anna Dorn erwähnt. In späteren Ausgaben bezeichnete sie es auch als &amp;#039;&amp;#039;Ungarisches Gulyásfleisch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Maier-Bruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Sacher-Kochbuch. Die österreichische Küche&amp;#039;&amp;#039;. Seehamer Verlag, 2001, ISBN 978-3-929626-27-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier fand das Gulasch weite Verbreitung, und es entstanden einige noch heute gebräuchliche Varianten wie Saft- und Fiakergulasch. Mitte des 19. Jahrhunderts fand man Gulasch auch in deutschen Kochbüchern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foede&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.petrafoede.de/gulasch.html |archive-is=20130211182016 |text=Geschichte des Gulasch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gulaschsuppe]] wiederum kam in Deutschland vermutlich erst Ende des 19. Jahrhunderts mit modernen [[Feldkochherd]]en für die Streitkräfte auf;&amp;lt;ref name=&amp;quot;foede&amp;quot; /&amp;gt; dies begründete die volkstümliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gulaschkanone&amp;#039;&amp;#039;, ein Ausdruck aus der Soldatensprache, der seit dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] belegt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Sprache von heute&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1919, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Kesselgulasch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bográcsgulyás.jpg|mini|Bográcsgulyás im Silberkesselchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bográcsgulyás&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine suppige Variante, die in kleinen Silberkesselchen serviert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maier-Bruck&amp;quot; /&amp;gt; Bogrács ist der Kessel, in dem das traditionelle ungarische &amp;#039;&amp;#039;gulyás&amp;#039;&amp;#039; gekocht wird. Eine Variante schreibt vor, Rindfleisch und grob geschnittene [[Zwiebel]]n, Tomaten, Streifen von roten und grünen Paprikaschoten, Salz, etwas [[Echter Kümmel|Kümmel]], zerdrückte [[Knoblauch]]-Zehen und [[Paprika]]-Pulver in das Kochgefäß zu geben und mit Wasser zu ‚untergießen‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maier-Bruck&amp;quot; /&amp;gt; Bevor das Fleisch gar ist, kommen rohe Kartoffelwürfel dazu, und gegen Ende des Garprozesses werden Csipetke (von Hand abgerissene Stücke von Nudelteig, die zuerst in heißem Salzwasser gegart werden) mitgekocht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maier-Bruck&amp;quot; /&amp;gt; Oder: Schmalz wird bis zum Rauchen erhitzt, um die Knoblauch- und Zwiebelwürfel erst goldgelb zu rösten und zu [[paprizieren]], sonst wie zuvor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Hofmann |Titel=Die Küche im Wiener Kaiserreich |Verlag=Rowohlt |Ort=Reinbek bei Hamburg |Datum=1979 |ISBN=3-499-16435-3 |Seiten=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdäpfelgulasch bzw. Kartoffelgulasch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdäpfelgulasch im Reindl (2).JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Erdäpfelgulasch&amp;#039;&amp;#039; im Reindl serviert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In heißem Fett werden kleingeschnittene [[Wurst]] (in Österreich die sog. [[Braunschweiger (Lebensmittel)|Braunschweiger]] oder [[Burenwurst|Klobasse]]) und in schmale Spalten geschnittene Zwiebeln goldgelb angebraten. Anschließend werden Paprika und Kümmel dazugegeben, gesalzen und gepfeffert und mit etwas [[Essig]] abgelöscht. In Stücke geschnittene Erdäpfel ([[Kartoffel]]n) werden hinzugefügt und alles wird mit [[Wasser]] oder Brühe aufgefüllt, dass es knapp bedeckt ist, und auf kleiner Flamme gekocht, bis die Kartoffeln weich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esterházygulasch ===&lt;br /&gt;
Beim Esterházygulasch wiederum wird das mit Rahm gebundene Rindsgulasch durch in Streifen geschnittenes Wurzelwerk ([[Julienne (Schneideart)|Julienne]] von Karotten und Sellerie) und [[Kaper]]n ergänzt. Dazu werden Salzkartoffeln serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rindergulasch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Fiakergulasch 2.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Fiakergulasch&amp;#039;&amp;#039; mit Würstel, Spiegelei und Semmelknödel serviert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rindergulasch mit Hefeknödeln.JPG|mini|Rindergulasch mit böhmischen Hefeknödeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rindergulasch (auch, bzw. in Österreich nur mit Fugen-s, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rindsgulasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) besteht aus magerem [[Rindfleisch]] und [[Zwiebel]]n. Für die Zubereitung brät man zuerst die Zwiebeln an und dünstet darin das Fleisch. Je nach Rezept gibt man [[Tomatenmark]] und typische Gewürze wie Paprika, [[Speisesalz|Salz]], [[Pfeffer]], Kümmel, [[Majoran]], [[Thymiane|Thymian]], Knoblauch und [[Zitrone]]nschale hinzu. Anschließend stäubt man es für die Bindung mit Mehl an, und gießt es mit Wasser oder Brühe auf. Teilweise wird auch Rotwein hinzugegeben und das Gulasch alternativ mit dunklem Brot oder Stärke gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saftgulasch (Gulasch auf Wiener Art) ===&lt;br /&gt;
Gulasch aus dickblättrig geschnittenem [[Hesse (Fleisch)|Wadschinken]], das im Gegensatz zum Rindsgulasch nicht mit Mehl gestaubt wird. Den Saft lässt man mehrmals eingehen und gießt wieder mit sehr wenig Wasser auf, sodass nur im eigenen Saft gedünstet wird. Nur so bekommt man den typischen braunen, fetten Saft des Wiener Saftgulaschs, und die Zwiebeln können gänzlich verkochen und das Gulasch binden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maier-Bruck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fiakergulasch&lt;br /&gt;
: Eine üppigere Abwandlung des Wiener Gulaschs ist das Fiakergulasch, das zusätzlich mit gebratenen oder frittierten [[Wiener Würstchen|Frankfurter Würstel]]n, [[Spiegelei]], fächerartig geschnittener [[Gewürzgurke]] und eventuell [[Semmelknödel]]n serviert wird. Der Name leitet sich ab von den als [[Fiaker]] bekannten Wiener Lohnkutschern. Diese Variante ist auch unter dem Namen „Herrengulasch“ bekannt.&lt;br /&gt;
; Karlsbader Gulasch&lt;br /&gt;
: Saftgulasch wird mit Sauerrahm und Mehl gebunden, als Beilage werden [[Nocken (Gericht)|Nocken]] gereicht.&lt;br /&gt;
; Kaisergulasch&lt;br /&gt;
: Das Gulasch wird mit [[Lendenbraten]] zubereitet und mit abgeschmalzenen Nudeln serviert.&lt;br /&gt;
; Bauerngulasch&lt;br /&gt;
: Rindsgulasch mit kleinen Semmel- oder Germknödeln.&lt;br /&gt;
; Znaimer Gulasch&lt;br /&gt;
: Als typische Zutat werden [[Znaimer Gurken]] und Tomaten hinzugegeben.&lt;br /&gt;
; Csikόsgulasch&lt;br /&gt;
: Schweinsgulasch aus der Schulter mit Räucherspeck in Schweinsschmalz angebraten und weiter mit Zwiebeln und grüner Paprika zubereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Szegediner Gulasch}} Szegediner Gulasch oder Székely-Gulasch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Segedínský guláš.jpg|mini|Szegediner Gulasch mit böhmischen Knödeln]]&lt;br /&gt;
Szegediner (sprich [[Internationales Phonetisches Alphabet|[ˈsɛgɛ-]]]) Gulasch (auch Krautgulasch, ungarisch: székelykáposzta oder székelygulyás) ist ein Gulasch mit [[Sauerkraut]] und [[Schmand|Sauerrahm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zubereitung nach klassischem Rezept werden Zwiebeln in Schweine-[[Schmalz]] gedünstet, mittelgroße Würfel von Rind- oder Schweinefleisch –&amp;amp;nbsp;auch gemischt&amp;amp;nbsp;– zugegeben und angebraten, mit etwas Essig und Wasser abgelöscht, mit reichlich [[Paprika#Verwendung als Gewürz|Rosenpaprika]] gewürzt und eine Zeit lang geschmort. Anschließend werden Sauerkraut (etwa halb so viel wie Fleisch) und Kümmel hinzugefügt und weiter gegart. Gegen Ende werden noch Sauerrahm oder [[Crème fraîche]] und zerdrückter Knoblauch untergerührt. Nach der Zugabe des Sauerrahms sollte das Gulasch nicht mehr weiterkochen. Serviert wird Szegediner Gulasch in Österreich mit Kartoffeln oder [[Weißbrot]], in Tschechien und der Slowakei mit [[Böhmische Knödel|Böhmischen Knödeln]] als Beilage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Szegediner Gulasch&amp;#039;&amp;#039; ist vermutlich irreführend, da die ursprüngliche ungarische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Székely gulyás&amp;#039;&amp;#039; nicht auf die Stadt [[Szeged]] zurückgeht, sondern auf den Namen des ungarischen Schriftstellers und Dichters [[József Székely]] (1825–1895), „der zu dieser vorzüglichen Speise inspirierte“ – so [[Károly Gundel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Károly Gundel u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Kleines ungarisches Kochbuch |Auflage=16 |Originaltitel=Kis magyar szakácskönyv |Originalsprache=hu |Übersetzer=Hannelore Schmör-Weichenhain |Verlag=Corvina |Ort=Budapest |Datum=1992 |ISBN=963-13-3601-8 |Seiten=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestellt man in einem Restaurant der ungarischen Stadt Szeged Gulasch, so bekommt man eine Art [[Gulaschsuppe]], nämlich ein Kesselgulasch (Bográcsgulyás).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Szegediner Gulasch wird wegen seines ähnlichen Aussehens leicht mit dem [[Krautfleisch|Szegediner Krautfleisch]] verwechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debrecziner Gulasch ===&lt;br /&gt;
Dieses Gulasch ist eine Abwandlung, bei der statt des Rindfleischs [[Debrecziner]]-Wurst in Scheiben oder Würfel geschnitten und zu dem Gulasch gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hirschgulasch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirschgulash mit Speckknödel und Blaukraut.jpg|mini|[[Südtirol]]er Hirschgulasch mit Speckknödel und Blaukraut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Hirschfleisch]] wird meist das Schulterfleisch gewählt, mit feingeschnittenen Zwiebeln in Schweinefett geröstet, Paprikapulver, Knoblauch, Tomatenmark, Majoran und Kümmel gewürzt durchgekocht, dann mit Sauerrahm und Mehl gebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Maier-Bruck]] |Titel=Das große Sacher Kochbuch |Auflage= |Verlag=Wiener Verlag |Ort= |Datum=1975 |Seiten=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Jürgen Herrmann |Titel=Lehrbuch für Köche |Auflage= |Verlag=Handwerk und Technik |Ort=Hamburg |Datum=1999 |ISBN=3-582-40055-7 |Seiten=248}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Tortiglioni wird dieses in Südtirol auch häufig als Hirtengulasch serviert, dann allerdings ohne Blaukraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalbsgulasch ===&lt;br /&gt;
Für dieses besonders feine Gulasch röstet man gehackte Zwiebeln goldgelb, schneidet das [[Kalbfleisch]] (am besten von der [[Keule (Fleisch)|Keule]]) und dünstet es mit Salz und Paprika. Danach wird es mit Mehl gebunden und mit Sauerrahm ([[Schmand]]) abgeschmeckt. In Österreich werden dazu traditionell Nockerln serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zigeunergulasch ===&lt;br /&gt;
Auf gleiche Art wie Rindergulasch wird Zigeunergulasch (siehe auch [[À la zingara]]) zubereitet, es werden jedoch neben Rind- auch [[Schweinefleisch|Schweine-]] und [[Lammfleisch]] verwendet und später gewürfelte Tomaten, Kartoffeln und grüne Paprikaschoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurstgulasch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wurstgulasch kantine 10.04.2013 12-49-18.2013 12-49-18.JPG|mini|Wurstgulasch in einer Kantine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurstgulasch (auch Würstelgulasch) ist eine besonders in Ostdeutschland bekannte Variante aus [[Jagdwurst]] oder ähnlicher Wurst mit einer Sauce auf Basis von Tomatenmark oder [[Ketchup]]. Es wird meist mit Makkaroni serviert. Wurstgulasch wird oft in Großküchen zubereitet und gehörte in der [[Küche der Deutschen Demokratischen Republik]] zu den üblichen Gerichten bei der [[Schulspeisung]]. In Österreich versteht man unter Würstelgulasch [[Gulasch#Erdäpfelgulasch bzw. Kartoffelgulasch|Erdäpfelgulasch]], dem in Scheiben geschnittene [[Debrecziner]]-Würste beigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Um die Bedeutung des Gulaschs im Donauraum zu unterstreichen, wird vom &amp;#039;&amp;#039;Ungarischen Arbeiterverein Wien&amp;#039;&amp;#039; seit 2016 im [[Donaupark]] ein &amp;#039;&amp;#039;Gulaschfestival&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet, bei dem zahlreiche Kochgruppen aus Ungarn und Österreich um das &amp;#039;&amp;#039;Beste Gulasch&amp;#039;&amp;#039; rittern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://volksgruppen.orf.at/v2/magyarok/meldungen/stories/2772838/ Ungarisches Gulaschfestival in Wien] auf ORF, 6. Mai 2016, abgerufen am 20. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Früherer Austragungsort war seit 2010 der [[Böhmischer Prater|Böhmische Prater]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gulaschfestival.at/wp-content/uploads/2016/09/Wiener-ungarischer-Arbeiterverein_-Aber-bitte-mit-Paprika-Wiener-Zeitung-Online.pdf &amp;#039;&amp;#039;Aber bitte mit Paprika!&amp;#039;&amp;#039;] Wiener Zeitung, 19. Juni 2013, abgerufen am 20. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Károly Gundel u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Kleines ungarisches Kochbuch |Auflage=16 |Originaltitel=Kis magyar szakácskönyv |Originalsprache=hu |Übersetzer=Hannelore Schmör-Weichenhain |Verlag=Corvina |Ort=Budapest |Datum=1992 |ISBN=963-13-3601-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Gulasch}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Goulash|Gulasch|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kochbuch/ Kesselgulasch|Rezept für Kesselgulasch|suffix=-}}&lt;br /&gt;
* {{TradLebensmittel|speisen/gulasch|Gulasch|178}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ungarn-tourist.de/ung-kueche/gulasch.html Gulasch und verwandte Gerichte]&lt;br /&gt;
* Andrea Karrer: [https://noe.orf.at/v2/radio/stories/2733747/ So wird das Gulasch perfekt] auf ORF&lt;br /&gt;
* Petra Foede: [https://web.archive.org/web/20090910042709/http://www.petrafoede.de/gulasch.html Gulasch]  (Webarchiv 2009)&lt;br /&gt;
* Tobias Müller: [https://www.derstandard.at/story/3000000267846/die-suche-nach-dem-perfekten-gulasch?ref=entzs1 Die Suche nach dem perfekten Gulasch] im Standard&lt;br /&gt;
* Klaus Hanisch: [https://www.pragerzeitung.cz/das-ende-vom-gulasch/ &amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Gulasch&amp;#039;&amp;#039;.] Glosse in: &amp;#039;&amp;#039;[[Prager Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4308194-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleischgericht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelles österreichisches Lebensmittel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Hartwig Raeder</name></author>
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