<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Guise</id>
	<title>Guise - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Guise"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guise&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T00:53:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guise&amp;diff=587190&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roehrensee: Foto erg. / verschoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guise&amp;diff=587190&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-30T18:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto erg. / verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Guise&lt;br /&gt;
|région=[[Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Guise 02.svg&lt;br /&gt;
|département=[[Département Aisne|Aisne]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Vervins|Vervins]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Guise|Guise]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Thiérache Sambre et Oise|Thiérache Sambre et Oise]]&lt;br /&gt;
|insee=02361&lt;br /&gt;
|cp=02120&lt;br /&gt;
|latitude=49/54/01/N&lt;br /&gt;
|longitude=03/37/39/O&lt;br /&gt;
|alt moy=100&lt;br /&gt;
|alt mini=91&lt;br /&gt;
|alt maxi=157&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Guise - vue d&amp;#039;en haut (3).JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Blick über die Altstadt von Guise&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɡɥiz}}] ist eine [[Frankreich|französische]] Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ville-guise.fr/ &amp;#039;&amp;#039;Ville de Guise&amp;#039;&amp;#039;] bei ville-guise.fr, abgerufen am 30. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; mit {{EWZ|FR|02361}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|02361}}) im [[Département Aisne]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Hauts-de-France]]; sie gehört zum [[Arrondissement Vervins]] und zum Gemeindeverband [[Communauté de communes Thiérache Sambre et Oise|Thiérache Sambre et Oise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Guise (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Gué sur l’Oise - Furt über die Oise&amp;#039;&amp;#039;) liegt an der [[Oise]] zwischen dem [[Vermandois]] und der [[Thiérache]], auf halber Strecke zwischen [[Saint-Quentin]] und [[Vervins]] im Norden des Départements Aisne.&lt;br /&gt;
In geringer Entfernung passiert der [[Canal de la Sambre à l’Oise|Sambre-Oise-Kanal]] die Gemeinde Guise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guise - mairie.JPG|mini|[[Mairie]] (Rathaus)]]&lt;br /&gt;
In römischer Zeit gehörte Guise zum &amp;#039;&amp;#039;pagus Teoracensis&amp;#039;&amp;#039; (Thiérache). [[Karl der Kahle]], [[Westfrankenreich|König der Westfranken]], übertrug dem Geschichtsschreiber [[Nithard]] 845 die Lehen von [[Flavigny-le-Grand-et-Beaurain|Hucquigny]] bei Guise und [[Hannapes]]. Nithard, der von seiner Frau Erchanfride kinderlos geblieben war, schenkte seine Lehen der [[Abtei Prüm]], wobei Hannapes später der [[Abtei Prémontré]] übertragen wurde. Man nimmt an, dass die Burg von Guise im späten 9. und frühen 10. Jahrhundert errichtet wurde, wobei die Burgherren Vasallen der Grafen von [[Vermandois]] waren. Der Bau der Burg von Guise, die die alte Festung ersetzte, wird im Allgemeinen Godefroi de Guise zugeschrieben (siehe [[Herzogtum Guise]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Cawley&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1180 bestand in Guise ein Kanonikerstift, durch das u.&amp;amp;nbsp;a. die Kirche von Beaurain, die der Abtei Prüm gehörte, betreut wurde. Der Herr von Guise war [[Vogt]] der Prümer Güter in der [[Picardie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Knichel, Geschichte des Fernbesitzes der Abtei Prüm. Mainz 1987, LHA Ko Best. 18 Nr. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Guise besitzt eine Burg, ein Rest der Befestigungsanlagen Nordfrankreichs aus der Zeit der [[Herzogtum Guise|Herzöge von Guise]]. Die Burg wurde während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Industrielle Revolution|Industriellen Revolution]] profitierte Guise von den sozialen Experimenten des Unternehmers [[Jean-Baptiste André Godin]]s, von denen der Ort bis heute profitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf beider Weltkriege befanden sich hier militärisch genutzte Flugplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz Guise–Château du Fay ===&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs befand sich zwei Kilometer östlich des Ortes in den Jahren 1917/1918 ein [[Feldflugplatz]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Fliegertruppe]], der von verschiedenen Jagdstaffeln genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Raum Guise gab es einige weitere Feldflugplätze. Unmittelbar nördlich des Ortes wurde 1918 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guise-Nord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genutzt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guise–Lesquielles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vier Kilometer nördlich von Guise, wurde ebenfalls 1918 genutzt und ein Kilometer nördlich befand sich mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guise–Lesquielles-Tupigny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein vierter Flugplatz. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guise–Louvry&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befand sich zwei Kilometer südlich und wurde 1917/1918 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz Guise–Tupigny ===&lt;br /&gt;
Ein sechster Feldflugplatz befand sich 1918 unmittelbar östlich Tupignys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Standort war während des Zweiten Weltkriegs erneut im Mai/Juni 1940 ein kurzzeitig von deutschen Luftstreitkräften genutzter Platz. Hier lagen „Stukas“ [[Junkers Ju 87|Ju 87B]], sie gehörten zur I. Gruppe des [[Sturzkampfgeschwader 76|Sturzkampfgeschwaders 76]] (I./ StG 76). Daneben lagen hier auch [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109E]] in Guise. Die I. Gruppe des [[Jagdgeschwader 1 „Oesau“|Jagdgeschwaders 1]] (I./JG 1) und die I. Gruppe des [[Jagdgeschwader 27|Jagdgeschwaders 27]] (I./JG 27) nutzen den Platz jeweils für einige Tage und die I. Gruppe des [[Jagdgeschwader 51|Jagdgeschwaders 51]] (I./JG 51) 10 Tage im letzten Drittel des Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz Guise–Villers ===&lt;br /&gt;
Nordöstlich, zirka fünf Kilometer außerhalb von Guise und ein Kilometer nordwestlich von Villers-les-Guises befand sich früher noch ein siebter [[Militärflugplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Eröffnung Mitte der 1930er Jahre wurde dies &amp;#039;&amp;#039;Aérodrome&amp;#039;&amp;#039; durch den &amp;#039;&amp;#039;Aéro-Club de la Thiérache&amp;#039;&amp;#039; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Ende August 1939 und Mitte Mai 1940 diente er dann der &amp;#039;&amp;#039;[[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]]&amp;#039;&amp;#039; als Heimat von Beobachtungsflugzeugen, die im Dienst verschiedener Gruppen, &amp;#039;&amp;#039;Groupes Aériens de Observation&amp;#039;&amp;#039;, standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Luftangriffen durch deutsche [[Bomber]] wurde der Platz nach Einnahme der Gegend durch die deutsche [[Wehrmacht]] durch die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz war ebenfalls im Frühsommer 1940 ein „Stuka“-Stützpunkt. Die [[Junkers Ju 87|Ju 87B]] gehörten zur [[Sturzkampfgeschwader 2|II. Gruppe des Sturzkampfgeschwaders 2]] (II./ StG 2) und zur [[Trägergruppe 186|I. Gruppe der Trägergruppe 186]] (I./TrGr 186).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum lagen auch [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109E]] in Guise. Verschiedene Jagdgruppen wechselten sich nach wenigen Tagen ab. Hierzu gehörten die [[Jagdgeschwader 2|III. Gruppe des Jagdgeschwaders 2]] (III./JG 2), [[Jagdgeschwader 21|I./JG 21]], [[Jagdgeschwader 27|Stab, I. und II./JG 21]], [[Jagdgeschwader 51|I./JG 51]], [[Jagdgeschwader 52|III./JG 52]] und die [[Jagdgeschwader 76|I./JG 76]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Waffenstillstand und während der deutschen Besatzung Frankreichs wurde er dann aber nicht mehr von den Deutschen als Flugplatz genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung der Gegend durch die Alliierten übernahm 1945 zunächst wieder der Luftsportverein den Betrieb des Flugplatzes. Im Jahr 1947 ordnete das französische Transportministerium dann jedoch die Schließung an und Anstrengungen für eine Wiederbelebung in den 1950er Jahren blieben ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2022&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 6284 || 6805 || 6642 || 6195 || 5976 || 5901 || 5173 || 4510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;| Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Burg Guise &amp;#039;&amp;#039;(Château de Guise)&amp;#039;&amp;#039;, [[Monument historique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00115693|Château de Guise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeiter-Wohnkomplex [[Familistère]] aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, Monument historique&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00115695|Familistère}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Médard&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Pierre et Saint-Paul, Monument historique&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00115694|Kirche St. Peter und Paul}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hotel Warnet aus dem 17./18. Jahrhundert, Monument historique&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA02000039|Hotel Warnet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Monuments historiques in Guise]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cour guise.jpg|Burg Guise&lt;br /&gt;
Guise (église St-Pierre et St-Paul) 8708.jpg|Kirche Saint-Pierre et Saint-Paul&lt;br /&gt;
Familistère 2.jpg|Familistère&lt;br /&gt;
Guise-la gare10.jpg|Bahnhof Guise um 1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
1874 erhielt die Stadt einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Saint-Quentin–Guise]], deren Reiseverkehr in diesem Abschnitt 1966 eingestellt wurde. Die [[Bahnstrecke Laon–Le Cateau]] erreichte Guise 1892 und wurde 1896 in Richtung [[Le Cateau]] verlängert; dort wurde der Personenverkehr bereits 1937 auf die Straße verlagert. Im Jahr 1900 wurde die [[Bahnstrecke Guise–Le Catelet]] eröffnet, die im Sommer 1951 ihren Verkehr verlor und 1955 stillgelegt wurde. Das [[Empfangsgebäude]] aus dem Jahr 1892 wurde im Ersten Weltkrieg zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Camille Desmoulins]] (1760–1794), Rechtsanwalt, Journalist und Politiker, in Guise geboren&lt;br /&gt;
* [[Jean-Baptiste André Godin]] (1817–1888), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Jeanne Macherez]] (1852–1930), Krankenschwester und Kriegsheldin&lt;br /&gt;
* [[Jacques Mahieux]] (1946–2016), Jazzmusiker, in Guise geboren&lt;br /&gt;
* [[Hubert Sauvage]], Architekt, in Guise geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.anciens-aerodromes.com/?p=2776 Webseite über den Feldflugplatz Château du Fay (französisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.anciens-aerodromes.com/?p=14530 Webseite über den Feldflugplatz Lesquielles (französisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.anciens-aerodromes.com/?p=14528 Webseite über den Feldflugplatz Lesquielles (französisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.anciens-aerodromes.com/?p=2780 Webseite über den Feldflugplatz Louvry (französisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.anciens-aerodromes.com/?p=1862 Webseite über den Flugplatz Villers (französisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Vervins}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4329040-1|VIAF=151304348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guise| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roehrensee</name></author>
	</entry>
</feed>