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	<title>Guillaume Lieb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:23:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guillaume_Lieb&amp;diff=2873004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, ISBN-Format, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-08-15T16:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, ISBN-Format, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guillaume „Willy“ Lieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1904]] in [[Bischwiller|Bischweiler]]; † [[13. Mai]] [[1978]]) war ein [[Fußball in Frankreich|französischer Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinskarriere ==&lt;br /&gt;
Der im damaligen [[Reichsland Elsaß-Lothringen]] geborene Guillaume Lieb trat als Jugendlicher dem [[FC Bischwiller]], dem Klub seiner Heimatgemeinde, bei. Bereits 1920 kam er als gerade erst 16-Jähriger bei einem Pfingstturnier in [[Montpellier]] in dessen Männermannschaft zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA130&amp;quot;&amp;gt;Collectif [LAFA], Band 1, S.&amp;amp;nbsp;130&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren entwickelte der FC sich zu einem der stärksten Fußballteams in der nach [[Erster Weltkrieg|Kriegsende]] wieder französischen Region. Die Spielzeit 1924/25 schloss er als Tabellenerster der dortigen [[Division d’Honneur (Frankreich)|Division d’Honneur]] ab, und dadurch gewann Lieb seinen ersten Titel als Elsassmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;Collectif [LAFA], Band 5, S.&amp;amp;nbsp;316&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Meistermannschaft standen ausschließlich Spieler, die aus den Jugendteams des Vereins hervorgegangen waren; der FCB erhielt dafür von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;L’Auto&amp;#039;&amp;#039; eine Auszeichnung als „verdienstvollster aller Regionalmeister der Saison“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA130&amp;quot; /&amp;gt; „Willy“, wie Lieb bis ins 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert westlich des [[Rhein]]s meist genannt wird, brachte es kurz nach Erreichen der Volljährigkeit in dieser Saison auch zum Nationalspieler &amp;#039;&amp;#039;(siehe weiter unten)&amp;#039;&amp;#039;. In einer Zeit, in der es in Frankreich noch keine landesweite Liga gab, bezeichnete die Presse den Gewinner des [[Französischer Fußballpokal|Landespokalwettbewerbs]] häufig als Französischen Meister, und der FC Bischwiller erreichte darin von [[Coupe de France 1921/22|1922]] bis [[Coupe de France 1925/26|1926]] in jeder Saison die Hauptrunde. Dort schied die Mannschaft allerdings meist im Zweiunddreißigstelfinale aus; lediglich in der [[Coupe de France 1923/24|Spielzeit 1923/24]] brachte sie es, nach einem 3:2-Sieg beim traditionsreichen [[Club Français Paris]], bis ins Sechzehntelfinale, in dem sie sich [[RC Roubaix|Racing Roubaix]] erst in einem Wiederholungsspiel geschlagen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Ejnès, Coupe de France, S.&amp;amp;nbsp;338–342&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guillaume Lieb ging 1926 nach [[Lyon]], weil ihn sein Nationalmannschaftskamerad und „Freund [[François Hugues]] dazu überredet“ haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA276&amp;quot;&amp;gt;Collectif [LAFA], Band 5, S.&amp;amp;nbsp;276&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob er dort beim seinerzeit stärksten Klub der Stadt, dem [[FC Lyon|FCL]], oder für einen anderen –&amp;amp;nbsp;in den Quellen werden auch [[Lyon Olympique Universitaire|LOU]] und die &amp;#039;&amp;#039;Sports Athlétiques Lyon&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;amp;nbsp;–,&amp;lt;ref&amp;gt;FCL in L’Équipe/Ejnès, La belle histoire, S.&amp;amp;nbsp;382, und dem Datenblatt bei footballdatabase.eu (siehe unter &amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;); LOU laut Liebs Datenblatt bei der [[Fédération Française de Football]] (siehe unter &amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;); SAL nach Collectif [LAFA], Band 1, S.&amp;amp;nbsp;131&amp;lt;/ref&amp;gt; spielte, ist bisher nicht eindeutig festzustellen. Nach nur einem Jahr zog es den „bissigen [[Außenläufer (Fußball)|Außenläufer]]“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chaum&amp;quot;&amp;gt;Chaumier, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;lt;/ref&amp;gt; der meist über die rechte Seite kam, defensive wie offensive Qualitäten besaß&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA276&amp;quot; /&amp;gt; und ein „Inbegriff an Eleganz“ war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA208&amp;quot;&amp;gt;Collectif [LAFA], Band 5, S.&amp;amp;nbsp;208&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Elsass zurück, allerdings nicht mehr ins [[Département Bas-Rhin|Unter-]], sondern nach [[Mülhausen (Elsass)|Mulhouse]] ins [[Département Haut-Rhin|Oberelsass]]. Liebs erstes Spiel für den [[FC Mulhouse]] war ein Freundschaftsmatch bei [[Le Havre AC]] Mitte April 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elf aus dem &amp;#039;&amp;#039;Stade Bourtzwiller&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem der stärksten französischen Teams der Epoche; Ende der 1920er Jahre standen bis zu sieben Internationale in ihren Reihen&amp;amp;nbsp;– [[Pierre Hornus]], [[Pierre Korb]], [[Marcel Kauffmann]], [[Maurice Banide]], [[Torhüter]] [[Émile Friess]], der Schweizer [[Oskar Hürzeler]] und eben Willy Lieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA276&amp;quot; /&amp;gt; Fünf Mal in Folge –&amp;amp;nbsp;von 1927/28 bis 1931/32&amp;amp;nbsp;– gewann Mulhouse die Elsassmeisterschaft,&amp;lt;ref&amp;gt;Collectif [LAFA], Band 5, S.&amp;amp;nbsp;207 und&amp;amp;nbsp;316&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch im Landespokal vertrat die Mannschaft die Region erfolgreich. Zwar schied sie Anfang der 1930er drei Mal nacheinander schon in der zweiten Hauptrunde, dem Sechzehntelfinale, aus (1931, 1932 und 1933), aber 1929 und 1930 brachte sie es bis ins Achtelfinale;&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Ejnès, Coupe de France, S.&amp;amp;nbsp;345–349&amp;lt;/ref&amp;gt; und besonders [[Coupe de France 1927/28|1928]] erregte sie landesweites Aufsehen, als die Spieler um Willy Lieb es als einzige „Provinzelf“&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Ejnès, Coupe de France, S.&amp;amp;nbsp;344&amp;lt;/ref&amp;gt; –&amp;amp;nbsp;im [[Zentralismus|zentralistischen]] Frankreich galten alle Gebiete außerhalb der Hauptstadtregion um [[Paris]] als [[Provinz#Weitere moderne Bedeutungen des Wortes|Provinz im abwertenden Sinn]]&amp;amp;nbsp;– bis in das Halbfinale schafften, wo sie an [[CA Paris]] scheiterten. Sein größter Erfolg im Vereinsfußball gelang ihm allerdings in der Spielzeit 1931/32; in diesem letzten Jahr vor der Einführung einer [[Ligue 1|landesweiten professionellen Liga]] nahm der FCM an der zweiten Ausspielung des Wettbewerbs um die &amp;#039;&amp;#039;Coupe Sochaux&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Sponsor des Siegespokals auch als &amp;#039;&amp;#039;Coupe [[Peugeot]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) teil, deren große Akzeptanz beim fußballinteressierten Publikum den letzten Anstoß für die Schaffung der &amp;#039;&amp;#039;Division&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; gab. Und darin setzte sich der FC Mulhouse im Endspiel gegen [[Stade Français (Fußball)|Stade Français Paris]] mit 4:2 durch. Der Klub ging auch den Weg in den Profifußball mit; Lieb kam in der [[Division 1 1932/33|folgenden Saison]] noch zum Einsatz, allerdings wurde seine Mannschaft an deren Ende lediglich Tabellen-Zehnter der Gruppe A und musste als Schlusslicht absteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA208&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guillaume Lieb beendete anschließend seine Karriere und ließ sich dauerhaft in Mulhouse nieder. Dort arbeitete er bis 1974 als Geschäftsführer eines Restaurants, das seinen Namen trug.&amp;lt;ref&amp;gt;Collectif [LAFA], Band 5, S.&amp;amp;nbsp;277&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Jahre nachdem er in den Ruhestand gegangen war, starb er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen ===&lt;br /&gt;
* FC Bischwiller: mindestens 1920–1926&lt;br /&gt;
* (vermutlich FC) Lyon: 1926/27&lt;br /&gt;
* FC Mulhouse: 1927–1933, 1932/33 in D1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
„Willy“ Lieb hat zwischen April 1925 und April 1929 insgesamt 15 A-Länderspiele für [[Französische Fußballnationalmannschaft|Frankreich]] bestritten und darin auch zwei Treffer erzielt. Anders als in seinen Vereinen wurde er vom Verbands-Auswahlkomitee in sämtlichen Begegnungen als [[Stürmer (Fußball)|Halbstürmer]] aufgestellt, dreizehn Mal davon auf Halbrechts und zweimal auf Halblinks.&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Ejnès, La belle histoire, S.&amp;amp;nbsp;375&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem brachte er es auf 20 Einsätze in der Elsass-Auswahl, sechs Spiele in der Militär- und drei in der B-Nationalmannschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAFA276&amp;quot; /&amp;gt; Für die französische A-Elf debütierte er, nachdem diese kurz zuvor ihr „Desaster in Turin“ (0:7 gegen [[Italienische Fußballnationalmannschaft|Italien]]) erlebt hatte, gemeinsam mit drei weiteren Neulingen gegen die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreicher]] und „bewahrte Frankreich bei diesem 0:4 vor Schlimmerem“; von diesen vier Debütanten war er der einzige, der auch danach regelmäßig im blauen Dress berücksichtigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chaum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Österreich hat Lieb im Mai 1926 ein weiteres Match bestritten, und er kam auch in zwei Begegnungen gegen die [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweiz]] (April 1926&amp;lt;ref&amp;gt;Delaunay/de Ryswick/Cornu, S.&amp;amp;nbsp;108, dort auch ein Foto der mit 1:0 siegreichen französischen Mannschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; und März 1928) zum Einsatz. Im zweiten Spiel gegen die Eidgenossen gab er mit seinem Treffer zum 1:4 das Signal für eine Aufholjagd der &amp;#039;&amp;#039;Bleus&amp;#039;&amp;#039;, die aber unvollendet blieb&amp;amp;nbsp;– der Endstand lautete 4:3 für die Schweiz. Lieb stand auch bei drei aufeinander folgenden, besonders hohen Niederlagen im Mai beziehungsweise Juni 1927 auf dem Rasen: dem 1:4 gegen [[Spanische Fußballnationalmannschaft|Spanien]], dem 0:6 gegen [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]] –&amp;amp;nbsp;diese jeweils im heimischen [[Stade Olympique Yves-du-Manoir]] von [[Colombes]]&amp;amp;nbsp;– und dem 1:13 in [[Budapest]] gegen [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]].&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Ejnès, La belle histoire, S.&amp;amp;nbsp;299&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen die [[Ungarn|Magyaren]] war er allerdings auch bei der Revanche Anfang 1929 dabei, in der er per Handelfmeter das Tor zum 3:0-Endstand erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Delaunay/de Ryswick/Cornu, S.&amp;amp;nbsp;112, dort auch ein Foto der französischen Mannschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Guillaume Liebs letzter Auftritt im blauen Dress endete dann allerdings wiederum mit einem verheerenden Ergebnis für seine Mannschaft (1:8 gegen Spanien in [[Saragossa]]).&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Ejnès, La belle histoire, S.&amp;amp;nbsp;300&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Palmarès ==&lt;br /&gt;
* Elsässischer Meister 1925, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932&lt;br /&gt;
* Gewinner der &amp;#039;&amp;#039;Coupe Sochaux&amp;#039;&amp;#039; 1932&lt;br /&gt;
* Pokal-Halbfinalist 1928&lt;br /&gt;
* 15 A-Länderspiele, 2 Treffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Denis Chaumier: &amp;#039;&amp;#039;Les Bleus. Tous les joueurs de l’équipe de France de 1904 à nos jours.&amp;#039;&amp;#039; Larousse, o.&amp;amp;nbsp;O. 2004, ISBN 2-03-505420-6&lt;br /&gt;
* Collectif (Hrsg.: Ligue d’Alsace de Football Association [LAFA]): &amp;#039;&amp;#039;100 ans de football en Alsace.&amp;#039;&amp;#039; Édito, Strasbourg 2002, ISBN 2-911219-13-9&lt;br /&gt;
* Pierre Delaunay/Jacques de Ryswick/Jean Cornu: &amp;#039;&amp;#039;100 ans de football en France.&amp;#039;&amp;#039; Atlas, Paris 1983², ISBN 2-7312-0108-8&lt;br /&gt;
* L’Équipe/Gérard Ejnès: &amp;#039;&amp;#039;La belle histoire. L’équipe de France de football.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2004, ISBN 2-9519605-3-0&lt;br /&gt;
* L’Équipe/Gérard Ejnès: &amp;#039;&amp;#039;Coupe de France. La folle épopée.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2007, ISBN 978-2-915535-62-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fff.fr/individus/selections/visu_fiche.php?in_no=595&amp;amp;id_cat=1 Liebs Datenblatt mit Foto] auf der Seite des französischen Fußballverbands&lt;br /&gt;
* [http://www.footballdatabase.eu/football.joueurs.willy.lieb.40549.fr.html Datenblatt] bei footballdatabase.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=79151594436805351949|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lieb, Guillaume}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Mulhouse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Grand Est)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lieb, Guillaume&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lieb, Willy (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bischwiller|Bischweiler]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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