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	<title>Guido Gialdini - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:08:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guido_Gialdini&amp;diff=1350391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-02-22T20:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gialdini.jpg|mini|Schallplatte von Guido Gialdini (Berlin 1902)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guido Gialdini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Curt Abramowitz&amp;#039;&amp;#039;; * [[16. Dezember]] [[1880]] in [[Halle (Saale)]]; †&amp;amp;nbsp;[[16. April]] [[1943]] im [[KZ Auschwitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Halle a. S., Hauptregister Nr. 2558, Geburtsurkunde vom 16. Dezember 1880. Die Urkunde enthält den Zusatz: Gestorben am 16. April 1943, in Auschwitz. St.amt Arolsen, Abtlg 1, 191/1992&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Kunstpfeifer]] oder Pfeifkünstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Curt Abramowitz stammte aus einer jüdischen Familie. Seine Eltern waren der [[Chasan (Kantor)]] Louis Abramowitz (*&amp;amp;nbsp;1849/1850 [[Tauragė|Tauroggen, Russland]]; †&amp;amp;nbsp;1926 [[Berlin]])&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin VIII, Sterbeurkunde Nr. 182 für Lewin Louis Abramowitz vom 23. Januar 1926&amp;lt;/ref&amp;gt; und Emma, geb. Hirsch (*&amp;amp;nbsp;1849/1850 [[Sieraków|Zirke]]; †&amp;amp;nbsp;1929 Berlin).&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Lichtenberg I. Sterbeurkunde Nr. 45 vom 9. Januar 1929&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1890 zog er mit seinen Eltern von Halle nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Der erste Eintrag für den Kantor L.&amp;amp;nbsp;Abramowitsch findet sich in: {{Berliner Adressbuch|1891|26|Abramowitsch|Teil=Teil 1 |Seite=3 |Kommentar=Stand Ende 1890}} Danach sind er bzw. seine Witwe Emma durchgängig bis 1927 in den Adressbüchern zu finden&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Kaufmannslehre war er drei Jahre lang als reisender Wäschehändler tätig, ehe man auf sein außergewöhnliches Talent aufmerksam wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Generalanzeiger der Stadt Mannheim und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 1908, S. 3, rechte Spalte unten; [https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/269393 druckschriften-digital.marchivum.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Abramowitz konnte nahezu jede Melodie, die er einmal gehört hatte, fehlerfrei nachpfeifen, ob es nun ein Schlager, ein Volksliedchen, eine Opernarie oder der neueste [[Ragtime]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 debütierte er auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung des [[Nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaft|Roten Kreuzes]]. Seine Karriere entwickelte sich zügig, vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Abramowitz eine bekannte Größe im internationalen Varietégeschäft.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszüge aus mehreren Kritiken in: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger für Dortmund und die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 23. Januar 1904, S. 1; [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/KJC6KPHVEUG72RQ6LECY2RZJKXR6JA7E?query=%22Guido+Gialdini%22&amp;amp;rows=50&amp;amp;sort=sort.publication_date+asc&amp;amp;page=1&amp;amp;hit=&amp;amp;issuepage=1 deutsche-digitale-bibliothek.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 hatte er bereits Tourneen durch Deutschland, Frankreich, Österreich-Ungarn, Holland, England und Brasilien absolviert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Generalanzeiger der Stadt Mannheim und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 1908, S. 4, linke Spalte oben; [https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/269394 druckschriften-digital.marchivum.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1910 konnte er im renommierten Berliner [[Apollo-Theater (Berlin)|Apollo-Theater]] sein 10-jähriges Bühnenjubiläum feiern,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 1910, S. 41; [https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19100424-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=41 ZEFYS.]&amp;lt;/ref&amp;gt; ab August 1910 folgte eine mehrmonatige Tournee durch die Vereinigten Staaten, dann, vom Herbst 1911 bis zum Sommer 1912, durch Australien. Er arbeitete auch mit anderen Künstlern zusammen, zu deren Gesangs- oder Wort-Vorträgen er pfiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Karriere wurde ab 1933 durch die Rassenpolitik der Nationalsozialisten beendet. 1934 konnte er noch in der Hamburger „[[Rote Flora|Flora]]“ auftreten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://grammophon-platten.de/e107_plugins/forum/forum_viewtopic.php?8564.19 Guido Gialdini.] Grammophon-Platten.de / Foren&amp;lt;/ref&amp;gt; im März 1938 übertrug [[Nederlandse Publieke Omroep|Radio Hilversum]] ein Konzert mit ihm,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=raw&amp;amp;datum=19380311&amp;amp;query=%22Guido+gialdini%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=40 &amp;#039;&amp;#039;Radio Wien&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, 11. März 1938, S. 36.]&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen November 1935 und April 1940 nahm er an Aufführungen des [[Kulturbund Deutscher Juden|Kulturbunds Deutscher Juden]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschlossene Vorstellung: der Jüdische Kulturbund in Deutschland 1933–1941&amp;#039;&amp;#039;. Edition Hentrich, Berlin 1992, ISBN 3-89468-024-5, S. 394 und 422&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs musste er als „staatenloser Ausländer Curt-Israel Abramowitz“ im [[Osram]]-Werk S (Berlin, Helmholtzstraße) Zwangsarbeit leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karteikarte der &amp;#039;&amp;#039;Kriegszeitdatei&amp;#039;&amp;#039;, Signatur 02020201 oS. [https://arolsen-archives.org/suchen-erkunden/suche-online-archiv/ Arolsen Archives]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1943 wurde Curt Abramowitz in das KZ Auschwitz deportiert und ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GedenkbuchJudenBundesarchiv |ID=1051746 |Eintrag=Curt Abramowitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schallplatten ==&lt;br /&gt;
Früh wurde die noch junge Tonträgerindustrie auf Gialdini aufmerksam, denn der Pfeif-Ton eignete sich, ähnlich wie das Banjo oder wie Blasinstrumente, ganz besonders gut für die seinerzeit noch akustisch mit einem Trichter und einer Membrane erfolgende Aufnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gab es bald schon viele [[Phonographenwalze|Edison-Cylinder]] und [[Grammophon]]-Platten mit Stücken, die von Kurt Abramowitz gepfiffen worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Einführung der elektrischen Aufnahmetechnik mit dem Mikrophon nach 1925 blieben seine Aufnahmen gefragt. Abramowitz pfiff auch im [[Rundfunk]]. Im März 1935 entstanden letzte Aufnahmen zusammen mit dem Orchester [[Billy Bartholomew]] (Jig Club auf Gloria 27032).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Auftritte am Berliner Rundfunk sei zum Beleg angeführt, dass ihn der seinerzeit populäre Rundfunkkomiker [[Ludwig Manfred Lommel]] in seiner Szene &amp;#039;&amp;#039;Paul und Pauline hören Radio&amp;#039;&amp;#039; unter die zitierten Rundfunkkünstler aufnimmt und mit Erfolg imitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;erhalten auf Odeon O-26 731, wiederveröffentlicht auf Gloria G.O. 10 112; [http://www.lmlommel.de/ge/singles_ge.html Die Diskographie von Ludwig Manfred Lommel.] lmlommel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannt gewordene Aufnahmen von Gialdini ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mit anderen Künstlern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Zonophon]] Record grün X-21 133 Spatzen-Hochzeit: Ludwig Arno, Vortrag, und gepfiffen von Guido Gialdini. / Zonophon Record grün X-29 308 Weibi, Weibi, von Haupt – hier nur Gialdini.&lt;br /&gt;
* [[Odeon (Plattenlabel)|Odeon]] O-2661a/b (Be 7435, 7436) Der stumme Kunstpfeifer vor Gericht, I und II&lt;br /&gt;
mit Paul Bendix und Orchester. Okt.28&lt;br /&gt;
* [[Gramophone]] Concert Record G.C.-49529 Die Spatzen-Hochzeit: Ludwig Arno, Vortrag, und gepfiffen von Guido Gialdini Orchester Seidler-Winkler / Rückseite Pfeiflied, aus „Das muss man seh’n“ (Hollaender) Orchester Seidler Winkler – hier nur Gialdini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akustische Aufnahmen:&lt;br /&gt;
* Waffah Record Nr. 4157a (12 494) Kind du kannst tanzen. Großer Walzer a. d. Optte „Die geschiedene Frau“ (Leo Fall) / b (12 496) Täubchen, mein Täubchen Prisca. Italienisches Ständchen a.d.Optte „Die Najaden“ (Rupprecht)&lt;br /&gt;
* [[Favorite-Record|Favorite]] 1-10 315 (14 010-0-) Alexander Two-Step (R.Belin)(sic) / 1-10 318 (302 248) Temptation Rag (Lodge)&lt;br /&gt;
* Zonophone grün X-29 257 (3865 h) Glühwürmschen-Idyll (aus „Lysistrata“) mit Orchester / X 29 258 ( 3882 h) Die vier Jahreszeiten der Liebe (aus „Die Herren vom Maxim“) mit Orchester&lt;br /&gt;
* Zonophone X-29 259 (3868 h) Schenk’ mir doch ein kleines bißchen Liebe, aus „Berliner Luft“ / X-29 260 (3866 h) Whistling Rufus&lt;br /&gt;
* Zonophone X-29263 (4265 h) [[Maxixe|La Mattchiche]], mit Orchester / X-29264 (4266 1/2 h) Sag&amp;#039; mir, ob du mich kennest, aus „Das bummelnde Berlin“ mit Orchester&lt;br /&gt;
* Zonophone X-5 29 270 (6458 r) Lieb’ mich und die Welt ist mein / (6459 r) Mein Täubchen&lt;br /&gt;
* Zonophone 60 064 (6831 L) Waldvögelein. Gavotte (A.Adolfs) / (6833 L) Mohnblumen (Poppies). Intermezzo (Neil Moret)&lt;br /&gt;
* [[Victor Talking Machine Company|Victor]] 17 050 Gretchen’s Dream Waltz (Disc 1912,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wfmu.org/playlists/shows/13792 Centennial Songs – The Antique Phonograph Music Program with Mac.] wfmu.org&amp;lt;/ref&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrische Aufnahmen:&lt;br /&gt;
* [[Tri-Ergon Photo-Electro-Records|Tri-Ergon]] T.E. 5182 (M 01283) La Folleta (S.C.Marchesi) / (M 01285) Die Spieluhr (The Clock Is Playing) (P.Blaauw)&lt;br /&gt;
* [[Ultraphon]] A 663 (mx. 15314) Parade im Kindergarten (Paul Bendix) / (mx. 15315) Hochzeit der Holzpuppen (Nacio Herb Brown). Aufgenommen Oktober 1930, Berlin&lt;br /&gt;
* Ultraphon A 664 (mx. 15316) Leuchtkäferchens Stelldichein (Ludwig Siede) / (mx. 15317) Chinesische Straßenserenade (Ludwig Siede). Aufgenommen Oktober 1930, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu veröffentlichte Aufnahmen auf CD:&lt;br /&gt;
* Populäre jüdische Künstler, Trikont-CDs, enthält: Guido Gialdini: Tamerlan.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juedische-musik.de/geschichte/deutschland.htm Populäre Jüdische Künstler: Musik &amp;amp; Entertainment 1903–1933; Berlin, Hamburg, München.] juedische-musik.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Totentanz: Kabarett im KZ (CD): Edition Mnemosyne VS2003 enthält: Kabarett-Revue 1932 (Text Paul Nikolaus): Willy Rosen, Guido Gialdini, Paul O‘Montis u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aufrichtigs.com/01-Holocaust/00-Otto_Aufrichtig_&amp;amp;#91;Aurich&amp;amp;#93;/Otto_+_Lisl_-_CD_Releases.htm |titel=Otto Aurich &amp;amp; Lisl Frank – CD/DVD releases |werk=aufrichtigs.com |abruf=2023-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alan Kelly: &amp;#039;&amp;#039;His Master’s Voice. Die Stimme seines Herrn. The German Catalogue&amp;#039;&amp;#039;. Greenwood Press, Westport, CT 1994.&lt;br /&gt;
* Berthold Leimbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Göttingen 1991.&lt;br /&gt;
* Karleric Liljedahl: &amp;#039;&amp;#039;Svenska akustiska grammofoninspelningar 1903–1928&amp;#039;&amp;#039;. Arkivet for ljud och bild, Stockholm 1987.&lt;br /&gt;
* Alfred Noriega, Michael Buchak, Ronald Dethlefson: &amp;#039;&amp;#039;Edison Blue Amberol Recordings 1912–1914. American Popular Series. „Live“ Recordings and Selected Recordings 1915–1928&amp;#039;&amp;#039;. APM Press, Brooklyn NY 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Zur Verbreitung in den USA: &amp;#039;&amp;#039;Cylinder Preservation and Digitization Project&amp;#039;&amp;#039; {{Internetquelle |url=https://cylinders.library.ucsb.edu/search.php?query_type=keyword&amp;amp;query=Guido+Gialdini&amp;amp;nq=1 |titel=Aufnahmen Gialdinis auf Edison-Cylindern |werk=cylinders.library.ucsb.edu |abruf=2023-12-31}}&lt;br /&gt;
* [https://grammophon-platten.de/e107_plugins/forum/forum_viewtopic.php?8564.0 Guido Gialdini.] Grammophon-Platten.de / Foren (2 Seiten)&lt;br /&gt;
* {{Discogs|1542094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen von Gialdini sind zu hören unter ===&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.besmark.com/whis.html |text=Early 1900’s&lt;br /&gt;
Whistling Music. |wayback=20120607230204}} besmark.com; Recordings from Victrola (1904–1922)&lt;br /&gt;
* Tout Passe Waltz (Whistling Solo); {{archive.org |toutpasse1911 |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://beemp3.com/download.php?file=504907&amp;amp;song=Halopa |text=Guido – Halopa |format=MP3 |archive-is=20130118035651}} beemp3.com&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://tagoo.ru/?search=Guido+Gialdini&amp;amp;artist=on |text=(Aufnahmen 1913–1914) |wayback=20160324051843}} tagoo.ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140128646|LCCN=no2007054277|VIAF=29308966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gialdini, Guido}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstpfeifer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gialdini, Guido&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Abramowitz, Curt (wirklicher Name); Abramowitz, Kurt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstpfeifer (Pfeifkünstler)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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