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	<title>Guido Crepax - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:21:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guido_Crepax&amp;diff=966623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WolfgangRieger: HC: Entferne Kategorie:Erotische Literatur; Ergänze Kategorie:Erotischer Comic</title>
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		<updated>2026-03-12T11:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erotische_Literatur&quot; title=&quot;Kategorie:Erotische Literatur&quot;&gt;Kategorie:Erotische Literatur&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erotischer_Comic&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erotischer Comic (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erotischer Comic&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Crepaxbyjoezattere.jpg|mini|Guido Crepax, 1993]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guido Crepax&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Guido Crepas&amp;#039;&amp;#039;; * [[15. Juli]] [[1933]] in [[Mailand]]; † [[31. Juli]] [[2003]] ebenda) war ein italienischer Graphiker, der die Entwicklung des europäischen [[Comic|Erwachsenencomics]] in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Guido Crepax wuchs zunächst in Mailand auf. Bereits im Alter von zwei bis vier Jahren schnitt er Figuren aus Zeitungspapier aus, ohne diese vorgezeichnet zu haben. Wegen des Krieges übersiedelte seine Familie 1942 nach Venedig. Da Spiele nur schwer erhältlich waren, bastelte er sich die Figuren selbst und entwickelte eigene Regeln dafür, zum Teil inspiriert von amerikanischen Comics. 1945 kehrte die Familie nach Mailand zurück, wo Crepax als Zwölfjähriger den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Unsichtbare (1933)|The Invisible Man]]&amp;#039;&amp;#039; von [[James Whale]] für den ersten eigenen Comic adaptierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch eines naturwissenschaftlichen Gymnasiums studierte Crepax in Mailand Architektur und promovierte dort 1958. Nebenbei arbeitete er als Illustrator von Buchumschlägen und [[Schallplattencover]]n. Dabei handelte es sich überwiegend um Veröffentlichungen der [[Kunstmusik|klassischen Musik]] und des [[Jazz]]. Sein erster Illustrationsauftrag war die Gestaltung eines Albumtitels für [[Fats Waller]]. 1957 zeichnete er Plakate für eine Werbekampagne des Ölkonzerns [[Royal Dutch Shell|Shell]] und gewann damit die italienische &amp;#039;&amp;#039;Goldene Palme der Werbung&amp;#039;&amp;#039;. Seitdem hat Crepax für unterschiedliche Werbeagenturen und Zeitschriften gearbeitet, unter anderem entwarf er 200 Covers für die medizinische Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Tempo Medico&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Ausgabe der Comic-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Linus (Magazin)|Linus]]&amp;#039;&amp;#039; begann er 1965 die Comicserie &amp;#039;&amp;#039;Neutron&amp;#039;&amp;#039;, eine Superheldengeschichte. Die Hauptfigur, der mit übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattete Kunstkritiker Philipp Rembrandt, wurde bereits in der dritten Folge von der Reporterin Valentina abgelöst. Die Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Valentina (Comic)|Valentina]]&amp;#039;&amp;#039; machte Crepax international bekannt. Ihr folgten die Heldinnen &amp;#039;&amp;#039;Bianca&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Anita&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1973 widmete sich Crepax der Umsetzung literarischer Vorlagen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der O]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Justine]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Emmanuelle]]&amp;#039;&amp;#039; und anderen. Für die französische Sach-Comic-Reihe &amp;#039;&amp;#039;La Découverte du Monde&amp;#039;&amp;#039; steuerte er die Bände über [[Francis Drake]] und [[Charles Darwin]] bei. In der Folge beschäftigte er sich überwiegend mit weiteren Adaptionen, [[Mary Shelley]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenstein (Roman)|Frankenstein]]&amp;#039;&amp;#039; war 2002 seine letzte Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guido Crepax verstarb im Jahr 2003 im Alter von 70 Jahren an den Folgen der Multiplen Sklerose, gegen die er mehrere Jahre lang gekämpft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.voicesofeastanglia.com/2014/05/guido-crepax-2.html |titel=Guido Crepax – Pop Art Milanese Style |werk=Voices of East Anglia |datum=2014-05-06 |sprache=en-US |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140513042154/http://www.voicesofeastanglia.com/2014/05/guido-crepax-2.html |abruf=2014-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Crepax fertigte überwiegend Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die sich sehr an den Elementen der [[Pop-Art]] orientieren, dabei aber eine eigene Bildsprache entwickeln. Er bediente sich Techniken der Bildmontage, die aus Filmen bekannt sind und übernahm in seinen Comics Effekte wie [[Zoom (Film)|Zoom]] und Kameraschwenks, Zeitlupen entstanden durch Bildhäufungen. Häufig zeigte er Nahaufnahmen, teilte seine Figuren auf und zeigte jeweils Details oder Körperteile in Einzelbildern. So folgen zum Beispiel einzelne [[Panel (Comic)|Panels]] einem Kleidungsstück über die Brust, Bauch, Becken und Beine bis zum Boden. Zentrales Motiv jedes Panels ist das Kleidungsstück, das ausgezogen wird; der Körper und die vollständige Figur entstehen erst im Kopf des Lesers durch das Zusammensetzen der einzelnen Bilder. In dem Band &amp;#039;&amp;#039;[[Laterna Magica]]&amp;#039;&amp;#039; verzichtete Crepax 1979 vollständig auf beschreibenden Text und Dialoge. Erst 1980 entstanden farbige Abenteuer von Valentina und Anita.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Veröffentlichungen waren 2015 &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; und 2016 &amp;#039;&amp;#039;Valentina Underground&amp;#039;&amp;#039; im [[Avant-verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großen Einfluss auf sein Werk hatten die Arbeiten des [[Bondage]]-Künstlers [[John Willie]], dessen Knotentechniken sich in einigen Werken wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valentina ===&lt;br /&gt;
Seine bekannteste Schöpfung ist die Figur der emanzipierten Foto-Reporterin Valentina, die Crepax 1965 nach dem Vorbild der von ihm verehrten Schauspielerin [[Louise Brooks]] schuf. Mit ihrer hellen Haut und dem dunklen [[Pagenkopf (Frisur)|Pagenschnitt]] diente sie 1926 bereits [[John Striebel]] als Vorlage für die Comicfigur &amp;#039;&amp;#039;Dixie Dugan&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Dallos|url=http://www.univie.ac.at/film/rezensionen/comics.htm |titel=Paolo Caneppele, Günter Krenn: Film ist Comics - Wahlverwandtschaften zweier Medien. Die Projektionen des Filmstars Louise Brooks in den Comics von John Striebel bis Guido Crepax |werk= |datum= |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050427064252/http://www.univie.ac.at/film/rezensionen/comics.htm |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Crepax führte 1976 einen Briefwechsel mit ihr, in dem sie sich von seiner Darstellung geschmeichelt zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; zeigt Nacktheit, [[Sexueller Fetischismus|Kleidungsfetischismus]] und Fesselspiele in verschiedenen Erzählebenen. Parallel werden die Realität, Träume und Erinnerungen gezeigt. Die Valentina-Serie wurde durch Crepax außergewöhnlichen Zeichenstil, ihre starke grafische Orientierung am Stil der 60er Jahre, traumähnliche Geschichten und ihren starken Gehalt an Erotik international bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bianca ===&lt;br /&gt;
Die Serie &amp;#039;&amp;#039;Bianca&amp;#039;&amp;#039; erzählt von den sexuellen Ausschweifungen der 15-jährigen Internatsschülerin Bianca, die in ihren Tagebuchaufzeichnungen Realität und Phantasie miteinander verspinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der O ===&lt;br /&gt;
1973 erhielt Crepax von dem französischen Verleger Jean-Jacques Pauvert den Auftrag, die &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der O]]&amp;#039;&amp;#039; zu adaptieren. Die Comicversion erschien 1975 in Frankreich und Italien, eine aufwändig im Siebdruckverfahren hergestellte signierte und nummerierte Edition im Format 52 × 36,5&amp;amp;nbsp;cm mit Vorworten von [[Roland Barthes]] und [[Alain Robbe-Grillet]] gilt als der teuerste Erstdruck eines Comics. Die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der O&amp;#039;&amp;#039; in der Fassung von Crepax wurde auch in den USA, Japan und Brasilien veröffentlicht und ist sein meistverkauftes Buch.&amp;lt;ref&amp;gt;Caneppele/Krenn: Film ist Comics. S.&amp;amp;nbsp;116, S.&amp;amp;nbsp;200.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland ist der Comic wie schon der Roman von [[Dominique Aury]] wegen des [[BDSM|sadomasochistischen]] Inhalts und expliziter Gewaltdarstellungen von der [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien]] auf den [[Liste der jugendgefährdenden Medien|Index]] gesetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger Nr. 244 vom 29. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valentina-Serie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1968), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina speciale&amp;#039;&amp;#039; (1969), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina con gli stivali&amp;#039;&amp;#039; (1970), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baba Yaga&amp;#039;&amp;#039; (1971), Milano Libri, all’interno di Alì Baba Yaga&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ciao Valentina!&amp;#039;&amp;#039; (1972), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina nella stufa&amp;#039;&amp;#039; (1973), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diario di Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1975), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A proposito di Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1975), Quadragono Libri, editiert von Francesco Casetti&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina in giallo&amp;#039;&amp;#039; (1976), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina assassina&amp;#039;&amp;#039; (1977), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritratto di Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1979), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Riflesso di Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1979), [[Arnoldo Mondadori]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lanterna Magica&amp;#039;&amp;#039; (1979), Edizioni d’arte Angolare&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina pirata&amp;#039;&amp;#039; (1980), Milano Libri, Farbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina sola&amp;#039;&amp;#039; (1981), Milano Libri, Farbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina, storia di una storia&amp;#039;&amp;#039; (1982), Olympia Press; nach &amp;#039;&amp;#039; Die Geschichte des Auges&amp;#039;&amp;#039; von [[Georges Bataille]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Per amore di Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1983), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Io Valentina, la vita e le opere&amp;#039;&amp;#039; (1985), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nessuno&amp;#039;&amp;#039; (1990), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina e le altre&amp;#039;&amp;#039; (1991), Mondadori, collana Oscar&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina, la gazza ladra&amp;#039;&amp;#039; (1992), Rizzoli-Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina a Venezia&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;E Valentina va…&amp;#039;&amp;#039; (1994), Rizzoli-Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Al diavolo, Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In arte… Valentina&amp;#039;&amp;#039; (2001), Lizard Edizioni nach; &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Auges&amp;#039;&amp;#039; von [[Georges Bataille]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; (2003), Panini Comics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Heldinnen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La casa matta&amp;#039;&amp;#039; (feat. Bianca, 1969), Edip&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anita, una storia possibile&amp;#039;&amp;#039; (1972), Persona/Ennio Ciscato Editore&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Histoire d’O&amp;#039;&amp;#039; (1975), Franco Maria Ricci Editore, nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der O]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Pauline Réage]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emmanuelle&amp;#039;&amp;#039; (1978), Olympia Press, nach dem Roman von [[Emmanuelle Arsan]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Justine&amp;#039;&amp;#039; (1979), Olympia Press, nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Justine oder das Unglück der Tugend]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Donatien Alphonse François de Sade|de Sade]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hello, Anita!&amp;#039;&amp;#039; (1980), L’isola trovata, Farbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Belinda 1 &amp;amp; 2&amp;#039;&amp;#039; (1983), Editori del Grifo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I viaggi di Bianca&amp;#039;&amp;#039; (1984), Milano Libri, inspiriert durch den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Gullivers Reisen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jonathan Swift]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venere in pelliccia&amp;#039;&amp;#039; (1984), Olympia Press, inspiriert durch den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Venus im Pelz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Leopold von Sacher-Masoch]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bianca 2. Odesseda&amp;#039;&amp;#039; (1987), Editori del Grifo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emmanuelle l’antivergine&amp;#039;&amp;#039; (1990), Rizzoli&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eroine alla fine: Salomé&amp;#039;&amp;#039; (2000), Lizard Edizioni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neutron&amp;#039;&amp;#039; (1965), Linus-Magazin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’astronave pirata&amp;#039;&amp;#039; (1968), Rizzoli&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il dottor Jekill&amp;#039;&amp;#039; (1972), Persona/Ennio Ciscato Editore&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Circuito interno&amp;#039;&amp;#039; (1977), Edizioni Tempo Medico&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Casanova&amp;#039;&amp;#039; (1977), Franco Maria Ricci Editore&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’uomo di Pskov&amp;#039;&amp;#039; (1977), CEPIM (Sergio Bonelli Editore), Farbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’uomo di Harlem&amp;#039;&amp;#039; (1979), CEPIM (Sergio Bonelli Editore)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La calata di Macsimiliano XXXVI&amp;#039;&amp;#039; (1984), Editori del Grifo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conte Dracula&amp;#039;&amp;#039; (1987), Rizzoli-Milano Libri, nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Dracula (Roman)|Dracula]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bram Stoker]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr.Jekyll e Mr.Hide&amp;#039;&amp;#039; (1987), Rizzoli-Milano Libri, nach dem Roman von [[Robert Louis Stevenson]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giro di vite&amp;#039;&amp;#039; (1989), Olympia Press, nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;The Turn of the Screw&amp;#039;&amp;#039; von [[Henry James]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nessuno&amp;#039;&amp;#039; (1990), Milano Libri&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le clinicommedie&amp;#039;&amp;#039; (1990), Editiemme&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il processo di Franz Kafka&amp;#039;&amp;#039; (1999), Piemme, nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Prozess]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Kafka]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; (2002), Grifo Edizioni, nach dem Roman von [[Mary Shelley]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschsprachige Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; (1970), Lukianos-Verlag, Bern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bianca torturata&amp;#039;&amp;#039; (1971), H.M. Hieronimi Verlag, Bonn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina und Bianca torturata&amp;#039;&amp;#039; (1975), Zweitausendeins, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der O&amp;#039;&amp;#039; (1977), Belrose Edition, Rotterdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann Aus Harlem&amp;#039;&amp;#039; (1979), Taschen Comics, Verlag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emmanuelle&amp;#039;&amp;#039; (1980), Bahia Verlag, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Justine&amp;#039;&amp;#039; (1980), Editions Belrose, Rotterdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina in Stiefeln&amp;#039;&amp;#039; (1981), Bahia Verlag, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina im Ofen&amp;#039;&amp;#039; (1981), Bahia Verlag, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bianca&amp;#039;&amp;#039; (1982), Bahia Verlag, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hello,  Anita&amp;#039;&amp;#039; (1982), Bahia Verlag,  München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der O n.2&amp;#039;&amp;#039; (1985), Blue Circle,  Amsterdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venus im Pelz&amp;#039;&amp;#039; (1986), Sombrero Verlag, Amsterdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Justine&amp;#039;&amp;#039; (1992), Edition Erotik, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julia&amp;#039;&amp;#039; (1992), Schreiber &amp;amp; Leser, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Jekyll und Mr. Hyde&amp;#039;&amp;#039; (1996), Schreiber &amp;amp; Leser, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina in Nadelstreifen&amp;#039;&amp;#039; (1997), Schreiber &amp;amp; Leser, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; (2015), Avant, Berlin&lt;br /&gt;
* Valentina Underground (2016) Avant, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indizierungen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden mehrere Comics von Guido Crepax durch die [[Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz|Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]] indiziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Geschichte der O&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 18. Dezember 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Emmanuelle&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 14. Oktober 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Justine&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 30. März 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Laterna Magica&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 30. März 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hello Anita&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 31. Dezember 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Valentina im Ofen&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 10. April 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Valentina in Stiefeln&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 10. April 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Venus im Pelz&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 28. Juli 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Geschichte der O – Teil 2&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger vom 23. September 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stehen nur noch &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der O&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Folgeindiziert, bekanntgegeben im Bundesanzeiger vom 29. Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Venus im Pelz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Folgeindiziert, bekanntgegeben im Bundesanzeiger vom 29. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Index.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vincenzo Mollica, Mauro Paganelli: &amp;#039;&amp;#039;Guido Crepax.&amp;#039;&amp;#039; Bahia Verlag: München 1981. (= &amp;#039;&amp;#039;Der Autor und seine Comics&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1) ISBN 3-922699-06-5.&lt;br /&gt;
* Paolo Caneppele, Günter Krenn: &amp;#039;&amp;#039;Film ist Comics. Wahlverwandtschaften zweier Medien, die Projektionen des Filmstars Louise Brooks in den Comics von John Striebel bis Guido Crepax.&amp;#039;&amp;#039; Filmarchiv Austria: Wien 1999. ISBN 3-901932-03-8.&lt;br /&gt;
* [[Roland Seim]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Zensur – Entwicklungen und ausgewählte Beispiele&amp;#039;&amp;#039;, in Roland Seim, Josef Spiegel (Hrsg.): „Ab 18“ – zensiert, diskutiert, unterschlagen. Beispiele aus der Kulturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland, Telos Verlag, Münster 2002, ISBN 3-933060-01-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Andreas C. Knigge: &amp;#039;&amp;#039;Comic Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein Verlag, Berlin 1988, ISBN 3-548-36554-X.&lt;br /&gt;
* Andreas C. Knigge: &amp;#039;&amp;#039;Sex im Comic&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein Verlag, Berlin 1985, ISBN 3-548-36518-3.&lt;br /&gt;
* Román Gubern, [[Claude Moliterni]]: &amp;#039;&amp;#039;Comics. Kunst und Konsum der Bildgeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 1978, ISBN 3-499-17171-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *[http://www.crepax.it/ Offizielle Homepage] nicht mehr erreichbar? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118522701}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050204011724/http://www.crepax.it/ crepax.it] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
* [https://www.lambiek.net/artists/c/crepax.htm/ Guido Crepax in der Lambiek-Comiclopedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118522701|LCCN=n/79/58377|NDL=00512694|VIAF=41838507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Crepax, Guido}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erotischer Comic]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sadomasochistische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (BDSM)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Crepax, Guido&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Crepas, Guido (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Comic-Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WolfgangRieger</name></author>
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