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	<title>Guido Brescius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guido_Brescius&amp;diff=197982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-02-08T18:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Guido Brescius.jpg|mini|Guido Brescius]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guido Brescius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1824]] in [[Bautzen|Budissin]] (heute [[Bautzen]]); † [[4. Dezember]] [[1864]] in [[Pirna]]) war ein deutscher [[Ingenieur|Eisenbahningenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guido Brescius war ein Sohn des königlich sächsischen Oberzollrats Karl Gustav Brescius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte von 1839 bis 1844&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Mäde: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre im Plauenschen Grund. Guido Brescius – Erbauer des Freitaler Eisenbahnnetzes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturleben in Freital&amp;#039;&amp;#039;, Heft Juni 1955, S.&amp;amp;nbsp;4–5.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Technischen Bildungsanstalt Dresden (heute: [[TU Dresden]]). Zu seinen Lehrern gehörte Professor [[Johann Andreas Schubert|Andreas Schubert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste praktische Erfahrungen als Eisenbahningenieur sammelte Brescius 1844 als Volontär beim Bau der [[Bahnstrecke Görlitz–Dresden|Sächsisch-Schlesischen Eisenbahn]] von Dresden nach Görlitz. Beim Bau der [[Bahnstrecke Děčín–Dresden-Neustadt|Sächsisch-Böhmischen Eisenbahn]] (Dresden–[[Děčín|Bodenbach]], 1847) war Brescius bereits als Abteilungsingenieur selbst für den Streckenabschnitt im Bereich [[Königstein (Sächsische Schweiz)|Königstein]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Dezember 1859 heiratete er Cora Gabriele,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Städtische Sammlungen Freital]].&amp;lt;!-- War das eine Auskunft, Ausstellungstafel, Fundstelle im Archiv, …? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tochter des 1853 verstorbenen Kreisrichters Pfennigwerth.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Traugott Richter |Titel=Chronik der Stadt und Parochie Reichenbach O/L |Online={{Google Buch |BuchID=XJSesXc7CEgC |Seite=90 |Hervorhebung=&amp;quot;Kreisrichter wurde hier der bisherige Justitiarius Pfennigwerth&amp;quot; &amp;quot;Pfennigwerth starb jedoch schon am 20. April 1853&amp;quot; |Linktext=Nachdruck der Ausgabe von 1867}} |Seiten=90}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albertsbahn ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1853 unterzeichnete Guido Brescius den Anstellungsvertrag als Maschinenmeister und Bauingenieur der [[Albertsbahn AG]]. Somit war er verantwortlich für Planung und Bauleitung der [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Eisenbahnstrecke Dresden–Tharandt]] sowie der [[Niederhermsdorfer Kohlezweigbahn]] und der [[Windbergbahn|Hänichener Kohlezweigbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Hänichener Kohlezweigbahn wagte Brescius eine Linienführung mit künstlicher Längenentwicklung zur Überwindung des Höhenunterschieds zwischen [[Plauenscher Grund|Plauenschem Grund]] und [[Gittersee]]r Hochebene, mit [[Gradiente|Neigungen]] von 1:40 bei einer im reinen Reibungsbetrieb ([[Adhäsionsbahn]]) genutzten Bahn und mit 85&amp;amp;nbsp;m [[Kurvenradius]] auf einer [[Hauptbahn]] mit [[Normalspur]]. Es entstand 1856 die erste [[Gebirgsbahn]] in Deutschland und die zweite Gebirgsbahn in Europa nach der [[Semmeringbahn]] in Österreich. Aus diesem Grund gab der sächsische König [[Johann (Sachsen)|Johann]] der Kohlebahn berechtigterweise den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Semmeringbahn]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Hänichener Kohlezweigbahn ist als Technisches Denkmal [[Windbergbahn]] noch heute zum Teil vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde ein Teil des Fahrradweges auf der ehemaligen Kohlebahn um Kleinnaundorf als „Guido-Brescius-Weg“ benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensende ===&lt;br /&gt;
Zerwürfnisse mit dem Aufsichtsrat der Albertsbahn AG und Studienreisen nach England wirkten sich negativ auf Guido Brescius’ Gesundheit aus. So verstarb er am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1864 bereits im Alter von 40 Jahren in der [[Heilanstalt Pirna-Sonnenstein|Heilanstalt]] auf dem [[Schloss Sonnenstein|Sonnenstein]] in [[Pirna]] und wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1864 auf dem [[Neuer Annenkirchhof (Dresden)|Neuen Annenkirchhof in Dresden]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Annenfriedhof Dresden Nr. 943, Dezember 1864.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/show?id=749229 Vogelschauansicht der Windbergbahn im Plauenschen Grunde. Lithographie von Hans Anton Williard nach einer Vorlage von Guido Brescius (1860)]&lt;br /&gt;
* [http://blog.windbergbahn.de/2014/02/eine-guido-brescius-strasse-fuer-freital/ &amp;#039;&amp;#039;Eine Guido Brescius Straße für Freital?&amp;#039;&amp;#039; (Blog Windbergbahn)], aufgerufen am 31. März 2014&lt;br /&gt;
* [http://www.windbergbahn.de/geschichte_kohlebahn.php Website des Windbergbahn e.&amp;amp;nbsp;V. (Geschichte Kohlebahn)]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwikidd.de/wiki/Guido_Brescius Guido Brescius im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140295895|VIAF=103827493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brescius, Guido}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pirna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brescius, Guido&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eisenbahningenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bautzen|Budissin]] (Bautzen)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pirna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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