<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Guglzipf</id>
	<title>Guglzipf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Guglzipf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guglzipf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T20:12:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guglzipf&amp;diff=1480564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Bot Pinki: Bot: WD-Items in 1 {{BDA Objekt Ref}} ergänzt;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guglzipf&amp;diff=1480564&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-05-23T12:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: WD-Items in 1 {{BDA Objekt Ref}} ergänzt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME                = &lt;br /&gt;
|BILD                = Guglzipf From SW (Grillenberg).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG    = Guglzipf (links) mit der Jubiläumswarte von Südwest&lt;br /&gt;
|HÖHE                = 473&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG          = AT&lt;br /&gt;
|LAGE                = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE             = [[Gutensteiner Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD         = 47/56/13/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD          = 16/06/44/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO          = AT-3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ            = 2.43&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE        = 37&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG      = Größenberg&lt;br /&gt;
|SCHARTE             = &lt;br /&gt;
|TYP                 = &lt;br /&gt;
|GESTEIN             = &lt;br /&gt;
|ALTER               = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG      = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG       = Fahrstraße von [[Hernstein|Kleinfeld]]&lt;br /&gt;
|NORMALWEG           = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN      = [[#Waldhütte und Aussichtswarte|Franz-Bichler-Warte]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guglzipf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|473|AT|link=true}} hoher Berg am Nordrand der [[Gutensteiner Alpen]] in [[Niederösterreich]] und der Hausberg der [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Berg ist der letzte Ausläufer des &amp;#039;&amp;#039;Jauling&amp;#039;&amp;#039; Richtung Berndorf. Gemeinsam mit dem gegenüber liegenden Hügel &amp;#039;&amp;#039;Am Brand&amp;#039;&amp;#039; bildet der Guglzipf eine Engstelle des [[Triestingtal]]s und schließt das Berndorfer Becken nach Osten zum Fabriksgelände und zum Berndorfer Bezirk St. Veit hin ab. Über den Gipfel verläuft die Gemeindegrenze zwischen Berndorf und [[Hernstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Guglzipf wurde nachgewiesenermaßen bereits im Jahre 1880 gebraucht,&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Rabl: &amp;#039;&amp;#039;Das Triestingtal&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1880, Seite 39 nach Schießl, Gemeindechronik.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber noch 1902 wurde der Berg auch &amp;#039;&amp;#039;Zaglerspitz&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Schießl, Erwin Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Gemeindechronik, herausgegeben aus Anlass 100 Jahre Stadt Berndorf&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. Seite 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Der Guglzipf ist großteils mit den für die ganze Gegend typischen dichten [[Schwarzföhre]]-Beständen (Pinus nigra) bewachsen, die früher auch in der [[Pecherei]] Verwendung fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldhütte und Aussichtswarte ==&lt;br /&gt;
1902 wurde auf dem Berg die erste Aussichtswarte aus Holz erbaut und es wurden mehrere Steige auf den Gipfel angelegt. 1908 wurde dann die Waldhütte am Guglzipf gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste der Turm abgetragen werden. Die Gemeinde kaufte 1982 die damals baufällige Waldhütte, die in der Folge vom Verein „Waldhütte Guglzipf-Berndorf“ saniert wurde und so als Ausflugsziel erhalten blieb. 1990/91 wurde die 34 Meter hohe Jubiläumswarte errichtet und am 31.&amp;amp;nbsp;August 1991 eröffnet, schließlich 2006 zu Ehren des langjährigen Obmanns des Vereins „Waldhütte Guglzipf-Berndorf“ in &amp;#039;&amp;#039;Franz-Bichler-Warte&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Der [[Aussichtsturm]] stand bis 2016 {{BDA Objekt Ref|78191|WD-Item=Q55093409|Berndorf (Niederösterreich)|text=unter Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldhütte liegt westlich des Gipfels direkt über der Stadt und bietet einen umfassenden Blick auf diese und das gesamte Berndorfer Becken. Vom Aussichtsturm, der hoch über die Föhren ragt und aus dem Triestingtal östlich von Berndorf wie auch von der ganzen Stadt aus gut zu sehen ist, reicht die Aussicht naturgemäß weiter: Neben dem Berndorfer und [[Grillenberger Becken]] mit den umgebenden Bergen [[Hohe Mandling]] und [[Waxeneck]] sind im Osten das [[Leithagebirge]] und die [[Hundsheimer Berge]], im Süden die [[Hohe Wand (Gutensteiner Alpen)|Hohe Wand]] und im Westen [[Kieneck (Gutensteiner Alpen)|Kieneck]], [[Hocheck (Gutensteiner Alpen)|Hocheck]] und [[Peilstein (Wienerwald)|Peilstein]] sowie im Norden der [[Wienerwald]] mit dem [[Hoher Lindkogel|Hohen Lindkogel]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berndorf Jubiläumswarte auf dem Guglzipf.JPG|Die Jubiläumswarte, heute Franz-Bichler-Warte genannt&lt;br /&gt;
Berndorf GuglzipfWaldhütteJubiläumswarte.jpg|Waldhütte mit Jubiläumswarte von Berndorf gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seilbahn ==&lt;br /&gt;
Vor dem Ersten Weltkrieg wurde das Braunkohlenbergwerk in Grillenberg und die [[Berndorfer Metallwarenfabrik]] mit einer Seilbahn über den Guglzipf verbunden, die Kohle direkt vom Bergwerk zu den Feuerungsstellen in der Fabrik beförderte. Der Bergbau wurde 1959 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Schießl, Erwin Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Gemeindechronik, herausgegeben aus Anlass 100 Jahre Stadt Berndorf&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. Seite 360&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Seilbahn ist heute noch die Schneise über den Guglzipf zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hermann-Krupp-Tempel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berndorf - Hermann Krupp Tempel.JPG|mini|hochkant|Der Hermann-Krupp-Tempel]]&lt;br /&gt;
Der nördlichste Fuß des Guglzipfs ist felsig und trägt auf seiner Spitze den denkmalgeschützten [[Hermann Krupp|Hermann-Krupp-Tempel]], den [[Arthur Krupp]] 1910 in Erinnerung an seinen Vater erbauen ließ. Er hat die Form eines [[Ionische Ordnung|ionischen]] [[Rundtempel]]s. Darin befindet sich eine Büste Hermann Krupps, entworfen vom Bildhauer [[Willy Ruß]] und gegossen vom Gussmeister Zehle in der [[Berndorfer Metallwarenfabrik]].&amp;lt;ref&amp;gt;laut Inschrift in der Nähe des Tempels&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kruppstadt-berndorf.at/startseite/guglzipf/ Guglzipf und Waldhütte auf den Seiten der Stadtgemeinde Berndorf]&lt;br /&gt;
* [http://schlot.wordpress.com/2007/08/17/berndorfer-metallwarenfabrik-bn-berndorf/ schlot.at]: Berndorfer Metallwarenfabrik – historische Ansichten, Notgeld, Werksseilbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutensteiner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berndorf (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Baden, Niederösterreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Bot Pinki</name></author>
	</entry>
</feed>