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	<title>Guggisberglied - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T08:44:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guggisberglied&amp;diff=1073544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Siehe auch */ auch zu Muscaten usw.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guggisberglied&amp;diff=1073544&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-25T15:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; auch zu Muscaten usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Guggisbärglied.mid|mini|Melodie des Guggisberglieds]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das alte Guggisberger Lied (1912).jpg|mini|hochkant=1.3|&amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied&amp;#039;&amp;#039;, Edition von [[Otto von Greyerz]], 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guggisbergerlied Münger.jpeg|mini|Darstellung im [[Vreneli-Museum]] in Guggisberg]]&lt;br /&gt;
Das Lied vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vreneli ab em Guggisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guggisberglied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Guggisbergerlied&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Altes Guggisbergerlied&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist wohl das älteste noch bekannte [[Schweiz]]er [[Volkslied]]. Es wurde erstmals 1741 erwähnt, die älteste erhaltene Textvariante stammt von 1764.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das Lied handelt von einem «Vreneli» ([[schweizerdeutsch]] für «[[Verena]]») aus [[Guggisberg BE|Guggisberg]], das sich nach seinem Auserwählten «Simes Hans-Joggeli» (Simons Hans-Jakob) sehnt und im Bild des sich unablässig drehenden Mühlrads Trost für seine ausharrende Liebe findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der lange nur mündlichen Überlieferung gibt es verschiedene Textvarianten. Hier zitiert wird jene, die [[Otto von Greyerz]] 1912 in einem Aufsatz über das Lied im &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht hat. Von Greyerz vertritt darin, wie schon [[Ludwig Tobler]] vor ihm, die Ansicht, dass die beiden «nicht in das Reimsystem passenden Strophen», die er als 2a und 10a nummeriert, «nicht ursprünglich» seien; auch den Kehrreim hält von Greyerz für jünger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greyerz-tobler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto von Greyerz |Titel=Das alte Guggisberger Lied |Sammelwerk=Schweizerisches Archiv für Volkskunde |Band=16 |Datum=1912 |Seiten=193–213 |DOI=10.5169/seals-111443}}; Ludwig Tobler: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Volkslieder. Mit Einleitung und Anmerkungen versehen.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Band. Huber, Frauenfeld 1884, S.&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Original&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[berndeutsch]])&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[standarddeutsch]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. ’s isch äben e Mönsch uf Ärde – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
’s isch äben e Mönsch uf Ärde,&lt;br /&gt;
Dass i möcht bi-n-ihm si.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Und mah-n-er mir nit wärde – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Und mah-n-er mir nid wärde,&lt;br /&gt;
Vor Chummer stirben-i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2a. U stirben-i vor Chummer – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
U stirben-i vor Chummer,&lt;br /&gt;
So leit me mi i ds Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. In mines Büelis Garte – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
In mines Büelis Garte&lt;br /&gt;
Da stah zweu Bäumeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das eini treit Muschgate – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Das eini treit Muschgate,&lt;br /&gt;
Das andri Nägeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Muschgate, die si süessi – Simelibärg!&lt;br /&gt;
Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Muschgate, die si süessi&lt;br /&gt;
Und d’Nägeli si räss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. I gab’s mim Lieb z’versueche – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
I gab’s mim Lieb z’versueche,&lt;br /&gt;
Dass’s miner nit vergäss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Ha di no nie vergässe – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Ha di no nie vergässe,&lt;br /&gt;
Ha immer a di dänkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Es si numeh zweu Jahre – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Es si numeh zweu Jahre,&lt;br /&gt;
Dass mi han a di ghänkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Dört unden i der Tiefi – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Dört unden i der Tiefi,&lt;br /&gt;
Da steit es Mülirad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Das mahlet nüt as Liebi – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Das mahlet nüt als Liebi,&lt;br /&gt;
Die Nacht und auch den Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10a. Das Mülirad isch broche – Simelibärg!&lt;br /&gt;
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg&lt;br /&gt;
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –&lt;br /&gt;
Das Mülirad isch broche,&lt;br /&gt;
Mys Lyd das het en Änd.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Es gibt nur einen Menschen auf Erden, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
es gibt nur einen Menschen auf Erden,&lt;br /&gt;
mit dem ich zusammen sein möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Und kann er mir nicht werden, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
und kann er mir nicht werden,&lt;br /&gt;
sterbe ich vor Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2a. Und sterbe ich vor Kummer, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
und sterbe ich vor Kummer,&lt;br /&gt;
so legt man mich ins Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Im Garten meines Liebsten, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
im Garten meines Liebsten,&lt;br /&gt;
da stehn zwei Bäumlein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das eine trägt Muskaten, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
das eine trägt Muskaten,&lt;br /&gt;
das andere Nelken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Muskaten, die sind süss, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
die Muskaten, die sind süss,&lt;br /&gt;
und die Nelken sind scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Ich gab sie meinem Lieben zu versuchen, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
ich gab sie meinem Lieben zu versuchen,&lt;br /&gt;
dass er meiner nicht vergässe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Habe dich noch nie vergessen, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
habe dich noch nie vergessen,&lt;br /&gt;
habe immer an dich gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Es sind nunmehr zwei Jahre, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
es sind nunmehr zwei Jahre,&lt;br /&gt;
dass ich mich an dich gehängt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Dort unten in der Tiefe, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
dort unten in der Tiefe,&lt;br /&gt;
da steht ein Mühlrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Das mahlt nichts als Liebe, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
das mahlt nichts als Liebe,&lt;br /&gt;
die Nacht und auch den Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10a: Das Mühlrad ist gebrochen, – Simeliberg!&lt;br /&gt;
– Verena vom Guggisberg&lt;br /&gt;
und Simons Hans-Jakob von jenseits des Berges –&lt;br /&gt;
das Mühlrad ist gebrochen,&lt;br /&gt;
mein Leid, das hat ein End.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Die schlicht-feierliche [[Moll]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;weise hat ihren Ursprung in den evangelischen [[Choral|Chorälen]] des 16. Jahrhunderts. Sie findet sich erstmals gedruckt 1818 in der Sammlung Schweizerischer [[Kuhreihen]] von [[Gottlieb Jakob Kuhn]]; eine ebenfalls in Moll gehaltene Variante findet sich auf einer handschriftlichen Niederschrift von 1803 aus [[Habkern]] im Berner Oberland. Das Guggisberglied ist eines der sehr seltenen Schweizer Volkslieder in Moll; am nächsten verwandt ist seiner Melodie diejenige des Emmentaler Hochzeittanzliedes &amp;#039;&amp;#039;Bin alben e wärti Tächter gsy&amp;#039;&amp;#039;. Im 19. Jahrhundert wurde auch eine Dur-Melodie nach [[Hans Nydegger]] gebräuchlich (Männerchorsatz von [[Karl Munzinger (Komponist)|Karl Munzinger]] 1890).&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;210–213, danach &amp;#039;&amp;#039;Neues Basler Singbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kommentiert von Peter Holstein. 3., vollständig neu bearb. Aufl. Lehrmittelverlag Basel-Stadt, Basel 1969 und Urs Hostettler: &amp;#039;&amp;#039;Anderi&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Lieder. Von den geringen Leuten, ihren Legenden und Träumen, ihrer Not und ihren Aufständen. Zusammengestellt und kommentiert von Urs Hostettler.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Bern 1979, S.&amp;amp;nbsp;67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	title = &amp;quot;Guggisberglied&amp;quot;&lt;br /&gt;
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	}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philologisches ==&lt;br /&gt;
=== Überlieferungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Strophen 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6, 7 und 8 sowie 9 und 10 machen je zusammen eine vierzeilige, durch Reim- oder Assonanzpaare verbundene Strophe aus, weshalb von [[Ludwig Tobler]] und [[Otto von Greyerz]] vorgeschlagen wurde, dass Strophen 2a («U stirben-i vor Chummer») und 10a («Das Mühlirad isch broche») und, nach von Greyerz, überdies der Kehrreim späteren Datums seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greyerz-tobler&amp;quot; /&amp;gt; Die Strophen 3–6 und 9–10 sind Gemeingut der deutschen Volkspoesie und finden sich als Wanderstrophen in vielen alten Volksliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;202–208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Untersuchungen von [[John Meier]] soll der Kehrreim des Guggisberglieds von einem Spottlied auf die Guggisberger stammen, das sich mit einem Liebeslied aus Wanderstrophen vermischt habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weiss&amp;quot;&amp;gt;Richard Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde der Schweiz. Grundriss.&amp;#039;&amp;#039; Rentsch, Erlenbach-Zürich 1946; 3., unveränderte Auflage Rentsch, Zürich und Schwäbisch Hall 1984, S.&amp;amp;nbsp;237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird das &amp;#039;&amp;#039;Alte Gugisberger Lied&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1741. In der 13. Strophe eines Einladungsgedichtes des Franz Ludwig Steiger, Landvogt zu Wimmis, an Schultheiss Frisching in Thun &amp;#039;&amp;#039;(Reime über das Käsmahl zu Wimmis A° 1741)&amp;#039;&amp;#039; heisst es: «Nun hört, jetzt geht die Music an, / der Dorfmagister lobesan / will selbsten eins vorsingen. / Das Vreneli ab dem Guggisberg / und Simes Hans Jogeli änet dem Berg / vortrefflich tun erklingen.» Und 1756 weist im Basler &amp;#039;&amp;#039;Helvetischen Patriot&amp;#039;&amp;#039; die Liebesgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Die schöne Alpmeyerin oder das Verenichen ab dem Guggisberge&amp;#039;&amp;#039; darauf hin, dass das Lied damals auch in Basel und Umgebung allgemein bekannt gewesen sein muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Erwähnungen von 1741 und 1756 nach Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;208&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Schweizerisches Volksliedarchiv|Schweizerische Volksliedarchiv]] in Basel verwahrt einen Sammelband von [[Flugblatt|Flugblättern]] aus Sissach, etwa 1750–1780, welcher eine frühe hochdeutsche Fassung der ersten beiden Strophen enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Basler Singbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kommentiert von Peter Holstein. 3., vollständig neu bearb. Aufl. Lehrmittelverlag Basel-Stadt, Basel 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt; Publiziert wurde das Guggisberglied dann in etwas verstümmelten Formen von den Deutschen [[Karl Spazier]] 1790 in seinen &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch die Schweiz&amp;#039;&amp;#039; und von [[Achim von Arnim]] in seiner Sammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Des Knaben Wunderhorn]]&amp;#039;&amp;#039; (1805–1808) und anschliessend in sprachrichtiger Form von [[Gottlieb Jakob Kuhn]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;Kühreihen&amp;#039;&amp;#039; (1812; handschriftlich notiert schon 1802), von K.&amp;amp;nbsp;Ruckstuhl in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Alpenrosen&amp;#039;&amp;#039; (1823, mit abweichender Schlusszeile) und wenig später auch von [[Johann Rudolf Wyss (der Ältere)|Johann Rudolf Wyss]]&amp;lt;!--wo?--&amp;gt; (1826).&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;197–201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt und Melodie des Liedes sind sehr emotional. Verschiedenen Quellen zufolge soll in alten Zeiten bei Schweizer-Regimentern in fremden Kriegsdiensten die Todesstrafe auf das Absingen des Liedes gestanden haben, da es das [[Heimweh]], früher auch «Schweizerkrankheit» genannt, förderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hostettler&amp;quot;&amp;gt;Urs Hostettler: &amp;#039;&amp;#039;Anderi&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Lieder. Von den geringen Leuten, ihren Legenden und Träumen, ihrer Not und ihren Aufständen.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Bern 1979, S.&amp;amp;nbsp;67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltwoche 26/2005&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20101101081806/http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-26/artikel-2005-26-mximo-lieder.html &amp;#039;&amp;#039;Máximo Lieder. Musik für Feuerzeuge&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche]],&amp;#039;&amp;#039; 26/2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Motive ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Guggisberg Luftansicht4.jpg|mini|Blick auf Guggisberg. Unten mit dem hellen Dach der Linden-Hof, wo Vreneli gelebt haben soll]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guggisberg Wahlenhaus.jpg|mini|Wahlenhaus, &amp;lt;br /&amp;gt;Simes Hans-Joggelis Wohnort ennet dem Berg]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Simeliberg&amp;#039;&amp;#039; hat kaum etwas mit dem [[Simeliberg|Berg gleichen Namens]] im Märchen der Brüder Grimm zu tun (der mit verschiedenen Namenvarianten auch in anderen Märchen auftritt), sondern dürfte eine Ableitung vom Personennamen [[Simon (Vorname)|Simon]] sein. Einen Hof namens &amp;#039;&amp;#039;s Simelis&amp;#039;&amp;#039; ‚(das Gut) des Simeli, des Simon‘ gibt es in Guggisberg bis heute, und der &amp;#039;&amp;#039;Simeliberg&amp;#039;&amp;#039; soll laut Otto von Greyerz der in der Nähe des Hofes liegende nördliche Ausläufer der von Südwest nach Nordost verlaufenden Hügelkette sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;196; danach Urs Hostettler: &amp;#039;&amp;#039;Anderi&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Lieder. Von den geringen Leuten, ihren Legenden und Träumen, ihrer Not und ihren Aufständen. Zusammengestellt und kommentiert von Urs Hostettler.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Bern 1979, S.&amp;amp;nbsp;67. Ludwig Tobler stellte den Berg dagegen noch zum Simeliberg des Grimm-Märchens, und in der Folge findet er sich auch im &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerischen Idiotikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Sp.&amp;amp;nbsp;1562 als Bedeutung 2 unter dem Lemma &amp;#039;&amp;#039;[https://digital.idiotikon.ch/p/lem/189285 Sin-wël-Bërg]&amp;#039;&amp;#039; ‚runder Berg‘ (der entsprechende &amp;#039;&amp;#039;Idiotikon&amp;#039;&amp;#039;-Artikel wurde kurz vor 1900 verfasst und damit noch vor Erscheinen von Otto von Greyerz’ Aufsatz).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im «Rodel», dem Register der Volkszählung von 1715, findet sich zudem namentlich ein «Jakob Bingelli – Simes Hansjaggi». Ein Lokalhistoriker in Guggisberg geht darum davon aus, dass es den Hansjoggeli gab, für das Vreneli gebe es hingegen keinen solchen Beweis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/radio-srf-1/volkslieder-texte-basieren-bekannte-schweizer-volkslieder-auf-wahren-geschichten Basieren bekannte Schweizer Volkslieder auf wahren Geschichten?], Radio SRF 1, 11. März 2023; Rodel ist ein lokaler Dialektausdruck für ein amtliches Schriftstück, ursprünglich eine Schriftrolle, siehe [[Schweizerisches Idiotikon|Idiotikon]] Band 6 Spalte 601&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv von den &amp;#039;&amp;#039;Muschgate&amp;#039;&amp;#039; ([[Muskatnussbaum|«Muskaten»]]) und &amp;#039;&amp;#039;Nägeli&amp;#039;&amp;#039; ([[Gewürznelkenbaum|«Nelken»]]) findet sich schon im [[Bergreihen]] &amp;#039;&amp;#039;Bei meines Buhlen Haupte,&amp;#039;&amp;#039; der erstmals 1536 bezeugt ist und fast wortwörtlich mit den betreffenden Strophen im Guggisberglied übereinstimmt. Ebenfalls fast wortgleich tritt die Stelle im Lied &amp;#039;&amp;#039;Es ist ein Schnee gefallen&amp;#039;&amp;#039; auf, das in mundartlicher Form aus dem bündnerischen [[Sertig|Davos-Sertig]] bekannt ist &amp;#039;&amp;#039;(Es het es Schneeli gschniied&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Röseligarte. Schweizerische Volkslieder.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Bändchen. Francke, Bern 1912, S.&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039; und bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;202–204.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Genuss von Muskatblüte und Nelke soll auf die Stimmung einwirken; so kommen im Macis halluzinogene Stoffe vor (siehe den Artikel [[Muskatnussbaum]]), und sowohl Muskat als auch Nelken sollen aphrodisierende Eigenschaften haben und zum Liebestrank gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weiss&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hostettler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Strophen vom [[Wasserrad|Mühlrad]], das zerbricht, ist schon im Bergreihen &amp;#039;&amp;#039;Bei meines Buhlen Haupte&amp;#039;&amp;#039; von 1536 enthalten, ebenso – fast wortgleich wie im Guggisberglied – im Lied &amp;#039;&amp;#039;Mei Schatz, wei Chrieseli gwünne&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Kanton Luzern|Luzerner Hinterland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;204&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das sich unablässig drehende Mühlrad steht für die treu ausharrende Liebe der jungen Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Guggisberger Lied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1912, S.&amp;amp;nbsp;213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 wurde am Stadttheater Basel [[Ernst Kunz (Komponist)|Ernst Kunz’]] Stück «Vreneli ab em Guggisbärg» aufgeführt;&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tls.theaterwissenschaft.ch/wiki/Ernst_Kunz] &amp;#039;&amp;#039;Theaterlexikon der Schweiz online&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; das Libretto stammte von [[Oskar Wälterlin]]. Die Absicht der beiden Urheber war, ein «musikalische(s) Volksdrama» im Sinne der [[Geistige Landesverteidigung|Geistigen Landesverteidigung]] zu schaffen. Die Uraufführung wurde über das Radio übertragen. Spätere Aufführungen sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Rolf Liebermann]]s «[[Suite (Musik)|Suite]] über 6 schweizerische Volkslieder» von 1947 bildet das Lied den fünften [[Satz (Musikstück)|Satz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.universaledition.com/rolf-liebermann-429/works/suite-uber-6-schweizerische-volkslieder-5103 „Rolf Liebermann: «Suite über 6 schweizerische Volkslieder»“], [[Universal Edition]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zeitgenössischen «E-Musik» hat das Lied in den letzten Jahren mehrfach Eingang in die Werke von Schweizer Komponisten gefunden:&lt;br /&gt;
* 2. [[Streichquartett]] &amp;#039;&amp;#039;(Guggisberg-Variationen)&amp;#039;&amp;#039; von [[David Philip Hefti]] (2008)&lt;br /&gt;
* Trio für 2 Violinen und Viola von [[Urs Joseph Flury]] (2008/09), 2. Satz: Variationen über das alte Guggisbergerlied&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.youtube.com/watch?v=YMDaTiuM5kU | title=Variationen über das alte Guggisbergerlied | accessdate=2018-02-26 | author=Urs Joseph Flury | publisher=Youtube}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Doppelfuge]] von Jonas Marti (2017)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.youtube.com/watch?v=wMnzdsYZHE8 | title=Doppelfuge über Themen aus dem Guggisberglied | accessdate=2018-02-26 | author=Jonas Marti | publisher=Youtube}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Guggisberglied von [[Paul Giger]], 19-minütige Version des Liedes auf der CD &amp;#039;&amp;#039;ars moriendi&amp;#039;&amp;#039; (2022), ECM 2756&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene moderne Interpretationen, die sogar regelmässig in den Charts auftauchen, so solche von [[Stephan Eicher]], [[Christine Lauterburg]] (Trilogie «Jimmy-Flitz e Reis dür d Schwyz»), der [[Geschwister Pfister]] («The Voice of Snowwhite»), [[Fräkmündt]] («Simelibärg»), [[Steff la Cheffe]] und von vielen Volkschören. Eine weitere Interpretation findet sich auf dem 2018 erschienenen Album «Mythen, Mären, Pestilenz» der Schweizer Black-Metal-Band «Ungfell». Übersetzungen und Neuinterpretationen soll es auch in Englisch, Russisch oder Türkisch geben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltwoche 26/2005&amp;quot; /&amp;gt; Nach dieser Quelle soll auch [[Franz Liszt]] die Melodie bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Otto von Greyerz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das alte Guggisberger Lied&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schweizerisches Archiv für Volkskunde&lt;br /&gt;
   |Band=16&lt;br /&gt;
   |Datum=1912&lt;br /&gt;
   |Seiten=193–213&lt;br /&gt;
   |DOI=10.5169/seals-111443}}&lt;br /&gt;
* Urs Hostettler: &amp;#039;&amp;#039;Anderi&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Lieder. Von den geringen Leuten, ihren Legenden und Träumen, ihrer Not und ihren Aufständen.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Bern 1979, ISBN 3-7296-0084-2, S.&amp;amp;nbsp;64–67.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Basler Singbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kommentiert von Peter Holstein. 3., vollständig neu bearb. Aufl. Lehrmittelverlag Basel-Stadt, Basel 1969.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Tobler]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Volkslieder. Mit Einleitung und Anmerkungen versehen von Ludwig Tobler.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Band. Huber, Frauenfeld 1884, S.&amp;amp;nbsp;199–201.&lt;br /&gt;
* [[Richard Weiss]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde der Schweiz. Grundriss.&amp;#039;&amp;#039; Rentsch, Erlenbach-Zürich 1946; 3., unveränderte Auflage Rentsch, Zürich und Schwäbisch Hall 1984, ISBN 3-7249-0567-X, S.&amp;amp;nbsp;237&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vreneli Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Es dunkelt schon in der Heide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-guggisberg.ch/Vreneliseite.html Vreneliseite] auf der Website der Gemeinde Guggisberg&lt;br /&gt;
* [http://www.hochweber.ch/worldmusic/guggisberg-text.htm Text und Melodie sowie Hörprobe des Guggisbergliedes]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/f2eb69db-d685-462d-935a-9537e7366ca5 «Ds Vreneli ab em Guggisberg» – eine wahre Geschichte?], [[Radio SRF 1]], Dokumentation vom 11. März 2023&lt;br /&gt;
* [https://www.lt.bkd.be.ch/de/start/traditionen/guggisberger-lied.html Lebendige Traditionen Kanton Bern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkslied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Kanton Bern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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