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	<title>Guggernellgrat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:53:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guggernellgrat&amp;diff=1893440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo am 15. Juni 2023 um 11:27 Uhr</title>
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		<updated>2023-06-15T11:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME = Guggernellgrat&lt;br /&gt;
|BILD = Guggernellgrat.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Guggernellgrat mit Sandhubel (ganz links) und Guggernell (Spitze rechts)&lt;br /&gt;
|HÖHE = 2810&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kanton Graubünden]] ([[Schweiz]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Plessur-Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.722778&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9.649444&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-GR&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=238&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Gamschtällihorn&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Furcletta&lt;br /&gt;
|TYP =&lt;br /&gt;
|GESTEIN = kristallin&lt;br /&gt;
|ALTER =&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG =&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = Wanderwege (bis in die Nähe)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guggernellgrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|2810|CH|link=true}} die höchste Erhebung der [[Strelakette]] in den [[Plessur-Alpen]] im [[Kanton Graubünden]]/[[Schweiz]]. Er erstreckt sich auf den Kamm zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzig Gretli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2788|CH|link=true}}) und (dem Gipfel) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guggernell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2744|CH|link=true}}). Benachbarte Erhebungen sind der &amp;#039;&amp;#039;Sandhubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2763.9|CH|link=true}}) im Nordosten und die &amp;#039;&amp;#039;Tgapeala Cotschna&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2712|CH|link=true}}) im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Guggernellgrat befindet sich zwischen dem [[Welschtobel]]/Alp Ramoz bei [[Arosa]] und dem [[Landwasser (Albula)|Landwassertal]]. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinden [[Albula/Alvra]], Arosa, [[Schmitten GR|Schmitten]] und Wiesen (nunmehr [[Davos]]). Der Grat wird geologisch zur &amp;#039;&amp;#039;Silvretta-Decke&amp;#039;&amp;#039; gezählt, die hier – teils in kristalliner Form, teils als Sedimente – die [[Aroser Dolomiten|Aroser-Dolomiten]]-Decke überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Guggernellgrat bricht gegen Nordwesten in steilen, durch Pfeiler und Rinnen gegliederten Wänden ab, die insbesondere aufgrund des unzuverlässigen Gesteins kaum erklettert werden. Gegen Südosten zweigen vier bedeutende Grate ab, von Punkt 2788 das &amp;#039;&amp;#039;Spitzig Gretli&amp;#039;&amp;#039;, von Punkt 2795 der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiaungrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und von Punkt 2810 sowie Punkt 2744 je ein unbenannter Grat. All diese Grate schliessen Schuttmulden ein (&amp;#039;&amp;#039;Häfeli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bliberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schaftobel&amp;#039;&amp;#039;), aus denen Geröllhalden an gewissen Stellen bis zur Grathöhe reichen. Der höchste Punkt des Grates selbst (Punkt 2810) ist eine markante Pyramide und ein lohnendes Tourenziel. Am einfachsten lässt er sich von Schmitten her über den Südrücken erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
=== Über den Südrücken ===&lt;br /&gt;
* Ausgangspunkt: Schmitten ({{Höhe|1301|CH-m}})&lt;br /&gt;
* Route: Via Acla, Ragleuna, Zaplina&lt;br /&gt;
* Schwierigkeit: [[SAC-Wanderskala|T4]]&lt;br /&gt;
* Zeitaufwand: 4.5 Std.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über den Südwestgrat ===&lt;br /&gt;
* Ausgangspunkt: Tgapeala Cotschna ({{Höhe|2712|CH-m}})&lt;br /&gt;
* Route: Über den Westgrat zum Guggernell ({{Höhe|2744|CH-m}}) und weiter dem Grat entlang&lt;br /&gt;
* Schwierigkeit: [[SAC-Wanderskala|T6]]&lt;br /&gt;
* Zeitaufwand: 2.5 Std., 1 Std. vom Guggernell&lt;br /&gt;
* Besonderes: Türme werden teils überstiegen, teils südlich umgangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gratüberschreitung von Nordosten ===&lt;br /&gt;
* Ausgangspunkt: Spitzig Gretli ({{Höhe|2788|CH-m}})&lt;br /&gt;
* Route: Über den zerrissenen und mit Türmen gespickten Grat&lt;br /&gt;
* Schwierigkeit: [[SAC-Berg- und Hochtourenskala|S]]&lt;br /&gt;
* Zeitaufwand: 5 Std. zum Gipfel ({{Höhe|2810|CH-m}}), 5.75 Std. vom Sandhubel ({{Höhe|2764|CH-m}})&lt;br /&gt;
* Besonderes: Zeitbedarf und Schwierigkeit hängen stark davon ab, wie sehr man sich an die Gratkante hält oder einfachere Umgehungen benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Winterbesteigung ===&lt;br /&gt;
Die Gipfel des Guggernellgrats werden winters normalerweise nicht besucht. Von [[Davos Wiesen]] führt jedoch eine Skitourenroute durch das Häfeli zum Spitzig Gretli (Route 188).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Guggernellgrat und Guggernell sind nicht zu verwechseln etwa mit dem [[Guggernüll]], dem Hausberg der Gemeinde [[Medels im Rheinwald]]. Seinen Namen erhielt der Grat von den während Jahrhunderten in Arosa und Schmitten siedelnden [[Walser]]n, die die Bezeichnung &amp;quot;Guggernell&amp;quot; aus ihrer Urheimat, dem [[Kanton Wallis|Wallis]], mitgebracht haben. Darin enthalten ist das Verb &amp;quot;guggen&amp;quot; (schauen); es handelt sich also bei diesem Berg um eine eigentliche Ausschauzinne. Diese Bezeichnung für ähnliche gebaute Aussichtspunkte kommt auch in anderen Walsergebieten ([[Avers GR|Avers]], [[Safien]], [[Churwalden]], [[Maienfeld]]) vor und ist sogar im [[Bündnerromanisch|Rätoromanischen]] als &amp;#039;&amp;#039;Cucarnegl&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Ringelspitz/Arosa/Rätikon, Alpine Touren/Bündner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des SAC 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 347 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SAC Clubführer, Bündner Alpen 1, Tamina- und Plessurgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des SAC, 4. Auflage 1988, S. 27 ff., 311 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hausberge des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rüegger, Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0742-3, S. 108.&lt;br /&gt;
* Andrea Schorta: &amp;#039;&amp;#039;Wie der Berg zu seinem Namen kam.&amp;#039;&amp;#039; [[Terra Grischuna]] Verlag, 3. Auflage, Chur 1999, S. 94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Guggernellgrat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoststar.at/ Ramozhütte des Schweizer Alpen-Clubs (SAC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweitausender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arosa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Albula/Alvra)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwassertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plessur-Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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