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	<title>Guerrilla Girls - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guerrilla_Girls&amp;diff=799420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zartesbitter: Das klingt sehr merkwürdig. Die 2 letzten Textänderungen von ~2026-34569-4 wurden verworfen und die Version 262203399 von Lux volatica wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-01-16T21:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das klingt sehr merkwürdig. Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-34569-4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-34569-4&quot;&gt;~2026-34569-4&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/262203399&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/262203399&quot;&gt;262203399&lt;/a&gt; von Lux volatica wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Guerrilla Girls - V&amp;amp;A Museum, London.jpg|miniatur|Guerrilla Girls – [[Victoria and Albert Museum]] in London]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Anonymität|anonyme]] [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] aus [[Feminismus|feministischen]] Aktivistinnen bestehende [[Künstler]]gruppe, die sich 1985 gründete und seither spontan Straßenplakate, die [[Sexuelle Diskriminierung|sexuelle]] und [[Rassismus|rassistische]] Diskriminierung in der [[New York City|New Yorker]] Kunstwelt aufdecken, produzieren und verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Gruppe Guerilla Girls wurde 1985 in [[New York City]] mit dem Ziel gegründet, die [[Gleichheit|Ungleichheit]] zwischen den [[Geschlechterrolle|Geschlechtern]] in den Mittelpunkt der größeren Kunstgemeinschaft und des Kunstbetriebs zu rücken. Die Gruppe nutzt [[Culture Jamming]] in Form von Postern, Büchern, Plakaten sowie öffentlichen Auftritten und Aktionen, um auf sexistische, rassistische, diskriminierende und korrupte Strukturen in der Kunstwelt aufmerksam zu machen – insbesondere jene, die anhand der Ideale und Vorbilder weißer Männer geprägt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihre Identität zu schützen, tragen die Mitglieder [[Gorillakostüm|Gorillamasken]] und verwenden Pseudonyme, die auf verstorbene Künstlerinnen verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:La Barbe et les Guerrilla Girls sous l&amp;#039;oeil d&amp;#039;Alice Coffin.jpg|miniatur|Die französische feministische Gruppe &amp;#039;&amp;#039;La Barbe&amp;#039;&amp;#039; (Bart) trifft die Guerrilla Girls im [[Palais de Tokyo]] Paris 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guerrilla girls MOMA.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Guerilla Girls&amp;#039;&amp;#039; Plakate im MoMA]]&lt;br /&gt;
Mitglieder verwenden [[Pseudonym]]e, die auf gestorbene Künstlerinnen verweisen, wie beispielsweise [[Frida Kahlo]], [[Eva Hesse (Künstlerin)|Eva Hesse]], [[Paula Modersohn-Becker]], [[Käthe Kollwitz]], [[Gertrude Stein]], [[Georgia O’Keeffe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Interview |url=http://www.guerrillagirls.com/interview/index.shtml |wayback=20140113012650 |archiv-bot=2018-04-13 04:32:17 InternetArchiveBot }} aus: Guerrilla Girls: &amp;#039;&amp;#039;Confessions of the Guerrilla Girls.&amp;#039;&amp;#039; HarperPerennial, New York 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die genaue Anzahl der Mitglieder und wer dazu gehört, ist nicht bekannt und wird nicht veröffentlicht. Die Guerrilla Girls machen mit ihren Plakaten, Postkarten und öffentlichen Aktionen darauf aufmerksam, dass Frauen aber auch Menschen, die nicht weiß sind, im Kunst- und Kulturbetrieb oft ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntheit erlangte die Gruppe durch ihren scharfen, ironischen Humor und die Bekleidung mit Gorillamasken oder -kostümen. Sie wahren die Anonymität, um [[Repressalie]]n zu vermeiden und den Fokus auf die jeweiligen Themen und nicht auf die Persönlichkeiten der Aktivistinnen zu lenken. Gerüchten zufolge soll es sich bei ihnen um hochrangige Künstlerinnen, Kuratorinnen und Kritikerinnen innerhalb des von ihnen kritisierten Kunstbetriebs handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The AIDS Crisis and Other Global Tensions (1980–2000)&amp;#039;&amp;#039; In: Liz McQuiston: &amp;#039;&amp;#039;Protest! A History of Social and Political Protest Graphics.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press 2019, ISBN 978-0-69119-731-9. S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die heutige Zeit, setzt die Gruppierung ihren Kampf gegen verschiedene Diskriminierungsformen im Kunstbetrieb fort. Die Aktivitäten der Gruppe haben sich durch das Internet stark erweitert. Heute gehören auch  Straßenprojekte, internationale Ausstellungen in Museen, Buchveröffentlichungen, öffentliche Auftritte und Vorträge dazu. Die langanhaltende Präsenz und Notwendigkeit der Gruppe bestehe darin, dass die einstigen Angriffspunkte nicht verschwunden seien; sie sehen immer noch guten Grund, gegen Diskriminierung – in Bezug auf Geschlecht, Rassismus und andere Themen – im globalen Kunstbetrieb und in der Kreativindustrie zu protestieren. Ihre Anonymität ist dabei zum prägenden Markenzeichen geworden. Im Laufe der Jahre sollen über 55 Personen für unterschiedlich lange Zeit Mitglieder der Gruppe gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Revolutions and the Demand for Rights (2000–Present)&amp;#039;&amp;#039; In: Liz McQuiston: &amp;#039;&amp;#039;Protest! A History of Social and Political Protest Graphics.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press 2019, ISBN 978-0-69119-731-9. S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Konzept der Gruppe gehört es, dass sie für Auftritte und Workshops gebucht werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.guerrillagirls.com/tours/index.shtml |text=Webpage für Buchungsanfragen |wayback=20080514221025 |archiv-bot=2018-04-13 04:32:17 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039; fördern Abspaltungen und Neugründungen ähnlicher Gruppen. So gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls On Tour!&amp;#039;&amp;#039;, ein reisendes Theaterkollektiv, das drei ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Theatre&amp;#039;&amp;#039; betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.guerrillagirlsontour.com/contact.htm |text=Guerrilla Girls On Tour |wayback=20080518014414 |archiv-bot=2018-04-13 04:32:17 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039; wurden im Frühjahr 1985 von sieben Künstlerinnen gegründet, als Antwort auf die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;An International Survey of Recent Painting and Sculpture&amp;#039;&amp;#039; des [[Museum of Modern Art|MoMA]], welche 1984 öffnete.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.moma.org/interactives/exhibitions/2016/spelunker/exhibitions/3485/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung war die Eröffnungsshow des neu renovierten und erweiterten MoMa-Gebäudes, und gab einen umfassenden Überblick über die bedeutendsten zeitgenössischen und aktuellen Kunstschaffenden weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Michael Brenson|Titel=A Living Artist Show at the Modern Museum|Sammelwerk=[[The New York Times]]|Datum=1984-04-21|ISSN=0362-4331|Online=https://www.nytimes.com/1984/04/21/arts/a-living-artists-show-at-the-modern-museum.html|Abruf=2016-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sieben Künstlerinnen zeigten sich irritiert und tief betroffen ob der Tatsache, dass von insgesamt 165 vertretenen Kunstschaffenden nur 13 nicht männlich waren. Zudem kamen die ausgestellten Künstler mehrheitlich aus [[Europa]] und [[Amerika]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Aktionen der Gruppe waren immer in derselben Ästhetik:&lt;br /&gt;
* Schwarze Blockbuchstaben auf weißem Papier&lt;br /&gt;
* Flyer oder Poster wurden zunächst nachts, ohne Genehmigung, in [[SoHo (Manhattan)|SoHo]] und [[East Village (Manhattan)|East Village]] ([[Lower Manhattan|Downtown Manhattan]]) verteilt bzw. illegal angebracht. Später begann die Gruppe, die Flyer, Poster und Postkarten öffentlich und tagsüber zu verteilen.&lt;br /&gt;
* Dabei forderten sie immer wieder auch andere Menschen dazu auf, sich zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Werken begannen sie, ironische und satirische Stilmittel einzusetzen, vergleichbar mit den künstlerischen Arbeiten von [[Jenny Holzer]], [[Barbara Kruger]] etc. und weiteren aktiven Künstlerinnen, die bis heute in der Gegenwartskunst präsent sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In angloamerikanischen, englisch- und in deutschsprachigen Regionen sind Künstlerinnen und Kunstschaffende als Guerilla Girls aktiv. Sie widersetzen sich mit ihren Aktionen dem etablierten [[Kunstbetrieb]], den [[Kunstausstellung]]en sowie der [[Kommerzialisierung]], dem Kunstbusiness und der [[Publikation|Publizierung]] von [[Kunst]]. Dabei üben sie Kritik an den institutionellen Strukturen und Organisationsformen des Kunstbetriebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 wurde ihnen – als erste institutionelle Auszeichnung der Gruppe in Deutschland – der MO_Kunstpreis des [[Museum Ostwall]] Dortmund verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dortmunder-u.de/weltbekanntes-kuenstlerinnen-kollektiv-geehrt-guerrilla-girls-sind-in-dortmund-zu-sehen/ |titel=Weltbekanntes Künstlerinnen-Kollektiv geehrt: Guerrilla Girls sind in Dortmund zu sehen. News-Blog des Museum Ostwall |datum=2025-11-28 |abruf=2025-12-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Confessions of the Guerrilla Girls.&amp;#039;&amp;#039; HarperPerennial, New York 1995, ISBN 0-06-095088-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Guerrilla Girls&amp;#039; Bedside Companion to the History of Western Art.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, New York 1998, ISBN 0-14-025997-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bitches, Bimbos, and Ballbreakers. The Guerrilla Girls&amp;#039; Illustrated Guide to Female Stereotypes.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, New York 2003, ISBN 0-14-200101-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josephine Withers: &amp;#039;&amp;#039;The Guerrilla Girls.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Feminist Studies]].&amp;#039;&amp;#039; 14, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1988, S.&amp;amp;nbsp;285–300.&lt;br /&gt;
* Reingard Klingler: &amp;#039;&amp;#039;Die Guerilla Girls.&amp;#039;&amp;#039; In: Marta Reichenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer hat Angst vor Josephine Beuys.&amp;#039;&amp;#039; Richter, Köln 1995, ISBN 3-924533-48-2.&lt;br /&gt;
* Carol Small: &amp;#039;&amp;#039;Confessions of the Guerrilla Girls.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Woman&amp;#039;s Art Journal.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S.&amp;amp;nbsp;38–40.&lt;br /&gt;
* Pamela Takayoshi: &amp;#039;&amp;#039;No boys allowed: The World Wide Web as a clubhouse for girls.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Computers and Composition.&amp;#039;&amp;#039; 16, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 1999, S.&amp;amp;nbsp;89–106, {{DOI|10.1016/S8755-4615(99)80007-3}}.&lt;br /&gt;
* Joel Schechter: &amp;#039;&amp;#039;Satiric Impersonations. From Aristophanes to the Guerrilla Girls.&amp;#039;&amp;#039; Southern Illinois University Press, Carbondale 2007, ISBN 0-8093-1868-7.&lt;br /&gt;
* Liz McQuiston: &amp;#039;&amp;#039;Protest! A History of Social and Political Protest Graphics.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press 2019, ISBN 978-0-69119-731-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gerda Breuer]] |Titel=Her Stories in Graphic Design. Dialoge, Kontinuitäten, Selbstermächtigungen. Grafikdesignerinnen 1880 bis heute. |Verlag=[[Jovis]] Verlag GmbH |Ort=Berlin |Datum=2023 |ISBN=978-3-86859-773-8 |Seiten=202–215, 290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (seit 1991) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls Talk Back: The First Five Years, A Retrospective: 1985–1990&amp;#039;&amp;#039; (1991), the Falkirk Cultural Center, San Rafael, California&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039; (2002), Fundacíon Bilbao Arte, Bilbao, ES&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039; (2007), Hellenic American Union Galleries, Athens, GR&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls: Retrospective&amp;#039;&amp;#039; (2009), Millennium Court Arts Centre, UK&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feminist Masked Avengers: 30 Early Guerrilla Girls’ Posters&amp;#039;&amp;#039; (2011), Mason Gross School of the Arts Galleries&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Not Ready to Make Nice: The Guerrilla Girls in the Art World and Beyond&amp;#039;&amp;#039;, Columbia College Chicago (2012–2017) Traveled to Monserrat College of Art; Krannert Art Museum; Fairfield University; Georgia Museum of Art; DePauw University; North Michigan University: Stony Brook University: California State University: The Verge Center for the Arts: and Moore College for Art and Design.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls: 1985–2013&amp;#039;&amp;#039;, Azkuna Zentroa (2013).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guerrilla Girls: Not Ready to Make Nice, 30 Years and Still Counting&amp;#039;&amp;#039;, 2015, Abrons Arts Center&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Media Networks: Andy Warhol and the Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039;, 2016, Tate Modern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Art at the Center: Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039;, 2016, Walker Art Center&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Guerrilla Girls and La Barbe&amp;#039;&amp;#039;, 2016, Gallery mfc-micheledidier, Paris.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Front Room: Guerrilla Girls&amp;#039;&amp;#039;, 2016–2017, Baltimore Museum of Art&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Not Ready to Make Nice: Guerrilla Girls 1985–2016&amp;#039;&amp;#039;, 2016–2017, FRAC Lorraine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guerrillagirls.com/chronology-exhibitions |titel=Chronology: Exhibitions |abruf=2019-04-27 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guerilla Girls&amp;#039;&amp;#039;, 2024–25, Frauenmuseum Wiesbaden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frauenmuseum-wiesbaden.de/de/node/942 |titel=Guerrilla Girls {{!}} frauen museum wiesbaden |abruf=2024-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„It&amp;#039;s not Democracy without feminism“&amp;#039;&amp;#039;, 2025–26, MO_Schaufenster #41, Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dortmunder-u.de/event/mo_schaufenster-41-guerrilla-girls/ |titel=MO_Schaufenster #41: Guerrilla Girls |abruf=2025-12-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.guerrillagirls.com guerrillagirls.com]&lt;br /&gt;
* https://www.instagram.com/guerrillagirls/?hl=de&lt;br /&gt;
* https://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Uebersicht/Die-Kuenstlerinnengruppe-Guerrilla-Girls-bieten-eine-Performance-in-der-Kestnergeselllshaft-und-erzaehlen-im-Interview-mit-der-Hannoverschen-Allgemeinen-Zeitung-von-ihrer-Aktionskunst&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/guerrilla-girls-feministische-vorkaempferinnen-unter-gorilla-masken-a-1189914.html&lt;br /&gt;
* https://www.emma.de/artikel/kuenstlerinnen-die-guerilla-girls-266238&lt;br /&gt;
* https://www.dw.com/de/die-guerrilla-girls-und-der-kampf-um-gleichbehandlung-in-der-kunstwelt/a-37783467&lt;br /&gt;
* https://pop-zeitschrift.de/2013/07/21/pussy-riotfeministische-und-anarchistische-performance-kunstvon-jacqueline-segschneider-und-hanna-heinrich21-7-2013/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Videos:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.arte.tv/de/videos/087013-000-A/guerilla-girls-frauen-gegen-den-strom-des-kunstbusiness/&lt;br /&gt;
* https://www.arte.tv/de/videos/084820-016-A/guerrilla-girls-ikonen-des-kunstaktivismus/&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=8uKg7hb2yoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4820083-9|LCCN=no/94/20236|VIAF=137498181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feministische Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlergruppe (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feministische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechtergeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultureller Aktivismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zartesbitter</name></author>
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