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	<title>Gudrun Pausewang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gudrun_Pausewang&amp;diff=93389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 4. April 2026 um 10:30 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-04T10:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DJLP17 SOP Pausewang Barley AKJ Anna Meuer.jpg|mini|hochkant|Gudrun Pausewang 2017 bei der Preisverleihung zum [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendliteraturpreis]], rechts Bundesministerin [[Katarina Barley]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gudrun Pausewang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1928]] in [[Mladkov|Mladkov &amp;#039;&amp;#039;(Wichstadtl)&amp;#039;&amp;#039;]], [[Tschechoslowakei]]; † [[23. Januar]] [[2020]] in [[Baunach]] bei [[Bamberg]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bote.ch/nachrichten/kultur/gudrun-pausewang-mit-91-jahren-gestorben;art46444,1220889 |titel=Gudrun Pausewang mit 91 Jahren gestorben |werk=[[Bote der Urschweiz]] |datum=2020-01-24 |abruf=2020-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goethe.de/ins/ru/de/kul/med/uak/per.cfm?personId=2677 |titel=Personen - Deutschsprachige Literatur - Goethe-Institut Russland |abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Namensrecht (Deutschland)#Ehename|Ehename]] &amp;#039;&amp;#039;Gudrun Wilcke&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in. Sie schrieb vor allem [[Kinder- und Jugendliteratur]]. Zu ihren bekanntesten Werken gehören &amp;#039;&amp;#039;[[Die Not der Familie Caldera]]&amp;#039;&amp;#039; (1977), &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Kinder von Schewenborn]]&amp;#039;&amp;#039; (1983) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wolke]]&amp;#039;&amp;#039; (1987). 2017 wurde Pausewang mit dem [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendliteraturpreis]] für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als älteste Tochter eines Landwirts und seiner Frau Elfriede wuchs Gudrun Pausewang mit fünf Geschwistern, darunter die spätere Autorin [[Freya Pausewang]], in der [[Lebensreform]]-Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Rosinkawiese&amp;#039;&amp;#039; bei [[Mladkov|Wichstadtl]] in [[Böhmen|Ostböhmen]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Wedemeyer-Kolwe: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch. Die Lebensreform in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern/WBG, Darmstadt 2017, ISBN 978-3-8053-5067-9, S.&amp;amp;nbsp;30,&amp;amp;nbsp;144&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Schwester, Sieglinde Pausewang (1934–2020), war die Begründerin des Kinderhilfswerks Ayudame in [[Arequipa]] (Peru). Nach der Grundschule besuchte Gudrun Pausewang ein Mädchengymnasium. Ihr Vater fiel im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], als sie 15 Jahre alt war. Nach Kriegsende [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh sie mit ihrer Familie nach Westdeutschland]]. In Wiesbaden machte sie 1948 das Abitur, studierte am Pädagogischen Institut in [[Weilburg]] an der Lahn und unterrichtete als Grund- und Hauptschullehrerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1956 lehrte sie fünf Jahre an [[Deutsche Auslandsschule|Deutschen Schulen]] in [[Chile]] und zweieinhalb Jahre in [[Venezuela]]. Sie bereiste in dieser Zeit [[Mittelamerika|Mittel-]], [[Nordamerika|Nord-]] und [[Südamerika]], unter anderem das [[Amazonas]]gebiet, [[Feuerland]], [[Peru]], [[Bolivien]], [[Kolumbien]] und [[Mexiko]]. Ende 1963 ging sie zurück nach Deutschland, studierte [[Germanistik]] und war als Lehrerin an einer Grundschule beschäftigt. Vier Jahre später ging sie mit ihrem Mann Hermann Wilcke nach Kolumbien, wo sie fünf Jahre an der [[Deutsche Schule Barranquilla|Deutschen Schule Barranquilla]] unterrichtete. 1972 kehrte sie mit ihrem damals zweijährigen Sohn endgültig nach Deutschland zurück und lebte bis 2016 im hessischen [[Schlitz (Vogelsbergkreis)|Schlitz]]. Diese Kleinstadt wurde später Ort der Handlung ihrer Werke &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Kinder von Schewenborn]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wolke]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1989 arbeitete sie dort als Lehrerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/275659 &amp;#039;&amp;#039;Die Frau hinter der Wolke.&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Gudrun Pausewang, [[jetzt.de]], 26. Februar 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer ihrer Schüler war der spätere Journalist, Kunsthändler und ehemalige&lt;br /&gt;
[[Rowohlt Verlag|Rowohlt]]-Verleger [[Florian Illies]]. Ab 2016 lebte sie in einem Seniorenheim bei Bamberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nordwest-Zeitung |url=https://www.nwzonline.de/kultur/bamberg-autoren-sie-schrieb-das-buch-zur-katastrophe_a_50,0,4268389634.html |titel=Autoren: Sie schrieb das Buch zur Katastrophe |datum=2018-03-01 |sprache=de |abruf=2019-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;#039;&amp;#039;Die Wolke&amp;#039;&amp;#039; erhielt Pausewang 1988 den [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendliteraturpreis]]. 2017 erhielt sie den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Lebenswerk. 1998 promovierte sie an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] mit ihrer Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Jugendschriftsteller der Erich-Kästner-Generation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrun Pausewang starb am 23. Januar 2020 in der Nähe von [[Bamberg]] im Alter von 91 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gudrun-pausewang-die-wolke-autorin-ist-tot.d2092843-af68-4578-9ffa-5dfe08872183.html &amp;#039;&amp;#039;„Die Wolke“-Autorin ist tot&amp;#039;&amp;#039;], stuttgarter-zeitung.de, 24. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Während der ersten zehn Jahre ihrer Schriftstellertätigkeit schrieb Pausewang nur Bücher für Erwachsene, später auch für Kinder und Jugendliche. Sie beschäftigte sich mit Problemen der [[Dritte Welt|Dritten Welt]], auf die sie in [[Südamerika]] aufmerksam wurde. Außerdem setzte sie sich für Frieden und Umweltschutz ein und warnte vor der Nutzung von [[Atomenergie]] und vor neonazistischen Tendenzen. 1989 ging sie als Lehrerin in den Ruhestand und widmete sich seitdem ganz dem Schreiben und Lesungen in Schulen, Büchereien und Buchhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pausewang veröffentlichte viele Bücher, die sich häufig um die Themen Frieden und Umweltschutz drehen und von denen mehrere mit Preisen ausgezeichnet wurden. Die Gesamtauflage ihrer Bücher betrug zum Zeitpunkt ihres Todes etwa fünf Millionen. Im Zeitgeist der [[Friedensbewegung|Friedens-]] und [[Umweltbewegung|Ökologiebewegung]] der 1980er Jahre geschrieben, bezieht sie in ihren Büchern eine klare und deutliche politische Stellung. So wurden &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Kinder von Schewenborn]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg und Untergang der Insel Delfina&amp;#039;&amp;#039; zu Kultbüchern für die [[Anti-Atomkraft-Bewegung]] und für die Generation der [[Aussteiger]] in den frühen 1980er Jahren. Kritiker halten dagegen gerade diese Positionierung für überzeichnet und einseitig. Auch auf die Doppelbödigkeit ihrer Schilderungen ist verwiesen worden: Pausewangs &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Kinder von Schewenborn&amp;#039;&amp;#039; erzähle „von Kindern, die nach einem Atomkrieg qualvoll sterben. Gerahmt durch die Erklärung der Autorin, politisch engagieren zu wollen, pflegt der Text zugleich eine negative Beziehung zur Leserschaft: Die Brutalität der Schilderungen wütet gegen die Welt der durch die ‚Gnade der späten Geburt‘ Verschonten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jenny Willner |Titel=Die letzten Zombies von Schewenborn. Gudrun Pausewang und die enigmatischen Signifikanten der Friedensbewegung |Sammelwerk=The Germanic Review: Literature, Culture, Theory |Band=96 |Nummer=2 |Datum=2021-04-03 |ISSN=0016-8890 |Seiten=177–194 |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00168890.2021.1897776 |Abruf=2021-10-23 |DOI=10.1080/00168890.2021.1897776}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1990er Jahre schrieb Pausewang auch eine Reihe von Jugendbüchern zum Thema [[Nationalsozialismus]], den sie als Jugendliche selbst erlebt und gelebt hatte, darunter 1997 auch eine Biographie des jungen [[Adolf Hitler|Hitler]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.deutschlandfunk.de/literatur-die-wolke-autorin-gudrun-pausewang-gestorben.2849.de.html?drn:news_id=1094163 |wayback=20200124202234 |text=„Die Wolke“-Autorin Gudrun Pausewang gestorben |archiv-bot=2025-06-07 00:12:55 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, deutschlandfunk.de, erschienen und abgerufen am 24. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihren Romanen und Kurzgeschichten befinden sich auch einige heitere Texte, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Untergang der Insel Delfina&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Roller und Rosenkranz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier erfolgreichsten Bücher Pausewangs sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Not der Familie Caldera]]&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Kinder von Schewenborn]]&amp;#039;&amp;#039; (1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich habe Hunger – ich habe Durst&amp;#039;&amp;#039; (1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wolke]]&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Wolke&amp;#039;&amp;#039; beschreibt die Autorin die Erlebnisse eines Strahlenopfers nach einem [[Auslegungsstörfall#Super-GAU|Super-GAU]] in einem deutschen [[Kernkraftwerk]]. Der Roman wurde nach der [[Die Wolke (Film)|Verfilmung im Jahr 2006]] ihr auflagenstärkstes Werk. Ausgehend von der [[Nuklearkatastrophe von Fukushima]] thematisierte Pausewang später erneut die Risiken der Nukleartechnologie in ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;Noch lange danach&amp;#039;&amp;#039; (2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rio Amargo oder das Ende des Weges.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1959, {{DNB|453721745}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach Tongay&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, DVA, Stuttgart 1965, {{DNB|453721753}}; als Taschenbuch: dtv, München 1988, ISBN 3-423-10854-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plaza Fortuna&amp;#039;&amp;#039; (1966) (Fortsetzungsroman ab 4. Dezember 1966: {{Arbeiterzeitung |Titel=Plaza Fortuna |Datum=1966-12-04 |Seite=6 |Beilage=}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bolivianische Hochzeit.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1968, ISBN 3-423-11798-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südamerika aus erster Hand.&amp;#039;&amp;#039; Als Herausgeberin. [[Arena Verlag]], Würzburg 1970&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-401-03553-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entführung der Doña Agata.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Reinbek 1971, ISBN 978-3-688-10357-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinterm Haus der Wassermann.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1972&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-473-52077-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Untergang der Insel Delfina.&amp;#039;&amp;#039; Die Muschel, Kreuzlingen 1973&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-936819-02-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und dann kommt Emilio.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1974, ISBN 978-3-473-39362-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karneval und Karfreitag.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Reinbek 1976,  ISBN 978-3-499-14335-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunibert und Killewamba.&amp;#039;&amp;#039; Maier Verlag, Ravensburg 1976,  ISBN 978-3-473-35027-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Not der Familie Caldera]].&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1977,  ISBN 978-3-473-35034-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Auf einem langen Weg]].&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1978, ISBN 978-3-473-52041-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie gewaltig kommt der Fluß daher.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Reinbek 1978&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-688-10356-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Streik der Dienstmädchen.&amp;#039;&amp;#039; Maier Verlag, Ravensburg 1979,  ISBN 978-3-473-35048-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosinkawiese.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1980, ISBN 978-3-423-11489-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich habe Hunger, ich habe Durst.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1981, ISBN 978-3-473-58074-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit des Ramon Acosta.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1981, ISBN 978-3-421-06051-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steckenbein und Steckenbeinchen.&amp;#039;&amp;#039; Benzinger Verlag, Zürich 1982, ISBN 978-3-545-28016-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frieden kommt nicht von allein.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1982, ISBN 978-3-473-37324-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin springt ins Heu.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1982, ISBN 978-3-473-51646-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Kinder von Schewenborn]],&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1983, ISBN 3-473-58007-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderbesuch.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1984, ISBN 978-3-423-12749-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etwas läßt sich doch bewirken.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1984, ISBN 978-3-473-51593-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer hat Angst vor Räuber Grapsch?&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1984, ISBN 978-3-473-47574-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sonnenfest.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Middelhauve, Opladen 1985, ISBN 978-3-7876-9193-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedens-Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1985, ISBN 978-3-473-52024-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pepe Amado.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1986, ISBN 978-3-7160-2042-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guten Tag, lieber Feind.&amp;#039;&amp;#039; Middelhauve Verlag, Opladen 1986, ISBN 978-3-7876-9209-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein wilder Winter für Räuber Grapsch.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1986, ISBN 978-3-473-47575-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich hab einen Freund in Leningrad. Grenzen überwinden.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1986, ISBN 978-3-473-51747-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wolke]].&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1987, ISBN 978-3-473-52024-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Eigenheim für Räuber Grapsch.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1987, ISBN 978-3-473-47576-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich gebe nicht auf.&amp;#039;&amp;#039; Jünger Medien, Offenbach am Main 1987,  ISBN 978-3-7664-9312-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tor zum Garten der Zambranos.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1988&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-473-58036-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuz und quer übers Meer.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1988, ISBN 978-3-473-33536-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Großvater im Bollerwagen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nagel &amp;amp; Kimche AG, Zürich 1988, ISBN 978-3-312-00721-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder in der Erde. Ein Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1988, ISBN 978-3-473-33570-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fern von der Rosinkawiese]].&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1989, ISBN 978-3-423-11636-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei hungrige Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nagel &amp;amp; Kimche AG, Zürich 1989, ISBN 978-3-312-00731-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Koselmühle.&amp;#039;&amp;#039; Patmos Verlag, Düsseldorf 1989, ISBN 978-3-491-79334-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triller im Truseltal.&amp;#039;&amp;#039; Thienemann Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 978-3-522-42750-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuzweg für die Schöpfung.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden Signal Verlag, Baden-Baden 1990, ISBN 978-3-7971-0282-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geliebte Rosinkawiese.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1990, ISBN 978-3-473-35113-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es ist doch alles grün.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1991, ISBN 978-3-473-51910-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wetten, daß Goethe den Wahnsinn verböte.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1992, ISBN 978-3-473-35124-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch vom Räuber Grapsch.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1992, ISBN 978-3-473-34430-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reise im August]].&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1992, ISBN 978-3-473-58040-8. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlund]].&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1993, ISBN 978-3473580194.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotwengel-Saga.&amp;#039;&amp;#039; [[Eichborn Verlag]], Köln 1993, ISBN 978-3821802794.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ei auf Feuerland.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1993, ISBN 978-3473343461.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich dir noch sagen wollte.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 978-3791818238.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder in den Bäumen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nagel &amp;amp; Kimche AG, Zürich 1994, ISBN 978-3312007721.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Glückbringer.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1995, ISBN 978-3-423-12299-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weihnachtsmann im Kittchen.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1995, ISBN 978-3473342778.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Seejungfrau in der Sardinenbüchse.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nagel &amp;amp; Kimche AG, Zürich 1995, ISBN 978-3312007899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Midas mit den Eselsohren.&amp;#039;&amp;#039; Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 1995, ISBN 978-3451237485.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verräterin.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1995, ISBN 978-3473580996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einfach abhauen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nagel &amp;amp; Kimche AG, Zürich 1996, ISBN 978-3312008018. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie es den Leuten von der Rosinkawiese nach dem Krieg erging.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn Verlag, Köln 1996, ISBN 978-3821803821.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiedersehen mit Anna.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 978-3791817187.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adi, Jugend eines Diktators.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1997, ISBN 3-473-58151-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich geb dir noch eine Chance, Gott!&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 1997, ISBN 978-3473521449.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hörst du den Fluss, Elin?&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nagel &amp;amp; Kimche AG, Zürich 1998, ISBN 978-3312008186.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum eigentlich nicht&amp;#039;&amp;#039;. Ravensburger Verlag, Ravensburg 1998, ISBN 978-3473521012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was wisst ihr denn von mir.&amp;#039;&amp;#039; Burckhardthaus Laetare, München 1998, ISBN 978-3766493460.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Barfuß durch die große Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nagel &amp;amp; Kimche AG, Zürich 1999, ISBN 978-3312008391.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Schriftsteller der Erich Kästner-Generation.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang GmbH, Lausanne 1999, ISBN 978-3631345887.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation, veröffentlicht unter dem Namen Gudrun Wilcke. Erschienen bei Peter Lang, Frankfurt am Main, ISBN 3-631-34588-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hallo Vetter Quijote.&amp;#039;&amp;#039; Rede in der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung, 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roller und Rosenkranz.&amp;#039;&amp;#039; Arena Verlag, Würzburg 2000, ISBN 978-3401023434.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht euch euren Krieg allein! und andere absichtliche Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Ravensburger Verlag, Ravensburg 2000, ISBN 978-3473343775.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du darfst nicht schreien.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2000, ISBN 978-3473581962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod einer Touristin.&amp;#039;&amp;#039; Edition Toni Pongratz, Hauzenberg 2000, ISBN 978-3-931883-15-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oma, wie war Weihnachten früher?&amp;#039;&amp;#039; Ein Adventskalender zum Vorlesen und Basteln. O.V., 2001, ISBN 978-3-7806-0564-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Onkel Hugo und der Zauberer.&amp;#039;&amp;#039; Patmos Verlag, Ostfildern 2002, ISBN 978-3491374560.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dort, wo zwei Monde scheinen.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2002, ISBN 978-3473344130.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und was mach ich? oder Der Traum vom Fliegen&amp;#039;&amp;#039;. Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH, Ravensburg 2003, ISBN 978-3-473-35238-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regine und der Medizinmann.&amp;#039;&amp;#039; Muschel Verlag, Kreuzlingen 2003, ISBN 978-3936819069.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spinatvampir.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 978-3794160105.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich war dabei. Geschichten gegen das Vergessen.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Kinder- und Jugendtaschenbuch, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3733501051.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überleben!&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2005, ISBN 3-473-35254-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder- und Jugendliteratur des Nationalsozialismus als Instrument ideologischer Beeinflussung. Liedertexte – Erzählungen und Romane – Schulbücher – Zeitschriften – Bühnenwerke&amp;#039;&amp;#039; (2005), veröffentlicht unter dem Passnamen Gudrun Wilcke.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Meute.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2006, ISBN 978-3473583393.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufmüpfige Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2006, ISBN 978-3473522965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ärmer werden … na und! Denkanstöße nicht nur für junge Leute&amp;#039;&amp;#039; (2006).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Räuberschule.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2007, ISBN 978-3473524600.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlaubter Humor im Nationalsozialismus. 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang GmbH, Lausanne 2007, ISBN 978-3631567432.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues vom Räuber Grapsch.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2008, ISBN 978-3473347254.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein wunderbarer Vater.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer Verlag, Frankfurt am Main 2009. ISBN 978-3794180929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adi – Jugend eines Diktators&amp;#039;&amp;#039; (2009).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pacrakontoj&amp;#039;&amp;#039; (Werktitel: &amp;#039;&amp;#039;Friedensgeschichten&amp;#039;&amp;#039;) (2009).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Omi, liebe Omi&amp;#039;&amp;#039; (2009).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderbesuch&amp;#039;&amp;#039; (2009).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Oma im Drachenbauch und andere Omageschichten&amp;#039;&amp;#039;. Illustriert von [[Henning Löhlein]], Gerstenberg, Hildesheim 2010, ISBN 978-3-8369-5275-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Au revoir, bis nach dem Krieg&amp;#039;&amp;#039; (1. Auflage, 2012).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Noch lange danach.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Verlag, Ravensburg 2012, ISBN 978-3-473-40075-1 (40 Jahre nach einem Atomunfall, geschrieben unter dem Eindruck der schrecklichen Ereignisse in Fukushima).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der einhändige Briefträger oder ein Herbst, ein Winter, ein Frühling&amp;#039;&amp;#039;, Ravensburger Verlag, Ravensburg 2015, ISBN 978-3-473-40121-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Midas mit den Eselsohren&amp;#039;&amp;#039;. Illustriert von [[Angelika Kaufmann]], Verlag [[Bibliothek der Provinz]], Weitra 2015, ISBN 978-3-99028-504-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der rote Wassermann&amp;#039;&amp;#039; (2015).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie folgten einem hellen Stern&amp;#039;&amp;#039; (2015).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heldengedenken&amp;#039;&amp;#039; (2015).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So war es, als ich klein war&amp;#039;&amp;#039; 2016, ISBN 978-3-473-52442-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder in der Erde&amp;#039;&amp;#039; (Neuauflage des Bilderbuchs von 1988, illustriert von Saskia Diederichsen), Matabooks, Dresden 2020, ISBN 978-3-947681-08-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Buxtehuder Bulle]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Not der Familie Caldera&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[La vache qui lit]] für &amp;#039;&amp;#039;Ich habe Hunger – ich habe Durst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Preis der Leseratten]] für &amp;#039;&amp;#039;Ich habe Hunger – ich habe Durst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: La vache qui lit für &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Kinder von Schewenborn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Buxtehuder Bulle für &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Kinder von Schewenborn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Deutscher Science-Fiction-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Wolke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Deutscher Jugendliteraturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Wolke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Kurd-Laßwitz-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Wolke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Bücherlöwe]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Wolke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[George-Konell-Preis]] der Landeshauptstadt Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1999: [[Heinrich-Wolgast-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Hörst du den Fluß, Elin?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Bundesverdienstkreuz am Bande des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hessischer-literaturrat.de/verzeichnis/202/pausewang-gudrun/ |text=Pausewang, Gudrun |wayback=20180812151106 }}, Eintrag beim &amp;#039;&amp;#039;Hessischen Literaturrat&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 12. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Eduard-Bernhard-Preis]] des [[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland|BUND]] Hessen für &amp;#039;&amp;#039;Die Wolke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Großer Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.&amp;amp;nbsp;V. Volkach]] – Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2017: [[Deutscher Jugendliteraturpreis]] – Sonderpreis für das Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.frankfurter-buchmesse-jugendliteraturpreis-vergeben-sonderpreis-fuer-gudrun-pausewang.47cbd5c2-ad18-4aed-86e7-69004d69de5a.html Frankfurter Buchmesse. Jugendliteraturpreis vergeben. Sonderpreis für Gudrun Pausewang], Stuttgarter Nachrichten, 13. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uwe Jahnke: &amp;#039;&amp;#039;Gudrun Pausewang: Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ravensburger Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 58352). Ravensburger, Ravensburg 2010, ISBN 978-3-473-58352-2.&lt;br /&gt;
* Peter Morris-Keitel: &amp;#039;&amp;#039;„Hoffnung im Überfluß.“ Über die Erfahrbarkeit einer anderen Welt im Werk Gudrun Pausewangs.&amp;#039;&amp;#039; In: The [[German Quarterly]] 67, 1994. S. 391–401.&lt;br /&gt;
* Celia Ndzala-Ballesteros: &amp;#039;&amp;#039;Gudrun Pausewang, Die letzten Kinder von Schewenborn.&amp;#039;&amp;#039; Johannes Diekhans (Hrsg.) (= &amp;#039;&amp;#039;Schöningh-Schulbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 22299; &amp;#039;&amp;#039;Einfach Deutsch; Unterrichtsmodell&amp;#039;&amp;#039;). Schöningh, Paderborn 1999, ISBN 3-506-22299-6.&lt;br /&gt;
* Franz-Josef Payrhuber: &amp;#039;&amp;#039;Bekannte Autoren – beeindruckende Bücher. Was Lehrerinnen und Lehrer über Kinder- und Jugendbücher wissen und wie sie mit ihnen umgehen.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Franz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Blickpunkt: Autor.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Band 20) Schneider-Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 1996, ISBN 3-87116-495-X, S. 58–78.&lt;br /&gt;
* Jessica Rödl: &amp;#039;&amp;#039;Praxis Lesen: z. B. Gudrun Pausewang.&amp;#039;&amp;#039; AOL-Verlag, Lichtenau 2003, ISBN 3-89111-654-3.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Roer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Buch macht Schule: „Die letzten Kinder von Schewenborn“. Dokumentation von Projekttagen zu diesem Buch und Darstellung des politischen Lernprozesses von Schülern, Eltern, Lehrern und Schulaufsicht.&amp;#039;&amp;#039; AOL-Verlag, Lichtenau 1986, ISBN 3-923478-18-6.&lt;br /&gt;
* Gabriele Runge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über Gudrun Pausewang&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ravensburger Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band 4000; &amp;#039;&amp;#039;Jeans&amp;#039;&amp;#039;). Maier, Ravensburg 1991, ISBN 3-473-54000-5.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Steinlein: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz und die Probleme narrativ-fiiktionaler Darstellung der Judenverfolgung als Herausforderung der gegenwärtigen Kinder- und Jugendliteratur. Gudrun Pausewangs Holocausterzählung „Reise im August“.&amp;#039;&amp;#039; In: Petra Josting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bücher haben ihre Geschichte. Kinder- und Jugendliteratur, Literatur und Nationalsozialismus, Deutschdidaktik. Norbert Hopster zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-487-10226-9. S. 177–191.&lt;br /&gt;
* Susan Tebbutt: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Gudrun Pausewang in context. Socially critical}} „Jugendliteratur“, {{lang|en|Gudrun Pausewang and the search for utopia.}}&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften&amp;#039;&amp;#039;; Reihe 1, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprache und Literatur;&amp;#039;&amp;#039; Band 1489) Peter Lang, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-631-47845-3.&lt;br /&gt;
* Kati Tonkin: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|From &amp;#039;Sudetendeutsche&amp;#039; to &amp;#039;Adlergebirgler&amp;#039;: Gudrun Pausewang’s}} „Rosinkawiese“ {{lang|en|Trilogy}}.&amp;#039;&amp;#039; In: David Rock, Stefan Wolff (Hrsg.): {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Coming Home to Germany? The Integration of Ethnic Germans from Central and Eastern Europe in the Federal Republic.&amp;#039;&amp;#039;}} Berghahn Books, New York/Oxford 2002, ISBN 1-57181-718-2, S. 199–212.&lt;br /&gt;
* Jenny Willner: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Zombies von Schewenborn. Gudrun Pausewang und die enigmatischen Signifikanten der Friedensbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Germanic Review: Literature, Culture, Theory.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 96:2, 2021: &amp;#039;&amp;#039;Schuld in the Anthropocene&amp;#039;&amp;#039;, S. 177–194. [[doi:10.1080/00168890.2021.1897776]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118842706}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118842706}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|4996}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL61762A}}&lt;br /&gt;
* Jana Mikota: [http://www.alliteratus.com/pdf/aut_vl_aut_Pausewang.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gudrun Pausewang zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;] unter [[Alliteratus|alliteratus.com]] – Ein Autorenporträt (PDF-Datei; 89 kB; Stand: 15. März 2008)&lt;br /&gt;
* [http://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/autoren/286-pausewang-gudrun Informationen zu Gudrun Pausewang auf KinderundJugendmedien.de]&lt;br /&gt;
* [http://oe1.orf.at/programm/20180304/508270 Gudrun Pausewang zum 90. Geburtstag. Ö1 Menschenbilder am 4. März 2018]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118842706|LCCN=n85802601|NDL=00452320|VIAF=38381610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pausewang, Gudrun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kurd-Laßwitz-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Science-Fiction-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gudrun Pausewang| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pausewang, Gudrun&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilcke, Gudrun (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mladkov|Wichstadtl]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Bamberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
	</entry>
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