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	<title>Gudow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gudow&amp;diff=432814&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-22T14:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gudow COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/33/19/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/46/28/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gudow in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Büchen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 25&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23899&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04547&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053046&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 53Q&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Amtsplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;21514 Büchen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinde-gudow.de/ gemeinde-gudow.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Simone Kelling&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gudow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gudow liegt inmitten des [[Naturpark Lauenburgische Seen|Naturparks Lauenburgische Seen]] direkt am [[Gudower See]] und an der [[Mecklenburg-Vorpommern|mecklenburgischen]] Grenze. Zur Gemeinde gehören der Hauptort Gudow sowie die Orte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 4: Groß Sarau - Holstenniendorf |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2004 |ISBN=978-3-926055-75-0 |Seiten=63 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D972535683 |Abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kehrsen, Segrahn, Sophienthal und der Aussiedlerhof Bannau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im [[Isfriedscher Teilungsvertrag|Isfriedschen Teilungsvertrag]] 1194 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Es war Kirchdorf und gehörte kirchlich ganz zum [[Bistum Ratzeburg]], war aber weltlich geteilt zwischen der [[Grafschaft Ratzeburg]] und dem gleichnamigen [[Hochstift Ratzeburg|Hochstift]], dem weltlichen Herrschaftsbereich der Fürstbischöfe. Lehnsmann des Fürstbischofs Gottschalk war in Gudow ausweislich der Angaben im [[Ratzeburger Zehntregister]] von 1230 ein Theodoricus Lupus, also ein Ritter aus dem Geschlecht der Wulf in [[Schwarzenbek]]. Gudow war dann im Besitz derer von Zecher, die sich auch von Gudow nannten, und dem Geschlecht der [[Züle (Adelsgeschlecht)|Züle]] angehörten. Am 25. Mai 1334 schließlich verkaufte Herzog [[Erich I. (Sachsen-Lauenburg)|Erich I.]] Gudow an Marquard von Zecher, der einer Nebenlinie derer von Züle angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 14. Jahrhundert befand sich in Gudow ein ritterliches Gut. Der Besitz dieses Rittergutes war bis 1882 mit der Würde des Erblandmarschalls des Herzogtums [[Sachsen-Lauenburg]] verbunden, d.&amp;amp;nbsp;h. des Vorsitzenden der [[Ritter- und Landschaft (Lauenburg)|Ritter- und Landschaft]]. Durch diese Verbindung war Gudow ein politisches Zentrum Lauenburgs. Der letzte Besitzwechsel dieses Gutes fand im Jahre 1470 statt. Detlev, Johann, Heine und Johann von Züle verkauften das Gut an Werner und Friedrich [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]]. Dabei wurde die Verbindung von Gutsbesitz und [[Landmarschall]]swürde bestätigt. Zu den Aufgaben des Landmarschalls gehörte auch die Aufbewahrung aller wichtigen Urkunden und Dokumente, welche die Rechte der Stände und ihre Verträge untereinander und mit dem Landesherrn betrafen. Sie befinden sich heute im Kreisarchiv in Ratzeburg. Der alte Rittersitz wurde im 15. und 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einer modernen Gutswirtschaft umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1889 erfolgte mit der Aufhebung der gutsherrlichen Polizeiobrigkeit die Gründung des Amtsbezirks Gudow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Gudow befindet sich ein großes Kriegerdenkmal für Gudow sowie die umliegenden Gemeinden. Das Gut Gudow sowie die Gemeinde hatten im Ersten Weltkrieg alleine 23 Gefallene zu beklagen. In der Region prägten nach Kriegsende Invalide, Amputierte und Kriegsversehrte das Straßenbild.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kreis Herzogtum Lauenburg |url=https://www.kreis-rz.de/index.phtml?La=1&amp;amp;object=tx%7C327.6224.1&amp;amp;sNavID=327.462 |titel=Der Erste Weltkrieg im Herzogtum Lauenburg (1914 - 1918) |sprache=de |abruf=2021-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach dem Zweiten Weltkrieg war Gudow wie der ganze Kreis Herzogtum Lauenburg das Ziel von vielen Flüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten. In Gudow war eines von vier Zeltlagern für jeweils 500 Personen. Hier wurden die Ankommenden registriert, untersucht und entlaust.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Die-Flucht-vor-Bomben-und-Roter-Armee |titel=Die Flucht vor Bomben und Roter Armee |sprache=de |abruf=2021-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Gemeinde von 1948 bis 2006 Sitz des Amtes Gudow, das 1971 mit dem Amt Sterley zum [[Amt Gudow-Sterley]] zusammengefasst wurde. Nach dessen Auflösung trat die Gemeinde 2007 dem [[Amt Büchen]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsche Teilung|Teilung Deutschlands]] war der [[Grenzübergang Gudow/Zarrentin]] nahegelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535318046.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 54,4 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 36.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 3.7&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 18.5&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 1.2&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = BWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 12.0&lt;br /&gt;
|FARBE5         = d6be24&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG5     = Bürgerliche Wählergemeinschaft Gudow&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = SKGG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 22.3&lt;br /&gt;
|FARBE6         = 79ade0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG6     = Sozial Kommunale Gemeinschaft Gudow&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = BISS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 5.9&lt;br /&gt;
|FARBE7         = cf29cf&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG7     = Wählergemeinschaft BISS Gudow/Kehrsen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU fünf Sitze, die Sozial Kommunale Gemeinschaft Gudow drei Sitze, die SPD und die Bürgerliche Wählergemeinschaft Gudow jeweils zwei Sitze und die Wählergemeinschaft BISS Gudow/Kehrsen e.&amp;amp;nbsp;V. erhielt einen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Unter einem goldenen Zinnenschildhaupt, darin 4 schräglinke grüne Lindenblätter, in Blau eine goldene Madonna auf dem Vollmond und ein natürlich tingierter schwarzgoldener Pirol.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1109|Gemeinde Gudow, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Gudow]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche [[St.-Marien-Kirche (Gudow)|St.&amp;amp;nbsp;Marien]], eine aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammende Feldsteinkirche, birgt eine „[[Mondsichelmadonna|Madonna auf dem Vollmond]]“, die um 1430 in [[Lübeck]] entstanden ist, sowie neben weiteren sehenswerten Ausstattungsstücken einen Marienkrönungsaltar, der um 1400 für das [[Kloster Lüne]] entstand und 1655 der Kirche gestiftet wurde. Dabei wurde der Altar, ursprünglich ein [[Flügelaltar]], zerschnitten und erhielt um 1680 einen Rahmen im [[Knorpelstil]]. 2011 wurde der Altar umfassend restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz J. Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Das Gudower Retabel aus dem Kloster Lüne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik.&amp;#039;&amp;#039; Band 62, 2010, S. 7–10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Klassizismus|klassizistische]] [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] wurde 1826 vom dänischen Architekten [[Joseph Christian Lillie]] für die Familie [[von Bülow]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitläufige Kiesgrube am Kieswerk Segrahner Berg bietet für Mineralien- und Fossilienfreunde interessante Einblicke in eine Endmoränen-Ablagerung. So finden sich Fossilien in grauem Kalkstein (Muschelkalk) aus dem Trias und aus den Geschieben des Reinbeker Gesteins (mittleres Miozän).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mineralienatlas.de/?l=48153&amp;amp;lang=de |titel=Mineralienatlas - Fossilienatlas |sprache=de |abruf=2021-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Behrends]] (1891–1982), Lyriker und Erzähler&lt;br /&gt;
* [[Detlev von Bülow (Oberstallmeister)|Detlev von Bülow]] (1829–1886), Oberstallmeister in [[Neustrelitz]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Franz von Bülow]] (1788–1848), Gutsbesitzer auf [[Müssen]], Vize-Landmarschall&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlieb von Bülow]] (1831–1898), Rittergutsbesitzer, Landmarschall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gudower See ==&lt;br /&gt;
Der See ist in großen Teilen zu Fuß direkt am Ufer erlebbar und kann in einer Stunde gut umrundet werden. Vom Ufer lässt sich der Campingplatz, die offizielle Badestelle und das Herrenhaus auf der gegenüberliegenden Seite entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gudower See]] sowie der benachbarte Sarnekower See inklusive Hellbach genießen einen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|besonderen Schutzstatus]], sie sind eingetragene Flora-Fauna-Habitate.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geodienste.bfn.de/schutzgebiete?lang=de&amp;amp;stateId=f0df0c0c-1de1-4bf8-9f0c-0c1de1bbf8a4 |titel=Schutzgebiete in Deutschland |datum=2021-07-21 |sprache=de |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume liefert Karten vom Einzugsgebiet, Tiefenlinien, Wasserstände, Gutachten und physikalisch-chemische Daten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url={{Umweltanwendungen-SH}}/nuis/wafis/seen/seenanzeige.php?iseenr=0126&amp;amp;smodus=long |titel=Seen Schleswig-Holstein |abruf=2021-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Gudower See über ein  Wasserwirtschaftliches Fach-Informationssystem des Landes Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Segrahn ==&lt;br /&gt;
Segrahn, heute ein Ortsteil der Gemeinde Gudow, wird ebenso wie dieses im Isfriedschen Teilungsvertrag 1194 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Als seinerzeitiger Besitzer des Segrahner Rittersitzes wurde &amp;#039;&amp;#039;Willehalmus de Zageran&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der wendische Ortsname bedeutet „Bewohner jenseits des Berges“, womit auf den Segrahner Berg Bezug genommen wird. Danach werden als Besitzer die Adelsgeschlechter [[Wackerbarth (Adelsgeschlecht)|Wackerbarth]] und [[Züle (Adelsgeschlecht)|Züle]] erwähnt. 1470 erwarben die von Bülow zugleich mit dem Gut Gudow den halben, Züle’schen Teil des Gutes Segrahn, 1622 kaufte der Landmarschall Joachim von Bülow aus Gudow auch den Wackerbarth’schen Teil hinzu. Seit dieser Zeit blieb Segrahn mit dem Gut Gudow verbunden. Die heutigen Gutsgebäude stammen von 1830–40. Die meisten Flächen wurden aufgeforstet. Ein Teil des Gutshofes enthält heute eine Saatzuchtstation der [[Saaten-Union|Nordsaat Saatzucht GmbH]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gut-segrahn.de/html/geschichte.html Website Gut Segrahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:St.MarienGudow01.jpg|St.&amp;amp;nbsp;Marien in Gudow&lt;br /&gt;
Datei:GudowEntwurf1824.jpg|Fassadenentwurf des Architekten Lillie für das Herrenhaus Gudow (1824)&lt;br /&gt;
Datei:GudowManor1830.jpg|Gemälde der Seeseite des Herrenhauses mit St.&amp;amp;nbsp;Marien (um 1830)&lt;br /&gt;
Datei:PatronatstafelnNebengebäude.JPG|Gedenktafeln für das [[Kirchenpatronat]]&lt;br /&gt;
Datei:Mittelalterliche Turmhügelburg Motte in Kehrsen Gudow.jpg|Reste einer mittelalterlichen Turmhügelburg (Motte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karl Behrends: &amp;#039;&amp;#039;Gudow. Kirchdorf im Landschaftsschutzgebiet Naturpark Lauenburgische Seen. Beiträge zur Geschichte des Dorfes und seiner Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039; Gudow 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.5533/10.7742 Gudow in Openstreetmap]&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-gudow.de/ Gemeinde Gudow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4022440-5|VIAF=238979058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gudow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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