<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gubin</id>
	<title>Gubin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gubin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gubin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T02:34:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gubin&amp;diff=107863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: Linkfix; Umwandlung eines Weblinks in eine Fußnote</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gubin&amp;diff=107863&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-24T11:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix; Umwandlung eines Weblinks in eine Fußnote&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox (Polen)]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Gubin COA.svg|111px|Wappen von Gubin]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Krośnieński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Krośnieński (Krosno Odrzańskie)&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 57&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 7&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 43&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 29&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 20.68&lt;br /&gt;
| Höhe               =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 66-620 bis 66-621&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FKR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Cottbus]]–[[Zielona Góra]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Guben–Zbąszynek]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Berlin Brandenburg|Berlin Brandenburg]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung =&lt;br /&gt;
| TERYT              = 0802011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Bartłomiej Bartczak&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Piastowska 24&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 66-620 Gubin&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.gubin.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gubin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Guben&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadtgemeinde und Sitz der [[Gubin (Landgemeinde)|gleichnamigen Landgemeinde]] im [[Powiat Krośnieński (Krosno Odrzańskie)|Powiat Krośnieński]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in [[Polen]]. Die Stadt hat etwa 16.600 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in der [[Niederlausitz]] an der Einmündung der [[Lubsza (Fluss)|Lubsza]] &amp;#039;&amp;#039;(Lubst)&amp;#039;&amp;#039; in die  [[Lausitzer Neiße]], gegenüber der deutschen Stadt [[Guben]] am Westufer der Neiße. Nordöstlich der Stadt erstreckt sich der [[Liste der Landschaftsschutzparks in Polen#Woiwodschaft Lebus|Landschaftsschutzpark Kräsen]] mit den 114 Meter hohen Weinbergen. Umringt ist sie größtenteils vom östlich verlaufenden Heidekrugwald.&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederlausitz 08-13 img13 Gubin (PL).jpg|mini|hochkant=1.4|Kirchenruine und Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gubin kosciol 1.jpg|mini|Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gubin Werderturm.JPG|mini|Werderturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gubin wurde erstmals 1211 urkundlich erwähnt und erhielt 1235 das [[Stadtrecht]] nach [[Magdeburger Recht]].  Im Jahr 1304 kam der Ort von den [[Wettiner]]n an Brandenburg und 1368 an [[Böhmen]]. Auf einem Landtag wurde hier am 28. Mai 1374 die territoriale Vereinigung der [[Mark Brandenburg]] mit Böhmen,  [[Schlesien]] und der [[Lausitz]] festgelegt. Am  5. Juni 1462 schloss hier Kurfürst [[Friedrich II. (Brandenburg)|Friedrich II. von Brandenburg]] Frieden mit dem böhmischen König [[Georg von Podiebrad]], der aller Ansprüche auf die Lausitz entsagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde Guben 1631 und 1642 von den [[Schweden]] besetzt; ihr Angriff im Jahr 1645 scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Prager Frieden (1635)|Prager Separatfriedens]]  gehörte Guben seit 1635 zu [[Kursachsen]], fiel jedoch durch den [[Wiener Kongress]] 1815 zusammen mit der ganzen [[Niederlausitz]] an [[Königreich Preußen|Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Guben drei [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirchen, eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirche, eine [[Synagoge]], ein Gymnasium mit Realschule, eine Taubstummenanstalt, zwei Fachschulen, ein Museum, ein Theater und war Sitz eines [[Landgericht]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 8, Leipzig/Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Guben?hl=guben S. 490.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte die Stadt Guben zum [[Landkreis Guben]] im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] der preußischen [[Provinz Brandenburg]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem [[Potsdamer Abkommen]] wurde das Stadtgebiet östlich der Neiße im Sommer 1945 unter die Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]] gestellt und somit [[Liste geteilter Orte|geteilt]]. Diese führte die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gubin&amp;#039;&amp;#039; ein, die dem althergebrachten [[Niedersorbische Sprache|niedersorbischen]] Ortsnamen entspricht. In der Folgezeit wurden die Einwohner des Stadtteils von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde fast vollständig [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1975 und 1998 gehörte Gubin zur [[Woiwodschaft Zielona Góra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke, Parks und Gedenksteine ==&lt;br /&gt;
* Das historische Rathaus mit Bausubstanz aus dem 14. Jahrhundert, mehrfach umgebaut und erweitert im 16. und 17. Jahrhundert, im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es originalgetreu wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
* Ruine der im 14. Jahrhundert erbauten und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten [[Gotik|spätgotischen]] [[Stadt- und Hauptkirche (Guben)|Stadt- und Hauptkirche]]. Im Jahre 2005 hat sich ein deutsch-polnischer Förderverein zum Wiederaufbau der Kirche gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtkirchegubin.eu/ Seite des Fördervereins zum Wiederaufbau der Stadtkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholische Dreifaltigkeitskirche wurde von 1859 bis 1860 im neugotischen Stil auf einer Anhöhe nördlich der Altstadt errichtet und 1935 erweitert.&lt;br /&gt;
* Der [[Mickiewicz-Park]] ist ein 0,6&amp;amp;nbsp;Hektar großer öffentlicher [[Park]], der nach dem [[Polen|polnischen]] [[Nationaldichter]] und wichtigsten Vertreter der [[Polnische Literatur#Polnische Romantik|polnischen Romantik]] [[Adam Bernard Mickiewicz]] benannt ist. Ihm zu Ehren befindet sich ein Gedenkstein im Park. Seit 1908 steht hier auch der Brunnen mit einer verschollenen Figur, die eine „Karpfenjungen“ zeigte.&lt;br /&gt;
* Im nördlich der Altstadt gelegenen Waszkiewiczpark befand sich die 1945 kriegszerstörte [[Villa Wolf (Guben)|Villa Wolf]], erbaut von 1925 bis 1926 von [[Ludwig Mies van der Rohe]].&lt;br /&gt;
* Die [[Theaterinsel]] erstreckt sich auf rund 370 Meter in der [[Lausitzer Neiße]] und ist nach einem dort einst gebauten Theater aus dem Jahr 1874 benannt. Heute erinnert ein neu aufgebautes Eingangsportal mit originalen Säulenresten an das Bauwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://touristinformation-guben.de/de/sehenswertes/sehenswertes-in-gubin/artikel-theaterinsel-gubin.html |titel=Theaterinsel Gubin |werk=touristinformation-guben.de |hrsg=MuT ― Marketing und Tourismus Guben e.{{nnbsp}}V. |abruf=2025-03-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Mitte der bis zu 37 Meter breiten Insel befindet sich eine Skulptur von [[Julian Zapłatyński]] mit dem Titel „Goldschatz“. Sie zeigt einen aus einem Holzstamm gearbeiteten Fisch, der im Rahmen eines Bildhauerworkshops &amp;#039;&amp;#039;Insel der Phantasie&amp;#039;&amp;#039; entstand. Der Künstler will mit seinem Werk an den [[Goldschatz von Vettersfelde]] erinnern.&lt;br /&gt;
* [[Werderturm]] als Rest der Stadtbefestigung aus dem 14. Jahrhundert. Der Turm ist rund 28,5 Meter hoch bei einem Umfang von 24,8 Metern und einem Innendurchmesser von rund 3,7 Meter. Das erste Zifferblatt aus dem Jahr 1659 ist in der Gubiner Museumskammer ausgestellt.&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für [[Corona Schröter]]: Die Künstlerin und [[Muse (Beziehung)|Muse]] [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] wurde in der Klosterstraße 12 geboren (heute ein Platz in unmittelbarer Verlängerung des Grenzübergangs).&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die [[Synagoge (Guben)|Synagoge]] aus dem Jahr 1878 in der Ulica Dabrowskiego. Das Gebäude wurde im Zuge der [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrome]] am 9. November 1938 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Guben]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Laatzen]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Paks]] (Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es drei Grenzübergänge nach Deutschland – einen Straßenübergang nach Guben, den Eisenbahnübergang der [[Bahnstrecke Guben–Zbąszynek]] sowie eine Fußgängerbrücke über die [[Theaterinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch liegt die Stadt am Beginn der Woiwodschaftsstraßen&lt;br /&gt;
* 138 (Gubin – Torzym &amp;#039;&amp;#039;(Sternberg)&amp;#039;&amp;#039; – Sulęcin &amp;#039;&amp;#039;(Züllichau)&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* 285 (Gubin – Grabice &amp;#039;&amp;#039;(Reichersdorf)&amp;#039;&amp;#039; – Starosiedle &amp;#039;&amp;#039;(Starzeddel)&amp;#039;&amp;#039;) und&lt;br /&gt;
* 286 (Gubin – Stargard Gubiński &amp;#039;&amp;#039;(Stargardt)&amp;#039;&amp;#039; – Starosiedle – Biecz &amp;#039;&amp;#039;(Beitzsch)&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof liegt an der PKP-Strecke Nr. 358 (Deutschland –) [[Bahnstrecke Guben–Zbąszynek|Gubin – Sulechów &amp;#039;&amp;#039;(Züllichau)&amp;#039;&amp;#039; – Bomst &amp;#039;&amp;#039;(Babimost)&amp;#039;&amp;#039; – Zbąszynek &amp;#039;&amp;#039;(Neu Bentschen)&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde Gubin ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] Gubin ist eine selbständige Gmina im [[Powiat Krośnieński (Woiwodschaft Lebus)|Powiat Krosno]] und umschließt die Stadt Gubin im Norden, Osten und Süden. Verwaltungssitz ist die Stadt Gubin, die aber nicht zur Landgemeinde gehört. Am {{EWD|PL|0802052}} lebten in der Landgemeinde Gubin {{EWZ|PL|0802052}} Einwohner. Die Gemeindefläche beträgt 379,73&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gubin (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Olga Borys]] (* 1974), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Czesław Fiedorowicz]] (* 1958), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Michał Janota]] (* 1990), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Barbara Jaracz]] (* 1977), Schachspielerin und Großmeisterin der Frauen&lt;br /&gt;
* [[Krystyna Pieczulis]] (* 1962), Langstreckenläuferin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guben&amp;#039;&amp;#039;, Lexikon-Eintrag, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 8, Leipzig/Wien 1907, S. 490 ([http://www.zeno.org/nid/20006719597  Zeno.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 520–540 ([http://books.google.de/books?id=ygg_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA520 online]).&lt;br /&gt;
* Katarzyna Stokłosa: &amp;#039;&amp;#039;Grenzstädte in Ostmitteleuropa. Guben und Gubin 1945 bis 1995.&amp;#039;&amp;#039; BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-8305-0521-3 (&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Studien zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Ostmitteleuropas&amp;#039;&amp;#039; 9), (Zugleich: Frankfurt (Oder), Europa-Univ., Diss., 2002).&lt;br /&gt;
* Ryszard Pantkowski: &amp;#039;&amp;#039;Gubin.&amp;#039;&amp;#039; Poligrafia, Gubin 1998, ISBN 83-87891-00-2 (Stadtgeschichtliches mit Schwerpunkt auf der Zeit nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gubin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gubin.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Krośnieński (Krosno Odrzańskie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094201-6|VIAF=133896913}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lausitzer Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gubin| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
	</entry>
</feed>