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	<title>Gubeikou - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Passfestung der Chinesischen Mauer. Für die Großgemeinde Gubeikou (古北口镇) im Pekinger Kreis Miyun siehe [[Gubeikou (Miyun)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gubeikou&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|v=古北口|p=Gǔběikǒu|b=Alter Nördlicher Pass}}) ist eine wichtige Passfestung der [[Chinesische Mauer|Chinesischen Mauer]] aus der [[Ming-Dynastie]]. Sie liegt im Südosten des gleichnamigen [[Großgemeinde (China)]] am Ostufer des Flusses Chao He&amp;lt;!--潮河--&amp;gt; am Fuß des [[Yan Shan|Yan-Gebirge]] im Nordosten des Kreises [[Miyun]]. 135&amp;amp;nbsp;km von [[Peking]] entfernt, war sie eine wichtige Durchgangsstation von Peking nach Norden. In ihrer Bedeutung ist sie mit [[Shanhaiguan]] und [[Juyongguan]] vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Bautätigkeiten an einer Mauer bei Gubeikou gehen auf die [[Zeit der Streitenden Reiche]] (475 bis 221 v. Chr.) zurück.&amp;lt;!--früher [http://www.meet-greatwall.org/guanai/wen/gbkjj.htm 古北口古铁门关 (Gubeikou und  Tiemenpass)] Meet Great Wall (Chinesisch)--&amp;gt; Mitte des 6. Jahrhunderts wurde unter den [[Nördliche Qi|Nördlichen Qi]] eine Mauer von Juyongguan über Gubeikou bis Shanhaiguan gebaut. Sie wurde während der [[Jin-Dynastie (1125–1234)|Jin-Dynastie]] durch den Bau einer Festung mit dem Namen „Eisernes Tor“ ({{zh|v= 铁门|p=tiěmén|kurz=1}}) erweitert. Die [[Han-Dynastie]] nutzte die Festung zur Stationierung von Truppen zum Schutz gegen die [[Xiongnu]]. Der [[Ming-Dynastie|Ming]]-Kaiser [[Zhu Yuanzhang]] ließ die heutige Festungsstadt 1378 unter der Leitung des Generals [[Xu Da]] gleichzeitig mit den Passfestungen Juyongguan und [[Xifengkou]] errichten und besetzte sie mit einer kaiserlichen Wachtruppe. Unter [[Qi Jiguang]] wurden im 16. Jahrhundert die Mauern verstärkt und eine starke Truppe stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://german.cri.cn/other/grossemauer/32.htm |wayback=20100204213533 |text=Passfestungen - Durchgänge der Großen Mauer: Die Festungsstadt Gubeikou |archiv-bot=2023-05-19 10:43:07 InternetArchiveBot }} China Radio International (CRI), Peking (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die strategische Position von Gubeikou war durch seine Lage vor dem sehr engen und nur zu Fuß passierbaren Durchgang der Passstraße von Peking nach [[Chengde]] durch das Yan-Gebirge bedingt. Der [[Chao He]] durchbricht hier die Berge und fließt westlich des Passes am Fuß des Berges [[Wohu Shan]] durch Gubeikou. Im Osten der Festung begrenzt der Berg [[Panlong Shan]] die Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Schlachten wurden hier ausgefochten, vor allem nach dem 12. Jahrhundert, so zum Beispiel 1122 (Überfall der [[Song-Dynastie|Song]] durch die [[Jin-Dynastie (1125–1234)|Jin]]) und 1550 ([[Mongolen]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;einfall&amp;lt;/nowiki&amp;gt;). Unter den [[Qing-Dynastie|Qing]] kam es zu einem allgemeinen Bedeutungsverlust der Mauer, und auch Gubeikou verlor seine herausragende strategische Stellung. Erst in den 1930er Jahren kam es wieder zu Kämpfen bei Gubeikou, als die [[Japan]]er einen Angriff der chinesischen Stellungen in Gubeikou durchführten und es nach verlustreichen Kämpfen eroberten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.republicanchina.org/Battle_of_the_Great_Wall.pdf Ah Xiang: Battles of the Great Wall - Japanese Invasion of Jehol.] (PDF; 233&amp;amp;nbsp;kB) Beschreibung der Kämpfe bei Gubeikou&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute noch sind in manchen Abschnitten zahlreiche Einschlaglöcher von Kugeln zu sehen.&amp;lt;!-- [http://www.meet-greatwall.org/guanai/home.htm 长城关隘 (Great Wall mountain pass).] Meet Great Wall (Chinesisch)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauweise ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Shanhaiguan und Juyongguan liegt Gubeikou in einer Ebene, die Mauern wurden deshalb besonders fest gebaut und streng bewacht. Beispiele für diese Art der Mauer sind die Mauerabschnitte von [[Jinshanling]] im Westen und [[Simatai]] im Osten, die unter dem Kommando von Gubeikou standen. Die Festungsanlage hatte einen Umfang von etwa 2500 Metern mit bis zu 10 Meter hoher Mauer und besaß zahlreiche Wach- und Alarmfeuertürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Gubeikou aus verwaltete Mauerabschnitt ist mehr als 20&amp;amp;nbsp;km lang und besteht aus vier Abschnitten: [[Wohushan]], [[Panlongshan]], [[Jinshanling]] und [[Simatai]]. Besonders der Jinshanling-Abschnitt – sein Spitzname ist „Zweites Badaling“ – bietet zahlreiche gut erhaltene Beispiele für charakteristische Mauer-Architektur. Er weist 143 Wach- und Signaltürme auf, die im Mittel etwa 150&amp;amp;nbsp;m auseinander liegen. Die kleinste Entfernung zwischen zwei Wachtürmen beträgt 30&amp;amp;nbsp;m. Jeder Wachturm hat zwei Stockwerke und mehrere Tür- und Fensteröffnungen. Die Größe der Türme ist unterschiedlich, der größte kann bis zu 100 Soldaten aufnehmen, der kleinste eine Mannschaft von zehn. Von den Wachtürmen bietet sich ein guter Ausblick auf die Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://chinahighlights.com/greatwall/section/gubeikou-greatwall.htm Gubeikou Great Wall.] Chinahighlights.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Heute sind von den Anlagen der Festung nur noch Ruinen erhalten. Auch die „Schwestertürme“ existieren nicht mehr. Das Paar von zu beiden Seiten der Mauer stehenden Wachtürmen waren ein einzigartiges architektonisches Merkmal. Auf Fotos von 1948 sind sie noch zu sehen. Recherchen des britischen Fotografen [[William Lindesay]] ergaben, dass die Türme im [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg|Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg]] bombardiert wurden. Die [[Volksbefreiungsarmee]] verwendete Steine der Türme für den Eisenbahnbau. Der Rest wurde von den Bewohnern des nahe gelegenen Dorfes genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.btmbeijing.com/contents/en/business/2007-01/coverstory/greatwall |wayback=20081121212957 |text=Jiang Chao: &amp;#039;&amp;#039;William Lindesay.&amp;#039;&amp;#039; Business Beijing, 16. Januar 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abschnitte der Chinesischen Mauer}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=40/41/43.951171/N|EW=117/8/10.120697/E|type=landmark|region=CN-BJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Peking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ming-Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesische Mauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--? dort Redirect auf den Kreis Miyun! --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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